Junge mit schwarzem Hahn

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Beschreibung

Der elfjährige Martin besitzt nichts bis auf das Hemd auf dem Leib und seinen schwarzen Hahn, Behüter und Freund zugleich. Die Dorfbewohner meiden den Jungen, der zu ungewöhnlich ist. Viel zu klug und liebenswürdig. Sie behandeln ihn lieber schlecht, als seine Begabungen anzuerkennen. Als Martin die Chance ergreift und mit dem Maler zieht, führt dieser ihn in eine schauerliche Welt, in der er dank seines Mitgefühls und Verstandes widerstehen kann und zum Retter wird für jene, die noch unschuldiger sind als er.

Details

Verkaufsrang

36337

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Beschreibung

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ePUB

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Verkaufsrang

36337

Erscheinungsdatum

25.08.2021

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

224 (Printausgabe)

Dateigröße

907 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783257612080

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Wunderschöner, besonderer Roman

Melanie K. aus Nürtingen am 18.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Inhaltlich ist „Junge mit schwarzem Hahn“ alles andere als Mainstream - was natürlich schnell auch mal nach hinten losgehen kann und seltsam sein kann. Hier hat die Autorin Stefanie vor Schulte aber mit der Geschichte über den Jungen Martin, der nur seine Kleidung und einen schwarzen Hahn besitzt und der aufgrund seiner ungewöhnlichen Art von den Bewohnern des Dorfes gemieden, für mich absolut ins Schwarze getroffen. Ich habe ein wenig gebraucht, einen Zugang zu der Geschichte zu finden, aber Martin hat mich schnell voll ins Herz getroffen und ich habe mit ihm gelitten, mich über das teils grausame Verhalten der anderen gewundert und geärgert. Die Andersartigkeit von Martin wird unglaublich liebevoll und detailliert geschildert und aufgearbeitet und dadurch wird die Geschichte zu einer ganz besonderen, die es sich absolut zu lesen lohnt - wenn man sich auf die sicher nicht ganz einfache Thematik und Stimmung des Buches einlassen will.

Wunderschöner, besonderer Roman

Melanie K. aus Nürtingen am 18.10.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Inhaltlich ist „Junge mit schwarzem Hahn“ alles andere als Mainstream - was natürlich schnell auch mal nach hinten losgehen kann und seltsam sein kann. Hier hat die Autorin Stefanie vor Schulte aber mit der Geschichte über den Jungen Martin, der nur seine Kleidung und einen schwarzen Hahn besitzt und der aufgrund seiner ungewöhnlichen Art von den Bewohnern des Dorfes gemieden, für mich absolut ins Schwarze getroffen. Ich habe ein wenig gebraucht, einen Zugang zu der Geschichte zu finden, aber Martin hat mich schnell voll ins Herz getroffen und ich habe mit ihm gelitten, mich über das teils grausame Verhalten der anderen gewundert und geärgert. Die Andersartigkeit von Martin wird unglaublich liebevoll und detailliert geschildert und aufgearbeitet und dadurch wird die Geschichte zu einer ganz besonderen, die es sich absolut zu lesen lohnt - wenn man sich auf die sicher nicht ganz einfache Thematik und Stimmung des Buches einlassen will.

Gutes Debüt für anspruchsvolle Leser

Bewertung aus Bad Münstereifel am 03.10.2021

Bewertet: eBook (ePUB)

Der 11jährige Martin musste schon sehr jung alleine klarkommen. Ohne Eltern und Geschwister. Einen treuen Freund hat er aber noch: den schwarzen Hahn, der ihm kaum von der Seite weicht. Als ein Maler ins Dorf kommt, nimmt er den Jungen mit. Denn er merkt rasch, wie intelligent und umgänglich Martin ist. Die Vorbehalte der Menschen aus dem Dorf kann der Maler nicht nachvollziehen. Aber so war das damals. Wer Waise war, der wurde von den Mitbewohnern kaum beachtet. „Junge mit schwarzem Hahn“ fällt in jedem Buchladen auf, weil das Cover so einzigartig ist. Hier wurde ein Gemälde Pablo Picassos verwendet und das harmoniert perfekt mit der Geschichte. Es stammt aus dem Jahr 1905 und der Titel ist: „Garcon á la Pipe“. Das Buch lässt sich nicht einfach mal „nebenbei“ lesen. Dafür ist die Sprache zu eigen und die Story teilweise mit Elementen der Phantasie bestückt. Der Junge erlebt gute und schlechte Tage und nicht alle Menschen kommen mit offenen Armen auf ihn zu. Am Schluss des Buches gibt es einen Einblick in die Gedanken der Autorin. Sie berichtet darüber, warum sie das Werk schrieb und welche Botschaft sie vermitteln wollte. Nein, es ist kein Schmöker und trifft nicht jedermanns Geschmack. Lesenswert fand ich es aber trotzdem und zwar für alle, die hochwertige Literatur mögen. Ein tolles Debüt.

