Produktbild: Alles, was wir nicht erinnern
Artikelbild von Alles, was wir nicht erinnern
Christiane Hoffmann

1. Alles, was wir nicht erinnern

Alles, was wir nicht erinnern Zu Fuß auf dem Fluchtweg meines Vaters

Gesprochen von
13
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Martina Gedeck

Spieldauer

8 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.02.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

10

Verlag

C.H. Beck

Sprache

Deutsch

EAN

9783406786594

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Martina Gedeck

Spieldauer

8 Stunden und 20 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

25.02.2022

Hörtyp

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Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

10

Verlag

C.H. Beck

Sprache

Deutsch

EAN

9783406786594

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Ein tolles Buch für die Erinnerung

Bewertung aus Wuppertal am 26.11.2024

Bewertungsnummer: 2350218

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Vater ist auch im damaligen Krieg geflüchtet. Habe das Buch meiner 92jährigen Mutter geschenkt, die mit dem Buch bei ihrem verstorbenen Mann ist und erlebt nocheinmal, was er durchgemacht hat. Tolles Buch! Sehr zu empfehlen!

Ein tolles Buch für die Erinnerung

Bewertung aus Wuppertal am 26.11.2024
Bewertungsnummer: 2350218
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein Vater ist auch im damaligen Krieg geflüchtet. Habe das Buch meiner 92jährigen Mutter geschenkt, die mit dem Buch bei ihrem verstorbenen Mann ist und erlebt nocheinmal, was er durchgemacht hat. Tolles Buch! Sehr zu empfehlen!

Topp

Bewertung aus Groß-Umstadt am 19.04.2023

Bewertungsnummer: 1925161

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hoffe, dass die Autorin viele Bücher verkauft und ganz viele Menschen erreicht. Ein Buch über Flucht, Vertreibung, Herausgerissenwerden aus der Heimat früher (und heute), das im Schulunterricht gelesen werden sollte. Viel Geschichte, Psychologie und generell ein wichtiges Buch, weil es sich den großen Fragen unserer Zeit stellt: wo komme ich her? Warum lebe ich nicht mehr dort, wo meine Vorfahren herkommen? Weshalb kam es zu den Veränderungen und wie lebt meine Familie, wie lebe ich damit? Ich habe es als “Familienbuch“ gekauft mit der Bitte, es nach dem Lesen weiterzugeben in unserer Familie. Und danke der Autorin für den Mut und die Zähigkeit, den sie für ihre Reise und die umfangreiche Recherche aufgebracht hat.

Topp

Bewertung aus Groß-Umstadt am 19.04.2023
Bewertungsnummer: 1925161
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich hoffe, dass die Autorin viele Bücher verkauft und ganz viele Menschen erreicht. Ein Buch über Flucht, Vertreibung, Herausgerissenwerden aus der Heimat früher (und heute), das im Schulunterricht gelesen werden sollte. Viel Geschichte, Psychologie und generell ein wichtiges Buch, weil es sich den großen Fragen unserer Zeit stellt: wo komme ich her? Warum lebe ich nicht mehr dort, wo meine Vorfahren herkommen? Weshalb kam es zu den Veränderungen und wie lebt meine Familie, wie lebe ich damit? Ich habe es als “Familienbuch“ gekauft mit der Bitte, es nach dem Lesen weiterzugeben in unserer Familie. Und danke der Autorin für den Mut und die Zähigkeit, den sie für ihre Reise und die umfangreiche Recherche aufgebracht hat.

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Alles, was wir nicht erinnern

