Produktbild: In diesen Sommern

In diesen Sommern Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

71715

Erscheinungsdatum

15.07.2021

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

175 (Printausgabe)

Dateigröße

865 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406774508

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

71715

Erscheinungsdatum

15.07.2021

Verlag

C.H.Beck Digital

Seitenzahl

175 (Printausgabe)

Dateigröße

865 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783406774508

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  • Wedma

    5/5

    26.07.2021

    eBook (ePUB)

    Ein starkes Debüt! Hallt noch lange nach.

    Ein starkes Debüt! Hallt noch lange nach. Sehr schön erzählt: Talentiert wie gekonnt. Sehr gern gelesen. Klappentext beschreibt den Inhalt sehr gut: „Behutsam tastet sich Teresa an ihre Kindheit und Jugend heran, ihr Blick in die Vergangenheit ist vorsichtig geworden. Erste unsichere Versuche auf dem Fahrrad an der Seite des Vaters, lange Urlaubstage im Pool mit dem Bruder, Blumenkästen bepflanzen mit der Mutter in der heißen Sommersonne. Doch die unbeschwerten Momente werden immer wieder eingetrübt von Augenblicken der Zerrüttung, von Gefühlen der Hilflosigkeit und Angst. Da schwelt etwas Unausgesprochenes in dieser Familie – alle scheinen machtlos den Launen des Vaters ausgeliefert zu sein, Situationen beginnen gefährlich zu entgleisen. Ebenso unaufdringlich wie fesselnd erzählt Janina Hecht von schönen und schrecklichen Tagen, von Ausbruch und Befreiung und vom Versuch, sich im Erinnern dem eigenen Leben zu stellen. "In diesen Sommern" ist die bewegende Geschichte einer Familie auf der unentwegt gefährdeten Suche nach einem stillen Glück.“ In kurzen Kapiteln, in Episoden, die so bildhaft und griffig in Szene gesetzt wurden, lernt man die Geschichte von Teresas Kindheit kennen. Angefangen vor der Geburt, beim Vorfall mit ihrem Vater auf dem Rhein über die frühere Kindheit und dem Bepflanzen der Blumenkästen mit der Mutter bis hin zum Erwachsenenalter mit seinen oft nicht einfachen Aufgaben. Erst mutet das Ganze als eine Ansammlung von kurzen, blitzartigen Kindheitserinnerungen an, die, so großartig erzählt, schon an sich einen sehr schönen Lesestoff liefern. Je weiter man liest jedoch, desto deutlicher tritt die Kontinuität, die Entwicklung, in vielerlei Hinsicht, hervor: Das kleine Mädchen wird zur jungen Erwachsenen. Das nicht einfache Verhältnis zum Vater wird nicht gerade besser. Die kleine, erst glücklich anmutende Familie zerbricht. Die junge Frau ist dabei, ihr eigenes Leben zu führen. Die Wohnung des Vaters wird nach seinem Ableben aufgeräumt, dabei kommen all die Erinnerungen hoch. Hier wurden viele Aspekte des familiären Lebens zum Ausdruck gebracht. Die Vater-Tochter Beziehung zieht sich wie ein roter Faden durch das Werk. Die Mutter-Tochter, Schwester-Bruder, Vater-Sohn Beziehung kommt ebenfalls oft zur Sprache, stets von einem etwas anderen Blickwinkel beleuchtet. Fazit: Ein schönes, auf jeden Fall lesenswertes Stück Literatur, das diesen Sommer um einige Facetten reicher macht. Sehr gern gelesen.

