Der Klang des Bösen
Ein Jula und Hegel-Thriller Band 4

Der Klang des Bösen

Auris - Nach einer Idee von Sebastian Fitzek

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Der Klang des Bösen

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Beschreibung

Ehemann - oder Sohn? Wer ist der Mörder von Patrizia Berg?
Im 4. Teil der Thriller-Reihe »AURIS« von Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek müssen Jula Ansorge und Matthias Hegel eine Wahrheit finden, die nur die Tote selbst zu kennen scheint.
Ein markerschütternder Schrei reißt den 15-jährigen Silvan Berg aus der Betrachtung eines Schmetterlings. Silvan rennt los, quer über das herrschaftliche Anwesen seiner Eltern am Kleinen Wannsee in Berlin - und kommt gerade noch rechtzeitig, um seine geliebte Mutter aus einem Fenster im dritten Stock der Villa stürzen zu sehen. Für den Bruchteil einer Sekunde meint er, oben seinen Vater zu erkennen.
Niemand auf der Polizeistation nimmt den panischen Jugendlichen ernst, der etwas vom Mord an seiner Mutter stammelt - niemand außer Matthias Hegel. Der forensische Phonetiker kann hören, dass Silvan nicht lügt. Mit Hilfe der engagierten True-Crime-Podcasterin Jula Ansorge beginnt Hegel in einem Fall zu ermitteln, in dem nichts ist, wie es scheint ... und für dessen Lösung er sehenden Auges sein Leben aufs Spiel setzt.
Atemlose Spannung auf höchstem Niveau ist das Ergebnis, wenn die befreundeten Bestseller-Autoren Vincent Kliesch und Sebastian Fitzek die Köpfe zusammenstecken: Teil 1 bis 3 der Thriller-Reihe »AURIS« standen auf Platz 1 bzw. 2 der SPIEGEL-Bestseller-Liste.
Die Thriller mit Jula Ansorge und Matthias Hegel sind in folgender Reihenfolge erschienen:

- AURIS
- Die Frequenz des Todes
- Todesrauschen
- Der Klang des Bösen

Details

Verkaufsrang

52

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

01.06.2022

Beschreibung

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Format

ePUB

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Verkaufsrang

52

Erscheinungsdatum

01.06.2022

Verlag

Droemer Knaur Verlag

Seitenzahl

352 (Printausgabe)

Dateigröße

2707 KB

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

EAN

9783426461709

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Spannender vierter Teil und doch eigenständig lesbar

Deidree C. aus Altmünster am 23.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover des 4. Buches in der Auris-Reihe von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek garantiert Widererkennungswert. Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt. Neben den Kapitelziffern steht immer, aus welcher Personenperspektive im nächsten Kapitel gelesen wird. So können mehrere Handlungen parallel verlaufen. Die Kapitellänge ist unterschiedlich, teilweise nur 2 Seiten lang. Dieser Schreibstil lässt Spannung aufbauen und halten, da die eigentliche Handlung plötzlich unterbrochen wird und man es kaum erwarten kann zu wissen, wie es weitergeht. Silvan wird Zeuge am Mord seiner eigenen Mutter. Doch da er gerade aus der psychiatrischen Anstalt nach Hause kommt, glaubt ihm keiner. Nicht einmal die Polizei, da er auch früher schon öfters die Realität nicht von seinem Wahn unterscheiden konnte. Er hadert damit, nicht zu wissen, was genau passiert ist. Klar ist nur, dass ihn nicht einmal sein Vater glaubt und ihn auch nicht zu Hause willkommen heißt. Hegel, der eigentlich akut operiert werden muss, steht in persönlichem Verhältnis zum Mordopfer. Dies zwingt ihn, nochmals vom Operationstisch zu flüchten und gemeinsam mit der Journalistin aus den vorherigen Auris Reihen, den Fall lösen zu versuchen. Die Andeutungen zum Schluss lassen das Ende offen, was auf eine Fortsetzung hoffen lässt. Ich würde jedem/jeder das Buch empfehlen, die mit Spannung die zuvor erschienen Fitzek Bücher gelesen haben-. Das Buch ist an sich eigenständig. Hin und wieder werden zwar Andeutungen zu den früheren Büchern gemacht, jedoch ist das Buch auch allen zu empfehlen, die die vorherigen Bücher nicht kennen.

