Detransition, Baby
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Torrey Peters

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Detransition, Baby

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Britta Steffenhagen

Spieldauer

12 Stunden und 5 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Details

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie Hörbücher innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Hörbuch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Hören durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um Hörbücher zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei einem tolino-Buchhändler haben.

Gesprochen von

Britta Steffenhagen

Spieldauer

12 Stunden und 5 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.03.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

205

Verlag

Hörbuch Hamburg

Übersetzt von

  • Nicole Seifert
  • Frank Sievers

Sprache

Deutsch

EAN

9783844930047

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Ich hatte mir mehr erhofft

Bewertung am 04.01.2023

Bewertungsnummer: 1853505

Bewertet: Hörbuch-Download

Ich fand das Hörbuch am Anfang noch ganz gut, da mir die Sprecherin gefallen hat und ich zunächst gespannt war auf die Geschichte und viele verschiedene Themen angesprochen wurden. Leider habe ich aber schon nach der Hälfte gemerkt, dass ich den Inhalt irgendwie absurd finde. In der Vergangenheit dreht sich sehr viel um die Bettgeschichteb von Reese und Amy und dabei hat man das Gefühl, es mussten unbedingt alle möglichen Fäkalausdrücke in dem Roman gepresst werden, damit er ja modern und hipp wirkt. Eigentlich lese ich sehr gerne mal Bücher aus dem Themenfeld LGBTQ+, aber dieses hier finde ich nicht besonders gelungen. Mir gelingt es nicht, Sympathie für die Figuren aufzubauen und die Story ist für mich too much, vollgeladen mit allen gesellschaftlichen aktuellen Themen und einer Sprache, die nur dazu dient, zu schockieren. Keine Empfehlung von mir.
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Ich hatte mir mehr erhofft

Bewertung am 04.01.2023
Bewertungsnummer: 1853505
Bewertet: Hörbuch-Download

Ich fand das Hörbuch am Anfang noch ganz gut, da mir die Sprecherin gefallen hat und ich zunächst gespannt war auf die Geschichte und viele verschiedene Themen angesprochen wurden. Leider habe ich aber schon nach der Hälfte gemerkt, dass ich den Inhalt irgendwie absurd finde. In der Vergangenheit dreht sich sehr viel um die Bettgeschichteb von Reese und Amy und dabei hat man das Gefühl, es mussten unbedingt alle möglichen Fäkalausdrücke in dem Roman gepresst werden, damit er ja modern und hipp wirkt. Eigentlich lese ich sehr gerne mal Bücher aus dem Themenfeld LGBTQ+, aber dieses hier finde ich nicht besonders gelungen. Mir gelingt es nicht, Sympathie für die Figuren aufzubauen und die Story ist für mich too much, vollgeladen mit allen gesellschaftlichen aktuellen Themen und einer Sprache, die nur dazu dient, zu schockieren. Keine Empfehlung von mir.

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Torrey Peters - Detransition, Baby

