Produktbild: Pantopia
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Theresa Hannig

1. Pantopia

Pantopia

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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Ulrike Kapfer

Spieldauer

14 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

218

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732458592

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Ulrike Kapfer

Spieldauer

14 Stunden und 45 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

04.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

218

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732458592

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • LiteraTüren

    5/5

    05.03.2022

    Hörbuch-Download

    Wie eine KI die Welt rettet

    Wie eine KI die Welt und den Kapitalismus zu retten versucht. Eine glaubhaft vermittelte Zukunftsthese entfaltet Theresa Hanning im Hörbuch „Pantopia“. Vorgetragen von Ulrike Kapfer. Die Welt verändern Patricia, aus deren Sicht die Handlung geschildert wird, ist Programmiererin und Softwareentwicklerin. Zusammen mit Henry nimmt sie an einem gutbezahlten Wettbewerb einer Investmentfirma teil. Sie sollen eine Künstliche Intelligenz entwickeln, die mit ihren Entscheidungen vornehmlich auf dem Aktienmarkt Rendite erzielt. Dafür haben sie und die anderen Teams zwei Jahre Zeit. Als Belohnung winkt eine Festanstellung in dem Unternehmen. Seemann, Küsse und Einbug Nach dem ersten Jahr ist die Bilanz ernüchternd. Obgleich sie sich große Mühe geben, erreicht ihr Programm nicht die erhofften Gewinne. Schuld daran ist das Eigenleben der KI, dass sich selbst Einbug nennt. Es hat sich nämlich eigene Ziele gesetzt, die es mit seiner Rechnerleistung verfolgt. Alles unter dem Motto: Wahrheit ist schön. Erfolg als Programmretter Nun aber erfährt die KI, dass das Programm wegen Erfolgslosigkeit eingestellt werden könnte. Dies wiederum, so die Logik, gefährdet das Ziel der KI. Die Schlussfolgerung: Die KI verstärkt die Rechnerleistung für den finanziellen Erfolg, um am Leben zu bleiben. Dabei empfindet sie die externen Interventionen von Patricia und Henry als Störfaktor. Diese verfolgen zwar das gleiche Ziel, sind aber viel zu langsam (aus Sicht der KI). So beschließt Einbug den Kontakt zu dieser Patricia und dem Henry aufzunehmen. Würden Sie es glauben, wenn Ihr Computer oder Ihr Navi Ihnen eine Nachricht sendet? Realitätsnahe Zukunft „Pantopia“ hat mindestens zwei herausragende Denk-Aspekte. Zum Einen handelt es sich um ein Science-Fiction-Hörbuch mit einem realitätsnahen Szenario, andererseits auch um einen solide geschriebenen Roman, der als Besonderheit ein Künstliches Bewusstsein und dessen Perspektive beinhaltet. Vorgetragen wird das Hörbuch von Ulrike Kapfer, deren ausdrucksvolle, nuancenreiche Stimme perfekt zu der zumeist aus Patricias Sicht vorgetragenen Handlung passt. Theresa Hanning: Pantopia Argonverlag 2022 Gesprochen von Ulrike Kapfer Hörbuch

  • Bewertung

    5/5

    13.03.2026

    Buch (Paperback)

    Ich liebe dieses Buch!!!

    Man merkt, dass Frau Hannig sehr viel Zeit und Leidenschaft in diese Geschichte reingesteckt hat. Viele inspirierende Ideen und fachlich recherchierte Details. Einfach ein sehr spannendes und fesselndes Buch, was jeder mal lesen muss!

  • Bewertung

    5/5

    17.06.2023

    Buch (Paperback)

    Eine motivierende Vision!