Spannender vierter Teil und doch eigenständig lesbar

Deidree C. aus Altmünster am 23.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Cover des 4. Buches in der Auris-Reihe von Vincent Kliesch nach einer Idee von Sebastian Fitzek garantiert Widererkennungswert. Das Buch ist in Kapitel aufgeteilt. Neben den Kapitelziffern steht immer, aus welcher Personenperspektive im nächsten Kapitel gelesen wird. So können mehrere Handlungen parallel verlaufen. Die Kapitellänge ist unterschiedlich, teilweise nur 2 Seiten lang. Dieser Schreibstil lässt Spannung aufbauen und halten, da die eigentliche Handlung plötzlich unterbrochen wird und man es kaum erwarten kann zu wissen, wie es weitergeht. Silvan wird Zeuge am Mord seiner eigenen Mutter. Doch da er gerade aus der psychiatrischen Anstalt nach Hause kommt, glaubt ihm keiner. Nicht einmal die Polizei, da er auch früher schon öfters die Realität nicht von seinem Wahn unterscheiden konnte. Er hadert damit, nicht zu wissen, was genau passiert ist. Klar ist nur, dass ihn nicht einmal sein Vater glaubt und ihn auch nicht zu Hause willkommen heißt. Hegel, der eigentlich akut operiert werden muss, steht in persönlichem Verhältnis zum Mordopfer. Dies zwingt ihn, nochmals vom Operationstisch zu flüchten und gemeinsam mit der Journalistin aus den vorherigen Auris Reihen, den Fall lösen zu versuchen. Die Andeutungen zum Schluss lassen das Ende offen, was auf eine Fortsetzung hoffen lässt. Ich würde jedem/jeder das Buch empfehlen, die mit Spannung die zuvor erschienen Fitzek Bücher gelesen haben-. Das Buch ist an sich eigenständig. Hin und wieder werden zwar Andeutungen zu den früheren Büchern gemacht, jedoch ist das Buch auch allen zu empfehlen, die die vorherigen Bücher nicht kennen.

Leseempfehlung

debbie am 23.06.2022

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heute möchte ich euch den neuesten Fall des wohl ungewöhnlichsten Ermittler-Duos Hegel und Jula vorstellen... Er, forensicher Phonetiker...Sie, True-Crime-Podcasterin...Ich liebe solche Konstellationen ja sehr...Es ist eine andere Art der Vorgehensweise und gestaltet Fälle noch spannender... Da es sich um Band 4 der Reihe handelt und eine gewisse Rahmenhandlung fortlaufend ist, könntet ihr hier natürlich leicht gespoilert werden...Bzw. die Charaktere kennt man ja bereits von vorher sowie ihre Macken ;-)... Der Schreibstil von Kliesch ist geprägt durch kurze Kapitel sowie aich durch seine doch spannende und zackige Art zu erzählen...Dabei fühlte ich mich beim Lesen aber nicht gehetzt...Ich genoss diese Dynamik sehr... Die Handlung des Bandes hatte es in sich...Ein Sohn, frisch aus der Psychiatrie entlassen, muss mit ansehen wie seine Mutter stirbt...Vater und Sohne beschuldigen sich dabei gegenseitig...Die einzelnen Puzzleteile nun zu einem großen Ganzen zusammen zu setzen, bescherte mir hier und da einen kleinen Nervenzusammenbruch...Die Spannung war kaum auszuhalten... Die Charaktere dazu waren einfach grandios geschrieben...Der Sohn Silvan ist eine Persönlichkeit, die mich sofort gefangen nahm...Seine Verzweiflung und seine Gedanken zogen mich in ein emotionales Tief...Er war so authentisch und real - ganz toll geschrieben für mich... Aber auch die anderen Charaktere konnten brillieren...Um für Alle meine Begeisterung auszudrücken fehlt der Platz, aber hier hat der Autor für mich ein gutes Händchen bewiesen... Allerdings gab es einen Charakter, der stark an meinen Nerven rüttelte...Julas jüngerer Bruder...Puh, da setzte manchmal meine strenge Sekretärinnenstimme ein...LOL... Die Auflösung des Falles war dann auch sehr gelungen, auch wenn ich hier nicht zu 100% überzeugt war und somit dann auch kein Highlight...Dennoch war dieser Fall für mich sehr unterhaltsam und ich freue mich auf den 5. Band der Reihe...Denn dieses Ende ging mir sehr ans Herz... Ich wünsche schöne Lesestunden, xoxo

