• Das Bitcoin-Komplott
  • Das Bitcoin-Komplott
  • Das Bitcoin-Komplott
  • Das Bitcoin-Komplott

Das Bitcoin-Komplott

Roman

Buch (Taschenbuch)

17,00 € inkl. gesetzl. MwSt.

Das Bitcoin-Komplott

Ebenfalls verfügbar als:

Taschenbuch

Taschenbuch

ab 17,00 €
eBook

eBook

ab 14,99 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 29,95 €

Beschreibung


Der neue Wirtschaftsthriller zur Bitcoin-Revolution. Von Bestseller-Autor Andreas Brandhorst.

Die Weltwirtschaft schlittert in die Krise. Eine Gruppe Investoren rund um den Finanzmagnaten Francis Forsythe attackiert die angeschlagenen Notenbanken, um Bitcoin als neue Leitwährung durchzusetzen. Doch die alten Mächte wehren sich mit allen Mitteln. Der Schlüssel zu Erfolg und Misserfolg liegt in der Geschichte und hat mit Satoshi Nakamoto zu tun, dem Erfinder der Digitalwährung, dessen Identität noch immer ein Geheimnis ist. Als Martin Freeman, Journalist und Buchautor, ihm durch einen Zufall auf die Spur kommt, gerät er in größte Gefahr.

Für Fans von Marc Elsberg, Andreas Eschbach und Tom Hillenbrand

Das Bitcoin-Komplott ist ein politischer Wirtschafts-Thriller mit Lernpotenzial! ("Denglers Buchkritik")
Ein atemberaubender und visionärer Wirtschaftsthriller rund um die Digitalwährung Bitcoin. ("Dolomiten")

