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Produktbild: Das 'Anders' gehört zu mir

Das 'Anders' gehört zu mir Mein Leben mit Asperger-Autismus

13

14,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.04.2022

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2520 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959103695

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

01.04.2022

Verlag

Eden Books - ein Verlag der Edel Verlagsgruppe

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

2520 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783959103695

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  • LunasLeseTraum

    aus Melle

    5/5

    23.07.2022

    eBook (ePUB)

    Autismus Spektrum Störung - Asperger Autismus - Mobbing -

    Rezension - Autismus Spektrum Störung - Asperger Autismus - Kindheit - Jugend - Mobbing - Schulzeit - Veronique bekommt mit 17 Jahren die Diagnose: Asperger - Autismus. Sie fühlt sich erleichtert. Endlich weiß sie, warum sie sich anders fühlt und warum ihr Umfeld anders auf sie reagiert. Ihre Kindheit und Schulzeit war nicht einfach, Veronique musste viel erleiden und durch machen, wurde immer wieder gemobbt, falsch verstanden und von ihren Mitmenschen abgelehnt. Heute geht sie offen mit ihrer Diagnose auf die Menschen zu und hat dieses Buch geschrieben um Betroffenen und ihren Angehörigen Mut zu machen und zu zeigen, was hinter der Autismus - Spektrum Störung steckt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm schnell zu lesen. Ich war ab der ersten Seite absolut gefesselt von ihrer Lebensgeschichte und konnte mich sehr gut in die Gedanken und Gefühle von Veronique hineinversetzen. Das Buchcover zeigt ein Foto von der Autorin, wie sie mit geschlossenen Augen und Kopfhörern auf einem Dach lehnt. Ich finde es passt sehr gut zu Veronique und ihrem Leben mit der Autismus Spektrum Störung. Denn: Menschen mit dieser Beeinträchtigung brauchen oft eine Auszeit, ganz für sich allein, Ruhe und eine Pause von allen Reizüberflutungen. Die Innengestaltung im Buch ist etwas ganz, ganz Besonderes, denn Veronique hat all die Zeichnungen selbst gemalt. Sie ist künstlerisch sehr begabt und kann wunderschön zeichnen. Die Bilder haben die Gefühle von der Autorin nochmal sehr stark verdeutlicht und hervorgehoben. Wer in der Kindheit oder Jugend stark gemobbt wurde und noch nicht darüber hinweg gekommen ist, könnte dieses Buch eventuell sehr stark triggern. Die Autorin erzählt uns diese furchtbaren Ereignisse aus ihrer Schulzeit vollkommen ehrlich und ungeschönt. Ich bin der Meinung, dass die Schuld für das Mobbing nicht nur an Veroniques "Anders sein" lag, sondern an den Personen selbst. Warum es überhaupt zu Mobbing kommt, verstehe wer will...ich verstehe es jedenfalls nicht. Das ist wohl ein riesiges Fass an Psychologie, was man aufmachen muss um es zu begreifen. Und ich denke auch, dass Lehrer*innen viel zu wenig dagegen tun, ich kenne das noch sehr gut aus meiner eigenen Schulzeit. Die Lehrkräfte kriegen nur einen Bruchteil davon mit, was wirklich los ist und fühlen sich selbst teilweise ratlos und überfordert mit solchen Situationen... Ich frage mich ob Veroniques Leben anders verlaufen wäre wenn man die Diagnose früher gestellt hätte. Aber die Zeit lässt sich nicht zurück drehen. Ich fühlte mich beim Lesen dieses Buches sehr verbunden mit der Autorin und habe ziemlich viele Parallelen zu mir und meinem eigenen Leben entdecken können. Ich konnte jede einzelne Seite, jedes geschriebene Wort hundertprozentig nachvollziehen und mitfühlen. Das Buch ist sehr empfehlenswert für Autisten und ihre Angehörigen, aber auch für Menschen, die mit Betroffenen arbeiten oder  für Lehrkräfte und Pädagog*inn*en Es war sehr spannend Veronique kennen zu lernen und über ihre Autismus-Spektrum-Störung etwas zu erfahren und zu lernen. Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne und empfehle es sehr gerne weiter.