  • Wedma

    5/5

    26.07.2021

    eBook (ePUB)

    Ein starkes Debüt! Hallt noch…

    Ein starkes Debüt! Hallt noch lange nach. Sehr schön erzählt: Talentiert wie gekonnt. Sehr gern gelesen. Klappentext beschreibt den Inhalt sehr gut. In kurzen Kapiteln, in Episoden, die so bildhaft und griffig in Szene gesetzt wurden, lernt man die Geschichte von Teresas Kindheit kennen. Angefangen vor der Geburt, beim Vorfall mit ihrem Vater auf dem Rhein über die frühere Kindheit und dem Bepflanzen der Blumenkästen mit der Mutter bis hin zum Erwachsenenalter mit seinen oft nicht einfachen Aufgaben. Erst mutet das Ganze als eine Ansammlung von kurzen, blitzartigen Kindheitserinnerungen an, die, so großartig erzählt, schon an sich einen sehr schönen Lesestoff liefern. Je weiter man liest jedoch, desto deutlicher tritt die Kontinuität, die Entwicklung, in vielerlei Hinsicht, hervor: Das kleine Mädchen wird zur jungen Erwachsenen. Das nicht einfache Verhältnis zum Vater wird nicht gerade besser. Die kleine, erst glücklich anmutende Familie zerbricht. Die junge Frau ist dabei, ihr eigenes Leben zu führen. Die Wohnung des Vaters wird nach seinem Ableben aufgeräumt, dabei kommen all die Erinnerungen hoch. Hier wurden viele Aspekte des familiären Lebens zum Ausdruck gebracht. Die Vater-Tochter Beziehung zieht sich wie ein roter Faden durch das Werk. Die Mutter-Tochter, Schwester-Bruder, Vater-Sohn Beziehung kommt ebenfalls oft zur Sprache, stets von einem etwas anderen Blickwinkel beleuchtet. Fazit: Ein schönes, auf jeden Fall lesenswertes Stück Literatur, das diesen Sommer um einige Facetten reicher macht. Sehr gern gelesen.

  • Claudia92

    4/5

    13.05.2026

    eBook (ePUB)

    Debüt

    Bei diesem Cover von ich von einer Geschichte ausgegangen, die von vielen schönen Sommern berichtet, tolle Erinnerungen, Spaß und Freude, nichts was dies trüben könnte. Doch Teresa berichtet aus ihrer Kindheit, wie sie mit der Familie in den Urlaub fuhr und es oft zu brenzligen Situationen kam. Der Vater der zu viel trank und sich dann nicht mehr unter Kontrolle hatte. Teresa, wie sie ihre Mutter und den kleinen Bruder in Schutz nimmt. Eine starke, sanfte, traurige und hoffnungsvolle Geschichte. Die so sicher zu Tausenden in den Haushalten passiert und hinter verschlossenen Türen bleibt. Die Geschichte ist in Fragmenten geschrieben, kleine Erinnerungen, die sich aneinander reihen. Die ersten Seiten waren für mich gewöhnungsbedürftig, doch die Geschichte entwickelt einen Sog, den man nicht abschütteln kann. Ein tolles Debüt.

  • Bewertung

    4/5

    21.12.2021

    eBook (ePUB)

    Familie... oder doch nicht?

    Als ich die Autorin das erste Mal habe lesen hören, dachte ich gleich "Wow, was für ein Schreibstil". Dieser Schreibstil war es auch, der mich das ganze Buch über an die Seiten gefesselt hat, und mich mit der Protagonistin mit fühlen und mitleiden ließ.

  • Bewertung

    5/5

    04.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gleichermaßen stark und sanft...

    So merkwürdig es vielleicht klingen mag, aber dieses Buch besticht vor allem durch die Dinge, die nicht passieren, die sozusagen zwischen den Zeilen angedeutet werden. Teresas Leben mit ihrem jüngeren Bruder, ihrer Mutter und ihrem Vater... Teresa als ein Kind, das sensibel für die leichtesten Veränderungen der Stimmungslagen der Menschen um sie herum sein muss, als eine Jugendliche, die sich nicht mehr alles gefallen lässt und später als eine Erwachsene, die sich ein eigenes Leben aufbaut. Ohne die Anekdoten der Vergangenheit, ohne machtlos den Launen des Vaters ausgeliefert zu sein.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jutta Landig

