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Produktbild: Elizabeth Finch
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Elizabeth Finch Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Zustand

Akzeptabel

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.2024

Verlag

btb

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/2 cm

Gewicht

198 g

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

EAN

2710000692751

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Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

12.06.2024

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btb

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

18,8/11,9/2 cm

Gewicht

198 g

Übersetzt von

Gertraude Krueger

Sprache

Deutsch

EAN

2710000692751

Herstelleradresse

btb Taschenbuch
Neumarkter Straße 28
81673 München
DE

Email: produktsicherheit@penguinrandomhouse.de

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  • Odilie

    aus Bremen

    5/5

    04.09.2026

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Dieser Roman ist für mich ein wie ein Meteoriteneinschlag!

    Wie Julian Barnes es schafft, fernste historische Ereignisse und philosophische Gedanken so miteinander zu verknüpfen und mich gleichzeitig zwingt, mir meine eigenen Gedanken zu machen, das hat mich vom ersten Satz an in das Buch hinein gezogen!!! Ich bin froh, dass ich in meiner Schulzeit 2 oder 3 Lehrerinnen und Lehrer hatte, die mich ähnlich wie Elizabeth Finch gefordert und gefördert haben!! Der Essay in der Mitte hat mich entzückt! Ich konnte nachvollziehen, wie jemand denkt und schlussfolgert. Konnte das mit meinen Gedanken und Schlussfolgerungen vergleichen. Der dritte und letzte Teil hat mich sehr berührt. Wie denke ich über eine Person? Was kann ich überhaupt von ihr wissen? Völlig überrascht hat mich der Schluss! Mit so einem Ende habe ich überhaupt nicht gerechnet! Fazit: Ich habe lange kein so kluges, wichtiges und dabei unterhaltsames Buch gelesen!!!

  • dracoma

    aus LANDAU

    5/5

    18.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der Ich-Erzähler Neil besucht…