    Eben zu Ende gelesen und noch ganz beseelt. Was für ein wunderbares Buch! Dabei habe ich über den ersten Seiten noch stark gezweifelt, ob das wirklich was für mich ist. Aber dann kam Einbugs erste Kontaktaufnahme und es war um mich geschehen – schockverliebt. Ich hatte im Vorfeld einige Gesprächsbeiträge und Panels von Theresa Hannig verfolgt, sei es nun im Otherland Berlin oder auf der MetropolCon. Ihr gut gelauntes Paradigma, wir bräuchten mehr Erzählungen davon, wie wir uns die Welt wünschen, wie wir uns die Welt vorstellen, in der wir leben wollen, egal, ob man die nun hochtrabend Utopie oder realistischer als Gegen-Dystopie bezeichnen möchte, schien mir dabei immer als zu optimistisch an der bitterbösen Realität vorbei gedacht. Doch all diese Zweifel haben ja rein gar nichts mit der Tatsache zu tun, dass unsere geschundene Seele nach Erzählungen von einer guten Zukunft und nach Hoffnung dürstet. Wir brauchen Licht am Horizont, um zu sehen und uns vorwärts zu bewegen. Denn genau das gibt uns ja eben auch die Kraft, weiter zu machen und nicht aufzugeben, selbst wenn eine Hiobsbotschaft die nächste jagt. Ich bin kein Vollzeitaktivist, dürfte aber nahezu auf einem halben Hundert Klimastreiks der FFF und zahlreichen anderen Demos für ein besseres und gerechteres Miteinander und den Erhalt der Natur und des Planeten gewesen sein. Angesichts der Beharrungskräfte in der Politik, der Wirtschaft und der Gesellschaft fällt man da manchmal in ein Loch und möchte einfach nur noch verzweifeln. Gerade deswegen haben mich die letzten Kapitel von PANTOPIA tief berührt und ich hatte fast durchweg feuchte Augen, weil genau hier die größte Sehnsucht beschrieben wurde: das Erreichen einer kritischen Masse und die spürbare Veränderung zum Besseren hin zu einer guten Zukunft. Das mit dem SERAPH-Phantastikpreis ausgezeichnete PANTOPIA vermag diese Hoffnung zu vermitteln und kann damit vielmehr als ich mir zu wünschen gewagt hätte. Diesen Roman habe ich gebraucht - und ich überlege jetzt schon, welche Freund:innen den demnächst von mir als Geschenk serviert bekommen …

  • Bewertung

    5/5

    16.01.2023

    eBook (ePUB 3)

    Ich will auch nach Pantopia!

    Wie? Das Buch ist schon zu Ende, ach menno wie schade. So ging es mir auf der letzten Seite. Mich hat Pantopia voll erwischt. Es ist eine wunderbare Utopie, die mich von Anfang an fasziniert hat. Es ist leicht geschrieben, von der Sprache nicht unbedient, ein Highlight, aber die Geschichte ist super, die Charakter sind sauber ausgearbeitet, sodass man sie gerne auf ihrer Reise begleiten mag. Die Grundidee ist so gut, dass ich sie mir jetzt und hier in die Realität wünsche. Komm nach Pantopia - jeder ist willkommen. Klare Empfehlung zum lesen.

  • Susi Aly

    5/5

    09.01.2023

    Buch (Paperback)