Details

Verkaufsrang

26253

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

608

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

26253

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

23.02.2022

Verlag

Fischer Taschenbuch Verlag

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

21,2/13,4/4,2 cm

Gewicht

547 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-596-70719-5

Das meinen unsere Kund*innen

3.6

16 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

Tolle Grundidee - schlecht umgesetzt

Bewertung aus Harxheim am 04.05.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt Bücher, da fiebert man dem Erscheinungsdatum absolut entgegen und ist dann am Ende total enttäuscht. So ging es mir leider mit dem Buch „Das Bitcoin Komplott“ von Autor Andreas Brandhorst. Klappentext: Die Weltwirtschaft schlittert in die Krise. Eine Gruppe Investoren rund um den Finanzmagnaten Francis Forsythe attackiert die angeschlagenen Notenbanken, um Bitcoin als neue Leitwährung durchzusetzen. Doch die alten Mächte wehren sich mit allen Mitteln. Der Schlüssel zu Erfolg und Misserfolg liegt in der Geschichte und hat mit Satoshi Nakamoto zu tun, dem Erfinder der Digitalwährung, dessen Identität noch immer ein Geheimnis ist. Als Martin Freeman, Journalist und Buchautor, ihm durch einen Zufall auf die Spur kommt, gerät er in größte Gefahr. Das Thema war mir nicht neu. Ich wollte damals selbst in Bitcoins investieren, war aber zu feige und könnte mir heute dafür in den Popi treten, dass mich mein Mut verlassen hat, sonst wäre ich heute wohl ein Rich Girl. Gerade deswegen wollte ich das Buch unbedingt lesen, weil es dem Autor wohl auch so erging. Zudem besteht immer noch die Frage: Wer ist Satoshi Nakamoto wirklich? Klingt spannend, dennoch konnte mich die Geschichte nicht in den Bann ziehen, was mir für den Autor sehr leid tut, da er wirklich gut zu dem Thema KryptoWährung / Bitcoin recherchiert hat und in seinem Buch ein Zukunfts-Szenario darstellt, welchen sich in der Zukunft genauso abspielen könnte, wenn weltweit das Bargeld abgeschafft wird. Schon zu Beginn wusste man zunächst nicht, in welchem Jahr das Ganze spielt, erst einige Seiten weiter konnte man es sich auf Grund historischer Ereignisse ausrechnen. Das fand ich erst mal nicht so gut. Zudem bringt er nacheinander „Die Sieben“ ins Spiel. Eine Personenliste am Ende des Buches macht es zwar einfach, immer wieder mal nachzuschlagen, wer welche Rolle spielt. Aber bei 45 Personen, die auch noch spezielle Namen haben, fiel mir das schwer und ich musste immer wieder nachschauen, wer wer nochmal ist, was meinen Redefluss enorm gebremst hat, zumal ich in das Buch immer nur eine Stunde abends reinlesen konnte… Mit Leseunterbrechung war das schon nervig, sich wieder in die Geschichte reinzudenken. Wahrscheinlich ist das in der Realität nicht anders, dass es einige Machthaber gibt und das Netz sehr verstrickt ist, das will ich nicht abstreiten, aber in diesem Buch war es mir dann doch zu anstrengend. Der Protagonist Martin Freemann war mir soweit sympathisch, hat durch tragische Weise durch "einen Unfall" seine Eltern verloren und man ahnt schnell, was dahintersteckt. Ich mochte die Kapitel, in denen sein Leben / sein Handeln im Vordergrund steht, es war für mich am Spannendsten. Den anderen Protagonisten konnte ich leider nichts abgewinnen: Sie erschienen mir einfach zu grau. Auch fand ich die Dialoge einfach nicht gut / zu flach. Obwohl der Autor sich soviel Mühe gemacht hat und die Grundidee mir auch sehr gut gefallen hat, das Thena auch hochspannend ist - vor allem die Frage, wer steckt hinter Satoshi Nakamoto (Erfinder des Bitcoins) konnte mich das Buch nicht erreichen und packen. Auch gab es für mich Szenen, die für mich an den Haaren herbeigezogen waren (aus Spoilergründen kann ich diese jetzt nicht benennen). Ich habe versucht, in die Geschichte reinzukommen, weil mich das Thema wirklich interessiert und ich mir einen spannenden Polit-Thriller erhofft habe, dennoch musste ich nach Seite 153 abbrechen. Ich konnte mich nicht weiter durch das Buch quälen. Das Cover ist für mich okay, es zeigt den Bitcoin und dessen Vernetzung weltweit, aber wäre jetzt kein Hingucker für mich. Hier hätte ich mir doch mehr Farbe gewünscht. Kleiner Pluspunkt: Das Buch ist auf umweltfreundlichem Papier gedruckt. Da ich wie gesagt das Buch abgebrochen habe, kann ich dem Buch nur zwei Punkte geben, diese für die gute Recherchearbeit und die Grundidee. Die Figuren, der Aufbau, die Dialoge, all das hat leider dazu geführt, dass mich das Buch nicht erreichen konnte. Fazit: Tolle Grundidee, für mich schlecht umgesetzt.

