Der Morgenstern

Der Morgenstern

Roman

Buch (Gebundene Ausgabe)

28,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Der Morgenstern

Ebenfalls verfügbar als:

Hörbuch

Hörbuch

ab 19,95 €
Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 28,00 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 16,00 €
eBook

eBook

ab 13,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

21,8/14,8/5,5 cm

Beschreibung

Rezension

»Ich finde es auf spektakuläre Weise gelungen.« ("Thea Dorn / ZDF - Das Literarische Quartett")
»Karl Ove Knausgård schreibt nicht länger über sich selbst, sondern über Gott und die Welt. Das ist grandios.« ("Dirk van Versendaal / Stern")
»Es bedarf nur weniger Seiten, schon befindet man sich gefangen im Zauberkreis dieses Buches - und hat für die kommenden 800 Seiten keine Chance mehr, daraus zu entkommen.« ("Maximilian Sippenauer / Bayern 2")
»Es ist ein grosser Roman, vielleicht der beste von Karl Ove Knausgård, und das will was heissen.« ("Welf Grombacher / Luzerner Zeitung")
»Man kommt nicht los von diesem Erzählkosmos und ist auch nach knapp 900 Seiten kein bisschen müde. Knausgård macht süchtig.« ("Jörg Magenau / rbb Kultur")
»Karl Ove Knausgård ist mit ›Der Morgenstern‹ ein zugleich treffend realistischer und faszinierend entrückter Roman geglückt.« ("Tobias Wenzel / NDR Kultur")

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.04.2022

Verlag

Luchterhand

Seitenzahl

896

Maße (L/B/H)

21,8/14,8/5,5 cm

Gewicht

1010 g

Übersetzt von

Paul Berf

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-630-87516-3

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

3.8

9 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Konto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

1 Sterne

(0)

Alltagsszenen ganz groß

literatur.phantast aus Nürnberg am 18.08.2023

Bewertungsnummer: 2003212

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Das Leben selbst war nie das Problem, sondern wie man es sah. Jedenfalls, solange das Leben ohne Hunger oder Not oder Gewalt verlief." Worum es in dieser Geschichte geht, sagt der Klappentext. Mehr muss ich dazu nicht mehr sagen. Die Geschichte hat mich tief in ihren Bann gezogen - gerade immer wieder diese mystisch anmutenden Momente und Elemente gaben der Geschichte etwas…nicht Greifbares. Da steckte mehr drin als es auf den ersten Blick scheint. Und sowas mag ich ja immer total gerne, ebenso die philosophischen Tiefen, die aber einem nicht mit Wucht ins Gesicht geklatscht werden, sondern sich wunderbar in die Geschichte einfügen. Es sind Alltagsszenen, die wir hier zu lesen bekommen und die einen trotzdem in ihren Bann ziehen. Zwei Tage werden hier erzählt. Zwei Tage aus dem Alltag von neun Figuren. Und es hat - für mich - sehr gut funktioniert. Nur Egil, am zweiten Tag, hatte ein eher zähes Kapitel, aber das war auch okay. Es bleiben Fragen offen. Fragen, die sich aber mit dem letzten Kapitel beantwortet haben, KÖNNTEN! Die Figuren waren allesamt sehr gut gezeichnet, eine Figur hätte ich am liebsten geschüttelt und eine war ein A. Und das ist etwas sehr seltenes bei mir: Es gab keine Figur, die ich wirklich mochte, mit der ich mich identifizierte oder so, was ich normalerweise ja immer brauche. Wenn das nicht der Fall ist, dann müssen sie durchweg interessant sein und ich muss sie zumindest verstehen - und das sind die Figuren und tue ich. Es war nie unerträglich, es waren alle Figuren authentisch, nachvollziehbar und glaubwürdig. Sie hatten Tiefe und Charakter. Was bleibt ist, dass mit dem Wissen des letzten Kapitels, ich diese Geschichte sicherlich noch einmal lesen werde, und ich bin gespannt, wie sie mir dann gefallen und was mir noch alles auffallen wird. Werde ich die für mich wichtigste Frage beantworten können? Was ist mit Liam??
Melden

