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Do not eat! Wie ein T-Shirt mich vor Aliens bewahrte | Urkomischer Science-Fiction-Spaß

24

16,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,3/13/1,7 cm

Gewicht

233 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Question of Navigation

Übersetzt von

Urban Hofstetter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22739-8

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Ein irrwitzig-abgedrehter Science-Fiction-Roman mit Biss. ("Stuttgarter Nachrichten")
"Diese kuriose Weltraum-Komödie überrascht mit einer Prise Gesellschaftskritik und kann mit Splatter-Vibes auftrumpfen." ("Bellas Wonderworld (Blog)")
"Leserinnen und Leser von Douglas Adams oder ähnlich gelagertem Sci-Fi-Humor werden mit Sicherheit eine gute - wenn auch kurze - Zeit haben.

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,3/13/1,7 cm

Gewicht

233 g

Farbe

Schwarz / Cool Grey

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Question of Navigation

Übersetzt von

Urban Hofstetter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22739-8

Herstelleradresse

Knaur HC
Landsberger Straße 246
80687 München
DE

Email: produktsicherheit@droemer-knaur.de

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  • Dani12143

    aus Oldenburg

    5/5

    18.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Do not eat! Wie ein T-Shirt…

    Do not eat! Wie ein T-Shirt mich vor Aliens bewahrte Wie kaum ein anderer deutscher Autor versteht Kevin Hearne es, Geschichten zu erzählen, die einen jeden zum Lachen bringen wird. Eine unglaublich tief gehende Geschichte, voller Witz und Humor. Der Autor schreibt hier von einer urkomischen Geschichte, die vielleicht ein klein Wenig an: Per Anhalter durch die Galaxis“ erinnert. Die Charaktere sind sehr gelungen, so dass man einfach mit ihnen mitfiebern muss…wieso auch nicht? Nichts wirkt gekünstelt und die Geschichte ist in sich absolut stimmig und perfekt abgerundet.Und abgerundet wird das ganze mit genau der richtigen Dosis Humor und Spannung! Eine ganz besondere Science-Fiction-Komödie, die jedem Leser eine Gänsehaut und fast schon schmerzhaftes Lachen bescheren wird

  • Bewertung

    5/5

    03.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Hearne kann auch kurz und knackig,...

    Hearne kann auch kurz und knackig, skurril und böse. Die Aliens sind böse und na klar, die Menschen die ersten Opfer, die intelligent genug sind, um sich einigermaßen erfolgreich, gegen das Aufessen zur Wehr zu setzen.

  • Bewertung

    aus Eisenach

    5/5

    10.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Im Schutz des T-Shirts

    Clint Beecham, Physiker, ist gerade mit einem befreundeten Ang­lis­ten im National­park wan­dern, als sie 2 kleine Mäd­chen, die ganz allein unter­wegs sind, ent­decken. Doch die ent­pup­pen sich als (aus­ge­wach­sene) Aliens. Hung­rige Aliens! Clints Freund dient sofort als Snack, er selbst wird ent­führt. Er und 5 andere Wis­sen­schaft­ler sol­len den Frem­den als For­schungs­objekte die­nen, wäh­rend 50000 andere ent­führte Men­schen die Nah­rungs­reserve dar­stel­len. Was kann man da noch machen? Kevin Hearnes Science-Fiction-Novelle – als Roman möchte ich die Ge­schichte wegen ihrer ge­ringen Länge nicht be­zeich­nen – ist defini­tiv ‚anders‘. Eine ver­gleich­bare SciFi habe ich noch nicht gele­sen. Am ehes­ten kann man den Stil dieses Buches wahr­schein­lich mit dem der alten Monthy-Python-Filme ver­gleichen. Die Hand­lung stellt eine Anein­ander­reihung skur­riler Situ­ati­onen dar. Das mag natür­lich nicht jeder­manns Ge­schmack tref­fen, mich konnte diese Idee (und natür­lich auch ihre Aus­füh­rung) jedoch über­zeu­gen. Der Autor lässt seinen Protagonisten die Geschehnisse selbst in einem Tage­buch-ähn­lichen Stil erzäh­len. Gerade die Tat­sache, dass die doch recht ver­rück­ten Erleb­nisse in eher nüch­ter­ner Form be­rich­tet wer­den, betont die Absur­di­tät der Situ­ation(en) sogar noch. Science-Fiction-Fans, die dem Monthy-Python-Stil etwas abge­win­nen kön­nen, wer­den von die­sem Buch mit Sicher­heit nicht ent­täuscht wer­den. Fazit: Science Fiction trifft Monthy Python – mehr muss der poten­zielle Leser eigent­lich gar nicht wis­sen. Ein­fach lesen und los­lachen!