    Jutta Landig

    Thalia Chemnitz – Sachsen-Allee

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.12.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Erinnerungen an vergangene Sommertage

    In kurzen Kapiteln erzählt die Protagonistin Teresa anekdotenhaft und ganz behutsam von ihrer Kindheit, vom Erwachsenwerden und vor allem von ihrer Familie, die sich Stück für Stück wandelt, als es der Mutter und den Kindern gelingt, sich vom gewalttätigen und alkoholkranken Vater zu lösen. Ein Buch, dass sich anfühlt wie die Erinnerung an vergangene Sommertage, teils nostalgisch, teils melancholisch und wahnsinnig ergreifend.
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.11.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leben auf Zehenspitzen

    In ihrem Erstlingsroman lässt uns Janina Hecht an anekdotenhaft erzählten Erinnerungen von Kindheits- und Jugendtagen teilnehmen, dessen Idylle trügerisch ist. Denn unter dieser lauert permanent das zu Jähzorn neigende Verhalten des alkohol- und tablettensüchtigen Vaters. In diesen Momenten bewegt sich die Familie nur auf Zehenspitzen aus Angst vor ihm. Der Roman bewegt sich zeitlich in den 1990'ern in Deutschland, zu einer Zeit in der Gewalt in der Familie noch eher ein Tabu-Thema war. Die Ich-Erzählerin sieht aber auch die charakterliche Ambivalenz des Vaters, der durchaus liebevoll sein kann. Ein starkes Debüt, das man wirken lassen muss. Sprachlich sensibel und zugleich distanziert, dabei wiederum sehr authentisch.
  • Zum Bewerterprofil von Anke Hackler

    Anke Hackler

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    In diesen Sommern

    Janina Hecht erzählt sehr atmosphärisch, gefühlvoll und auch dramatisch über das Leben, die Sommer, einer scheinbar intakten Familie. Ein starkes Debüt, sehr zu empfehlen.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    'Nie schrie er am Beginn des Tages...'

    Obwohl dieses kurze und schmerzhafte, episodisch verfasste Buch ein Aufwachsen unter schwierigen Bedingungen beschreibt, wähnte ich mich als Leserin zunächst in Sicherheit. Ich las von einem ganz normalen Familienalltag, von Geschwistern, die sich zugetan sind. Von unzähligen Sommern, von Ferien in Italien oder auf dem Bauernhof, die eine vierköpfige Familie jedes Jahr gemeinsam verbringt. Doch längst ist die Idylle trügerisch und unterschwellige, aber stets präsente Gewalt schwebt über der Familie - der Vater ist alkoholkrank und ein Tyrann. Erzählt wird die Geschichte von Teresa, eine junge Frau mit starkem Charakter, der es gelungen ist, die Schatten ihrer Kindheit hinter sich zu lassen, die zuversichtlich in die Zukunft blickt. Insgesamt lässt mich dieses Debut hoffnungsvoll zurück.
  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Ackermann

    Ulrike Ackermann

    Thalia Erlangen

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wird heute ein schöner oder ein schrecklicher Tag...?

    Teresa erzählt uns Erinnerungen an ihre Kindheit und Jugend. Geprägt von der ständigen Angst, dem Vater könnte urplötzlich wieder etwas missfallen - geprägt von der Hoffnung, der Tag könnte vielleicht auch schön enden. Ich musste mich Seite für Seite in dieses Buch einfinden. Dann begann ich, die Gefühle für die beschriebenen Situationen zu verstehen. Die innere Angst, die Kapitulation, die Versuche bestimmtes zu umgehen, nie zu wissen ob sich der Tag zum Guten oder Schlechten wendet... Ein literarisches und sehr eindringliches Buch, das ich erst mal wirken lassen musste. Es ist schon sehr bewundernswert, wie Janina Hecht es mit klaren, ungeschönten und nüchternen Worten geschafft hat, das Leben von Teresa und ihrer Familie zu beschreiben. Wirklich sehr, sehr empfehlenswert!

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