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Do not eat!

Wie ein T-Shirt mich vor Aliens bewahrte | Urkomischer Science-Fiction-Spaß

Buch (Gebundene Ausgabe)

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Do not eat!

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ab 13,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,3/13/1,7 cm

Gewicht

233 g

Beschreibung

Rezension

"Diese kuriose Weltraum-Komödie überrascht mit einer Prise Gesellschaftskritik und kann mit Splatter-Vibes auftrumpfen." Bellas Wonderworld (Blog) 20220903

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.06.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

176

Maße (L/B/H)

20,3/13/1,7 cm

Gewicht

233 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

A Question of Navigation

Übersetzer

Urban Hofstetter

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22739-8

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Das All-you-can-eat-Buffet wehrt sich - kurzweiliger SF-Trash

Christina P. aus Hamburg am 05.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kevin Hearne hat sich den Spaß erlaubt, Aliens auf der Suche nach einem neuen Heimatplaneten die Erde in Betracht ziehen zu lassen. Entsprechend wird das Mutterschiff für den Rückflug mit Menschen nur so vollgestopft - sechs Wissenschaftler, um den Planeten besser kennenzulernen, der Rest als Reiseproviant. Damit die Gruppe der sechs nicht versehentlich verspeist wird, wird ihnen der Einfachheit halber ein Shirt mit der Aufschrift „Do not eat!“ angezogen. Zudem geben sich die Aliens alle Mühe, den Vorurteilen der Menschen gegenüber Aliens gerecht zu werden, damit sie sich wohl fühlen. Dass die Gruppe sich das nicht lange gefallen lässt wird ebenso schnell klar wie die Tatsache, dass sich der Autor schon bald genüsslich in Kraftausdrücken und Kampfszenen austobt. Ein nicht ganz ernstzunehmender, kurzweiliger Lesespaß, schräg und blutig, bei welchem es auch schon mal etwas derber wird. Schade, dass ca. das letzte Viertel im Buch aus einer Leseprobe eines anderen Romans besteht.

Das All-you-can-eat-Buffet wehrt sich - kurzweiliger SF-Trash

Christina P. aus Hamburg am 05.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Kevin Hearne hat sich den Spaß erlaubt, Aliens auf der Suche nach einem neuen Heimatplaneten die Erde in Betracht ziehen zu lassen. Entsprechend wird das Mutterschiff für den Rückflug mit Menschen nur so vollgestopft - sechs Wissenschaftler, um den Planeten besser kennenzulernen, der Rest als Reiseproviant. Damit die Gruppe der sechs nicht versehentlich verspeist wird, wird ihnen der Einfachheit halber ein Shirt mit der Aufschrift „Do not eat!“ angezogen. Zudem geben sich die Aliens alle Mühe, den Vorurteilen der Menschen gegenüber Aliens gerecht zu werden, damit sie sich wohl fühlen. Dass die Gruppe sich das nicht lange gefallen lässt wird ebenso schnell klar wie die Tatsache, dass sich der Autor schon bald genüsslich in Kraftausdrücken und Kampfszenen austobt. Ein nicht ganz ernstzunehmender, kurzweiliger Lesespaß, schräg und blutig, bei welchem es auch schon mal etwas derber wird. Schade, dass ca. das letzte Viertel im Buch aus einer Leseprobe eines anderen Romans besteht.

Das Lachen bleibt einem schnell im Hals stecken

PMelittaM aus Köln am 24.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Physiker Clint Beecham wird von Aliens entführt. Er und fünf andere Wissenschaftler haben es noch gut, denn die Aliens scheinen sie zu benötigen, und haben sie daher in T-Shirts mit der Aufschrift „Do not eat“ gesteckt, während die 50.000 anderen entführten Menschen als Proviant für die Reise zum Heimatplaneten der Aliens dienen sollen. Die Wissenschaftler sind sich schnell einig, dass sie die Ankunft dort verhindern müssen, um die Erde vor einer Invasion zu schützen – doch wie sollen sie das anstellen …. Der Name des Autors, von dem ich schon ein paar Romane gerne gelesen habe, sowie die Beschreibung „Urkomischer Science-Fiction-Spaß“ haben mich zum Roman oder eher zur Novelle (nach ca. 70 % des Ebooks ist die Geschichte bereits zu Ende und macht einer Leseprobe Platz) greifen lassen. Allerdings ist „urkomisch“ vielleicht die falsche Beschreibung für das, was ich zu lesen bekam, der Humor ist schon sehr schwarz, und das Ganze ziemlich bluttriefend (sowohl rotes Menschen- als auch indigoblaues Alienblut), so dass einem das Lachen oft eher im Hals stecken bleibt. Dennoch lässt sich die Geschichte flott lesen, man darf halt kein zu sensibles Gemüt haben. Auch habe ich mich schnell gefragt, ob Kevin Hearne den Menschen vielleicht einen Spiegel vor Augen hält, die „Verarbeitung“ der Menschen zu leckerem Essen für die Aliens erinnert doch sehr an Fleischverarbeitung hierzulande – und das hat mir den Spaß noch ein bisschen mehr verdorben. Die Geschichte lässt sich zwar zügig lesen und hat durchaus unterhaltsame Momente, jedoch bleibt einem das Lachen auch schnell im Hals stecken. Kevin Hearne-Fans können diese Geschichte lesen, müssen aber nicht unbedingt. Ich denke, ich bleibe dann doch lieber bei Siegelmagier und Druide, den Barden muss ich erst noch kennenlernen. Dieses Mal gibt es von mir nur 3 Sterne.

