Die Schokoladenfabrik – Das Geheimnis der Erfinderin
Band 2

Die Schokoladenfabrik – Das Geheimnis der Erfinderin

Roman

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Die Schokoladenfabrik – Das Geheimnis der Erfinderin

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

18977

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

630

Beschreibung

Rezension

»ein ebenso spannendes wie unterhaltsames Buch« Hessische Allgemeine 20220614

Details

Verkaufsrang

18977

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

14.03.2022

Verlag

Aufbau TB

Seitenzahl

630

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/5,2 cm

Gewicht

640 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-7466-1489-2

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4.4

16 Bewertungen

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Die Schokoladenfabrik - Das Geheimnis der Erfinderin

Bewertung aus Altenburg am 01.04.2024

Bewertungsnummer: 2167946

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir fiel der Start in die Geschichte leider nicht so leicht, wie ich es mir erhofft hatte. Ich brauchte einige Zeit, um mich an die Figuren, die Situation zu gewöhnen und um auch wieder einige Details aus dem ersten Band wieder in mein Gedächtnis zu rufen. Mir ist zwar einiges, aber leider nicht alles in Erinnerung geblieben und da die Handlung nicht nahtlos da ansetzt, musste ich mich an die neue Situation gewöhnen. Zudem haben mich am Anfang die Erzählperspektiven ein wenig verwirrt, ich musste in Ruhe schauen, wie diese zusammenhängen könnten. Als schließlich deutlich wurde, wie die Stränge sich gekreuzt und teils verbunden haben, wurde es einfacher, den Ereignissen zu folgen und ab da hat auch alles viel Sinn gemacht. Ich bin flüssiger mit dem Lesen vorangekommen, konnte mich leichter auf die Geschichte einlassen und schließlich hat sie mich doch noch gepackt. So, damit ist meine ganze Kritik gleich am Anfang geklärt, denn abgesehen von den angesprochenen Punkten hat mir das Buch gut gefallen. Die Sprache lässt sich leicht und flüssig lesen und hören, sie zeichnet angenehme Bilder und wirkt lebendig. Ich konnte der Handlung durchweg gut folgen, mag es, wie vielfältig sich die Geschichte erweist und was für ein schöner Spannungsbogen gegeben ist. Besonders gefallen haben mir die Dynamiken innerhalb der Familie Stollwerck. Jene Szenen, in denen die Familie gesammelt auftritt haben eine ganz besondere Stimmung gehabt, die sehr stark war, die Familienbande aufgezeigt hat und einfach toll inszeniert wurden. Zudem gefällt mir die Beziehung der Brüder zueinander und wie sie miteinander arbeiten, sich unterstützen, aber auch mal offen die Meinung sagen. Die Spannung war durchweg vorhanden, auch wenn sie mal mehr, mal weniger stark spürbar war. Allein durch unterschiedlichen Ziele der Familie Stollwerck hinsichtlich der Fabrik gibt es immer wieder Konfliktpotenzial, das geschickt eingesetzt wurde und zeigte, wie schwer es sich gestaltet hat, eine Firma zu führen, die den Fortschritt nicht verpassen darf, gleichzeitig aber auch ihre Qualität beibehalten will. So kommt auch ein guter historischer Bezug in die Handlung und durchweg hat sich die Geschichte ziemlich realitätsnah angefühlt. Jede Figur hat eine interessante Zeichnung erhalten, ich mag es, wie sie im Vergleich zum ersten Band deutlich mehr Reife in ihrem Auftreten zeigen und man merkt, dass die Zeit nicht spurlos an ihnen vorbeigegangen ist. Besonders bei der jüngeren Generation waren im Verlauf der Handlung Entwicklungen zu sehen, die in unterschiedliche Richtungen gegangen sind. Dabei haben sie sich nicht auf eine Meinung versteift, sondern zeigten sich auch gegenüber einem anderen Denken offen und haben dieses akzeptiert. Mochte ich sehr und wirkte durchweg authentisch! Fazit Anfangs stand ich der Geschichte noch ein wenig kritisch gegenüber, mir fiel es schwer, mich auf die Handlung einzulassen und mir die Geschehnisse aus Band eins wieder vor Augen zu rufen. Zudem gab es viele Erzählstränge, die erst nach und nach zueinander gefunden haben und zu Beginn wirkten sie ein wenig willkürlich gewählt. Erst mit zunehmender Handlung fiel diese Anspannung von mir ab, ich hatte schließlich das Gefühl, in der Erzählung angekommen zu sein und ab da an ging es immer weiter bergauf. Schließlich hat sich die Geschichte als echt gut entpuppt, ich bin sehr froh, diese gelesen zu haben. Ich bin von der Sprache und der Spannung sehr angetan, mir hat die Darstellung der Figuren gefallen und ich freue mich auf Band drei!
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Die Schokoladenfabrik - Das Geheimnis der Erfinderin