Leseempfehlung

debbie am 23.06.2022
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Heute möchte ich euch den neuesten Fall des wohl ungewöhnlichsten Ermittler-Duos Hegel und Jula vorstellen... Er, forensicher Phonetiker...Sie, True-Crime-Podcasterin...Ich liebe solche Konstellationen ja sehr...Es ist eine andere Art der Vorgehensweise und gestaltet Fälle noch spannender... Da es sich um Band 4 der Reihe handelt und eine gewisse Rahmenhandlung fortlaufend ist, könntet ihr hier natürlich leicht gespoilert werden...Bzw. die Charaktere kennt man ja bereits von vorher sowie ihre Macken ;-)... Der Schreibstil von Kliesch ist geprägt durch kurze Kapitel sowie aich durch seine doch spannende und zackige Art zu erzählen...Dabei fühlte ich mich beim Lesen aber nicht gehetzt...Ich genoss diese Dynamik sehr... Die Handlung des Bandes hatte es in sich...Ein Sohn, frisch aus der Psychiatrie entlassen, muss mit ansehen wie seine Mutter stirbt...Vater und Sohne beschuldigen sich dabei gegenseitig...Die einzelnen Puzzleteile nun zu einem großen Ganzen zusammen zu setzen, bescherte mir hier und da einen kleinen Nervenzusammenbruch...Die Spannung war kaum auszuhalten... Die Charaktere dazu waren einfach grandios geschrieben...Der Sohn Silvan ist eine Persönlichkeit, die mich sofort gefangen nahm...Seine Verzweiflung und seine Gedanken zogen mich in ein emotionales Tief...Er war so authentisch und real - ganz toll geschrieben für mich... Aber auch die anderen Charaktere konnten brillieren...Um für Alle meine Begeisterung auszudrücken fehlt der Platz, aber hier hat der Autor für mich ein gutes Händchen bewiesen... Allerdings gab es einen Charakter, der stark an meinen Nerven rüttelte...Julas jüngerer Bruder...Puh, da setzte manchmal meine strenge Sekretärinnenstimme ein...LOL... Die Auflösung des Falles war dann auch sehr gelungen, auch wenn ich hier nicht zu 100% überzeugt war und somit dann auch kein Highlight...Dennoch war dieser Fall für mich sehr unterhaltsam und ich freue mich auf den 5. Band der Reihe...Denn dieses Ende ging mir sehr ans Herz... Ich wünsche schöne Lesestunden, xoxo

