Verbrenn all meine Briefe

Verbrenn all meine Briefe

Roman | »Sein Buch ist kein Krimi und könnte doch aufregender nicht sein.« Christine Westermann

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2286

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/2,4 cm

Beschreibung

Rezension

Schulmann schreibt grandios und bewegend über Unaussprechliches. Brigitte Wir 20221101

Details

Verkaufsrang

2286

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

21.09.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

304

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/2,4 cm

Gewicht

398 g

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Bränn alla mina brev

Übersetzer

Hanna Granz

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-29037-1

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Familiengeheimnisse

Bewertung am 02.12.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eines Tages merkt Alex, dass er im Streit mit seiner Frau zu weit gegangen ist. Und noch mehr - seine Kinder haben Angst vor ihm. Woher kommt das? Und seit wann ist es so? Es sind Fragen, die den Protagonisten auf die Suche nach den Ursachen seiner Wut bewegen, die er in sich trägt. Er möchte herausfinden, ob es familiäre Zusammenhänge gibt. Und dabei stößt er auf beeindruckende und teilweise beängstigende Erkenntnisse . Es begann alles im Sommer 1932. Zwei Menschen, zusammengewürfelt und nebeneinander lebend. Ein bedeutender Schriftsteller Sven Stolpe und die schöne Frau an seiner Seite. Und doch kaum einer weißt, dass er das Leben seiner Frau zur Hölle macht. In dem besagten Sommer, hat Karin jedoch das Leben und Lieben kennengelernt. Ihr Glück war jedoch von kurzer Dauer. Denn Karin ist mit Sven verheiratet und Sven lässt Karin niemals freiwillig gehen. Mein persönlicher Eindruck ist neutral. Beim Lesen war mir nicht bewusst, dass es sich um keinen fiktiven Roman war, sondern um eine wirkliche Familiengeschichte. Dies macht die Geschichte etwas interessanter. Es ist spannend und gut geschrieben, jedoch hat es mich nicht gepackt. Ich denke nicht, dass ich dieses Buch noch einmal lesen werde.

Familiengeheimnisse

Bewertung am 02.12.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Eines Tages merkt Alex, dass er im Streit mit seiner Frau zu weit gegangen ist. Und noch mehr - seine Kinder haben Angst vor ihm. Woher kommt das? Und seit wann ist es so? Es sind Fragen, die den Protagonisten auf die Suche nach den Ursachen seiner Wut bewegen, die er in sich trägt. Er möchte herausfinden, ob es familiäre Zusammenhänge gibt. Und dabei stößt er auf beeindruckende und teilweise beängstigende Erkenntnisse . Es begann alles im Sommer 1932. Zwei Menschen, zusammengewürfelt und nebeneinander lebend. Ein bedeutender Schriftsteller Sven Stolpe und die schöne Frau an seiner Seite. Und doch kaum einer weißt, dass er das Leben seiner Frau zur Hölle macht. In dem besagten Sommer, hat Karin jedoch das Leben und Lieben kennengelernt. Ihr Glück war jedoch von kurzer Dauer. Denn Karin ist mit Sven verheiratet und Sven lässt Karin niemals freiwillig gehen. Mein persönlicher Eindruck ist neutral. Beim Lesen war mir nicht bewusst, dass es sich um keinen fiktiven Roman war, sondern um eine wirkliche Familiengeschichte. Dies macht die Geschichte etwas interessanter. Es ist spannend und gut geschrieben, jedoch hat es mich nicht gepackt. Ich denke nicht, dass ich dieses Buch noch einmal lesen werde.