  • Bewertung

    1/5

    04.04.2022

    eBook (ePUB)

    Leider unleserlich

    Die Autorin sagt im Vorwort, mit ihrem Buch wolle sie sich vorranging auch an andere Autisten wenden. Liest man jedoch das erste Kapitel, bekommt man einen anderen Eindruck. Das Buch ist voll mit Gender*sternchen, die vielen Autisten Kopfschmerzen bereiten, da sie den Lesefluss extrem stören. Die Autorin scheint damit kein Problem zu haben, ich hingegen schon. So kommt mir ihr Buch eher vor wie der Erlebnisbericht einer einzigen Person, die sich mit Asperger-Autismus im Allgemeinen nicht weiter auseinandergesetzt hat. Sie hat bei ihrem Buch leider nur an sich selbst und nicht an andere Autisten gedacht. So leid es mir tut, aber ich kann dieses Buch nicht weiterlesen. Es ist für mich unleserlich. Enttäuschend.

  • LunasLeseTraum

    5/5

    23.07.2022

    Buch (Taschenbuch)

    ♡Rezension Das Anders gehört…

    ♡Rezension Das Anders gehört zu mir - Mein Leben mit Asperger Autismus - von : Veronique Kouchev Verlag: Eden Books - Autismus Spektrum Störung - Asperger Autismus - Kindheit - Jugend - Mobbing - Schulzeit - ♡Veronique bekommt mit 17 Jahren die Diagnose: Asperger - Autismus. Sie fühlt sich erleichtert. Endlich weiß sie, warum sie sich anders fühlt und warum ihr Umfeld anders auf sie reagiert. Ihre Kindheit und Schulzeit war nicht einfach, Veronique musste viel erleiden und durch machen, wurde immer wieder gemobbt, falsch verstanden und von ihren Mitmenschen abgelehnt. Heute geht sie offen mit ihrer Diagnose auf die Menschen zu und hat dieses Buch geschrieben um Betroffenen und ihren Angehörigen Mut zu machen und zu zeigen, was hinter der Autismus - Spektrum Störung steckt. Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Der Schreibstil der Autorin ist sehr flüssig und angenehm schnell zu lesen. Ich war ab der ersten Seite absolut gefesselt von ihrer Lebensgeschichte und konnte mich sehr gut in die Gedanken und Gefühle von Veronique hineinversetzen. Das Buchcover zeigt ein Foto von der Autorin, wie sie mit geschlossenen Augen und Kopfhörern auf einem Dach lehnt. Ich finde es passt sehr gut zu Veronique und ihrem Leben mit der Autismus Spektrum Störung. Denn: Menschen mit dieser Beeinträchtigung brauchen oft eine Auszeit, ganz für sich allein, Ruhe und eine Pause von allen Reizüberflutungen. Die Innengestaltung im Buch ist etwas ganz, ganz Besonderes, denn Veronique hat all die Zeichnungen selbst gemalt. Sie ist künstlerisch sehr begabt und kann wunderschön zeichnen. Die Bilder haben die Gefühle von der Autorin nochmal sehr stark verdeutlicht und hervorgehoben. Wer in der Kindheit oder Jugend stark gemobbt wurde und noch nicht darüber hinweg gekommen ist, könnte dieses Buch eventuell sehr stark triggern. Die Autorin erzählt uns diese furchtbaren Ereignisse aus ihrer Schulzeit vollkommen ehrlich und ungeschönt. Ich bin der Meinung, dass die Schuld für das Mobbing nicht nur an Veroniques "Anders sein" lag, sondern an den Personen selbst. Warum es überhaupt zu Mobbing kommt, verstehe wer will...ich verstehe es jedenfalls nicht. Das ist wohl ein riesiges Fass an Psychologie, was man aufmachen muss um es zu begreifen. Und ich denke auch, dass Lehrer*innen viel zu wenig dagegen tun, ich kenne das noch sehr gut aus meiner eigenen Schulzeit. Die Lehrkräfte kriegen nur einen Bruchteil davon mit, was wirklich los ist und fühlen sich selbst teilweise ratlos und überfordert mit solchen Situationen... Ich frage mich ob Veroniques Leben anders verlaufen wäre wenn man die Diagnose früher gestellt hätte. Aber die Zeit lässt sich nicht zurück drehen. Ich fühlte mich beim Lesen dieses Buches sehr verbunden mit der Autorin und habe ziemlich viele Parallelen zu mir und meinem eigenen Leben entdecken können. Ich konnte jede einzelne Seite, jedes geschriebene Wort hundertprozentig nachvollziehen und mitfühlen. Das Buch ist sehr empfehlenswert für Autisten und ihre Angehörigen, aber auch für Menschen, die mit Betroffenen arbeiten oder  für Lehrkräfte und Pädagog*inn*en Es war sehr spannend Veronique kennen zu lernen und über ihre Autismus-Spektrum-Störung etwas zu erfahren und zu lernen. Ich gebe dem Buch 5/5 Sterne und empfehle es sehr gerne weiter.