BücherBummler am 13.05.2022

Bewertungsnummer: 1711784

Bewertet: Hörbuch-Download

Die Beziehung von Reese und Amy, zwei Transfrauen, zerbricht, als Reese Amy betrügt und Amy kurz darauf beschließt, wieder als Mann, als Ames, leben zu wollen, auch wenn sie sich weiter als Transfrau fühlt. Ein paar Jahre später wird Ames Chefin unerwartet von ihm schwanger. Und für Ames ist in dieser Situation nur ein Szenario vorstellbar: dass Reese als zusätzliche Mutter und fester Teil der Familie dieses Baby mit großzieht. Seit seinem Erscheinen im englischsprachigen Raum ist mir „Detransition, Baby“ von Torrey Peters immer wieder begegnet. Und spätestens mit der Nominierung zum Women’s Prize for Fiction 2021 war ich neugierig genug, um es lesen zu wollen, obwohl Romane, bei denen Beziehungsdramen im Vordergrund stehen, mich eigentlich nicht besonders interessieren, egal, wie die Kombination der geschlechtlichen Identifikation ausfällt. Ich muss allerdings zugeben, dass ich von Anfang an skeptisch war, dass das Konzept aufgehen könnte. Die Idee, dass jemand seine Ex-Partnerin unbedingt beim Großziehen des eigenen Babys dabei haben möchte, und dass sowohl die Ex, als auch vor allem die Mutter des Kindes sich dazu bereit erklären könnten, kam mir völlig unrealistisch vor. Nach Beendigung der Lektüre bin ich, trotz aller Erläuterungen, immer noch nicht überzeugt, aber ich finde es auch nicht mehr so wichtig. Weil mir scheint, dass der wesentliche Punkt des Buches nicht die Frage ist, wer ein Kind in welcher Kombination gut großziehen kann, sondern vielmehr, wer das Recht hat, sich zu wünschen, Vater oder Mutter zu sein. Trotzdem hat mir vieles an „Detransition Baby“ nicht gefallen. Die ganze Geschichte war einfach zu viel, zu konstruiert, zu gewollt. Gerade nachdem ich vor kurzem „Die Lüge“ von Mikita Franko gelesen habe, die besonders durch Authentizität überzeugt, kam mir Peters überzogen und gekünstelt vor. Unstimmig war auch die konfuse Mischung aus der Betonung der Individualität und dem ständigen Auffahren von Stereotypen, die ziemlich anstrengend werden konnte. Und auch auf die Gefahr hin, als prüde dazustehen: bitte weniger von den Sexszenen. Das war wirklich nicht nötig, um nicht zu sagen teilweise unerfreulich. Und das fand ich schade, weil es das bei vielen vorherrschende Klischee, dass es in der Transwelt vor allem um Sex und – ich nenne es mal „ungewöhnliche Vorlieben“ gehe, nur Futter gibt. Insgesamt habe ich mich irgendwie ausgeschlossen gefühlt, als wäre das Buch gar nicht für heterosexuelle Leser gedacht, sondern eher ein Insider. Warum ich dem Roman trotz meiner vielen Kritik 4 von 5 Sternen gegeben habe? Zum einen, weil ich ihn schriftstellerisch nicht schwach fand, zum anderen aber auch, weil die Hauptfiguren, Ames, Reese und Katrina, mich durchaus berührt und mich dazu gebracht haben, ungewöhnliche Möglichkeiten durchzuspielen und Einstellungen zu überdenken. Und last but not least: Ich habe mich in letzter Zeit öfter eher negativ über die Vorleserinnen von Hörbuchversion ausgesprochen. Umso glücklicher bin ich, dass ich das heute nicht wieder tun muss. Britta Steffenhagen – das hat einfach vorne und hinten gepasst und sicher dazu beigetragen, dass ich mehr Spaß an dem Buch hatte, als es meine Kompatibilität mit selbigen eigentlich hätte zulassen können.
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Torrey Peters - Detransition, Baby