    Der Ich-Erzähler Neil besucht im Abendkurs ein historisches Seminar. Neil ist kein strahlender Held. Er ist als Schauspieler gescheitert, seine beiden Ehen gingen in die Brüche, und seine Kinder bezeichnen ihn mit gutem Grund als „König der unvollendeten Projekte“. Aber die Kursleiterin Elizabeth Finch ist für ihn die ideale Lehrerin. Ihre Methoden und vor allem ihr Wesen fangen Neil ein. EF, wie sie bald genannt wird, ist völlig uneitel, spricht immer frei mit ruhiger und klarer Stimme, hat ihren Vortrag ausgearbeitet im Kopf und strahlt eine Autorität aus, der sich die Studenten nicht entziehen können. Ihre Methode ist die Mäeutik, in bester sokratischer Tradition: sie konfrontiert ihre Studenten mit einem Zitat, z. B. des Stoikers Epiktet, und regt zum Selber-Denken an. „Es ist nicht meine Aufgabe, Ihnen zu helfen. ... Ich bin hier, um Ihnen zur Seite zu stehen, wenn Sie sich im Denken und Argumentieren üben und eine eigene Meinung entwickeln.“ (Pos. 185). Sapere aude! Neil ist fasziniert von dieser intelligenten und souveränen Frau und bleibt ihr ihr Leben lang und auch nach ihrem Tod verbunden. Die Frage treibt ihn um, wer Elizabeth Finch denn nun eigentlich gewesen sei. Nach ihrem Tod erbt er ihre Unterlagen und versucht hier, Persönliches zu finden – vergeblich. Stattdessen findet er jede Menge Sentenzen und Aphorismen, aber auch Notizen zu einer historischen Gestalt und zu einem Wendepunkt der Geschichte, zu dem EF offensichtlich eine Veröffentlichung plante. Neil beschließt, EFs Arbeit fortzusetzen und den Essay zu schreiben, den sie nicht mehr schreiben konnte. Es geht um den spätrömischen Kaiser Flavius Claudius Julianus des 4. Jahrhunderts n. Chr., den letzten der Claudischen Kaiser, dessen Onkel Konstantin der Große das Christentum neben den bisherigen paganen Religionen zugelassen hatte (Konstantinische Wende). Julian versuchte vergeblich, die Bedeutung des Christentums, das er als Religion des Leidens sah, zurückzudrängen und den fröhlicheren und weltzugewandteren paganen Religionen wieder Bedeutung zukommen zu lassen. Weshalb ihn dann die christlich orientierte Geschichtsschreibung des Mittelalters als „Apostata“, als Ketzer, verunglimpfte, und als Julian Apostata ging er auch in die Geschichte ein. Barnes lässt seinen Protagonisten der faszinierenden Lebensgeschichte dieses letzten heidnischen Kaisers nachspüren, und der Leser erfährt von Julians Liebe zur Philosophie, seiner religiösen Toleranz, seinen unmäßigen Opferschlachtungen und seiner Auffassung, dass Menschen mit Vernunft und nicht mit Gewalt zu überzeugen seien. Die Todessehnsucht der Christen lehnt er ab, das ist nicht seins, schnell das irdische Jammertal zu verlassen, um in die ewigen Freuden des Himmels zu gelangen! Daher schiebt er dem Märtyrer-Tod einen Riegel vor: niemand wird wegen seiner Religion hingerichtet, sondern er nötigt die Christen, den „langsamen, verschlungenen steinigen Pfad des irdischen Lebens zu gehen“ (Pos. 1258). Eine interessante Biografie! Neil nimmt auch die Wirkungsgeschichte des Julian Apostata in den Blick, ausgehend von dem Gedicht Swinburnes „Hymne an Proserpina“, in dem der tödlich verletzte Kaiser seine Niederlage gegenüber dem Christentum eingesteht: Du hast gesiegt, o bleicher Galiläer; die Welt ist grau geworden von deinem Atem. Montaigne, Voltaire, Milton, Ibsen, James Joyce, sogar Hitler, der zeitgenössische Autor Butor u. a. befassen sich mit diesem Kaiser und diesem historischen Wendepunkt. Der Leser wird nun, so wie EF es getan hätte, auch zum Nachdenken angeregt: Was wäre gewesen, wenn nicht der „bleiche Galiläer, sondern das „Heidentum“ gesiegt hätte? Führt ein Weg von diesem Wendepunkt „zu der Gefühlskälte und dem päpstlichen Autoritarismus des christlichen Europa – zum freudlosen schuldbeladenen Protestantismus wie zum korrupten schuldbeladenen Katholizismus“ (Pos. 2278)? Das Buch ist ein anregender Ausflug in die Philosophie, in die Geschichte und ihre möglichen Alternativen, auch in die Fragen des Umgangs mit unsicheren historischen Fakten. Das Lesen wird zum Vergnügen durch die Ironie und die Respektlosigkeit, mit der Barnes auch „heilige“ Stoffe wie den Märtyrertod betrachtet. Barnes hat, wie gewohnt, hervorragend recherchiert. Allerdings leiden darunter seine Personen, die man sich gerne lebendiger gewünscht hätte.

  • yellowdog

    5/5

    03.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    eine romantische Stoikerin

    Ein neuer Roman von Julian Barnes ist schon etwas besonderes. Er ist einer der wichtigsten englischen Schriftsteller neben Ian McEwan. Das Buch wird von seiner Erzählart geprägt. Der Erzähler Neil berichtet in bewundernder Art von seiner Dozentin Elizabeth Finch, mit der er sich viele Jahre lang trifft. Elizabeth Finch, auch nur EF genannt, gibt geschichtliche Vorlesungen für einen Erwachsenen-Fortbildungskurs. Sie ist unkonventionell, originell und bewahrt immer Haltung. Neil ist eine leicht gescheiterte Existenz. Er war früher Schauspieler, bis er kein Engagement mehr bekommen hatte. Er sonnt sich ein wenig in Elizabeth Anwesenheit. Anfangs war ich sehr begeistert, doch mich störte dann, dass man an EF als Leser einfach nicht herankommt. Sie bleibt stets beherrscht und distanziert. Doch dann gibt es einen Bruch in der Geschichte. EF stirbt und erst durch ihren Nachlaß an Notizbüchern kommt man ihr etwas näher. Der Mittelteil besteht dann aus einem langen Essay, ausgehend von dem römischen Kaiser Julian und den Äußerungen von Milton, Voltaire und Ibsen. Im dritten Teil des Buches ist Neil wieder auf den Spuren Elizabeth und versucht ihre Biografie zu rekonstruieren. Aber sie bleibt ein Rätsel. Man merkt schließlich, dass es in dem Buch auch viel um Neil geht, seine Hoffnungen, Sehnsüchte und Enttäuschungen. Elizabeth Finch ist ein geschickt gemachter Roman, wie man es von Julian Barnes gewohnt ist.