Zutiefst berührender und beeindruckender Roman

Bücherfreundin am 24.11.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der dtv Verlag hat "Verbrenn all meine Briefe", den neuen Roman des schwedischen Autors Alex Schulman, veröffentlicht. Nach der Lektüre seines ersten in deutscher Sprache erschienenen Buches "Die Überlebenden" war ich sehr neugierig auf sein neues Werk - und ich wurde nicht enttäuscht!   Der Autor Alex Schulman erkennt eines Tages, dass seine Frau Amanda und seine Tochter Frances Angst vor ihm haben. Er ist unbeherrscht und trägt eine Wut in sich, gegen die er etwas unternehmen muss. Alex beginnt mit einer Therapie und stellt dabei fest, dass es in der Verwandtschaft seiner Mutter stets viele Zerwürfnisse gegeben hat. Seine Recherchen ergeben, dass sein Großvater mütterlicherseits sehr aufbrausend war und diese Wut über Generationen hinweg auch an ihn vererbt hat.  Alex befasst sich daraufhin intensiv mit der Lebensgeschichte seines Großvaters. Sven Stolpe war ein sehr erfolgreicher und bekannter Schriftsteller, dessen literarischen Nachlass Alex akribisch sichtet. Mit Hilfe der Tagebücher und zahlreicher Briefe setzt er das Puzzle zusammen und erfährt, dass seine Großmutter Karin sich im Sommer des Jahres 1932 in den jungen Geschichtsstudenten Olof Lagercrantz verliebte ....   Die Geschichte, die der Autor seiner Großmutter widmet, wird auf drei Zeitebenen erzählt. Der Ich-Erzähler Alex erzählt auf der Gegenwartsebene aus dem Hier und Jetzt und erinnert sich auf der zweiten Zeitebene an die späten achtziger Jahre, als er als 12jähriger regelmäßig einmal im Monat mit dem Bus zu seinen Großeltern fuhr. Auf der dritten Zeitebene steht das Leben der Großeltern im Mittelpunkt, hier ganz besonders der Sommer 1932.   Dem Autor ist es gelungen, in großartiger und intelligenter Sprache die drei Perspektiven zu einer spannenden und berührenden Geschichte zu verweben. Ich habe die Offenheit bewundert, mit der er seine Familiengeschichte erzählt. Mit viel Einfühlungsvermögen hat er nicht nur die tragische Liebe zwischen Karin und Olof beschrieben, sondern auch die Grausamkeiten, Demütigungen und die Eifersucht des cholerischen Großvaters. Die schmerzhafte und ergreifende Dreiecksgeschichte, die der Autor so intensiv und voller Mitgefühl für seine Großmutter erzählt, hat mich mitgerissen und zutiefst berührt.   Seine Suche nach der Wahrheit hat der Autor faszinierend und fesselnd beschrieben, ebenso die toxische Beziehung der beiden, die von psychischer Gewalt geprägt war. Die Charaktere sind ganz wunderbar und intensiv gezeichnet. Ich habe mit Karin und Olof mitgelitten und Sven aufs Tiefste verachtet. Selbst am Ende, als sich der Grund offenbarte, weshalb Sven zu dem Mann geworden war, der er war, konnte ich keinerlei Sympathie für ihn empfinden.   Das außergewöhnliche Buch, das mich noch lange beschäftigen wird, gehört für mich zu den Highlights dieses Jahres. Von mir absolute Leseempfehlung und 5 Sterne!