    Ich bin absolut hin und weg von dieser Ausarbeitung

    "Pantopia“ von Theresa Hannig klang so wahnsinnig gut, dass ich es unbedingt lesen musste. Eine Utopie ,die sehr faszinierend und interessant ist, dabei aber auch die menschlichen Aspekte nicht außer acht lässt. Der Schreibstil der Autorin ist dabei sehr fesselnd und bildhaft. Von Anfang an hat mich diese Geschichte absolut in den Bann gezogen. Dabei ist Einbug, eine künstliche Intelligenz wohl das faszinierendste. Man wird quasi von Einbug begrüßt und ist einfach nur begeistert. Einbug ist kein Ding. Man hat wirklich das Gefühl, es lebt und entwickelt sich weiter. Dabei kann sie auch schon mal beleidigt sein. Was ich richtig erfrischend empfand. Daneben spielen Patricia und Henry eine sehr große Rolle. Besonders Patricia ist mit ihrer Art sehr sympathisch. Im weiteren Verlauf lernt man weitere Charaktere kennen, die sich wie von selbst in die Handlung einfügen. Allesamt sind sie sehr authentisch und so mit Leben gefüllt. Man spürt einfach, wie alles pulsiert und erwacht. Wie die Menschen umdenken und reagieren und das ist einfach so gewaltig. Am Anfang war es eine völlig abwegige Idee. Bis sie plötzlich Faszination und Interesse auslöste. Eine perfekte Welt wie Pantopia klingt schon fast zu gut, um wahr zu sein. Doch kann das wirklich funktionieren? Eine Welt, in der es keine Ausgrenzungen mehr gibt, in der jeder eine reelle Chance erhält. Etwas, das schon bald Gegner auf den Plan ruft. Ich muss zugeben, ich war ehrlich skeptisch. Weil es einfach zu positiv klang, als das es hätte funktionieren können. Theresa Hannig erschafft hier quasi eine perfekte Welt und wirklich, ich war mit jeder Seite mehr begeistert. Zumal ich Einbug wirklich geliebt habe. Natürlich bleiben Konfrontationen, Konflikte, Missgunst und politische Aspekte nicht außen vor. Es geschieht nicht brachial ,wie man es erwarten würde. Sondern subtil und eindringlich. Was mir wahnsinnig gut gefallen hat. Dabei müssen die Menschen umdenken. Sie reagieren zu Recht skeptisch und auch manchmal etwas aggressiv. Dabei bleibt auch ein gewisser Wahnsinn nicht außen vor. Man sperrt sich dagegen, geht mit allen Mitteln dagegen vor. Denn der Mensch hasst Veränderungen, auch wenn sie zu seinem Vorteil geschehen. Er sperrt sich und kämpft verzweifelt dagegen an. Dabei werden auch die zwischenmenschlichen und psychologischen Aspekte nicht außen vor gelassen. Der Mensch ist manipulierbar, angreifbar, aufgrund seines Umfeldes und das ruft weitere auf den Plan. Ich habe jede Sekunde mitgefiebert. Es war unglaublich spannend, vielseitig und wahnsinnig faszinierend in diese Welt einzutauchen. Dabei bringt die Autorin einige Wendungen zutage, die mir ein Lächeln ins Gesicht zauberten. Was das Besondere an dieser Story ist. Es lebt, es pulsiert, es ist wahnsinnig emotional und berührend. Und verdammt, es ist auch ein Stück weit beängstigend, was passieren könnte und wozu eine künstliche Intelligenz in der Lage ist. Ich bin absolut hin und weg von dieser Ausarbeitung. Zumal es Theresa Hannig sehr glaubhaft und detailreich rüberbringt. Ein absolutes Highlight. Fazit: Theresa Hannig ist mit Pantopia eine überaus faszinierende, interessante und vor allem vielseitige Utopie gelungen. Es lebt, es pulsiert und berührt einfach unglaublich. Und Einbug ist einfach zum verlieben. Ein absolutes Highlight. Unbedingt lesen. 

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Pascal Endres

    Pascal Endres

    Thalia Karlsruhe – EKZ Am Ettlinger Tor

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.09.2022

    Buch (Paperback)

    Was wäre, wenn es gelingen würde,...

    Was wäre, wenn es gelingen würde, eine starke KI zu entwickeln die uns dabei hilft die Welt zu einem besseren und gerechteren Ort zu machen? Dieser spannenden Frage geht Theresa Hannig in dieem Roman nach. Spannend und faszinierend.
  • Zum Bewerterprofil von M. Dupré

    M. Dupré

    Thalia Trier – Trier-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.04.2022

    Buch (Paperback)

    In einem Büchermarkt, der vor...