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5/5

Die Geschichte lässt nur wenig Spielraum, wurde aber gelungen umgesetzt

Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Über ein Jahr mussten wir Leser auf die Fortsetzung der interessanten "Auris" Reihe warten und mit "Der Klang des Bösen" ist nun der vierte Teil der Reihe erschienen. Auch wenn die Fälle, die im Fokus stehen, mit jedem Band in sich abgeschlossen sind, kann ich es nur empfehlen, mit dem ersten Band anzufangen. Dennoch bleibt meine Rezension zu dem vierten Teil spoilerfrei gegenüber den Vorgängern. Matthias Hegel wird hellhörig als der panische 15-jährige Silvan Berg davon berichtet, dass er gesehen hat, wie seine Mutter aus dem Fenster des dritten Stocks gestürzt ist und ist sich sicher seinen Vater im Hintergrund gesehen zu haben. Niemand nimmt den Jugendlichen ernst, außer Matthias Hegel, der den Fall nicht so schnell abgehakt sieht. Zusammen mit Jula Ansorge geht er der Sache nach und dabei geht es nicht nur um die Wahrheit, sondern auch schnell um sein Leben... Ohne umschweifen kommt es in dem Thriller inhaltlich gleich zur Sache, wodurch schon auf den ersten Seiten eine hohe Spannung zu finden ist. Dabei hat mir der Einstieg und die gewählten Szenen sehr gut gefallen, denn diese werfen schnell Fragen auf und haben dazu geführt, dass ich schnell weiterlesen wollte. Auch in diesem Teil wird die Geschichte wieder aus der Perspektive verschiedener Protagonisten erzählt. Darunter gehören aber nicht nur Matthias Hegel und Jula Ansorge, sondern auch andere wichtige Figuren. Mir haben die Wechsel prinzipiell sehr gut gefallen, weil es dadurch einige Abwechslung gibt und die Geschichte nicht so schnell einseitig wird. Dennoch fand ich aber, dass gerade am Anfang ein Protagonist zu sehr im Vordergrund stand, weswegen ich mir zwischen drin immer mal gewünscht habe, dass sich die Perspektive wieder wechselt. Das hat sich aber nach hinten raus aufjedenfall gebessert. Mit einem gewohnt flüssig zu lesenden Schreibstil hat mir der Einstieg also alles in allem sehr gut gefallen. Der Klappentext verrät schon einiges von der Geschichte und dennoch warten an vielen Ecken kleine Überraschungen auf den Leser. Allen voran sind es aber wohl die Protagonisten, die die Geschichte ein Stück weit auszeichnen. Ich habe schnell gemerkt, dass der Autor sich eine Geschichte überlegt hat, die nur wenig Spielraum für Spekulationen lässt, umso mehr stechen die Protagonisten an dieser Stelle positiv heraus, ansonsten wäre es durchaus recht langweilig geworden. Dennoch können die Protagonisten nicht gänzlich alles abfangen, wodurch ich gerade zur Mitte hin etwas skeptisch beim Lesen wurde. Es gibt ein paar Szenen die sich ähneln und manchmal treten die Protagonisten etwas auf der Stelle. Trotzdem kam ich nie auf die Idee, dass Buch abzubrechen. Nach einem starken Start und einer etwas ruhigeren Mitte habe ich meine Hoffnungen auf das Ende gesetzt. Mit kurzen Kapiteln findet sich schon ein recht hohes Tempo beim Lesen, aber zum Ende hin hat das nochmal angezogen und ich bin über die letzten Seiten förmlich geflogen. Wie schon erwähnt, lässt die Geschichte nur wenig Raum für Spekulationen und trotzdem gab es am Ende eine andere Auflösung als ich erwartet hätte. Eine allzu große Überraschung war es für mich aber auch wieder nicht, was aber nicht heißt, dass ich mit dem Ende nicht zufrieden war, denn das bin ich durchaus. Der Verlauf der Geschichte ist bis zum Schluss nachvollziehbar gestaltet, verrät aber an keiner Stelle zu viel. Positiv ist mir auch aufgefallen, dass es wieder interessante Informationen aus der Phonetik gibt, die ich bei den letzten beiden Teilen etwas vermisst habe. Auch der Einbau ist an diesen Stellen sehr gut gelungen und ich habe gerne darüber gelesen. Für mich war der vierte Teil der "Auris" Reihe wieder ein gelungener Thriller, der an der ein oder anderen Stelle mal besser und mal etwas schlechter war, aber trotzdem nie langweilig wurde und von mir 4.5 bekommt. Für Fans der Reihe ein Muss, aber auch für alle die es noch werden wollen! Nach der letzten Seite hoffe ich sehr, dass wir nicht wieder so lange auf den nächsten Teil warten müssen...
5/5

Die Geschichte lässt nur wenig Spielraum, wurde aber gelungen umgesetzt

Bewertet: eBook (ePUB)