Tolle Grundidee - schlecht umgesetzt

Bewertung aus Harxheim am 04.05.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es gibt Bücher, da fiebert man dem Erscheinungsdatum absolut entgegen und ist dann am Ende total enttäuscht. So ging es mir leider mit dem Buch „Das Bitcoin Komplott“ von Autor Andreas Brandhorst. Klappentext: Die Weltwirtschaft schlittert in die Krise. Eine Gruppe Investoren rund um den Finanzmagnaten Francis Forsythe attackiert die angeschlagenen Notenbanken, um Bitcoin als neue Leitwährung durchzusetzen. Doch die alten Mächte wehren sich mit allen Mitteln. Der Schlüssel zu Erfolg und Misserfolg liegt in der Geschichte und hat mit Satoshi Nakamoto zu tun, dem Erfinder der Digitalwährung, dessen Identität noch immer ein Geheimnis ist. Als Martin Freeman, Journalist und Buchautor, ihm durch einen Zufall auf die Spur kommt, gerät er in größte Gefahr. Das Thema war mir nicht neu. Ich wollte damals selbst in Bitcoins investieren, war aber zu feige und könnte mir heute dafür in den Popi treten, dass mich mein Mut verlassen hat, sonst wäre ich heute wohl ein Rich Girl. Gerade deswegen wollte ich das Buch unbedingt lesen, weil es dem Autor wohl auch so erging. Zudem besteht immer noch die Frage: Wer ist Satoshi Nakamoto wirklich? Klingt spannend, dennoch konnte mich die Geschichte nicht in den Bann ziehen, was mir für den Autor sehr leid tut, da er wirklich gut zu dem Thema KryptoWährung / Bitcoin recherchiert hat und in seinem Buch ein Zukunfts-Szenario darstellt, welchen sich in der Zukunft genauso abspielen könnte, wenn weltweit das Bargeld abgeschafft wird. Schon zu Beginn wusste man zunächst nicht, in welchem Jahr das Ganze spielt, erst einige Seiten weiter konnte man es sich auf Grund historischer Ereignisse ausrechnen. Das fand ich erst mal nicht so gut. Zudem bringt er nacheinander „Die Sieben“ ins Spiel. Eine Personenliste am Ende des Buches macht es zwar einfach, immer wieder mal nachzuschlagen, wer welche Rolle spielt. Aber bei 45 Personen, die auch noch spezielle Namen haben, fiel mir das schwer und ich musste immer wieder nachschauen, wer wer nochmal ist, was meinen Redefluss enorm gebremst hat, zumal ich in das Buch immer nur eine Stunde abends reinlesen konnte… Mit Leseunterbrechung war das schon nervig, sich wieder in die Geschichte reinzudenken. Wahrscheinlich ist das in der Realität nicht anders, dass es einige Machthaber gibt und das Netz sehr verstrickt ist, das will ich nicht abstreiten, aber in diesem Buch war es mir dann doch zu anstrengend. Der Protagonist Martin Freemann war mir soweit sympathisch, hat durch tragische Weise durch "einen Unfall" seine Eltern verloren und man ahnt schnell, was dahintersteckt. Ich mochte die Kapitel, in denen sein Leben / sein Handeln im Vordergrund steht, es war für mich am Spannendsten. Den anderen Protagonisten konnte ich leider nichts abgewinnen: Sie erschienen mir einfach zu grau. Auch fand ich die Dialoge einfach nicht gut / zu flach. Obwohl der Autor sich soviel Mühe gemacht hat und die Grundidee mir auch sehr gut gefallen hat, das Thena auch hochspannend ist - vor allem die Frage, wer steckt hinter Satoshi Nakamoto (Erfinder des Bitcoins) konnte mich das Buch nicht erreichen und packen. Auch gab es für mich Szenen, die für mich an den Haaren herbeigezogen waren (aus Spoilergründen kann ich diese jetzt nicht benennen). Ich habe versucht, in die Geschichte reinzukommen, weil mich das Thema wirklich interessiert und ich mir einen spannenden Polit-Thriller erhofft habe, dennoch musste ich nach Seite 153 abbrechen. Ich konnte mich nicht weiter durch das Buch quälen. Das Cover ist für mich okay, es zeigt den Bitcoin und dessen Vernetzung weltweit, aber wäre jetzt kein Hingucker für mich. Hier hätte ich mir doch mehr Farbe gewünscht. Kleiner Pluspunkt: Das Buch ist auf umweltfreundlichem Papier gedruckt. Da ich wie gesagt das Buch abgebrochen habe, kann ich dem Buch nur zwei Punkte geben, diese für die gute Recherchearbeit und die Grundidee. Die Figuren, der Aufbau, die Dialoge, all das hat leider dazu geführt, dass mich das Buch nicht erreichen konnte. Fazit: Tolle Grundidee, für mich schlecht umgesetzt.

Eine neue Weltherrschaft mit Hilfe des Bitcoins?!