Alltagsszenen ganz groß

literatur.phantast aus Nürnberg am 18.08.2023
Bewertungsnummer: 2003212
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Das Leben selbst war nie das Problem, sondern wie man es sah. Jedenfalls, solange das Leben ohne Hunger oder Not oder Gewalt verlief." Worum es in dieser Geschichte geht, sagt der Klappentext. Mehr muss ich dazu nicht mehr sagen. Die Geschichte hat mich tief in ihren Bann gezogen - gerade immer wieder diese mystisch anmutenden Momente und Elemente gaben der Geschichte etwas…nicht Greifbares. Da steckte mehr drin als es auf den ersten Blick scheint. Und sowas mag ich ja immer total gerne, ebenso die philosophischen Tiefen, die aber einem nicht mit Wucht ins Gesicht geklatscht werden, sondern sich wunderbar in die Geschichte einfügen. Es sind Alltagsszenen, die wir hier zu lesen bekommen und die einen trotzdem in ihren Bann ziehen. Zwei Tage werden hier erzählt. Zwei Tage aus dem Alltag von neun Figuren. Und es hat - für mich - sehr gut funktioniert. Nur Egil, am zweiten Tag, hatte ein eher zähes Kapitel, aber das war auch okay. Es bleiben Fragen offen. Fragen, die sich aber mit dem letzten Kapitel beantwortet haben, KÖNNTEN! Die Figuren waren allesamt sehr gut gezeichnet, eine Figur hätte ich am liebsten geschüttelt und eine war ein A. Und das ist etwas sehr seltenes bei mir: Es gab keine Figur, die ich wirklich mochte, mit der ich mich identifizierte oder so, was ich normalerweise ja immer brauche. Wenn das nicht der Fall ist, dann müssen sie durchweg interessant sein und ich muss sie zumindest verstehen - und das sind die Figuren und tue ich. Es war nie unerträglich, es waren alle Figuren authentisch, nachvollziehbar und glaubwürdig. Sie hatten Tiefe und Charakter. Was bleibt ist, dass mit dem Wissen des letzten Kapitels, ich diese Geschichte sicherlich noch einmal lesen werde, und ich bin gespannt, wie sie mir dann gefallen und was mir noch alles auffallen wird. Werde ich die für mich wichtigste Frage beantworten können? Was ist mit Liam??

Melden

Kein schlechtes Buch, aber empfehlenswer..?

J. Wagner aus Hameln am 28.08.2022

Bewertungsnummer: 1775585

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zuvor hatte ich nie etwas über den Autor oder seine Werke gehört, aber eine Freundin hat mir dieses Buch geschenkt, weshalb ich direkt anfing, es zu lesen. Normalerweise bin ich kein Fan von Büchern mit knapp 900 Seiten, da die Handlung ot schleppend voranschreitet. Leider war das auch hier der Fall. Erstmal fand ich die Wahl der 9 Perspektiven gut, da sich jeder Charakter entfalten konnt (außer Emil; den Sinn des Kapitels habe ich leider nicht verstehen können). Vor allem mochte ich Egils und Arnes Perspektive und vor allem, dass so viel philosophisches Wissen einbezogen wurde, denn gerade Nietzsche und Kierkegaard finde ich sehr interessant. Außerdem wurde Heidegger kritisch betrachtet, was ich sehr wichtig finde. Dennoch hatte ich manchmal das Gefühl, an der Nase herumgeführt zu werden. Alle verbindet das Auftauchen des neuen Sterns, aber was noch? Manchmal wirkte es etwas chaotisch, auch wenn man mit der Zeit erfahren hat, wer wen kennt und wie sie miteinader verbunden sind. Aber für 900 Seiten finde ich, dass einfach viel zu wenig Aufschluss über die Beziehungen zueinander gegeben wurde. Vermutlich ist es auch einfach eine persönliche Präferenz von mir, Bücher zu lesen, die auf den Punkt kommen, aber als ich erfahren habe, dass dies der erste Band von fünf ist, war ich schon sehr überrascht, denn wenn die Geschichte weiterhin so langsam erzählt wird, würde ich die Begeisterung vermutlich schnell verlieren. Wie gesagt, die Charaktere konnten sich zwar entfalten, aber an sich war es dann doch etwas zu langsam erzählt. Deshalb werde ich wahrscheinlich kein weiteres Buch der Reihe lesen, sobald es auf deutsch erscheint, aber hoffentlich hatten andere etwas mehr Freude daran als ich.
Melden

Kein schlechtes Buch, aber empfehlenswer..?