BücherBummler am 13.05.2022
Bewertungsnummer: 1711784
Bewertet: Hörbuch-Download

Die Beziehung von Reese und Amy, zwei Transfrauen, zerbricht, als Reese Amy betrügt und Amy kurz darauf beschließt, wieder als Mann, als Ames, leben zu wollen, auch wenn sie sich weiter als Transfrau fühlt. Ein paar Jahre später wird Ames Chefin unerwartet von ihm schwanger. Und für Ames ist in dieser Situation nur ein Szenario vorstellbar: dass Reese als zusätzliche Mutter und fester Teil der Familie dieses Baby mit großzieht. Seit seinem Erscheinen im englischsprachigen Raum ist mir „Detransition, Baby“ von Torrey Peters immer wieder begegnet. Und spätestens mit der Nominierung zum Women’s Prize for Fiction 2021 war ich neugierig genug, um es lesen zu wollen, obwohl Romane, bei denen Beziehungsdramen im Vordergrund stehen, mich eigentlich nicht besonders interessieren, egal, wie die Kombination der geschlechtlichen Identifikation ausfällt. Ich muss allerdings zugeben, dass ich von Anfang an skeptisch war, dass das Konzept aufgehen könnte. Die Idee, dass jemand seine Ex-Partnerin unbedingt beim Großziehen des eigenen Babys dabei haben möchte, und dass sowohl die Ex, als auch vor allem die Mutter des Kindes sich dazu bereit erklären könnten, kam mir völlig unrealistisch vor. Nach Beendigung der Lektüre bin ich, trotz aller Erläuterungen, immer noch nicht überzeugt, aber ich finde es auch nicht mehr so wichtig. Weil mir scheint, dass der wesentliche Punkt des Buches nicht die Frage ist, wer ein Kind in welcher Kombination gut großziehen kann, sondern vielmehr, wer das Recht hat, sich zu wünschen, Vater oder Mutter zu sein. Trotzdem hat mir vieles an „Detransition Baby“ nicht gefallen. Die ganze Geschichte war einfach zu viel, zu konstruiert, zu gewollt. Gerade nachdem ich vor kurzem „Die Lüge“ von Mikita Franko gelesen habe, die besonders durch Authentizität überzeugt, kam mir Peters überzogen und gekünstelt vor. Unstimmig war auch die konfuse Mischung aus der Betonung der Individualität und dem ständigen Auffahren von Stereotypen, die ziemlich anstrengend werden konnte. Und auch auf die Gefahr hin, als prüde dazustehen: bitte weniger von den Sexszenen. Das war wirklich nicht nötig, um nicht zu sagen teilweise unerfreulich. Und das fand ich schade, weil es das bei vielen vorherrschende Klischee, dass es in der Transwelt vor allem um Sex und – ich nenne es mal „ungewöhnliche Vorlieben“ gehe, nur Futter gibt. Insgesamt habe ich mich irgendwie ausgeschlossen gefühlt, als wäre das Buch gar nicht für heterosexuelle Leser gedacht, sondern eher ein Insider. Warum ich dem Roman trotz meiner vielen Kritik 4 von 5 Sternen gegeben habe? Zum einen, weil ich ihn schriftstellerisch nicht schwach fand, zum anderen aber auch, weil die Hauptfiguren, Ames, Reese und Katrina, mich durchaus berührt und mich dazu gebracht haben, ungewöhnliche Möglichkeiten durchzuspielen und Einstellungen zu überdenken. Und last but not least: Ich habe mich in letzter Zeit öfter eher negativ über die Vorleserinnen von Hörbuchversion ausgesprochen. Umso glücklicher bin ich, dass ich das heute nicht wieder tun muss. Britta Steffenhagen – das hat einfach vorne und hinten gepasst und sicher dazu beigetragen, dass ich mehr Spaß an dem Buch hatte, als es meine Kompatibilität mit selbigen eigentlich hätte zulassen können.

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Detransition, Baby

von Torrey Peters

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Markus Felsmann

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5/5

Wider die Gentrifizierung von Queerness

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit »Detransition, Baby« hat Torrey Peters einen klugen Roman zum Thema Transgeschlechtlichkeit vorgelegt, der sich vordergründig wie eine moderne Komödie der Irrungen à la William Shakespeare liest. Doch die Autorin ist weit davon entfernt, ihre Protagonist*innen in einer Art Groteske der Leserschaft als Witzfiguren vorzuführen: Die genderspezifischen Implikationen des Textes zielen weitaus tiefer. Spätestens seit Judith Butler ist bekannt, dass es keine vordiskursive Gegebenheit namens Mann oder Frau gibt und dass der biologische Körper ohne die semantischen Zuschreibungen eines kulturellen Konstruktionsapparates nicht denkbar ist. Selten hat eine Romanfigur den »Gender Trouble«, ja den im wahrsten Sinne körperlichen Kampf mit der binären Geschlechtermatrix und kategorial-stereotypen Attributen bessert illustriert als Peters’ Protagonist*in Ames/Amy. Wie groß muss die Not eines Menschen sein, der die ersten Schritte einer als Erlösung geglaubten Geschlechtsanpassung rückgängig macht, nur um dem gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden? Doch auch in dieser Fragestellung sowie der kritischen Auseinandersetzung mit der klassisch-dichotomen Denkweise abendländischer Philosophie (Mann vs. Frau – Kultur vs. Natur – Subjekt vs. Objekt) erschöpft sich Peters’ Text nicht: »Detransiton, Baby« ist vor allem eine gelungene Kritik an der Gentrifizierung von Queerness und Transgeschlechtlichkeit. Der Roman hält der Mehrheitsgesellschaft einen Spiegel vor, die heteronormativ lebt und sich als vermeintlich progressiv und tolerant gegenüber queeren Menschen gibt, eine Mehrheitsgesellschaft, die alles will, „was gut am Queersein ist, ohne das zu wollen, was daran schwierig ist.“ So ist »Detransition, Baby« letztlich eine Einladung, mentales Pinkwashing aufzugeben und sich nicht nur einfach mit queeren Menschen zu schmücken, sondern ihnen mit offenem Herzen auf Augenhöhe zu begegnen. Ein überaus wichtiger Roman mit weitreichenden gesellschaftspolitischen Implikationen. Ein echtes Must-read!
5/5