Tom_Read4u am 23.03.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In nicht allzu ferner Zukunft, steht die Weltwirtschaft mal wieder kurz vor einer großen Krise, doch anders als bei der Finanzkrise oder der Dotcom-Blase, ist das drohende Ausmaß verheerend. Der Niedergang des alten Systems steht bevor. Und so versucht eine Gruppe von Investoren rund um den Finanzmagnaten Francis Forsythe die angeschlagenen Notenbanken und die jeweiligen Länderchefs zu überzeugen, dass alleine der Bitcoin die einzige Leitwährung sei, die Aushilfe schaffen kann. Diese Gruppe, die sich im Geheimen „Die Sieben“ nennt, verfolgt ihre eigenen Ziele und forciert durch gezielte Verkäufe, Abstoßungen im großen Maße den Niedergang des alten Geldsystems, nachdem sie vorher selbst kräftig in Bitcoins investiert haben und so versuchen eine neue Weltordnung zu installieren. Dies gelingt jedoch nur, wenn sie Zugriff auf eine vermeintliche Backdoor im Bitcoin Code finden, um so die Kontrolle über alle Bitcoins zu erlangen. Aus diesem Grund sucht die Gruppe nach dem geheimnisvollen mysteriösem Gründer der Digitalwährung Satoshi Nakamoto. Zeitgleich macht sich der Journalist Martin Freeman ebenfalls auf den Weg den mysteriösen Erfinder des Bitcoins zu finden und kommt dabei einem immer weitere Kreise ziehenden Komplott auf die Spur. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt. Der deutsche Autor Andreas Brandhorst ist für seine Bücher mit breitangelegten Zukunftsvisionen mit Thrillerplot bekannt und auch mehrfach schon ausgezeichnet worden und dass das sein Genre ist, merkt man schon nach wenigen Seiten. Während die Einführung des Plots und der handelnden Protagonisten mit samt ihren unterschiedlichen Charakterzügen, egal ob eines der Mitglieder der mysteriösen "Die Sieben" oder Martin Freeman, mitsamt seiner Schwester bzw. seiner Hackerfreundin auf den ersten Seiten noch langsam vonstatten geht, nimmt die Handlung mit der Zeit immer mehr Fahrt auf. Ein rasanter Wettlauf gegen die Zeit und um Leben und Tod beginnt. Geprägt durch den Wechsel von Protagonisten und Handlungsorten, reisen wir durch die halbe Welt – mit der Folge dass sich parallele Schauplätze und handelnden Figuren immer weiter annähern, bis alles im finalen Showdown endet. Äußerst gelungen finden ich die Darstellungen über den Untergang des alten Geldsystems mitsamt allerlei Versuche der Länder, das System, ihre Macht zu schützen und stützen, und wie die einzelnen Mitglieder der Sieben handeln, was ihre Beweggründe sind und letztendlich ihre Ziele. Die recht kleinen Kapitel mit dem Wechsel von Person und Ort mitsamt einiger Cliffhanger am Kapitelende unterstützen dieses rasante Voranschreiten der unterschiedlichen Storystränge ungemein. Trotz dieser vielen Wechseln bleibt sich der Autor seiner linearen Schiene treu, wodurch sich das Buch stets flüssig liest und die Zusammenhänge präsent bleiben, sodass es nie langweilig wird und man einfach nur noch weiterlesen möchte. Spannend und zum Nachdenken anregend sind die Themen der Finanzwelt mit Cum-Ex, Cum-Cum, Bitcoin etc. wunderbar in den Thrillerplot eingewoben worden und durch die nahtlose Verbindungen von Sci-Fi und Realität fasziniert das Gelesene umso mehr. Jedoch ist diese Linearität auch die einzige Schwäche des Buches, große unvorhergesehen Plot-Twists tauchen leider nicht auf und auch die anfangs faszinierende und beängstlich wirkende Zukunftsvisionen fehlen am Ende etwas die Tiefe und bleiben in vielen Punkten, sie es dem gesellschaftlichen Leben, doch recht vage. Alles in allem ist das Buch ein interessanter solider Sci-Fi-Thriller mit realitätsnahmen Finanzthema, der für einige unterhaltsame Lesestunden sorgt und den Einen oder Anderem unter uns zum Überdenken seiner eigenen Finanzen verleiten wird, weswegen ich 3,5 von 5 Sterne vergebe

Eine neue Weltherrschaft mit Hilfe des Bitcoins?!