  • Bewertung

    5/5

    29.05.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Vorsicht, diese Rezension ist nicht zum Verzehr geeignet!

    Und ganz offen gesagt: Vor dem Lesen dieses Buches sollten Sie besser sowieso nichts essen, denn es ist zwar einerseits mit sehr viel herrlich schrägem Humor vollgepackt, doch andererseits teilweise auch "etwas" eklig! Nüchtern betrachtet (Haha!) mag man denken, dass diese Kombination ziemlich übel enden kann, und ja, das ist auch tatsächlich so (sadistische Aliens aus Büchern sind echt wesentlich erschreckender als so diese brutale, aber im Grunde recht doofe Sorte aus Filmen) - nur halt eher die Art von übel, bei der man irgendwann einfach alle Vernunft über Bord wirft (bitte nicht auf Raumschiffen machen, DA ist das WIRKLICH gefährlich) und breit grinsend immer weiter dem Untergang entgegen blättert, weil einen die reichlich vorhandene Spannung fest in ihren (außerirdischen) Klauen hält und man unbedingt wissen muss, wie schlimm es denn noch kommen kann, und ob und wer da nochmal rauskommen könnte. Quasi wortwörtlich ein "wer zuletzt lacht, lacht am besten". In diesem Sinne: Guten Appetit... ähm... viel Spaß bei der Lektüre! ;)

  • Mine_B

    4/5

    19.03.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Do not eat

    Der Autor Kevin Hearne hat mit „Do not eat! Wie ein T-Shirt mich vor Aliens bewahrte“ einen nicht allzu umfangreichen Roman geschrieben, welcher ohne jegliche Vorkenntnisse aus anderen Werken des Autors gelesen werden kann. Schon der Klappentext konnte mein Interesse an dem Buch wecken, dies klang nach einem humorvollen Ausflug ins Science-Fiction- Genre. Auch habe ich von dem Autor schon so ein paar Bücher gelesen, hauptsächlich im Fantasy- Genre, daher wusste ich in etwa, auf welchen Stil ich mich bei Hearne einlasse. Daher verwundert es nicht, dass meine Erwartungen an dieses Buch recht hoch waren. Was man sich bei diesem Buch als erstes vor dem Lesen bewusst sein söllte: es ist ein wirklich kurzer Roman. Außerdem ist ein großer Teil vom Umfang eine Leseprobe zu einem weiteren Werk von Hearne. Dies sollte man sich vorweg bewusstmachen, sonst ist die Enttäuschung am Ende groß. Ich war mitten im Geschehen und habe mich auf ein paar weitere Seiten Lesevergnügen gefreut, da war das Buch schon zu Ende und das restliche Buch war eine Leseprobe. Dies hat mein persönliches Lesevergnügen schon ganz schön geschmälert. Der Schreibstil ist, wie ich es bereits aus anderen Werken aus der Feder von Hearne kannte, sehr angenehm und humorvoll. Dieses Buch hat eine gute Portion schwarzen Humor und Sarkasmus. Auch bindet Hearne einige interessante Wendungen in die Story ein. Allgemein ist die Handlung sehr unterhaltsam, die Grundidee hat mir wirklich gefallen und auch die Umsetzung fand ich gelungen. Ebenfalls das Setting mit dem Raumschiff konnte mich überzeugen, hier wurden einige interessante Ideen eingebunden und umgesetzt. Da dies ein kurzer Roman ist, verwundert es nicht, dass man sofort in das Geschehen hineingeworfen wurde. Gleich auf den ersten Seiten ist man mitten in der Handlung und bekommt die wichtigsten Informationen. Es dauert nicht lange, da sind die Menschen schon auf dem Raumschiff und die auserwählten Menschen planen ihren Ausbruchversuch und wollen gegen die Aliens, welche sie gefangen halten, rebellieren. Natürlich nehmen die Aliens dies nicht ernst und so nimmt die Geschichte seinen Lauf, welche humorvoll erzählt wird. Dabei gibt es einige spannende Szene und unerwartete Wendungen. Dabei legt Hearne ein hohes Erzähltempo an den Tag und zügig wird die Geschichte vorangetrieben. Das Ende fand ich persönlich etwas zu abrupt. Hier hätte man die Story noch ein bisschen ausbauen können. Insgesamt hat mich „Do not eat! Wie ein T-Shirt mich vor Aliens bewahrte“ aus der Feder von Kevin Hearne gut unterhalten. Man sollte sich halt vorher bewusstwerden, dass dies ein Kurzroman ist. Dafür hat mich die Umsetzung und auch der humorvolle Stil überzeugen können. Daher gibt es von mir 4 Sterne für dieses kurzweilige Vergnügen.