Wider die Gentrifizierung von Queerness

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit »Detransition, Baby« hat Torrey Peters einen klugen Roman zum Thema Transgeschlechtlichkeit vorgelegt, der sich vordergründig wie eine moderne Komödie der Irrungen à la William Shakespeare liest. Doch die Autorin ist weit davon entfernt, ihre Protagonist*innen in einer Art Groteske der Leserschaft als Witzfiguren vorzuführen: Die genderspezifischen Implikationen des Textes zielen weitaus tiefer. Spätestens seit Judith Butler ist bekannt, dass es keine vordiskursive Gegebenheit namens Mann oder Frau gibt und dass der biologische Körper ohne die semantischen Zuschreibungen eines kulturellen Konstruktionsapparates nicht denkbar ist. Selten hat eine Romanfigur den »Gender Trouble«, ja den im wahrsten Sinne körperlichen Kampf mit der binären Geschlechtermatrix und kategorial-stereotypen Attributen bessert illustriert als Peters’ Protagonist*in Ames/Amy. Wie groß muss die Not eines Menschen sein, der die ersten Schritte einer als Erlösung geglaubten Geschlechtsanpassung rückgängig macht, nur um dem gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden? Doch auch in dieser Fragestellung sowie der kritischen Auseinandersetzung mit der klassisch-dichotomen Denkweise abendländischer Philosophie (Mann vs. Frau – Kultur vs. Natur – Subjekt vs. Objekt) erschöpft sich Peters’ Text nicht: »Detransiton, Baby« ist vor allem eine gelungene Kritik an der Gentrifizierung von Queerness und Transgeschlechtlichkeit. Der Roman hält der Mehrheitsgesellschaft einen Spiegel vor, die heteronormativ lebt und sich als vermeintlich progressiv und tolerant gegenüber queeren Menschen gibt, eine Mehrheitsgesellschaft, die alles will, „was gut am Queersein ist, ohne das zu wollen, was daran schwierig ist.“ So ist »Detransition, Baby« letztlich eine Einladung, mentales Pinkwashing aufzugeben und sich nicht nur einfach mit queeren Menschen zu schmücken, sondern ihnen mit offenem Herzen auf Augenhöhe zu begegnen. Ein überaus wichtiger Roman mit weitreichenden gesellschaftspolitischen Implikationen. Ein echtes Must-read!

Markus Felsmann
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Ulrike Ackermann

Thalia Erlangen

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4/5

Heftig, deftig, schräg und abgefahren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwei Transfrauen hegen einen gemeinsamen Kinderwunsch. Dieser Traum zerbricht erst mal für Reese, da sich Amy doch dafür entscheidet, wieder als Mann zu leben. Wie das Thema „Baby“ dann doch wieder spruchreif wird, lesen Sie am besten selber. Sehr brav kommt erstmal das Cover daher, was sich aber dahinter verbirgt ist so schräg, wie selten ein anderes Buch. Was soll ich Ihnen sagen - hier erwartet Sie ein etwas anderer, außergewöhnlicher Roman. Und wenn Sie es auch mal deftiger und ziemlich schräg vertragen, dann lassen Sie sich doch mal auf etwas anderes ein. Die Autorin hat sich jedenfalls etwas getraut!
4/5

Heftig, deftig, schräg und abgefahren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwei Transfrauen hegen einen gemeinsamen Kinderwunsch. Dieser Traum zerbricht erst mal für Reese, da sich Amy doch dafür entscheidet, wieder als Mann zu leben. Wie das Thema „Baby“ dann doch wieder spruchreif wird, lesen Sie am besten selber. Sehr brav kommt erstmal das Cover daher, was sich aber dahinter verbirgt ist so schräg, wie selten ein anderes Buch. Was soll ich Ihnen sagen - hier erwartet Sie ein etwas anderer, außergewöhnlicher Roman. Und wenn Sie es auch mal deftiger und ziemlich schräg vertragen, dann lassen Sie sich doch mal auf etwas anderes ein. Die Autorin hat sich jedenfalls etwas getraut!

Ulrike Ackermann
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