  • Lia48

    5/5

    12.05.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Junge Frau mit Asperger-Autismus - eindrucksvoll, lebendig, ehrlich & voller Gefühl!

    Ich habe schon ein paar Bücher mit dem Thema Autismus-Spektrum-Störung gelesen und finde es immer wieder spannend und vor allem auch hilfreich, um sich besser in diese Personen hineinversetzen und um sensibler auf ihre Schwierigkeiten und Bedürfnisse reagieren zu können. Wobei ich mal irgendwo den Satz aufgeschnappt habe, dass wenn man einen Autisten kennt, dann kennt man nur einen Autisten. Es gibt verschiedene Ausprägungen dieser Diagnose und wie alle Menschen, sind auch sie selbstverständlich als Individuum zu betrachten! Meine bisher gelesenen Bücher dazu, waren teilweise von Angehörigen, die von ihren Erfahrungen erzählen oder die Thematik in Romane eingearbeitet haben. Aber dies war mein erstes Buch, in dem eine Autorin von ihrem eigenen Weg zu und mit ihrer Diagnose erzählt. Dabei berichtet Veronique vor allem von ihrer Schulzeit, in der sie viel Ausgrenzung und Mobbing erfahren muss und selbst nach einem Schulwechsel erneut zum Außenseiter wird. Sie spürt, dass irgendetwas an ihr anders sein muss, da sie im sozialen Kontakt immer wieder aneckt. Doch niemand scheint den wahren Grund zu erkennen. Besonders eindrücklich fand ich, wie häufig Veronique in und außerhalb der Schule in Konfliktsituationen gerät, wie schwierig das soziale Miteinander für sie ist und wie oft das zu Mobbing führt. Den Weg bis zur Diagnose beschreibt sie als einen einzigen Kampf. Das muss unendlich viel Kraft gekostet haben… Erst mit 17 bekommt sie endlich eine Diagnose: Sie hat Asperger Autismus (heute: Autismus-Spektrum-Störung). Endlich hat das „Anders“ in ihr einen Namen! Und auch wenn es nicht einfach wieder verschwindet, so ist Veronique unglaublich froh, dass sie nun einen Ansatz hat, um an sich selbst zu arbeiten und um ihre Situation zu verbessern. Hier hat mich Veronique mit ihrem Ehrgeiz & ihrer Zielstrebigkeit beeindruckt. Denn sie sieht ihre Diagnose in erster Linie als eine großartige Chance und als eine Herausforderung, der sie sich stellen möchte. Sie möchte ihre Schwierigkeiten verstehen und selbst etwas dafür tun, um im Alltag besser zurechtzukommen. Doch einfach ist es trotzdem nicht… Manche Situationen machen einen beim Lesen betroffen und wütend! Vor allem, wenn sich im medizinischen Bereich manch einer gegenüber Veronique unmöglich verhält. Und es festigt meinen Eindruck, dass es nach wie vor so viele besondere Bedürfnisse, Beeinträchtigungen, Behinderungen oder Erkrankungen in unserer Gesellschaft gibt, die immer noch nicht bei allen Leuten angekommen sind! Vor allem im ärztlichen Bereich oder bei Behörden finde ich das zum Teil fatal! Wer mit Menschen arbeitet, sollte sich doch wenigstens & spätestens dann, wenn es notwendig wird, darüber informieren! Es gibt noch viel zu tun in unserem System… Für mich ist nochmals deutlich geworden, dass Autisten immer wieder Unverständnis, Diskriminierung und Vorurteilen ausgesetzt sein können und, dass Aufklärung, Toleranz & ein einfühlsamer Umgang hier von großer Bedeutung sind! Für all das hat die Autorin großartige, lebendige Worte gefunden, voller Authentizität, Ehrlichkeit und Gefühl. So, dass ich auch gerne noch sehr viel länger von ihr gelesen hätte… Kein Wunder, dass ich mir zahlreiche tolle Textstellen herausgeschrieben habe. Ein großartiges Buch! FAZIT: Ein eindrucksvolles, lebendiges Buch über das Aufwachsen und Leben einer jungen Frau mit Asperger-Autismus. Ich bin regelrecht durch die Seiten geflogen und fand es klasse! Ganz klare Empfehlung und 5/5!

