Die Klänge der Freiheit

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Beschreibung


Eine starke junge Frau und ihr mutiger Weg durch die Wirren der letzten Kriegsjahre. Aus der Feder von Bestsellerautorin Tara Haigh.

Nürnberg, 1943: Die junge Inge spielt leidenschaftlich gern Geige und träumt von der weiten Welt. Gegen den Willen des Vaters lässt sie sich zur Rotkreuzschwester ausbilden und wird gleich bei ihrem ersten Einsatz an die Ostfront geschickt. Die Arbeit im Lazarett konfrontiert sie mit der grausamen Realität des Krieges, während die Rote Armee immer näher rückt.

Als der deutsche Offizier Preuss ihr anbietet, ihn nach Italien zur Abtei Montecassino zu begleiten, ergreift sie die rettende Chance. Aber kann sie Preuss wirklich trauen? Er ist kultiviert, ein feinsinniger Kunstkenner, aber auch Nationalsozialist. Noch ahnt Inge nicht, dass sich in Italien ihr Schicksal offenbaren wird und sie schwere Entscheidungen treffen muss: zwischen Liebe und Verrat, Zukunft und Vergangenheit …

Details

  • Verkaufsrang

    1593

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    09.11.2021

  • Verlag Tinte & Feder
  • Seitenzahl

    528

Beschreibung

Details

  • Verkaufsrang

    1593

  • Einband

    Taschenbuch

  • Erscheinungsdatum

    09.11.2021

  • Verlag Tinte & Feder
  • Seitenzahl

    528

  • Maße (L/B/H)

    2,5/12,6/2,5 cm

  • Gewicht

    572 g

  • Sprache

    Deutsch

  • ISBN

    978-2-496-70980-3

Das meinen unsere Kund*innen

4.2/5.0

39 Bewertungen

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

5/5

mehr ein Liebesroman

Eine Kundin/ein Kunde aus Welden am 29.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vom Cover her schließt man eigentlich auf einen Liebes- oder Heimatroman und genau so ist dieses Buch auch geschrieben. Das Thema ist ganz gut in die Geschichte umgesetzt, man könnte sich vorstellen dass es zu solchen Situationen wie im Buch beschrieben gekommen sein könnte. Der Schreibstil war fließend und blumig. Auf die Figuren bezogen muss ich feststellen das mir die Hauptfigur Inge zuweilen auf die Nerven ging mit ihrer perfekten ,Mutter Theresa" Art und Weise. Authentischer empfand ich den Oberstleutnant Preuss, sein Auftreten und Charakter wurden gut vorstellbar umschrieben. Allgemein hatte ich schon Spaß am Lesen des Buches, jedoch ist es eigentlich ein Fantasyroman. Zu viele achso glückliche Fügungen, besonders am Ende, lassen es beinahe zu einem Schnulzenroman werden. Das Buch beginnt anschaulich und verändert dann irgendwie seinen Stil mittendrin, als hätte jemand anderes weiter geschrieben. Ich hatte einen andere Vorstellung als ich die Leseprobe las, wäre diese von der Mitte des Buches gewesen und nicht vom Anfang, wäre mein Interesse wohl nicht sehr geweckt worden. Alles in allem : mäßig empfehlbar

5/5

mehr ein Liebesroman

Eine Kundin/ein Kunde aus Welden am 29.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Vom Cover her schließt man eigentlich auf einen Liebes- oder Heimatroman und genau so ist dieses Buch auch geschrieben. Das Thema ist ganz gut in die Geschichte umgesetzt, man könnte sich vorstellen dass es zu solchen Situationen wie im Buch beschrieben gekommen sein könnte. Der Schreibstil war fließend und blumig. Auf die Figuren bezogen muss ich feststellen das mir die Hauptfigur Inge zuweilen auf die Nerven ging mit ihrer perfekten ,Mutter Theresa" Art und Weise. Authentischer empfand ich den Oberstleutnant Preuss, sein Auftreten und Charakter wurden gut vorstellbar umschrieben. Allgemein hatte ich schon Spaß am Lesen des Buches, jedoch ist es eigentlich ein Fantasyroman. Zu viele achso glückliche Fügungen, besonders am Ende, lassen es beinahe zu einem Schnulzenroman werden. Das Buch beginnt anschaulich und verändert dann irgendwie seinen Stil mittendrin, als hätte jemand anderes weiter geschrieben. Ich hatte einen andere Vorstellung als ich die Leseprobe las, wäre diese von der Mitte des Buches gewesen und nicht vom Anfang, wäre mein Interesse wohl nicht sehr geweckt worden. Alles in allem : mäßig empfehlbar