J. Wagner aus Hameln am 28.08.2022
Bewertungsnummer: 1775585
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zuvor hatte ich nie etwas über den Autor oder seine Werke gehört, aber eine Freundin hat mir dieses Buch geschenkt, weshalb ich direkt anfing, es zu lesen. Normalerweise bin ich kein Fan von Büchern mit knapp 900 Seiten, da die Handlung ot schleppend voranschreitet. Leider war das auch hier der Fall. Erstmal fand ich die Wahl der 9 Perspektiven gut, da sich jeder Charakter entfalten konnt (außer Emil; den Sinn des Kapitels habe ich leider nicht verstehen können). Vor allem mochte ich Egils und Arnes Perspektive und vor allem, dass so viel philosophisches Wissen einbezogen wurde, denn gerade Nietzsche und Kierkegaard finde ich sehr interessant. Außerdem wurde Heidegger kritisch betrachtet, was ich sehr wichtig finde. Dennoch hatte ich manchmal das Gefühl, an der Nase herumgeführt zu werden. Alle verbindet das Auftauchen des neuen Sterns, aber was noch? Manchmal wirkte es etwas chaotisch, auch wenn man mit der Zeit erfahren hat, wer wen kennt und wie sie miteinader verbunden sind. Aber für 900 Seiten finde ich, dass einfach viel zu wenig Aufschluss über die Beziehungen zueinander gegeben wurde. Vermutlich ist es auch einfach eine persönliche Präferenz von mir, Bücher zu lesen, die auf den Punkt kommen, aber als ich erfahren habe, dass dies der erste Band von fünf ist, war ich schon sehr überrascht, denn wenn die Geschichte weiterhin so langsam erzählt wird, würde ich die Begeisterung vermutlich schnell verlieren. Wie gesagt, die Charaktere konnten sich zwar entfalten, aber an sich war es dann doch etwas zu langsam erzählt. Deshalb werde ich wahrscheinlich kein weiteres Buch der Reihe lesen, sobald es auf deutsch erscheint, aber hoffentlich hatten andere etwas mehr Freude daran als ich.

Melden

Unsere Kundinnen und Kunden meinen

Der Morgenstern

von Karl Ove Knausgard

3.8

0 Bewertungen filtern

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Profilbild von Iduna  Tiedemann

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Iduna Tiedemann

Thalia Delmenhorst

Zum Portrait

4/5

Die Natur gerät aus den Fugen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Plötzlich erscheint ein riesengroßer neuer Stern am Himmel und nicht nur die Natur spielt verrückt, auch die Menschen drehen durch. Die episodenhafte Handlung spielt an zwei Tagen und der Autor erzählt auf 900 Seiten teilweise minutiös den Tagesverlauf der neun Protagonisten. Diese Strecken gefallen mir ausgesprochen gut, ich genieße die wortgewaltigen Passagen, empfinde sie als großartige Literatur und schwelge förmlich in den ausdrucksstarken Sätzen. Dann komme ich aber nicht so gut mit den seitenlangen philosophischen Ausschweifungen über die Tiefen der menschlichen Existenz klar. Ich erwische mich dabei, dass ich ganze Absätze überblättere. Ich finde sie zu verschwurbelt und Knausgard packt mich da mitnichten. Seiten später bin ich allerdings wieder total hingerissen und liege ihm bewundernd zu Füßen. Die ineinander verschlungenen Grenzen der Realität und Irrealität empfinde ich zwar oft als manisch und die manchmal verschwommenen Grenzen der unterschiedlichen Perspektiven der Handelnden entfalten sich in einen apokalyptischen Sog, doch da kann ich gut folgen. Ich bin schwer beeindruckt, nach der Lektüre ziemlich ermattet und ein klein wenig erleuchtet.
4/5

Die Natur gerät aus den Fugen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Plötzlich erscheint ein riesengroßer neuer Stern am Himmel und nicht nur die Natur spielt verrückt, auch die Menschen drehen durch. Die episodenhafte Handlung spielt an zwei Tagen und der Autor erzählt auf 900 Seiten teilweise minutiös den Tagesverlauf der neun Protagonisten. Diese Strecken gefallen mir ausgesprochen gut, ich genieße die wortgewaltigen Passagen, empfinde sie als großartige Literatur und schwelge förmlich in den ausdrucksstarken Sätzen. Dann komme ich aber nicht so gut mit den seitenlangen philosophischen Ausschweifungen über die Tiefen der menschlichen Existenz klar. Ich erwische mich dabei, dass ich ganze Absätze überblättere. Ich finde sie zu verschwurbelt und Knausgard packt mich da mitnichten. Seiten später bin ich allerdings wieder total hingerissen und liege ihm bewundernd zu Füßen. Die ineinander verschlungenen Grenzen der Realität und Irrealität empfinde ich zwar oft als manisch und die manchmal verschwommenen Grenzen der unterschiedlichen Perspektiven der Handelnden entfalten sich in einen apokalyptischen Sog, doch da kann ich gut folgen. Ich bin schwer beeindruckt, nach der Lektüre ziemlich ermattet und ein klein wenig erleuchtet.