  • Bewertung

    5/5

    18.04.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Autismus - darüber sollten wir alle mehr wissen!

    Veronique hat eine Autismus-Spektrum-Störung. Obwohl sie während ihrer Schulzeit immer wieder aneckt und nicht verstanden wird, erhält sie erschreckenderweise ihre Diagnose, Asperger-Autismus (ASS), erst mit 17 Jahren. Obwohl schnell klar wurde, dass sie "Anders" war und dieses "Anders" dazu führte, dass ihre Mitmenschen sie nicht verstanden haben, aber auch sie ihre Mitmenschen nicht immer verstehen konnte, wurde so lange nicht erkannt, dass ASS der Auslöser war. Durch ihr unglaublich starkes Durchhaltevermögen und ihr Wille gelang es ihr auch die grössten Hürden zu bezwingen. Die Biografie wurde von Veronique Kouchev geschrieben und ist beim Verlag Eden Books erschienen. Das Buch erzählt die Lebens-, aber auch Leidensgeschichte der Autorin, welche durch ihre Autismus-Spektrums-Störung geprägt ist. Ihren Autismus bezeichnet sie während des ganzen Buches liebevoll als ihr "Anders". Ihre Schulzeit wurde durch starkes Mobbing geprägt. Dieses zog sich bis zur Ausbildung und zeigte sich auch in ihren Freundschaften, die oftmals auf schmerzliche und zugleich schreckliche Art endeten. Als Lehrperson fand ich es besonders erschreckend, wie wenig gegen die Mobbingvorfällen gemacht wurden und auch wie gering die Folgen nach einem bereits geschehenem Vorfall waren. Nicht jede Diagnose hilft dem Betroffenem, doch bei Veronique führte die späte Diagnose zu längerem und stärkerem Leiden. Ihre Geschichte erzählt sie schonungslos, ehrlich und sehr spannend. Als Leser kann man gut mitfühlen, muss aber auch einige Male leer schlucken. Wie sich Autismus auswirken kann, wird auf eindrückliche Weise beschrieben und dargestellt. Grundsätzlich steht aber das Mobbing, welches in ihrer Situation sicherlich immer wieder durch ihr "Anders" ausgelöst wird, im Vordergrund. Das Buch ist sehr empfehlenswert, deckt jedoch verständlicherweise nur den Blickwinkel eines Menschen mit ASS ab, deswegen sollte dem Leser immer bewusst bleiben, dass sich ASS auch anders zeigen kann. Besonders Lehrpersonen, aber auch alle Menschen, die noch zu wenig über ASS wissen, sollten dieses Buch lesen und von dieser persönlichen Geschichte etwas dazu lernen.

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