Tom_Read4u am 23.03.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In nicht allzu ferner Zukunft, steht die Weltwirtschaft mal wieder kurz vor einer großen Krise, doch anders als bei der Finanzkrise oder der Dotcom-Blase, ist das drohende Ausmaß verheerend. Der Niedergang des alten Systems steht bevor. Und so versucht eine Gruppe von Investoren rund um den Finanzmagnaten Francis Forsythe die angeschlagenen Notenbanken und die jeweiligen Länderchefs zu überzeugen, dass alleine der Bitcoin die einzige Leitwährung sei, die Aushilfe schaffen kann. Diese Gruppe, die sich im Geheimen „Die Sieben“ nennt, verfolgt ihre eigenen Ziele und forciert durch gezielte Verkäufe, Abstoßungen im großen Maße den Niedergang des alten Geldsystems, nachdem sie vorher selbst kräftig in Bitcoins investiert haben und so versuchen eine neue Weltordnung zu installieren. Dies gelingt jedoch nur, wenn sie Zugriff auf eine vermeintliche Backdoor im Bitcoin Code finden, um so die Kontrolle über alle Bitcoins zu erlangen. Aus diesem Grund sucht die Gruppe nach dem geheimnisvollen mysteriösem Gründer der Digitalwährung Satoshi Nakamoto. Zeitgleich macht sich der Journalist Martin Freeman ebenfalls auf den Weg den mysteriösen Erfinder des Bitcoins zu finden und kommt dabei einem immer weitere Kreise ziehenden Komplott auf die Spur. Ein Wettlauf um Leben und Tod beginnt. Der deutsche Autor Andreas Brandhorst ist für seine Bücher mit breitangelegten Zukunftsvisionen mit Thrillerplot bekannt und auch mehrfach schon ausgezeichnet worden und dass das sein Genre ist, merkt man schon nach wenigen Seiten. Während die Einführung des Plots und der handelnden Protagonisten mit samt ihren unterschiedlichen Charakterzügen, egal ob eines der Mitglieder der mysteriösen "Die Sieben" oder Martin Freeman, mitsamt seiner Schwester bzw. seiner Hackerfreundin auf den ersten Seiten noch langsam vonstatten geht, nimmt die Handlung mit der Zeit immer mehr Fahrt auf. Ein rasanter Wettlauf gegen die Zeit und um Leben und Tod beginnt. Geprägt durch den Wechsel von Protagonisten und Handlungsorten, reisen wir durch die halbe Welt – mit der Folge dass sich parallele Schauplätze und handelnden Figuren immer weiter annähern, bis alles im finalen Showdown endet. Äußerst gelungen finden ich die Darstellungen über den Untergang des alten Geldsystems mitsamt allerlei Versuche der Länder, das System, ihre Macht zu schützen und stützen, und wie die einzelnen Mitglieder der Sieben handeln, was ihre Beweggründe sind und letztendlich ihre Ziele. Die recht kleinen Kapitel mit dem Wechsel von Person und Ort mitsamt einiger Cliffhanger am Kapitelende unterstützen dieses rasante Voranschreiten der unterschiedlichen Storystränge ungemein. Trotz dieser vielen Wechseln bleibt sich der Autor seiner linearen Schiene treu, wodurch sich das Buch stets flüssig liest und die Zusammenhänge präsent bleiben, sodass es nie langweilig wird und man einfach nur noch weiterlesen möchte. Spannend und zum Nachdenken anregend sind die Themen der Finanzwelt mit Cum-Ex, Cum-Cum, Bitcoin etc. wunderbar in den Thrillerplot eingewoben worden und durch die nahtlose Verbindungen von Sci-Fi und Realität fasziniert das Gelesene umso mehr. Jedoch ist diese Linearität auch die einzige Schwäche des Buches, große unvorhergesehen Plot-Twists tauchen leider nicht auf und auch die anfangs faszinierende und beängstlich wirkende Zukunftsvisionen fehlen am Ende etwas die Tiefe und bleiben in vielen Punkten, sie es dem gesellschaftlichen Leben, doch recht vage. Alles in allem ist das Buch ein interessanter solider Sci-Fi-Thriller mit realitätsnahmen Finanzthema, der für einige unterhaltsame Lesestunden sorgt und den Einen oder Anderem unter uns zum Überdenken seiner eigenen Finanzen verleiten wird, weswegen ich 3,5 von 5 Sterne vergebe

