Produktbild: Die Erinnerung an unbekannte Städte

Die Erinnerung an unbekannte Städte

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Altersempfehlung

0 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2021

Verlag

Verlag Antje Kunstmann

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

258 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783956144707

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Altersempfehlung

0 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

15.09.2021

Verlag

Verlag Antje Kunstmann

Seitenzahl

272 (Printausgabe)

Dateigröße

258 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783956144707

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Eine sehr berührende Geschichte

Bewertung aus Zürich am 09.10.2021

Bewertungsnummer: 1585455

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Drei Personen gehen in dieser spannenden Geschichte auf eine gefährliche Reise in eine unbekannte Welt. Mich hat es vor allem berührt, wie sich diese Personen aus dem Innersten entwickeln, sie müssen alles loslassen, Hindernisse überwinden und sich auf Ihre Kräfte besinnen. Diese Entwicklung wird sehr fein, spannend und berührend erzählt. Was passiert mit uns, wenn wir alles verlieren und uns auf eine neue unbekannte Welt einlassen müssen? Sehr empfehlenswert!

Eine sehr berührende Geschichte

Bewertung aus Zürich am 09.10.2021
Bewertungsnummer: 1585455
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Drei Personen gehen in dieser spannenden Geschichte auf eine gefährliche Reise in eine unbekannte Welt. Mich hat es vor allem berührt, wie sich diese Personen aus dem Innersten entwickeln, sie müssen alles loslassen, Hindernisse überwinden und sich auf Ihre Kräfte besinnen. Diese Entwicklung wird sehr fein, spannend und berührend erzählt. Was passiert mit uns, wenn wir alles verlieren und uns auf eine neue unbekannte Welt einlassen müssen? Sehr empfehlenswert!

Eine ganz andere Dystopie

Bewertung am 19.09.2021

Bewertungsnummer: 1570741

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Atmosphärisch, spannend und etwas verstörend, wie es sich für eine Dystopie gehört... aber ohne die schrillen Horror-Elemente, die in dem Genre nur allzu verbreitet sind. Nicht der katastrophale Untergang der Zivilisation selbst wird thematisiert, sondern die Welt danach, in der das Leben (für einige) weitergeht, wenn auch ohne Medizin, ohne Technik und ohne Perspektiven. Sehr empfehlenswert.

Eine ganz andere Dystopie

Bewertung am 19.09.2021
Bewertungsnummer: 1570741
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Atmosphärisch, spannend und etwas verstörend, wie es sich für eine Dystopie gehört... aber ohne die schrillen Horror-Elemente, die in dem Genre nur allzu verbreitet sind. Nicht der katastrophale Untergang der Zivilisation selbst wird thematisiert, sondern die Welt danach, in der das Leben (für einige) weitergeht, wenn auch ohne Medizin, ohne Technik und ohne Perspektiven. Sehr empfehlenswert.

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Die Erinnerung an unbekannte Städte

von Simone Weinmann

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Tobias Groß

Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

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4/5

Es war einmal die Zivilisation

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Mensch ist fasziniert vom Untergang. Besonders der Zusammenbruch der Zivilisation in Folge verheerender Ereignisse beflügelt seine Fantasie, sind sie doch auch immer eine Warnung davor, was alles geschehen könnte. Oder vielleicht sogar passieren wird. Besser als heute wird es nicht mehr, die Zukunft schein düster. Simone Weinmann Debütroman ist ein guter literarischer Beweis dafür. Ihre atmosphärische Dystopie »Die Erinnerung an unbekannte Städte« spielt in den Überresten dessen, was einst als Deutschland und die Schweiz bekannt war. Doch 2045 gibt es keine Zivilisation mehr, die allermeisten Menschen leben ohne Strom, technischem Fortschritt und ausreichend Nahrung in ruralen Gemeinden, in welchen der religiöse Fanatismus „regiert“ und jederzeit ein Krieg möglich ist. Das Schicksal der allermeisten Menschen scheint in dieser Hölle auf Erden vorherbestimmt. So auch des 15-jährigen Nathanael, der nach dem Willen seiner Eltern Priester werden soll. Nathanael will studieren und seine Gemeinschaft in Richtung Süden verlassen, denn im ehemaligen Italien scheint es sie noch zu geben, die Zivilisation. Gemeinsam mit seiner Mitschülerin Vanessa verlässt er seine „Heimat“ – nur um kurz vor dem Ziel von seinem ehemaligen Lehrer aufgegriffen zu werden. Doch Ludwig wird ihn nicht zurückbringen … Simone Weinmann ist mit ihrer Dystopie ein bemerkenswertes, jedoch durchschaubares Debüt gelungen. Leise und eindringlich berichtet sie von einer katastrophalen Zukunft – einer realistischen Zukunft, denn ein ewiger Blackout und das daraus resultierende Zurückfallen der Menschheit in gesellschaftlichen Anarchismus und archaische Strukturen sind im Bereich des Möglichen. Nicht heute und auch nicht morgen. Aber vielleicht irgendwann. »Die Erinnerung an unbekannte Städte« ist ein lesenswerter Roman, der vor allem von seiner bedrückenden und unglaublich düsteren Atmosphäre lebt, jedoch nie die Hoffnung aus den Augen verliert.
  • Tobias Groß
  • Buchhändler/-in

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Es war einmal die Zivilisation

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Mensch ist fasziniert vom Untergang. Besonders der Zusammenbruch der Zivilisation in Folge verheerender Ereignisse beflügelt seine Fantasie, sind sie doch auch immer eine Warnung davor, was alles geschehen könnte. Oder vielleicht sogar passieren wird. Besser als heute wird es nicht mehr, die Zukunft schein düster. Simone Weinmann Debütroman ist ein guter literarischer Beweis dafür. Ihre atmosphärische Dystopie »Die Erinnerung an unbekannte Städte« spielt in den Überresten dessen, was einst als Deutschland und die Schweiz bekannt war. Doch 2045 gibt es keine Zivilisation mehr, die allermeisten Menschen leben ohne Strom, technischem Fortschritt und ausreichend Nahrung in ruralen Gemeinden, in welchen der religiöse Fanatismus „regiert“ und jederzeit ein Krieg möglich ist. Das Schicksal der allermeisten Menschen scheint in dieser Hölle auf Erden vorherbestimmt. So auch des 15-jährigen Nathanael, der nach dem Willen seiner Eltern Priester werden soll. Nathanael will studieren und seine Gemeinschaft in Richtung Süden verlassen, denn im ehemaligen Italien scheint es sie noch zu geben, die Zivilisation. Gemeinsam mit seiner Mitschülerin Vanessa verlässt er seine „Heimat“ – nur um kurz vor dem Ziel von seinem ehemaligen Lehrer aufgegriffen zu werden. Doch Ludwig wird ihn nicht zurückbringen … Simone Weinmann ist mit ihrer Dystopie ein bemerkenswertes, jedoch durchschaubares Debüt gelungen. Leise und eindringlich berichtet sie von einer katastrophalen Zukunft – einer realistischen Zukunft, denn ein ewiger Blackout und das daraus resultierende Zurückfallen der Menschheit in gesellschaftlichen Anarchismus und archaische Strukturen sind im Bereich des Möglichen. Nicht heute und auch nicht morgen. Aber vielleicht irgendwann. »Die Erinnerung an unbekannte Städte« ist ein lesenswerter Roman, der vor allem von seiner bedrückenden und unglaublich düsteren Atmosphäre lebt, jedoch nie die Hoffnung aus den Augen verliert.

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Die Erinnerung an unbekannte Städte

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