Gutes Debüt für anspruchsvolle Leser

Bewertung aus Bad Münstereifel am 03.10.2021
Bewertet: eBook (ePUB)

Der 11jährige Martin musste schon sehr jung alleine klarkommen. Ohne Eltern und Geschwister. Einen treuen Freund hat er aber noch: den schwarzen Hahn, der ihm kaum von der Seite weicht. Als ein Maler ins Dorf kommt, nimmt er den Jungen mit. Denn er merkt rasch, wie intelligent und umgänglich Martin ist. Die Vorbehalte der Menschen aus dem Dorf kann der Maler nicht nachvollziehen. Aber so war das damals. Wer Waise war, der wurde von den Mitbewohnern kaum beachtet. „Junge mit schwarzem Hahn“ fällt in jedem Buchladen auf, weil das Cover so einzigartig ist. Hier wurde ein Gemälde Pablo Picassos verwendet und das harmoniert perfekt mit der Geschichte. Es stammt aus dem Jahr 1905 und der Titel ist: „Garcon á la Pipe“. Das Buch lässt sich nicht einfach mal „nebenbei“ lesen. Dafür ist die Sprache zu eigen und die Story teilweise mit Elementen der Phantasie bestückt. Der Junge erlebt gute und schlechte Tage und nicht alle Menschen kommen mit offenen Armen auf ihn zu. Am Schluss des Buches gibt es einen Einblick in die Gedanken der Autorin. Sie berichtet darüber, warum sie das Werk schrieb und welche Botschaft sie vermitteln wollte. Nein, es ist kein Schmöker und trifft nicht jedermanns Geschmack. Lesenswert fand ich es aber trotzdem und zwar für alle, die hochwertige Literatur mögen. Ein tolles Debüt.

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Roman-Michael Schäfer

Thalia Weilheim

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4/5

Ein düsteres Märchen, dessen karge Sprache einen besonderen Reiz ausstrahlt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Vater löscht fast die ganze Familie aus. Nur einer überlebt: der elfjährige Martin. Obwohl ihm Schlimmes widerfuhr, ist er sanft- und gutmütig. Umso seltsamer, dass er von der Dorfbevölkerung gemieden wird. Niemand will sich seiner so recht annehmen. Eben weil er vom Tode verschont wurde und zudem stets von einem schwarzen, sprechenden Hahn - sein einziger Freund und gleichzeitig Beschützer - begleitet wird, muss er mit dem Teufel im Bunde sein. Die Einheimischen haben regelrecht Angst vor Martin, zollen ihm aber auch Respekt, weil er einfach sehr viel intelligenter ist. Eines Tages taucht ein Maler auf, der die Innenräume der hiesigen Kirche renoviert. Nach getaner Arbeit schließt sich Martin dem Künstler an und kehrt dem Dorf den Rücken. In der Fremde lernt er eine von Hunger, Krankheit und Krieg dominierte Welt kennen. Martin bleibt trotz aller Widrigkeiten das Licht im Dunkel und verbindet sich sogar geistig mit den Tieren. Als er einen schwer verletzten Reiter rettet, verschafft ihm das letztlich Eintritt in die düstere Burg - der Roman spielt wohl im Mittelalter - einer erbarmungslosen Fürstin. Was hat sie mit der Legende der entführten Kinder zu tun? Warum kündet der alljährlich einsetzende Kranichflug von einem Fluch, der schon lange auf den Burgbewohnern lastet? Dieser karge, nur mit den allerwenigsten Worten auskommende Roman wirkt wie ein von Raum und Zeit enthobenes düsteres Märchen. Gerade die Reduzierung auf das Wesentliche gebiert eine ganz besondere Aura und zwingt den Leser das wenige Gesagte weiterzudenken, was wiederum den spröden Reiz dieses überraschenden und aparten Romans unterstreicht.
4/5