Meinung: Über ein Jahr mussten wir Leser auf die Fortsetzung der interessanten "Auris" Reihe warten und mit "Der Klang des Bösen" ist nun der vierte Teil der Reihe erschienen. Auch wenn die Fälle, die im Fokus stehen, mit jedem Band in sich abgeschlossen sind, kann ich es nur empfehlen, mit dem ersten Band anzufangen. Dennoch bleibt meine Rezension zu dem vierten Teil spoilerfrei gegenüber den Vorgängern. Matthias Hegel wird hellhörig als der panische 15-jährige Silvan Berg davon berichtet, dass er gesehen hat, wie seine Mutter aus dem Fenster des dritten Stocks gestürzt ist und ist sich sicher seinen Vater im Hintergrund gesehen zu haben. Niemand nimmt den Jugendlichen ernst, außer Matthias Hegel, der den Fall nicht so schnell abgehakt sieht. Zusammen mit Jula Ansorge geht er der Sache nach und dabei geht es nicht nur um die Wahrheit, sondern auch schnell um sein Leben... Ohne umschweifen kommt es in dem Thriller inhaltlich gleich zur Sache, wodurch schon auf den ersten Seiten eine hohe Spannung zu finden ist. Dabei hat mir der Einstieg und die gewählten Szenen sehr gut gefallen, denn diese werfen schnell Fragen auf und haben dazu geführt, dass ich schnell weiterlesen wollte. Auch in diesem Teil wird die Geschichte wieder aus der Perspektive verschiedener Protagonisten erzählt. Darunter gehören aber nicht nur Matthias Hegel und Jula Ansorge, sondern auch andere wichtige Figuren. Mir haben die Wechsel prinzipiell sehr gut gefallen, weil es dadurch einige Abwechslung gibt und die Geschichte nicht so schnell einseitig wird. Dennoch fand ich aber, dass gerade am Anfang ein Protagonist zu sehr im Vordergrund stand, weswegen ich mir zwischen drin immer mal gewünscht habe, dass sich die Perspektive wieder wechselt. Das hat sich aber nach hinten raus aufjedenfall gebessert. Mit einem gewohnt flüssig zu lesenden Schreibstil hat mir der Einstieg also alles in allem sehr gut gefallen. Der Klappentext verrät schon einiges von der Geschichte und dennoch warten an vielen Ecken kleine Überraschungen auf den Leser. Allen voran sind es aber wohl die Protagonisten, die die Geschichte ein Stück weit auszeichnen. Ich habe schnell gemerkt, dass der Autor sich eine Geschichte überlegt hat, die nur wenig Spielraum für Spekulationen lässt, umso mehr stechen die Protagonisten an dieser Stelle positiv heraus, ansonsten wäre es durchaus recht langweilig geworden. Dennoch können die Protagonisten nicht gänzlich alles abfangen, wodurch ich gerade zur Mitte hin etwas skeptisch beim Lesen wurde. Es gibt ein paar Szenen die sich ähneln und manchmal treten die Protagonisten etwas auf der Stelle. Trotzdem kam ich nie auf die Idee, dass Buch abzubrechen. Nach einem starken Start und einer etwas ruhigeren Mitte habe ich meine Hoffnungen auf das Ende gesetzt. Mit kurzen Kapiteln findet sich schon ein recht hohes Tempo beim Lesen, aber zum Ende hin hat das nochmal angezogen und ich bin über die letzten Seiten förmlich geflogen. Wie schon erwähnt, lässt die Geschichte nur wenig Raum für Spekulationen und trotzdem gab es am Ende eine andere Auflösung als ich erwartet hätte. Eine allzu große Überraschung war es für mich aber auch wieder nicht, was aber nicht heißt, dass ich mit dem Ende nicht zufrieden war, denn das bin ich durchaus. Der Verlauf der Geschichte ist bis zum Schluss nachvollziehbar gestaltet, verrät aber an keiner Stelle zu viel. Positiv ist mir auch aufgefallen, dass es wieder interessante Informationen aus der Phonetik gibt, die ich bei den letzten beiden Teilen etwas vermisst habe. Auch der Einbau ist an diesen Stellen sehr gut gelungen und ich habe gerne darüber gelesen. Für mich war der vierte Teil der "Auris" Reihe wieder ein gelungener Thriller, der an der ein oder anderen Stelle mal besser und mal etwas schlechter war, aber trotzdem nie langweilig wurde und von mir 4.5 bekommt. Für Fans der Reihe ein Muss, aber auch für alle die es noch werden wollen! Nach der letzten Seite hoffe ich sehr, dass wir nicht wieder so lange auf den nächsten Teil warten müssen...

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Margit Leistner-Busch

Thalia Hof

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5/5

Perfide, hinterhältig und Genial!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der vierte Fall der Auris-Reihe ist wieder beeindruckend und fasziniert durch den genialen Geist von Matthias Hegel und der Hartnäckigkeit eines Terriers von Jula Ansorge. Bei diesem rätselhaften Mord an Matthias Geliebten wird wieder einmal klar, was die Phonetik für eine spannende und faszinierende Wissenschaft ist. Obwohl Hegel an einer lebensbedrohenden Krankheit leidet und ganz dringend operiert werden muss, versucht er mit allen Mitteln diesen Fall noch zu lösen bevor er es vielleicht nicht mehr kann. In dieser Geschichte kommt auch zum ersten Mal die wohl menschlichste Seite von Hegel ans Licht, die er immer hinter einer Maske von Härte und Arroganz zu verbergen versucht. Diese Reihe muss man einfach lieben! Ich freue mich jedenfalls wie es weitergeht.
5/5

Perfide, hinterhältig und Genial!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Auch der vierte Fall der Auris-Reihe ist wieder beeindruckend und fasziniert durch den genialen Geist von Matthias Hegel und der Hartnäckigkeit eines Terriers von Jula Ansorge. Bei diesem rätselhaften Mord an Matthias Geliebten wird wieder einmal klar, was die Phonetik für eine spannende und faszinierende Wissenschaft ist. Obwohl Hegel an einer lebensbedrohenden Krankheit leidet und ganz dringend operiert werden muss, versucht er mit allen Mitteln diesen Fall noch zu lösen bevor er es vielleicht nicht mehr kann. In dieser Geschichte kommt auch zum ersten Mal die wohl menschlichste Seite von Hegel ans Licht, die er immer hinter einer Maske von Härte und Arroganz zu verbergen versucht. Diese Reihe muss man einfach lieben! Ich freue mich jedenfalls wie es weitergeht.

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