Iduna  Tiedemann
  • Iduna Tiedemann
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Roman-Michael Schäfer

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Roman-Michael Schäfer

Thalia Weilheim

Zum Portrait

5/5

wie innen so außen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eines Nachts wird es unerwartet hell. Ein riesiges Licht erscheint am Himmel. Ist es eine Supernova? Handelt es sich um einen neuen Planeten? Niemand weiß Genaueres. Auch am nächsten Tag befindet sich der Morgenstern immer noch am Himmel. Gleichzeitig verhalten sich die Tiere seltsam. Die Krebse krabbeln aus dem Meer hinauf in den Wald und verschrecken auf der Straße die Autofahrer. Hirsche und Füchse werden zutraulich, während Maikäfer zu tausenden ausschwärmen. Was hat das zu bedeuten? Geschildert wird dieses auf nur wenige heiße Sommertage komprimierte Geschehen aus der Perspektive von neun verschiedenen Protagonisten, die sich allesamt in einer schwierigen persönlichen Lage befinden. Es sind das Zwischenmenschliche, die Ehe oder die bereits vergangenen Beziehungen, worunter die Charaktere leiden. Das himmlische Geschehen und die flirrende Sommerhitze spiegeln sich in den fiebrigen Gefühlswelten der beteiligten Personen. Hieraus ergibt sich eine großartige, schlüssige und einen starken Sog evozierende Gesamtkomposition, wie man sie von Knausgård so noch nicht gelesen hat, machte er sich in den vergangenen Jahren doch hauptsächlich einen Namen durch sein autobiographisches Werk, das mitunter in diesem Roman gerade bei der Schilderung familiärer Situationen durchschimmert. Was es mit dem dem neuen Stern am Himmel auf sich hat, könnte vielleicht im Februar 2023 verraten werden. Dann wird mit „Die Wölfe aus dem Wald der Ewigkeit“ die Vorgeschichte zu „Der Morgenstern“ erzählt. Das sollte spannend werden, denn „Der Morgenstern“ ist der bisher beste Roman des Jahres 2022.
5/5

wie innen so außen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eines Nachts wird es unerwartet hell. Ein riesiges Licht erscheint am Himmel. Ist es eine Supernova? Handelt es sich um einen neuen Planeten? Niemand weiß Genaueres. Auch am nächsten Tag befindet sich der Morgenstern immer noch am Himmel. Gleichzeitig verhalten sich die Tiere seltsam. Die Krebse krabbeln aus dem Meer hinauf in den Wald und verschrecken auf der Straße die Autofahrer. Hirsche und Füchse werden zutraulich, während Maikäfer zu tausenden ausschwärmen. Was hat das zu bedeuten? Geschildert wird dieses auf nur wenige heiße Sommertage komprimierte Geschehen aus der Perspektive von neun verschiedenen Protagonisten, die sich allesamt in einer schwierigen persönlichen Lage befinden. Es sind das Zwischenmenschliche, die Ehe oder die bereits vergangenen Beziehungen, worunter die Charaktere leiden. Das himmlische Geschehen und die flirrende Sommerhitze spiegeln sich in den fiebrigen Gefühlswelten der beteiligten Personen. Hieraus ergibt sich eine großartige, schlüssige und einen starken Sog evozierende Gesamtkomposition, wie man sie von Knausgård so noch nicht gelesen hat, machte er sich in den vergangenen Jahren doch hauptsächlich einen Namen durch sein autobiographisches Werk, das mitunter in diesem Roman gerade bei der Schilderung familiärer Situationen durchschimmert. Was es mit dem dem neuen Stern am Himmel auf sich hat, könnte vielleicht im Februar 2023 verraten werden. Dann wird mit „Die Wölfe aus dem Wald der Ewigkeit“ die Vorgeschichte zu „Der Morgenstern“ erzählt. Das sollte spannend werden, denn „Der Morgenstern“ ist der bisher beste Roman des Jahres 2022.

Roman-Michael Schäfer
  • Roman-Michael Schäfer
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Meinungen aus unserer Buchhandlung

Der Morgenstern

von Karl Ove Knausgard

0 Rezensionen filtern

Weitere Artikel finden Sie in

Die Leseprobe wird geladen.
  • Der Morgenstern