Unsere Kund*innen meinen

Das Bitcoin-Komplott

von Andreas Brandhorst

3.6

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Anke Matthes

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Anke Matthes

Thalia Dessau - Rathaus-Center

Zum Portrait

5/5

Das Bitcoin-Komplott

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In naher Zukunft tut sich eine Gruppe von Großinvestoren zusammen um den Bitcoin als Leitwährung zu installieren und das "alte" Weltwirtschaftssystem zum Einsturz zu bringen. Der Journalist Martin Freeman kommt ihnen bei seinen Recherchen zum Thema Bitcoin unfreiwillig in die Quere...Andreas Brandhorst packt die Themen Kryptowährung, Wirtschaftskrise, Politik, Machtmissbrauch, Finanzsystem in einen spannenden und brisanten Thriller, der aktueller nicht sein könnte.
5/5

Das Bitcoin-Komplott

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In naher Zukunft tut sich eine Gruppe von Großinvestoren zusammen um den Bitcoin als Leitwährung zu installieren und das "alte" Weltwirtschaftssystem zum Einsturz zu bringen. Der Journalist Martin Freeman kommt ihnen bei seinen Recherchen zum Thema Bitcoin unfreiwillig in die Quere...Andreas Brandhorst packt die Themen Kryptowährung, Wirtschaftskrise, Politik, Machtmissbrauch, Finanzsystem in einen spannenden und brisanten Thriller, der aktueller nicht sein könnte.

Anke Matthes
  • Anke Matthes
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von David Möckel

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

David Möckel

Thalia Coburg

Zum Portrait

4/5

Geld regiert die Welt oder in diesem Fall der Bitcoin!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine rasanter, spannungsgeladener, topaktueller Thriller wie man es von Andreas Brandhorst kennt. Martin, ein „kleiner“ Schweizer Bitcointrader, stemmt sich gegen eine vermeintlich unaufhaltsame Welle, die die Welt, wie wir sie kennen, in den Abgrund reißen könnte. Es geht um globale Geldströme, Wirtschaftsinteressen und Zahlen mit ganz vielen Nullen vor dem Komma. Ich fand es höchst informativ und hatte viel Spaß bei Lesen. Einen Punkt Abzug gibt es, weil die Geschichte etwas nach Schema F aufgebaut scheint und deshalb recht kalkulierbar daherkommt.
4/5

Geld regiert die Welt oder in diesem Fall der Bitcoin!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine rasanter, spannungsgeladener, topaktueller Thriller wie man es von Andreas Brandhorst kennt. Martin, ein „kleiner“ Schweizer Bitcointrader, stemmt sich gegen eine vermeintlich unaufhaltsame Welle, die die Welt, wie wir sie kennen, in den Abgrund reißen könnte. Es geht um globale Geldströme, Wirtschaftsinteressen und Zahlen mit ganz vielen Nullen vor dem Komma. Ich fand es höchst informativ und hatte viel Spaß bei Lesen. Einen Punkt Abzug gibt es, weil die Geschichte etwas nach Schema F aufgebaut scheint und deshalb recht kalkulierbar daherkommt.

David Möckel
  • David Möckel
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Das Bitcoin-Komplott

von Andreas Brandhorst

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Das Bitcoin-Komplott
  • Das Bitcoin-Komplott
  • Das Bitcoin-Komplott
  • Das Bitcoin-Komplott