Zutiefst berührender und beeindruckender Roman

Bücherfreundin am 24.11.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der dtv Verlag hat "Verbrenn all meine Briefe", den neuen Roman des schwedischen Autors Alex Schulman, veröffentlicht. Nach der Lektüre seines ersten in deutscher Sprache erschienenen Buches "Die Überlebenden" war ich sehr neugierig auf sein neues Werk - und ich wurde nicht enttäuscht!   Der Autor Alex Schulman erkennt eines Tages, dass seine Frau Amanda und seine Tochter Frances Angst vor ihm haben. Er ist unbeherrscht und trägt eine Wut in sich, gegen die er etwas unternehmen muss. Alex beginnt mit einer Therapie und stellt dabei fest, dass es in der Verwandtschaft seiner Mutter stets viele Zerwürfnisse gegeben hat. Seine Recherchen ergeben, dass sein Großvater mütterlicherseits sehr aufbrausend war und diese Wut über Generationen hinweg auch an ihn vererbt hat.  Alex befasst sich daraufhin intensiv mit der Lebensgeschichte seines Großvaters. Sven Stolpe war ein sehr erfolgreicher und bekannter Schriftsteller, dessen literarischen Nachlass Alex akribisch sichtet. Mit Hilfe der Tagebücher und zahlreicher Briefe setzt er das Puzzle zusammen und erfährt, dass seine Großmutter Karin sich im Sommer des Jahres 1932 in den jungen Geschichtsstudenten Olof Lagercrantz verliebte ....   Die Geschichte, die der Autor seiner Großmutter widmet, wird auf drei Zeitebenen erzählt. Der Ich-Erzähler Alex erzählt auf der Gegenwartsebene aus dem Hier und Jetzt und erinnert sich auf der zweiten Zeitebene an die späten achtziger Jahre, als er als 12jähriger regelmäßig einmal im Monat mit dem Bus zu seinen Großeltern fuhr. Auf der dritten Zeitebene steht das Leben der Großeltern im Mittelpunkt, hier ganz besonders der Sommer 1932.   Dem Autor ist es gelungen, in großartiger und intelligenter Sprache die drei Perspektiven zu einer spannenden und berührenden Geschichte zu verweben. Ich habe die Offenheit bewundert, mit der er seine Familiengeschichte erzählt. Mit viel Einfühlungsvermögen hat er nicht nur die tragische Liebe zwischen Karin und Olof beschrieben, sondern auch die Grausamkeiten, Demütigungen und die Eifersucht des cholerischen Großvaters. Die schmerzhafte und ergreifende Dreiecksgeschichte, die der Autor so intensiv und voller Mitgefühl für seine Großmutter erzählt, hat mich mitgerissen und zutiefst berührt.   Seine Suche nach der Wahrheit hat der Autor faszinierend und fesselnd beschrieben, ebenso die toxische Beziehung der beiden, die von psychischer Gewalt geprägt war. Die Charaktere sind ganz wunderbar und intensiv gezeichnet. Ich habe mit Karin und Olof mitgelitten und Sven aufs Tiefste verachtet. Selbst am Ende, als sich der Grund offenbarte, weshalb Sven zu dem Mann geworden war, der er war, konnte ich keinerlei Sympathie für ihn empfinden.   Das außergewöhnliche Buch, das mich noch lange beschäftigen wird, gehört für mich zu den Highlights dieses Jahres. Von mir absolute Leseempfehlung und 5 Sterne!

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Sabine Hasler

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Großartig und verstörend zugleich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aus Briefen, Tagebuchaufzeichnungen und Erinnerungen skizziert Alex Schulman das Leben seiner Großeltern in jungen Jahren. Er erzählt von der Dreiecksgeschichte, die dramatischer nicht sein könnte, die toxische Beziehung, von der tragischen Figur seiner Großmutter und von der kalten Grausamkeit des Großvaters. Wie schon das erste Buch "Die Überlebenden" hat mich dieses Buch sofort in den Bann gezogen und hallt noch lange nach.
5/5

Großartig und verstörend zugleich

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Aus Briefen, Tagebuchaufzeichnungen und Erinnerungen skizziert Alex Schulman das Leben seiner Großeltern in jungen Jahren. Er erzählt von der Dreiecksgeschichte, die dramatischer nicht sein könnte, die toxische Beziehung, von der tragischen Figur seiner Großmutter und von der kalten Grausamkeit des Großvaters. Wie schon das erste Buch "Die Überlebenden" hat mich dieses Buch sofort in den Bann gezogen und hallt noch lange nach.

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5/5

Wir können unserer Herkunft nur schwer entfliehen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In seiner autobiografischen Erzählung „Verbrenn all meine Briefe“ geht der dreifache Familienvater und Bestsellerautor Alex Schulman seinem „Familienklima“ auf den Grund. Denn manchmal bricht die Wut aus ihm heraus, scheinbar grundlos. Mithilfe von Tagebüchern, Liebesbriefen und eigenen Kindheitserinnerungen setzt Schulman aus verschiedenen Zeiten die prägende, toxische Beziehung seiner Großeltern mütterlicherseits zusammen. Es ist ein sehr persönliches, fokussiert erzähltes Buch, das nachdenklich stimmt und mitfühlen lässt.
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Wir können unserer Herkunft nur schwer entfliehen

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In seiner autobiografischen Erzählung „Verbrenn all meine Briefe“ geht der dreifache Familienvater und Bestsellerautor Alex Schulman seinem „Familienklima“ auf den Grund. Denn manchmal bricht die Wut aus ihm heraus, scheinbar grundlos. Mithilfe von Tagebüchern, Liebesbriefen und eigenen Kindheitserinnerungen setzt Schulman aus verschiedenen Zeiten die prägende, toxische Beziehung seiner Großeltern mütterlicherseits zusammen. Es ist ein sehr persönliches, fokussiert erzähltes Buch, das nachdenklich stimmt und mitfühlen lässt.

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