Produktbild: Fürimmerhaus

Fürimmerhaus

33

9,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

50214

Erscheinungsdatum

29.09.2021

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

6757 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783733604219

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Altersempfehlung

ab 12 Jahr(e)

Verkaufsrang

50214

Erscheinungsdatum

29.09.2021

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

384 (Printausgabe)

Dateigröße

6757 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783733604219

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  • Tina Bauer

    aus Essingen

    5/5

    07.11.2021

    eBook (ePUB 3)

    Ahhhhh!

    Genauso wie die Hauptfigur Carter wird der Leser in die Geschichte „Fürimmerhaus“ hinein gespült. Es ist ein Erwachen in einer neuen Welt ohne Erinnerung an die Vergangenheit. Zum Glück wird er von Emmeline erwartet. Sie ist ein Geistermädchen, deren ganze Person schwach leuchtet. Sie bringt ihn zu einer Gruppe von Erlösern, die sich in dem unendlich großen Fürimmerhaus zusammengefunden haben. Diese Gruppe besteht aus insgesamt sechs, mit Carter nun sieben, Personen. Wobei Personen sehr allgemein zu sehen ist, schließlich gibt es neben dem Geistermädchen auch noch eine lebende Puppe und ein menschengroßes Kaninchen. Die Widersacher der Erlöser sind die Archonten, die ein ganzes Heer von Famuli befehlen und die Herrscher des Fürimmerhauses sind. Letztendlich ist man als Erlöser ein Gefangener in einem unendlich großen Haus. Allerdings träumt die Gruppe davon, dem Fürimmerhaus zu entkommen. Im Inneren des Hauses soll es einen Ort geben, in dem der „Erbauer“ lebt und wo es einen Ausgang aus dem Haus geben soll. Carter erscheint gerade zu dem Zeitpunkt als die Gruppe beschlossen hat, ihre Flucht aus dem Haus in die Tat umzusetzen… Kai Meyer hat mit „Fürimmerhaus“ eine Welt erschaffen, die sich guttuend von altbekannten Fantasywelten abhebt. Das macht die Geschichte auch so außergewöhnlich und spannend. Nichts ist in irgendeiner Weise vorhersehbar. Es geht auch nicht um Gut und Böse, denn das Gute im Fürimmerhaus speist sich aus dem Bösen und umgekehrt. Sie bilden die beiden Seiten der Medaille und sind untrennbar miteinander verwoben. Die Charaktere sind liebevoll gezeichnet und man kann sich mit den Protagonisten gut identifizieren. Wenn ich einen Vergleich mit anderen Geschichten ziehen müsste, dann käme mir wahrscheinlich am ehesten Alice im Wunderland in den Sinn, und das nicht wegen Hingis, dem Kaninchen! Dabei ist es dem Autor gelungen, eine völlig neue Version zu erschaffen, die den Leser von der ersten bis zur letzten Seite fesselt.

  • Sonjalein1985

    5/5

    03.10.2021

    eBook (ePUB 3)

    Keine Zukunft ohne Vergangenheit?