  • Bücherbummler

    3/5

    14.12.2022

    Hörbuch (Audio)

    Neil ist über 30, ehemaliger…

    Neil ist über 30, ehemaliger Schauspieler, zweimal geschieden, als er beschließt zu studieren. Bei Elizabeth Finch belegt er ein Seminar zu Kultur und Zivilisation und ist augenblicklich von der charismatischen Professorin fasziniert. Eine Faszination, die sich sein Leben lang halten wird, und bei der die Grenzen zu Verliebt sein, Liebe, ja, fast schon Besessenheit, verschwimmen. In den Jahren nach dem Studium bleiben Neil und Elizabeth in lockerem Kontakt, treffen sich gelegentlich zum Essen. Bis sie eines Tages stirbt und Neil ihre Bibliothek und Aufzeichnungen vermacht. Neil spielt mit dem Gedanken, eine Biografie über Elizabeth zu schreiben, widmet sich dann aber doch einem Essay über den von dieser hochgeschätzten römischen Kaiser Julian Apostata. Doch die Idee, auch der Frau, die ihn nie losgelassen hat, ein literarisches Denkmal zu setzen, veranlasst Neil schließlich, sich mit deren Bruder und ehemaligen Studenten zu treffen. Und ganz neue Aspekte über Elizabeth in Erfahrung zu bringen. Julian Barnes und ich - das hat bisher keine stimmige Beziehung ergeben wollen. Nach “Flaubert’s Parrot” und “Der Zitronentisch” ist “Elizabeth Finch” nun das dritte Buch von ihm, an das ich mich wage. Um wieder ratlos dazustehen. An Barnes schriftstellerischem Können liegt es nicht, der Mann kann schreiben, darüber muss man nicht diskutieren. Aber inhaltlich berühren mich seine Texte einfach nicht. Zum einen liegt das daran, dass ich nicht verstanden habe, was an Elizabeth Finch so besonders sein soll. Sie war mir zu gewollt, zu pseudo-intellektuell, pseudo-mysteriös, wenn man es böse ausdrücken will. Und in diesem bemühten Anderssein Wollen direkt etwas langweilig. Auch Neils Faszination fand ich nicht glaubwürdig. Es wirkte eher so, als hätte er gerade nichts Besseres zu tun, als gedanklich um diese Frau zu kreisen. Dass er überhaupt zum Erben ihres geistigen Nachlasses gemacht wurde, bleibt mir ein Rätsel. Als einen weiteren Schwachpunkt habe ich empfunden, dass ich (mal wieder) unklar fand, was Barnes eigentlich erzählen wollte. Zwischendurch hat mich der Verdacht befallen, dass der Roman eine Art Resteverwertung mit zusammengezimmerter Rahmenhandlung ist. Eine Möglichkeit, Julian Apostata einer breiteren Leserschaft bekannt zu machen und bei der Gelegenheit ein paar andere philosophische Gedanken unterzubringen. Es sei noch mal wiederholt: Barnes kann schreiben. Hätte er das Essay über Julian einzeln herausgebracht, wäre das eine solide und spannende Angelegenheit geworden. Vorausgesetzt, jemand hätte sich dafür interessiert. In dieser Hinsicht war die Unterbringung in einem Roman vielleicht nicht die dümmste Idee. Ein großes Highlight hat das Hörbuch dann aber doch, und zwar in Form von Frank Arnold als Sprecher. Ohne ihn hätte ich das Buch höchstwahrscheinlich abgebrochen, aber seine angenehme und überzeugende Stimme konnte mich dann doch durch die Geschichte tragen und sie, wenigstens für den Moment, interessant werden lassen. Ich und Barnes, Barnes und ich… Ich weiß nicht, ob wir einfach nicht kompatibel sind, oder ob ich schlicht in der Wahl der Bücher bisher daneben gelegen habe. Zwei von ihm stehen noch ungelesen in meinem Regal, unser gemeinsamer Weg ist also noch nicht zu Ende. Aber zu diesem Zeitpunkt kann ich leider keine begeisterte Leseempfehlung geben.