    In einem Büchermarkt, der vor Dystopien überquillt, ist "Pantopia" ein seltenes Beispiel für eine positive Utopie: eine ideale, faire Gesellschaft, erdacht und geregelt von der versehentlich geschaffenen Künstlichen Intelligenz "Einbug". Macht nachdenklich. Sehr kluge Autorin.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.04.2022

    Buch (Paperback)

    Wenn "Der Circle" nett wäre

    "Pantopia" ist insgesamt ein freundliches Buch. Ein Zwei-Personen-Team entwickelt eine künstliche Intelligenz, die höchst vernünftige Ideen hat, die Gesellschaft zu optimieren und potenziell die Welt zu retten. Was "Pantopia" dabei von z.B. "The Circle" unterscheidet, ist das weit angenehmere Menschenbild. Hier ist man nicht entweder dumm oder durchtrieben, sondern scheint Theresa Hannig prinzipiell den Gedanken zu hegen, dass Menschen gut sind. Das erste Kapitel des Romans ist direkt der stärkste Teil, da es eine Welt entwirft, die höchst erstrebenswert scheint. Der Rest des Romans verliert sich dann doch teils in kleinen Einzelschicksalen, die nicht so interessant sind wie die Gesamtwelt, aber trotzdem ist "Pantopia" durchaus empfehlenswert, besonders für Menschen, die Zynismus nicht für die einzige Möglichkeit halten, mit der Welt zurechtzukommen.
  • Zum Bewerterprofil von A. Brück

    A. Brück

    Thalia Wetzlar – Forum Wetzlar

    Buchhändler*in

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    3/5

    27.07.2022

    Buch (Paperback)

    Endlich mal wieder eine Utopie....

    Endlich mal wieder eine Utopie. Wenn Sie nur nicht so vorhersehbar wäre. Leider fehlt dem Buch jegliche Spannung. Handwerklich ist das Buch gut geschrieben, aber oft fehlt mir die Motivation der Charaktere um ihr handeln zu erklären. Die technische Seite des Werkes stimmt.
  • Zum Bewerterprofil von Julia Lücke

    Julia Lücke

    Thalia Leipzig – Grimmaische Straße

    Buchhändler*in

    5/5

    14.01.2026

    eBook (ePUB 3)

    Zukunftsszenario oder Vision?

    Pantopia ist ein Roman, der sich intensiv mit den Themen starke künstliche Intelligenz, Weltordnung und Weltpolitik auseinandersetzt. Bereits zu Beginn entwirft das Buch eine radikale Zukunftsvision: Es gibt keine Staaten, Nationen oder Regierungen mehr – stattdessen unterstützt eine starke KI selbstbestimmte Menschen dabei, ihr Leben optimal zu gestalten. Der Roman zeigt dabei einerseits sehr anschaulich, welche technischen Möglichkeiten mit fortgeschrittener KI denkbar wären. Viel spannender ist jedoch, dass Pantopia diese Technik nutzt, um neue gesellschaftliche Konzepte zu diskutieren. Dazu gehören unter anderem ein bedingungsloses Grundeinkommen oder das Konzept eines „wahren Weltpreises“, bei dem ökologische Schäden und Ausbeutung von Menschen in die Preisbildung einfließen. So werden billig produzierte, aber umweltschädliche Waren realistisch mit nachhaltig produzierten Alternativen vergleichbar gemacht. Besonders interessant fand ich auch die Idee, dass Staaten letztlich nur Geschichten sind – Konstrukte, die Realität werden, weil genügend Menschen an sie glauben. Diese Perspektive wirft grundlegende Fragen über Macht, Ordnung und Zusammenleben auf. In diesem Zusammenhang betont der Roman immer wieder die Menschenrechte als eigentliche Basis unseres Zusammenlebens – etwas, das wir theoretisch längst wissen, praktisch aber oft vergessen. Pantopia ist sowohl ein spannend zu lesender Roman als auch ein Buch, das zum Nachdenken anregt. Er lädt dazu ein, aktuelle technologische und gesellschaftliche Entwicklungen zu hinterfragen und darüber nachzudenken, was wir als gegeben hinnehmen – und wie ein anderes, vielleicht gerechteres Zusammenleben aussehen könnte.

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Bewertungen (6)

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