I'm Glad My Mom Died
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I'm Glad My Mom Died

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Beschreibung

Jennette McCurdy details how she overcame harrowing struggles as a child TV star—including anorexia and bulimia, addiction, severe obsessive-compulsive disorder and a traumatic relationship with her mother.

Details

Verkaufsrang

78

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.08.2022

Verlag

Simon + Schuster

Seitenzahl

304

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

78

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

09.08.2022

Verlag

Simon + Schuster

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

23/15,8/2,9 cm

Gewicht

492 g

Sprache

Englisch

ISBN

978-1-982185-82-4

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Chantal Haußmann

Thalia Dallgow-Döberitz - HavelPark

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5/5

Wahnsinnig ehrlich, direkt & tiefblickend!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zugegeben, Jennette McCurdys "I'm Glad My Mom Died" habe ich ursprüglich angefangen zu lesen, weil ich die ehemalige Schauspielerin noch aus meinen Lieblingsserien als Kind kannte. Allein vom Titel her hatte ich natürlich kein glückliches Buch erwartet - obwohl man "I'm Glad My Mom Died" sicherlich auch als makabren, sarkastischen 'Witz' abtun könnte. Kurz gesagt: Jennette McCurdy erzählt über ihre nicht selten traumatische Kindheit und Jugend als Kinderserienstar, über ihre Familie, ihren Beruf und natürlich auch ihre Mutter, welche einen unheimlich großen Einfluss auf die Schauspielerin hat(te). Dabei ist sie so wahnsinnig ehrlich und direkt, wie man es sich nur kaum vostellen könnte. Ihre Sprache verschönt nichts, kein einziges Detail wird ausgeschmückt. Wir tauchen ein in die Gefühlswelt der Autorin - sowohl wenn es ihr gut geht, als auch wenn sie sich am Tiefpunkt ihres Lebens befindet. Allein das erfordert unfassbar viel Mut und emotionale Stärke. Dieses interessante Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, die Informationen gleichzeitig fasziniert und angewiedert. Wer mehr über das Dasein von minderjährigen Schauspieler*innen in den USA lernen möchte, der wird mit diesem Buch schon sehr tief blicken können. Erst recht, was die psychischen Folgen betrifft. Ich kann es nur jedem ans Herz legen!
5/5

Wahnsinnig ehrlich, direkt & tiefblickend!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zugegeben, Jennette McCurdys "I'm Glad My Mom Died" habe ich ursprüglich angefangen zu lesen, weil ich die ehemalige Schauspielerin noch aus meinen Lieblingsserien als Kind kannte. Allein vom Titel her hatte ich natürlich kein glückliches Buch erwartet - obwohl man "I'm Glad My Mom Died" sicherlich auch als makabren, sarkastischen 'Witz' abtun könnte. Kurz gesagt: Jennette McCurdy erzählt über ihre nicht selten traumatische Kindheit und Jugend als Kinderserienstar, über ihre Familie, ihren Beruf und natürlich auch ihre Mutter, welche einen unheimlich großen Einfluss auf die Schauspielerin hat(te). Dabei ist sie so wahnsinnig ehrlich und direkt, wie man es sich nur kaum vostellen könnte. Ihre Sprache verschönt nichts, kein einziges Detail wird ausgeschmückt. Wir tauchen ein in die Gefühlswelt der Autorin - sowohl wenn es ihr gut geht, als auch wenn sie sich am Tiefpunkt ihres Lebens befindet. Allein das erfordert unfassbar viel Mut und emotionale Stärke. Dieses interessante Buch hat mich von Anfang an in seinen Bann gezogen, die Informationen gleichzeitig fasziniert und angewiedert. Wer mehr über das Dasein von minderjährigen Schauspieler*innen in den USA lernen möchte, der wird mit diesem Buch schon sehr tief blicken können. Erst recht, was die psychischen Folgen betrifft. Ich kann es nur jedem ans Herz legen!

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Yannick Karwoth

Mayersche Aachen

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5/5

Bravo und Beileid

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ja, krasser Titel. Aussagekräftig. Geradezu skandalös. Darf man so ein Buch nennen? Im Fall von Jennette McCurdy würde ich sagen, dass sie dazu berechtigt ist - ihr gezahlter Preis war eine zerstörte Kindheit, ein gebrochener Körper und unglaublich viel Trauma. All das bekommt der Leser natürlich aus erster Hand erzählt. Verstörend? Ja, ich denke schon. Leser/innen die Triggerwarnungen beachten, werden sich bei diesem Buch überwinden müssen. Wer dies schafft wird jedoch mit einer seltenen Intimität belohnt, die Jennette über sich preisgibt: von Körper über Geist kontrollierte ihre Mutter alles von ihr, und jeden Zentimeter dieser Kontrolle lernt man ungeschönt kennen. Nach dem Buch fällt es mir schwer, die ehemalige iCarly-Schauspielerin mit den Augen eines Zuschauers zu betrachten; wissend, dass sie in einer brennenden Hölle lebte. Doch steckt viel mehr in Jennette und dieses Buch beweist es: ihr Schreibstil absorbierte meine Aufmerksamkeit und ich kann kaum erwarten zu sehen, welche Früchte ihre Autorenkarriere als nächstes tragen wird. Hervorragend!
5/5

Bravo und Beileid

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ja, krasser Titel. Aussagekräftig. Geradezu skandalös. Darf man so ein Buch nennen? Im Fall von Jennette McCurdy würde ich sagen, dass sie dazu berechtigt ist - ihr gezahlter Preis war eine zerstörte Kindheit, ein gebrochener Körper und unglaublich viel Trauma. All das bekommt der Leser natürlich aus erster Hand erzählt. Verstörend? Ja, ich denke schon. Leser/innen die Triggerwarnungen beachten, werden sich bei diesem Buch überwinden müssen. Wer dies schafft wird jedoch mit einer seltenen Intimität belohnt, die Jennette über sich preisgibt: von Körper über Geist kontrollierte ihre Mutter alles von ihr, und jeden Zentimeter dieser Kontrolle lernt man ungeschönt kennen. Nach dem Buch fällt es mir schwer, die ehemalige iCarly-Schauspielerin mit den Augen eines Zuschauers zu betrachten; wissend, dass sie in einer brennenden Hölle lebte. Doch steckt viel mehr in Jennette und dieses Buch beweist es: ihr Schreibstil absorbierte meine Aufmerksamkeit und ich kann kaum erwarten zu sehen, welche Früchte ihre Autorenkarriere als nächstes tragen wird. Hervorragend!

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von Jennette McCurdy

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