    Inhalt: In das Fürimmerhaus werden die Erlöser ihrer Welten nach vollbrachten Heldentaten abgeschoben. Denn an dem Ort zwischen den Welten gibt es kein Entkommen und so können sie den Machthabern, die sie retteten, nie mehr zur Last fallen. Doch Carter ist kein Held, da ist er sich sicher, obwohl er, wie die anderen Bewohner des Hauses, keine Erinnerungen an sein vorheriges Leben hat. Er ist anders als die Helden. Trotzdem wird er, gleich nach seiner Ankunft, in deren Fluchtpläne verwickelt. Doch kann er ohne Vergangenheit überhaupt eine Zukunft haben? Meinung: „Fürimmerhaus“ ist der neue Roman des Autors Kai Meyer, der bereits mit vielen anderen Werken überzeugen konnte. Dieses Mal hat er ein einzigartiges Setting erschaffen, denn das Fürimmerhaus ist mehr als nur ein Haus. Es wächst, es lebt und es ist riesig. Hier leben, neben den Helden, die Herrschenden und ihre Diener. Und jede Menge andere Geschöpfe. Da wäre zum Beispiel der unheimliche Zeigermann, ein Wesen, das den Uhren des Hauses entsprungen ist und Angst und Schrecken verbreitet. Oder die Eulenechse, wegen der niemand es wagt den Keller zu betreten. Die genauen Hintergründe des Fürimmerhauses und ihrer Bewohner werden erst nach und nach enthüllt, ebenso wie die der Charaktere. Denn mit der Ankunft vergisst man seine Vergangenheit und seine Taten. Carter, der Hauptcharakter hat mir besonders gut gefallen. Er ist mitfühlend und hilfsbereit. Und er weiß Dinge, die niemand sonst weiß, was ihm teilweise das Misstrauen seiner Gefährten einbringt. Diese Helden sind schon längere Zeit hier und damit aufeinander eingespielt, was Carter natürlich erst einmal zum Außenseiter macht. Da wäre einmal die toughe Ambra, eine Einzelkämpferin, zu der sich Carter schnell hingezogen fühlt. Die besten Freundinnen Hyazinthe und Emmeline, zwei immer fröhliche und herzensgute Mädchen, die in ihrer Erscheinung allerdings mehr als ungewöhnlich sind. Ebenso wie der mürrische Hengis, den man einfach gernhaben muss. Und dann wäre da noch Diabondo. Er ist von sich selbst überzeugt und der selbsternannte Anführer der Gruppe. Durch seine Jähzorn eckt er immer wieder bei den anderen an, gehört jedoch eben dazu. Die Geschichte ist spannend und magisch. Das Fürimmerhaus verändert sich und hinter jeder Ecke warten neue Gefahren und neue Abenteuer. Mir hat das Buch gut gefallen und ich habe mich von diesem einzigartigen Haus und seinen Bewohnern gut unterhalten gefühlt. Von daher kann ich hier nur eine klare Leseempfehlung geben. Fazit: Gut gemachtes Buch mit tollen Charakteren und einem außergewöhnlichen Setting. Sehr zu empfehlen.

  • Cha

    aus Baden-Baden

    4/5

    30.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    Coole Idee, spannendes Setting, flache Charaktere

    Klappentext: Das Fürimmerhaus steht zwischen den Welten, am Ufer eines dunklen Ozeans. Es hat tausende Hallen und Säle, seine Korridore sind endlos. Und noch immer wächst es weiter und verändert sich. Im Fürimmerhaus stranden junge Heldinnen und Helden, die ihre Welten vor dem Untergang bewahrt haben. Die Herrschenden fürchten ihre Macht und schicken sie hierher ins Exil. Doch Carter ist kein Held wie die anderen. Er besitzt keine Erinnerung, ist nur von einem überzeugt: Er hat niemals eine Welt gerettet. Und so begibt er sich auf die abenteuerliche Reise durch das Fürimmerhaus, auf der Suche nach seiner Bestimmung. Meinung: Das Fürimmerhaus war ein wahnsinnig tolles Setting, dass ich auch gut umgesetzt fand. Im Laufe der Geschichte entdeckt man mit den Figuren zusammen immer mehr davon und das fand ich wahnsinnig spannend, die Ausarbeitung war toll und ich konnte es mir richtig vorstellen. Wo mir allerdings die Ausarbeitung etwas gefehlt hat, war bei den Figuren. Man konnte sie zwar alle auseinanderhalten, aber trotzdem blieben sie etwas flach und es fiel mir schwer, eine Bindung zu ihnen aufzubauen, weil sie zwar ihre Eigenschaft hatten, aber irgendwie nicht viel mehr waren, das war schade. Die Handlung hat mir grundsätzlich auch gut gefallen, teilweise war sie etwas vorhersehbar, aber insgesamt fand ich sie cool und es gab auch einige Twists, aber auch da hätte ich mir an manchen Stellen noch mehr Details, mehr Tiefe gewünscht, so ging es irgendwie ziemlich schnell voran und auch vorbei. Trotz all der kleinen Kritikpunkte kann man aber definitiv sagen, dass das Buch seine ganz eigene besondere Magie hat und mich in seinen Bann gezogen und wirklich schöne Lesestunden beschert hat.