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Bewertungen (24)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Franziska

    Franziska

    Thalia Hamburg Wandsbek – Quarree Wandsbek Markt

    Buchhändler*in

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    5/5

    07.05.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Abgefahren. Wtzige Idee, wir...

    Abgefahren. Wtzige Idee, wir labeln unser Essen ja schließlich auch. Kurzweilig .
  • Zum Bewerterprofil von Jasmin Knipping

    Jasmin Knipping

    Thalia Mayersche Essen Innenstadt

    Buchhändler*in

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    4/5

    20.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schräg, schräger, "Do not eat"!...

    Schräg, schräger, "Do not eat"! Kurzweilige und äußerst plastisch beschriebene SciFi mit - mein einziger Wehmutstropfen - offenem Ende. Ganz großes Genrehighlight!
  • Zum Bewerterprofil von Inga Mayer

    Inga Mayer

    Thalia Mayersche Heinsberg

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein so humoristischer wie verstörender...

    Ein so humoristischer wie verstörender Ausblick auf zukünftige Alien-Invasionen. Denn der Jäger interessiert sich nicht für die Gefühle seiner Beute.
  • Zum Bewerterprofil von Patricia A.

    Patricia A.

    Thalia Mayersche Köln-Mülheim

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.08.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein großer Spaß!

    Wie schafft man es, nicht als Alien-Snack zu enden? … Sechs Wissenschaftler haben da einen Plan. Die bitterbösen Science-Fiction-Komödie Do not eat! von Kevin Hearne ist eine interstellare Reise durchs Weltall, inklusive Alien-Entführungen, und natürlich steht die Rettung der Menschheit auf dem Spiel! Douglas Adams wäre begeistert!
  • Zum Bewerterprofil von Stefanie Schmidt

    Stefanie Schmidt

    Thalia Darmstadt – Boulevard

    Buchhändler*in

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    4/5

    15.06.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kurz, aber eklig: Wer möchte mit...

    Kurz, aber eklig: Wer möchte mit Physiker Clint tauschen? Erst wird er Zeuge, wie Außerirdische seinen Freund (geräuschvoll) auffressen und dann wird sein Tag immer NOCH beschissener. Ich habe mich bestens beim Lesen amüsiert, Hunger hatte ich allerdings danach keinen mehr ;-) .

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