  • Bewertung

    2/5

    05.04.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wundervolle Darstellung und Romantisierung...

    Wundervolle Darstellung und Romantisierung eines Menschen, was vermutlich jedem in seinem Leben auch schon passiert ist. Allerdings stört der 50 Seiten lange geschichtliche Essay über einen römischen Kaiser innerhalb des Buches etwas auch wenn es grob zusammen hängt.

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Bewertungen (6)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von K. Thuma

    K. Thuma

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Aufforderung einer Professorin: Selbst Denken

    Julian Barnes zeigt wieder einmal seine große erzählerische Begabung. Interessiert verfolgt man den Lauf der Handlung und darin besonders die eigenwillige und ebenso geheimnisvolle Figur der Elizabeth Finch. Deren stets wiederholtes Credo: Selbständig Denken! Ein Buch über Gefühle, schwankend zwischen Zuneigung, Freundschaft oder gar unklarer Liebe und ebenso ein großer Exkurs in die Zeit des frühen Christentums, über Scheidewege der menschlichen Geschichte.
  • Zum Bewerterprofil von Annegrit Fehringer

    Annegrit Fehringer

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Genial!

    Julian Barnes ist und bleibt ein brillanter und begnadeter Autor! Tauchen Sie ein in die Philosophie der Antike!
  • Zum Bewerterprofil von Ursula Birkhold

    Ursula Birkhold

    OSIANDER Göppingen

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.05.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine beeindruckende Persönlichkeit und ihr Lieblingskaiser

    Elizabeth Finch ist Professorin des Seminars "Kultur und Zivilisation", das der Erzähler Neil besucht. Sie ist eine eigenwillige, faszinierende Persönlichkeit, Neil bewundert und liebt sie und bittet nach Ende des einjährigen Seminars, sie weiter treffen zu dürfen. Als sie nach zwanzig Jahren stirbt, versucht er mit den ihm von der Professorin hinterlassenen Unterlagen, die von ihm damals nicht gemachte Abschlussarbeit quasi posthum abzuliefern. Er forscht dem Leben Kaiser Julians und dessen Beurteilungen bei Philosophen und in der Geschichtsschreibung nach. In Gesprächen mit Elizabeths Bruder Chris versucht er gleichzeitig der Person Elizabeth näher zu kommen, was sich nicht unerwartet als schwierig gestaltet. Eine bereichernde, wenn auch nicht ganz einfache Lektüre. Man hätte EF gerne selbst kennengelernt.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Seltsam und überraschend erquickend

    Es ist Jahre her, dass ich das letzte Mal einen Roman von Julian Barnes las, aber "Elizabeth Finch" scheint mir "Vom Ende einer Geschichte" recht ähnlich zu sein, da beide sehr wortfokussiert sind. Das ist keine Herabsetzung, sondern soll nur heißen, dass seine Romane tendenziell eher interessiert sind an Dialogen und Reflektion und weniger an Handlung. Auch kommt der Roman sehr britisch daher. Sind die Briten vielleicht einfach interessierter an literarischen Aufbereitungen von Schulen und Universitäten und davon, wie das Lernen eine Person verändert? (Obwohl zwei der zentralsten Stimmen dieser Tradition - George Bernard Shaw und James Joyce - tatsächlich Iren waren; schieben wir es also generell auf die Britischen Inseln.) Jedenfalls folgt Barnes' neuer Roman einem Mann namens Neil, der die Geschichte seiner früheren Dozentin und Freundin Elizabeth Finch aufarbeitet. Das wird verbunden mit einer Geschichte über Julian Apostata, eine historische Figur - und das ist gleichermaßen seltsam wie überraschend erquickend.
  • Zum Bewerterprofil von Konstanze Mletzko

    Konstanze Mletzko

    Thalia Varel

    Buchhändler*in

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    3/5

    08.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Barnes ist einer der ganz großen...

    Barnes ist einer der ganz großen englischen Schriftstller und wird diesem Ruf auch hier wieder gerecht. Es handelt sich um eine geschichtlich philosophische Auseinandersetzung mit dem modernen Leben, anhand einer akademischen Beziehung. Weniger emotional als intellektuell

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