von Christiane Hoffmann

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Alex Husnik

Thalia Mayersche Lüdinghausen

Zum Portrait

5/5

Ergreifend und unbedingt empfehlenswert!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist vielleicht eines der besten Sachbücher, das ich je gelesen habe, bestimmt aber das ergreifendste. Die Autorin wandert im Jahr 2020 den gleichen Weg, den ihr Vater auf der Flucht aus Schlesien 1945 gelaufen ist. Dabei versucht sie die Geschehnisse von damals zu rekonstruieren, spricht mit Zeitzeugen, vergleicht mit der heutigen Situation. Hier ist der Text Reisebericht und Geschichtsbuch. Aber das ist längst nicht alles, denn zwischen den Kapiteln der Wanderung werden immer wieder philosophische und psychologische Abhandlungen zum Thema Flucht, Vertreibung und Krieg, die heutige Wahrnehmung Deutschlands sowie die Familiengeschichte der Autorin eingestreut. Ich finde diese Mischung überaus gelungen. Es ist alles andere als ein trockenes Sachbuch, sondern sehr persönlich und emotional. Es hat mich bestimmt auch deshalb besonders bewegt, da ich selbst ein Enkel von Vertriebenen bin - viele Aspekte und Beobachtungen der Autorin konnte ich nachvollziehen, nur ab und zu war es mir etwas zu pathetisch, vor allem gegen Ende des Buches. Aber das tut der Bedeutung dieses Textes keinen Abbruch. Drei Aspekte sind bei mir besonders haften geblieben: 1. Die Meinung vieler Osteuropäer über die Deutschen heute („Zeigen zu wenig Demut“). 2. Die Vererbung von Traumata über Generationen hinweg. Und 3. (ausgehend vom 2. Punkt) die eigenen Verhaltensweisen, die mit Flucht und Vertreibung in Zusammenhang stehen - da habe ich mich sehr oft wiedergefunden. Allein über diese drei Punkte werde ich noch lange nachdenken müssen. Wer ein Nachkomme von Flüchtlingen und Vertriebenen ist, muss dieses Buch meiner Meinung nach unbedingt lesen, alle anderen sollten es. Für mich persönlich ist es ein sehr wichtiger Text.
  • Alex Husnik
  • Buchhändler/-in

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5/5

Ergreifend und unbedingt empfehlenswert!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dies ist vielleicht eines der besten Sachbücher, das ich je gelesen habe, bestimmt aber das ergreifendste. Die Autorin wandert im Jahr 2020 den gleichen Weg, den ihr Vater auf der Flucht aus Schlesien 1945 gelaufen ist. Dabei versucht sie die Geschehnisse von damals zu rekonstruieren, spricht mit Zeitzeugen, vergleicht mit der heutigen Situation. Hier ist der Text Reisebericht und Geschichtsbuch. Aber das ist längst nicht alles, denn zwischen den Kapiteln der Wanderung werden immer wieder philosophische und psychologische Abhandlungen zum Thema Flucht, Vertreibung und Krieg, die heutige Wahrnehmung Deutschlands sowie die Familiengeschichte der Autorin eingestreut. Ich finde diese Mischung überaus gelungen. Es ist alles andere als ein trockenes Sachbuch, sondern sehr persönlich und emotional. Es hat mich bestimmt auch deshalb besonders bewegt, da ich selbst ein Enkel von Vertriebenen bin - viele Aspekte und Beobachtungen der Autorin konnte ich nachvollziehen, nur ab und zu war es mir etwas zu pathetisch, vor allem gegen Ende des Buches. Aber das tut der Bedeutung dieses Textes keinen Abbruch. Drei Aspekte sind bei mir besonders haften geblieben: 1. Die Meinung vieler Osteuropäer über die Deutschen heute („Zeigen zu wenig Demut“). 2. Die Vererbung von Traumata über Generationen hinweg. Und 3. (ausgehend vom 2. Punkt) die eigenen Verhaltensweisen, die mit Flucht und Vertreibung in Zusammenhang stehen - da habe ich mich sehr oft wiedergefunden. Allein über diese drei Punkte werde ich noch lange nachdenken müssen. Wer ein Nachkomme von Flüchtlingen und Vertriebenen ist, muss dieses Buch meiner Meinung nach unbedingt lesen, alle anderen sollten es. Für mich persönlich ist es ein sehr wichtiger Text.

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P. Kurbach

Thalia Osnabrück

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5/5

Jetzt als Taschenbuch.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was macht es mit einer Familie, die aus der Heimat vertrieben wird? Die Autorin erzählt es am Beispiel ihres Vaters der als 9jähriger mit der Mutter die Flucht aus Schlesien überlebte. Sie betrachtet das Thema gesamteuropäisch und stellt die Verbindung zur Gegenwart her. Wer verstehen will, was gerade in Europa passiert, der findet hoffentlich zu diesem Buch!
  • P. Kurbach
  • Buchhändler/-in

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5/5

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Was macht es mit einer Familie, die aus der Heimat vertrieben wird? Die Autorin erzählt es am Beispiel ihres Vaters der als 9jähriger mit der Mutter die Flucht aus Schlesien überlebte. Sie betrachtet das Thema gesamteuropäisch und stellt die Verbindung zur Gegenwart her. Wer verstehen will, was gerade in Europa passiert, der findet hoffentlich zu diesem Buch!

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Alles, was wir nicht erinnern

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