Bewertung aus Altenburg am 01.04.2024
Bewertungsnummer: 2167946
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mir fiel der Start in die Geschichte leider nicht so leicht, wie ich es mir erhofft hatte. Ich brauchte einige Zeit, um mich an die Figuren, die Situation zu gewöhnen und um auch wieder einige Details aus dem ersten Band wieder in mein Gedächtnis zu rufen. Mir ist zwar einiges, aber leider nicht alles in Erinnerung geblieben und da die Handlung nicht nahtlos da ansetzt, musste ich mich an die neue Situation gewöhnen. Zudem haben mich am Anfang die Erzählperspektiven ein wenig verwirrt, ich musste in Ruhe schauen, wie diese zusammenhängen könnten. Als schließlich deutlich wurde, wie die Stränge sich gekreuzt und teils verbunden haben, wurde es einfacher, den Ereignissen zu folgen und ab da hat auch alles viel Sinn gemacht. Ich bin flüssiger mit dem Lesen vorangekommen, konnte mich leichter auf die Geschichte einlassen und schließlich hat sie mich doch noch gepackt. So, damit ist meine ganze Kritik gleich am Anfang geklärt, denn abgesehen von den angesprochenen Punkten hat mir das Buch gut gefallen. Die Sprache lässt sich leicht und flüssig lesen und hören, sie zeichnet angenehme Bilder und wirkt lebendig. Ich konnte der Handlung durchweg gut folgen, mag es, wie vielfältig sich die Geschichte erweist und was für ein schöner Spannungsbogen gegeben ist. Besonders gefallen haben mir die Dynamiken innerhalb der Familie Stollwerck. Jene Szenen, in denen die Familie gesammelt auftritt haben eine ganz besondere Stimmung gehabt, die sehr stark war, die Familienbande aufgezeigt hat und einfach toll inszeniert wurden. Zudem gefällt mir die Beziehung der Brüder zueinander und wie sie miteinander arbeiten, sich unterstützen, aber auch mal offen die Meinung sagen. Die Spannung war durchweg vorhanden, auch wenn sie mal mehr, mal weniger stark spürbar war. Allein durch unterschiedlichen Ziele der Familie Stollwerck hinsichtlich der Fabrik gibt es immer wieder Konfliktpotenzial, das geschickt eingesetzt wurde und zeigte, wie schwer es sich gestaltet hat, eine Firma zu führen, die den Fortschritt nicht verpassen darf, gleichzeitig aber auch ihre Qualität beibehalten will. So kommt auch ein guter historischer Bezug in die Handlung und durchweg hat sich die Geschichte ziemlich realitätsnah angefühlt. Jede Figur hat eine interessante Zeichnung erhalten, ich mag es, wie sie im Vergleich zum ersten Band deutlich mehr Reife in ihrem Auftreten zeigen und man merkt, dass die Zeit nicht spurlos an ihnen vorbeigegangen ist. Besonders bei der jüngeren Generation waren im Verlauf der Handlung Entwicklungen zu sehen, die in unterschiedliche Richtungen gegangen sind. Dabei haben sie sich nicht auf eine Meinung versteift, sondern zeigten sich auch gegenüber einem anderen Denken offen und haben dieses akzeptiert. Mochte ich sehr und wirkte durchweg authentisch! Fazit Anfangs stand ich der Geschichte noch ein wenig kritisch gegenüber, mir fiel es schwer, mich auf die Handlung einzulassen und mir die Geschehnisse aus Band eins wieder vor Augen zu rufen. Zudem gab es viele Erzählstränge, die erst nach und nach zueinander gefunden haben und zu Beginn wirkten sie ein wenig willkürlich gewählt. Erst mit zunehmender Handlung fiel diese Anspannung von mir ab, ich hatte schließlich das Gefühl, in der Erzählung angekommen zu sein und ab da an ging es immer weiter bergauf. Schließlich hat sich die Geschichte als echt gut entpuppt, ich bin sehr froh, diese gelesen zu haben. Ich bin von der Sprache und der Spannung sehr angetan, mir hat die Darstellung der Figuren gefallen und ich freue mich auf Band drei!

