Produktbild: Elizabeth Finch

Elizabeth Finch From the Booker Prize-winning author of THE SENSE OF AN ENDING

8,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

14.04.2022

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2588 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781529191790

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

Zum Lesen dieses eBooks auf Geräten der tolino Familie sowie auf sonstigen eReadern und am PC benötigen Sie eine Adobe ID. Weitere Hinweise zum Lesen von kopiergeschützten eBooks finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Nein

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

Text-to-Speech

Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • hoher Kontrast zwischen Text und Hintergrund
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert

Erscheinungsdatum

14.04.2022

Verlag

Vermilion

Seitenzahl

192 (Printausgabe)

Dateigröße

2588 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781529191790

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Vreni Haider

Thalia Bad Reichenhall

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4/5

Sorry Mr. Barnes - I didn't get you!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es grenzt schon an Vermessenheit, das Werk eines genialen Schriftstellers zu kritisieren. Und wenn jemand Kritik verdient, dann vermutlich ich, ganz einfach deshalb, weil ich dieses Buch schlichtweg nicht verstanden habe. EF scheint eine mysteriöse Person zu sein, hat aber nicht wirklich eine großartig faszinierende Wirkung auf mich ausgeübt. Der Mittelteil - eine Abhandlung über Kaiser Julian den Abtrünnigen - sehr interessant und äußerst lehrreich - hätte für mich aber nicht unbedingt dieses unterstützende Rahmenprogramm durch die Darstellung EFs benötigt. Keine Frage - Barnes schreibt wunderbar, doch wozu hat er zwei so unterschiedliche Geschichten miteinander verbunden, die als einzelne Abhandlungen vielleicht mehr Würdigung erfahren hätten? Für mich hat es sich zeitweise angefühlt, als hätte er sich in eine Themenverfehlung geschrieben. Und es tut mir so leid, denn Barnes packt mich normalerweise immer von der ersten Zeile an. Also, was ist hier passiert? Für mich war es nicht rund genug. Drei Musen fände ich zu wenig, denn immerhin ist es ein lehrreiches Büchlein, das man zumindest trotz sonderbarer Rahmengeschichte unter der Rubrik "Historisches" verorten kann. Nichtsdestoweniger, gebt ihm gerne eine Chance. Sprachlich werdet ihr es nicht bereuen und wie immer - Geschmäcker sind verschieden!
  • Vreni Haider
  • Buchhändler/-in

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4/5

Sorry Mr. Barnes - I didn't get you!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Es grenzt schon an Vermessenheit, das Werk eines genialen Schriftstellers zu kritisieren. Und wenn jemand Kritik verdient, dann vermutlich ich, ganz einfach deshalb, weil ich dieses Buch schlichtweg nicht verstanden habe. EF scheint eine mysteriöse Person zu sein, hat aber nicht wirklich eine großartig faszinierende Wirkung auf mich ausgeübt. Der Mittelteil - eine Abhandlung über Kaiser Julian den Abtrünnigen - sehr interessant und äußerst lehrreich - hätte für mich aber nicht unbedingt dieses unterstützende Rahmenprogramm durch die Darstellung EFs benötigt. Keine Frage - Barnes schreibt wunderbar, doch wozu hat er zwei so unterschiedliche Geschichten miteinander verbunden, die als einzelne Abhandlungen vielleicht mehr Würdigung erfahren hätten? Für mich hat es sich zeitweise angefühlt, als hätte er sich in eine Themenverfehlung geschrieben. Und es tut mir so leid, denn Barnes packt mich normalerweise immer von der ersten Zeile an. Also, was ist hier passiert? Für mich war es nicht rund genug. Drei Musen fände ich zu wenig, denn immerhin ist es ein lehrreiches Büchlein, das man zumindest trotz sonderbarer Rahmengeschichte unter der Rubrik "Historisches" verorten kann. Nichtsdestoweniger, gebt ihm gerne eine Chance. Sprachlich werdet ihr es nicht bereuen und wie immer - Geschmäcker sind verschieden!

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Ingbert Edenhofer

Thalia Mayersche Bottrop

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4/5

Weird and strangely delightful

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

It has been a while since I last read a novel by Julian Barnes, but "Elizabeth Finch" does strike me as quite similar to "The Sense of an Ending" in its wordiness. This is not meant as an insult. I just mean that his novels seem to be more interested in dialogue and reflection than in plot points and action. Also the novel feels very British - are the Brits maybe just more interested in literary depictions of scholarship and how learning changes a person? (Well, actually, two of the most important voices in that tradition - George Bernard Shaw and James Joyce - were actually Irish, so let's claim it comes from the British Isles.) In any case: Barnes' new novel follows a man called Neil unpacking the history of his former lecturer and friend, Elizabeth Finch. This is juxtaposed with a story about Julian the Apostate, a historical figure - and it is both weird and strangely delightful.
  • Ingbert Edenhofer
  • Buchhändler/-in

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4/5

Weird and strangely delightful

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

It has been a while since I last read a novel by Julian Barnes, but "Elizabeth Finch" does strike me as quite similar to "The Sense of an Ending" in its wordiness. This is not meant as an insult. I just mean that his novels seem to be more interested in dialogue and reflection than in plot points and action. Also the novel feels very British - are the Brits maybe just more interested in literary depictions of scholarship and how learning changes a person? (Well, actually, two of the most important voices in that tradition - George Bernard Shaw and James Joyce - were actually Irish, so let's claim it comes from the British Isles.) In any case: Barnes' new novel follows a man called Neil unpacking the history of his former lecturer and friend, Elizabeth Finch. This is juxtaposed with a story about Julian the Apostate, a historical figure - and it is both weird and strangely delightful.

Meinung aus der Buchhandlung

Elizabeth Finch

von Julian Barnes

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