  • wiechmann8052

    aus Belm

    4/5

    27.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ein Widerspruch

    Carter weiß außer seinem Namen gar nichts mehr über seine Vergangenheit, wer er ist oder woher er kommt. Er erfährt von einem Geisterwesen wo er nun ist: Im Fürimmerhaus, was das für ein Haus ist, wer es bewohnt, wo es steht, nichts Genaues erfährt man. Nur es ist unheimlich, es lebt, es wird von eigenartigen Wesen bewohnt. Ein paar andere Menschen, auch ein Kaninchen sind auch noch anwesend. Nach und nach erfährt man, sie waren Weltenretter und sind nun im Exil, verbannt von den Tyrannen gegen die sie gekämpft haben. Aber war Carter auch so ein Held. Sein Gefühl sagt ihm nein, du hast niemanden gerettet nicht einmal einen einzigen Menschen, geschweige denn eine ganze Welt. Carter begibt sich mit Hilfe der anderen auf die Suche nach seinem Ich. Es ist ein ganz anderes Buch als wie ich es je gelesen habe, klar die Bücher von Kai Meyer sind immer etwas anders, phantastisch eben, aber dieses ist noch einmal eine ganz andere Geschichte. Es fehlt ihr an Spannung aber trotzdem kann man das Buch nicht aus der Hand legen. Es fehlt an polarisierenden Charakteren, trotzdem will ich sie näher kennenlernen. Es fehlt ein Sinn, eine Ursache, ein Grund für dieses Haus, trotzdem will ich es mal sehen, dadurch gehen, mir selber ein Bild davon machen. Trotz der beschriebenen Ereignisse ist es ein ruhiges Buch. Es passiert nicht viel, ganz leise und teilweise sehr diffus erfährt man mehr über die Hintergründe. Das Ende ist eine Überraschung oder auch wieder nicht. Denn es passt sehr gut und schließt diese Geschichte wunderbar ab. Das Buch ist wie meine Rezension, ein Widerspruch in sich.

  • PMelittaM

    aus Köln

    4/5

    16.03.2022

    eBook (ePUB 3)

    Im Fürimmerhaus landen…

    Im Fürimmerhaus landen Jugendliche, die Erlöser ihrer Welten waren, dort nun aber nicht mehr „gebraucht“ werden. Carters Ankunft trifft auf den Versuch der anderen Jugendlichen, aus dem Haus zu entkommen. Eine Odysee beginnt … Es hat ein bisschen gedauert, bis ich in die Geschichte fand, sie ist zunächst sehr verwirrend, Namen, Orte, Gefahren, das muss man erst einmal zuordnen, und immer schwebt die Frage über einem, was das überhaupt für ein Ort ist, warum die Jugendlichen dort sind, und warum sie ihre Erinnerungen verloren haben. Die Vorstellung an einem solchen Ort zu sein, denn das Fürimmerhaus ist kein idyllischer Ort, und dabei nicht zu wissen, wer man eigentlich ist, und warum man hier sein muss, ist alles andere als schön. Wenn man sich dann aber auf die Geschichte einlässt, lernt man zunächst die Jugendlichen besser kennen, mit Carter sind es sechs, dann beginnt man sich das Haus immer besser vorzustellen, und irgendwann ist man gefesselt, auch, weil es immer spannender wird, je weiter man vordringt. Dazu kommt die eine oder andere Überraschung, und ein wirklich gelungenes Ende, das den Roman rund macht. Gut gefällt mir auch der atmosphärische und bildhafte Schreibstil Kai Meyers, und natürlich seine Phantasie, die auch hier wieder gut zum Tragen kommt. Die Jugendlichen sind sehr unterschiedlich, und nicht alle sind Menschen. Und auch im Haus wimmelt es von Wesen, die dazu meist gefährlich sind. Allerdings bekommen die Sieben auch hin und wieder unerwartete Hilfe. Ein besonderes Haus, in dem man sich verlaufen kann, das voller Gefahren ist, und dem man nur mit Mühe, wenn überhaupt entkommen kann, das lese ich nicht das erste Mal. Kai Meyer ist dennoch eine ganz eigene Geschichte gelungen, die zwar nicht sofort punkten kann, bei der es sich aber lohnt, dranzubleiben, mit dem Ende kann man das Buch zufrieden zu klappen.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (33)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Maria Decker

    Maria Decker

    Thalia Nordhausen – Marktpassage

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Das Haus, in dem alle Geschichten enden