Ein düsteres Märchen, dessen karge Sprache einen besonderen Reiz ausstrahlt

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ein Vater löscht fast die ganze Familie aus. Nur einer überlebt: der elfjährige Martin. Obwohl ihm Schlimmes widerfuhr, ist er sanft- und gutmütig. Umso seltsamer, dass er von der Dorfbevölkerung gemieden wird. Niemand will sich seiner so recht annehmen. Eben weil er vom Tode verschont wurde und zudem stets von einem schwarzen, sprechenden Hahn - sein einziger Freund und gleichzeitig Beschützer - begleitet wird, muss er mit dem Teufel im Bunde sein. Die Einheimischen haben regelrecht Angst vor Martin, zollen ihm aber auch Respekt, weil er einfach sehr viel intelligenter ist. Eines Tages taucht ein Maler auf, der die Innenräume der hiesigen Kirche renoviert. Nach getaner Arbeit schließt sich Martin dem Künstler an und kehrt dem Dorf den Rücken. In der Fremde lernt er eine von Hunger, Krankheit und Krieg dominierte Welt kennen. Martin bleibt trotz aller Widrigkeiten das Licht im Dunkel und verbindet sich sogar geistig mit den Tieren. Als er einen schwer verletzten Reiter rettet, verschafft ihm das letztlich Eintritt in die düstere Burg - der Roman spielt wohl im Mittelalter - einer erbarmungslosen Fürstin. Was hat sie mit der Legende der entführten Kinder zu tun? Warum kündet der alljährlich einsetzende Kranichflug von einem Fluch, der schon lange auf den Burgbewohnern lastet? Dieser karge, nur mit den allerwenigsten Worten auskommende Roman wirkt wie ein von Raum und Zeit enthobenes düsteres Märchen. Gerade die Reduzierung auf das Wesentliche gebiert eine ganz besondere Aura und zwingt den Leser das wenige Gesagte weiterzudenken, was wiederum den spröden Reiz dieses überraschenden und aparten Romans unterstreicht.

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5/5

Ein Märchen, eine Geschichte, eine Fabel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Herbst und Winter eignet sich gut für schauerliche Geschichten. Darum schauen sie sich diesen märchenhaften Roman an, der sie in eine unbekannte, gottesfürchtige Zeit, irgendwo nach Deutschland entführt. Das Waisenkind Martin hat ein gutes Herz, trotz seinem harten Lebens. Er wird immer begleitet von seinem schwarzen Hahn, der gleichzeitig sein Freund und Beschützer ist. Martin erlebt eines Tages den Raub eines Mädchens durch einen schwarzen Reiter. Die Geschichte ist in der Gegend bekannt: Einmal im Jahr stiehlt ein schwarzer Reiter einen Jungen und ein Mädchen. Beide blond und immer im gleichen Alter. Martin macht es sich zur Lebensaufgabe, diese Kinder zu finden und zu retten. Er begegnet einem reisenden Maler, der ihn mitnimmt auf die Reise, die beide durch unglaubliche Ereignisse führt. Ein großartiges Buch, was von Anfang bis Ende restlos überzeugt! Sehr gut für Leser, die den „Medicus“ mochten und offen für das Unbekannte sind.
5/5

Ein Märchen, eine Geschichte, eine Fabel

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Herbst und Winter eignet sich gut für schauerliche Geschichten. Darum schauen sie sich diesen märchenhaften Roman an, der sie in eine unbekannte, gottesfürchtige Zeit, irgendwo nach Deutschland entführt. Das Waisenkind Martin hat ein gutes Herz, trotz seinem harten Lebens. Er wird immer begleitet von seinem schwarzen Hahn, der gleichzeitig sein Freund und Beschützer ist. Martin erlebt eines Tages den Raub eines Mädchens durch einen schwarzen Reiter. Die Geschichte ist in der Gegend bekannt: Einmal im Jahr stiehlt ein schwarzer Reiter einen Jungen und ein Mädchen. Beide blond und immer im gleichen Alter. Martin macht es sich zur Lebensaufgabe, diese Kinder zu finden und zu retten. Er begegnet einem reisenden Maler, der ihn mitnimmt auf die Reise, die beide durch unglaubliche Ereignisse führt. Ein großartiges Buch, was von Anfang bis Ende restlos überzeugt! Sehr gut für Leser, die den „Medicus“ mochten und offen für das Unbekannte sind.

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