Das Lachen bleibt einem schnell im Hals stecken

PMelittaM aus Köln am 24.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Physiker Clint Beecham wird von Aliens entführt. Er und fünf andere Wissenschaftler haben es noch gut, denn die Aliens scheinen sie zu benötigen, und haben sie daher in T-Shirts mit der Aufschrift „Do not eat“ gesteckt, während die 50.000 anderen entführten Menschen als Proviant für die Reise zum Heimatplaneten der Aliens dienen sollen. Die Wissenschaftler sind sich schnell einig, dass sie die Ankunft dort verhindern müssen, um die Erde vor einer Invasion zu schützen – doch wie sollen sie das anstellen …. Der Name des Autors, von dem ich schon ein paar Romane gerne gelesen habe, sowie die Beschreibung „Urkomischer Science-Fiction-Spaß“ haben mich zum Roman oder eher zur Novelle (nach ca. 70 % des Ebooks ist die Geschichte bereits zu Ende und macht einer Leseprobe Platz) greifen lassen. Allerdings ist „urkomisch“ vielleicht die falsche Beschreibung für das, was ich zu lesen bekam, der Humor ist schon sehr schwarz, und das Ganze ziemlich bluttriefend (sowohl rotes Menschen- als auch indigoblaues Alienblut), so dass einem das Lachen oft eher im Hals stecken bleibt. Dennoch lässt sich die Geschichte flott lesen, man darf halt kein zu sensibles Gemüt haben. Auch habe ich mich schnell gefragt, ob Kevin Hearne den Menschen vielleicht einen Spiegel vor Augen hält, die „Verarbeitung“ der Menschen zu leckerem Essen für die Aliens erinnert doch sehr an Fleischverarbeitung hierzulande – und das hat mir den Spaß noch ein bisschen mehr verdorben. Die Geschichte lässt sich zwar zügig lesen und hat durchaus unterhaltsame Momente, jedoch bleibt einem das Lachen auch schnell im Hals stecken. Kevin Hearne-Fans können diese Geschichte lesen, müssen aber nicht unbedingt. Ich denke, ich bleibe dann doch lieber bei Siegelmagier und Druide, den Barden muss ich erst noch kennenlernen. Dieses Mal gibt es von mir nur 3 Sterne.

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Yvonne Hungerland

Thalia Nienburg

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3/5

Science Fiction mit ordentlicher Portion schwarzem Humors

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Clint von Aliens entführt wird, bekommt er ein T-Shirt mit dem Aufdruck "Do not eat". Mit 5 anderen Wissenschaftlern soll er als Informationsquelle dienen, um mehr über die Erde zu erfahren. Doch die 6 Wissenschaftler versuchen alles, um die Invasion zu verhindern. Mit seinem typischen Humor gelingt es Hearne, Science Fiction ins Lächerliche zu ziehen. Mir persönlich hat das leider nicht ganz so gut gefallen.
3/5

Science Fiction mit ordentlicher Portion schwarzem Humors

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Als Clint von Aliens entführt wird, bekommt er ein T-Shirt mit dem Aufdruck "Do not eat". Mit 5 anderen Wissenschaftlern soll er als Informationsquelle dienen, um mehr über die Erde zu erfahren. Doch die 6 Wissenschaftler versuchen alles, um die Invasion zu verhindern. Mit seinem typischen Humor gelingt es Hearne, Science Fiction ins Lächerliche zu ziehen. Mir persönlich hat das leider nicht ganz so gut gefallen.

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Patricia A.

Mayersche Köln-Mülheim

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4/5

Ein großer Spaß!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schafft man es, nicht als Alien-Snack zu enden? … Sechs Wissenschaftler haben da einen Plan. Die bitterbösen Science-Fiction-Komödie Do not eat! von Kevin Hearne ist eine interstellare Reise durchs Weltall, inklusive Alien-Entführungen, und natürlich steht die Rettung der Menschheit auf dem Spiel! Douglas Adams wäre begeistert!
4/5

Ein großer Spaß!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie schafft man es, nicht als Alien-Snack zu enden? … Sechs Wissenschaftler haben da einen Plan. Die bitterbösen Science-Fiction-Komödie Do not eat! von Kevin Hearne ist eine interstellare Reise durchs Weltall, inklusive Alien-Entführungen, und natürlich steht die Rettung der Menschheit auf dem Spiel! Douglas Adams wäre begeistert!

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