3/5

Eine Rotkreuzschwester im zweiten Weltkrieg

Eine Kundin/ein Kunde aus Belm am 29.11.2021

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Inge lässt sich 1943 zur Rotkreuzschwester ausbilden und hat den festen Wunsch danach als Jahrgangsbeste auf einen Einsatz nach Afrika zu gehen. Doch es kommt anders und die junge Frau wird ausgerechnet an die Ostfront geschickt... Dann bietet ihr ein Offizier an mit nach Italien zu kommen und Inge ergreift die rettende Gelegenheit der Ostfront, Tod und Leid zu entziehen. Dafür entspinnt sich in Italien eine Liebesgeschichte und Inge muss sich entscheiden. Diese Geschichte und der Klappentext haben sich für mich unheimlich interessant angehört, Ostfront, Lazarett, Rotkreuzschwester da hatte ich richtig Lust darauf, gerade auch, weil ich selbst im Gesundheitswesen tätig bin ich und mich in diesem Bereich auskenne. Ich habe schon andere Bücher der Autorin gelesen und auch bei diesem Buch bin ich schnell in die Handlung reingekommen und es ließ sich sehr gut lesen aufgrund des leichten und lockeren Schreibstils. Der erste Teil der Geschichte hat mir auch sehr gefallen, der zweite Weltkrieg und die Arbeit an der Ostfront wurden sehr bildhaft und eindrücklich beschrieben und das Buch hielt das bereit was ich mir erhofft hatte! Auch der Wandel von Inge von dem einfältigen Mädchen weg, die immer mehr hinter die Kulissen des furchtbaren Krieges schaut, war schön zu lesen! Dann jedoch hat mir die zweite Hälfte der Buches leider viel kaputt gemacht. In Italien ging es sehr viel um Liebe und Herzschmerz und dies war mir zu viel und hatte ich so in diesem Ausmaß auch nicht erwartet. Sehr schade, nachdem mich die erste Hälfte wirklich überzeugen konnte. Fazit: Sehr gelungener Anfang, leider liegt der Fokus in der zweiten Hälfte aber zu viel in der Liebe.

3/5

Eine Rotkreuzschwester im zweiten Weltkrieg

Eine Kundin/ein Kunde aus Belm am 29.11.2021
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Die junge Inge lässt sich 1943 zur Rotkreuzschwester ausbilden und hat den festen Wunsch danach als Jahrgangsbeste auf einen Einsatz nach Afrika zu gehen. Doch es kommt anders und die junge Frau wird ausgerechnet an die Ostfront geschickt... Dann bietet ihr ein Offizier an mit nach Italien zu kommen und Inge ergreift die rettende Gelegenheit der Ostfront, Tod und Leid zu entziehen. Dafür entspinnt sich in Italien eine Liebesgeschichte und Inge muss sich entscheiden. Diese Geschichte und der Klappentext haben sich für mich unheimlich interessant angehört, Ostfront, Lazarett, Rotkreuzschwester da hatte ich richtig Lust darauf, gerade auch, weil ich selbst im Gesundheitswesen tätig bin ich und mich in diesem Bereich auskenne. Ich habe schon andere Bücher der Autorin gelesen und auch bei diesem Buch bin ich schnell in die Handlung reingekommen und es ließ sich sehr gut lesen aufgrund des leichten und lockeren Schreibstils. Der erste Teil der Geschichte hat mir auch sehr gefallen, der zweite Weltkrieg und die Arbeit an der Ostfront wurden sehr bildhaft und eindrücklich beschrieben und das Buch hielt das bereit was ich mir erhofft hatte! Auch der Wandel von Inge von dem einfältigen Mädchen weg, die immer mehr hinter die Kulissen des furchtbaren Krieges schaut, war schön zu lesen! Dann jedoch hat mir die zweite Hälfte der Buches leider viel kaputt gemacht. In Italien ging es sehr viel um Liebe und Herzschmerz und dies war mir zu viel und hatte ich so in diesem Ausmaß auch nicht erwartet. Sehr schade, nachdem mich die erste Hälfte wirklich überzeugen konnte. Fazit: Sehr gelungener Anfang, leider liegt der Fokus in der zweiten Hälfte aber zu viel in der Liebe.

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Die Klänge der Freiheit

von Tara Haigh

4.2/5.0

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