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Familientraditionen

crazy girl aus Schleswig-Holstein am 22.07.2022

Bewertungsnummer: 1752475

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln 1862. Die Schokoladenfabrik der Stollwercks ist erfolgreich. Die ältesten Söhne sind im heiratsfähigen Alter und möchten aktiver in die Geschäftspolitik eingebunden werden. Doch Franz Stollwerck ist da stur und möchte alles alleine entscheiden. Auch sein ärgster Feind Victor Mertens versucht noch immer Schaden anzurichten. Appolonia Krusius gilt las Wunderkind und wird von ihrem Vater gefördert. Beide interessieren sich leidenschaftlich für Maschinenbau. Als ihr Vater durch einen Fehler bei einer Dampfmaschine ums Leben kommt, wächst sie bei ihrem Onkel auf, der sie und ihre Schwester mit jeweils einem Stollwercksohn verheiraten möchte. Das Cover passt zum 1. Teil der Saga und ist farblich abgesetzt. Die Protagonisten aus dem vorherigen Buch sind wieder präsent und die neu hinzu gekommenden werden sehr lebendig beschrieben. Hilfreich ist dabei das Personenregister am Ende des Buches. Die Handlung umfasst nicht nur die Entwicklungen der Schokoladenfabrik und deren Mitarbeiter, sondern auch die Zustände auf den Kakaoplantagen und die Haltung der Sklaven. Diese beiden Stränge werden geschickt in die Handlung eingebunden und auch hier tauchen Personen aus dem 1. Teil wieder auf. Am Ende des Buches erklärt die Autorin, was historisch belegt ist und was sie als Geschichte hinzu gefügt hat. Dieser Roman ist mehr als eine Liebesgeschichte und hat mich sehr gut unterhalten.
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Familientraditionen

crazy girl aus Schleswig-Holstein am 22.07.2022
Bewertungsnummer: 1752475
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Köln 1862. Die Schokoladenfabrik der Stollwercks ist erfolgreich. Die ältesten Söhne sind im heiratsfähigen Alter und möchten aktiver in die Geschäftspolitik eingebunden werden. Doch Franz Stollwerck ist da stur und möchte alles alleine entscheiden. Auch sein ärgster Feind Victor Mertens versucht noch immer Schaden anzurichten. Appolonia Krusius gilt las Wunderkind und wird von ihrem Vater gefördert. Beide interessieren sich leidenschaftlich für Maschinenbau. Als ihr Vater durch einen Fehler bei einer Dampfmaschine ums Leben kommt, wächst sie bei ihrem Onkel auf, der sie und ihre Schwester mit jeweils einem Stollwercksohn verheiraten möchte. Das Cover passt zum 1. Teil der Saga und ist farblich abgesetzt. Die Protagonisten aus dem vorherigen Buch sind wieder präsent und die neu hinzu gekommenden werden sehr lebendig beschrieben. Hilfreich ist dabei das Personenregister am Ende des Buches. Die Handlung umfasst nicht nur die Entwicklungen der Schokoladenfabrik und deren Mitarbeiter, sondern auch die Zustände auf den Kakaoplantagen und die Haltung der Sklaven. Diese beiden Stränge werden geschickt in die Handlung eingebunden und auch hier tauchen Personen aus dem 1. Teil wieder auf. Am Ende des Buches erklärt die Autorin, was historisch belegt ist und was sie als Geschichte hinzu gefügt hat. Dieser Roman ist mehr als eine Liebesgeschichte und hat mich sehr gut unterhalten.

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Die Schokoladenfabrik – Das Geheimnis der Erfinderin

von Rebekka Eder

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