    Kai Meyer ist ein Meister des Weltenbauens. Ich bekam das Gefühl, dass in diesem Buch alle fantastischen Geschichten des Autors zusammgeführt wurden. Das Ende einer fantastischen Ära. Carter taucht ohne Erinnerungen an seine Vergangenheit im Fürimmerhaus auf. Dieser wundersame Ort, voller wundersamer Charakter soll also jetzt sein neues Zuhause sein? Doch wer oder was hat dafür gesorgt, dass er im Fürimmerhaus landet? Und was hält die Zukunft für ihn bereit? Zusammen mit den unterschiedlichsten Wesen und Menschen begibt er sich auf die Suche nach Antworten. Doch bald schwebt jeder von ihnen in Lebensgefahr. Obwohl der Handlungsort "nur" ein Haus ist (und was für eins), kann man auf jeder Buchseite etwas neues entdecken. Doch es ist ganz eindeutig, dass die Charaktere die Geschichte tragen und so vielfältig, wie fantastisch sind. Ich wollte dieses Buch nicht aus der Hand legen, weil es sich auch wie ein endgültiges Ende der fantastischen Jugendbücher von Kai Meyer anfühlte. Für mich war es ein perfekt ausgeklügeltes Buch, was mich einerseits unterhalten hat, aber andererseits melancholisch und traurig stimmte. Das Ende einer Ära - aber ein gebührendes Ende. Wer eine besondere Geschichte sucht, die das Fantastik-Genre vereint, hat hier seinen heiligen Gral gefunden.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Lauszus

    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.01.2024

    Hörbuch-Download

    Ein phantastisches Gedankenabenteuer

    Kai Meyer in „phantastischer“ Bestform. „Fürimmerhaus“ ist eine abenteuerliche Geschichte ganz im Stile von Walter Moers und Michael Ende. „Die unendliche Geschichte“ von Hildegunst von Mythenmetz erzählt. Kopfkino pur. Simon Jäger liest auch dieses Buch vom Autor erstklassig ein. Ein Kai Meyer Hörbuch ohne die Vertonung von Simon Jäger kann es einfach nicht geben.
  • Zum Bewerterprofil von Alina Bender

    Alina Bender

    Thalia Hagen

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.04.2025

    eBook (ePUB 3)

    Mystery, Spannung und Romantik vereint

    Das Fürimmerhaus ist eine sehr einzigartige Kulisse, die Kai Meyer in einer unfassbar schönen Sprache beschreibt. Dort kommen Wesen aus verschiedenen Welten zusammen, die selbst nicht wissen, wieso sie dort sind! Man fühlt sich sofort hineinversetzt, entdeckt praktisch mit Carter, der dort angespült wird, das Haus Stück für Stück und versucht die Rätsel zu lösen. Die Figuren sind traumhaft, ergänzen sich gegenseitig und sind so individuell, dass man sie einfach nur lieben kann. Ein tolles Buch für jeden der einen Mix aus Magie, Heldenmut, Abwechslung, Spannung und Liebe sucht!
  • Zum Bewerterprofil von Nicole Duckhorn

    Nicole Duckhorn

    Thalia Flensburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Diese Geschichte lebt vom Ungewissen – und genau das ist ihre Stärke

    „Fürimmerhaus“ lebt von Rätseln, die sich nicht vollständig erklären, und einer Welt, die sich mit jeder Seite weiter entfaltet. Wer sich darauf einlässt, wird mit einer stillen, nachhallenden Geschichte belohnt, die mehr fragt als antwortet und lange bleibt. Ich bin seit Jahren ein großer Fan von Kai Meyer – vielleicht sogar ein bisschen voreingenommen, aber gerade deshalb auch besonders wachsam beim Lesen. "Fürimmerhaus" hat mich schnell gepackt: ein Einzelband, der sich flüssig lesen lässt, getragen von einer starken Atmosphäre und originellen Ideen, wie man sie nur bei Meyer findet. Die Charaktere sind nicht nur lebendig, sondern wirken, als hätte man sie irgendwo schon einmal getroffen – in all ihrer Widersprüchlichkeit, mit Ecken und leisen Tönen. Besonders gefallen hat mir, dass die Geschichte nicht alles erklärt. Vieles bleibt bewusst vage, fragmentarisch – das verlangt ein wenig Vertrauen, zahlt sich aber aus. Denn gerade das macht die Lektüre so eindringlich. Ist es mein liebstes Werk des Autors? Wahrscheinlich nicht. Dafür fehlte mir stellenweise ein wenig Tiefe, die mich sonst oft noch stärker berührt. Und doch ist "Fürimmerhaus" ein Buch, an das ich mit einem warmen Gefühl zurückdenken werde – weil es etwas Eigenes wagt und weil es Räume im Kopf öffnet, die lange nachhallen.
  • Zum Bewerterprofil von V. Harings

    V. Harings

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Fantasievolles Escape-Szenario.

    Ein Haus in dem Helden Rätsel lösen müssen um einen Ausweg, die Wahrheit und sich selber zu finden. Kai Meyer hat ein fantasievolles Escape Szenario entworfen, in dem man bis zum Ende mit fiebert und immer wieder überrascht wird.

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