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Detransition, Baby

Roman | Der New York Times-Bestseller | Nominiert für den Women's Fiction Prize | Mit dem PEN/Hemingway Award ausgezeichnet

Buch (Taschenbuch)

13,99 €

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Detransition, Baby

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eBook

eBook

ab 10,99 €

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,2 cm

Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.06.2023

Verlag

Ullstein Taschenbuch

Seitenzahl

464

Maße (L/B/H)

18,7/12,3/3,2 cm

Gewicht

336 g

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

  • Frank Sievers
  • Nicole Seifert

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-548-06817-6

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2.8

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"Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“ | Franz Kafka

Dirk Knappe aus Hagen am 17.04.2023

Bewertungsnummer: 1923807

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist alles andere als die das zugefrorenen Meer öffnende Axt... . Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem eine wichtige Thematik sprachlich so unzureichend und schlecht umgesetzt wurde. Angesichts des Kaufpreis ein Ärgernis. Sehr schade. Gibt es im Ullstein Verlag eigentlich kein funktionierendes Lektorat?
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"Ein Buch muß die Axt sein für das gefrorene Meer in uns.“ | Franz Kafka

Dirk Knappe aus Hagen am 17.04.2023
Bewertungsnummer: 1923807
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist alles andere als die das zugefrorenen Meer öffnende Axt... . Ich habe selten ein Buch gelesen, bei dem eine wichtige Thematik sprachlich so unzureichend und schlecht umgesetzt wurde. Angesichts des Kaufpreis ein Ärgernis. Sehr schade. Gibt es im Ullstein Verlag eigentlich kein funktionierendes Lektorat?

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Meisterwerk

Bewertung am 22.03.2023

Bewertungsnummer: 1905547

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich eines der besten Bücher der letzten 10 Jahre. So eine Erzählkraft, so unglaublich tolle und ehrliche Charaktere, die eben auch nicht fehlerfrei sind. Der beste Roman den es gibt in dem trans Menschen die Hauptrolle haben.
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Meisterwerk

Bewertung am 22.03.2023
Bewertungsnummer: 1905547
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Für mich eines der besten Bücher der letzten 10 Jahre. So eine Erzählkraft, so unglaublich tolle und ehrliche Charaktere, die eben auch nicht fehlerfrei sind. Der beste Roman den es gibt in dem trans Menschen die Hauptrolle haben.

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Detransition, Baby

von Torrey Peters

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Markus Felsmann

Mayersche Köln - Neumarkt

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5/5

Wider die Gentrifizierung von Queerness

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit »Detransition, Baby« hat Torrey Peters einen klugen Roman zum Thema Transgeschlechtlichkeit vorgelegt, der sich vordergründig wie eine moderne Komödie der Irrungen à la William Shakespeare liest. Doch die Autorin ist weit davon entfernt, ihre Protagonist*innen in einer Art Groteske der Leserschaft als Witzfiguren vorzuführen: Die genderspezifischen Implikationen des Textes zielen weitaus tiefer. Spätestens seit Judith Butler ist bekannt, dass es keine vordiskursive Gegebenheit namens Mann oder Frau gibt und dass der biologische Körper ohne die semantischen Zuschreibungen eines kulturellen Konstruktionsapparates nicht denkbar ist. Selten hat eine Romanfigur den »Gender Trouble«, ja den im wahrsten Sinne körperlichen Kampf mit der binären Geschlechtermatrix und kategorial-stereotypen Attributen bessert illustriert als Peters’ Protagonist*in Ames/Amy. Wie groß muss die Not eines Menschen sein, der die ersten Schritte einer als Erlösung geglaubten Geschlechtsanpassung rückgängig macht, nur um dem gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden? Doch auch in dieser Fragestellung sowie der kritischen Auseinandersetzung mit der klassisch-dichotomen Denkweise abendländischer Philosophie (Mann vs. Frau – Kultur vs. Natur – Subjekt vs. Objekt) erschöpft sich Peters’ Text nicht: »Detransiton, Baby« ist vor allem eine gelungene Kritik an der Gentrifizierung von Queerness und Transgeschlechtlichkeit. Der Roman hält der Mehrheitsgesellschaft einen Spiegel vor, die heteronormativ lebt und sich als vermeintlich progressiv und tolerant gegenüber queeren Menschen gibt, eine Mehrheitsgesellschaft, die alles will, „was gut am Queersein ist, ohne das zu wollen, was daran schwierig ist.“ So ist »Detransition, Baby« letztlich eine Einladung, mentales Pinkwashing aufzugeben und sich nicht nur einfach mit queeren Menschen zu schmücken, sondern ihnen mit offenem Herzen auf Augenhöhe zu begegnen. Ein überaus wichtiger Roman mit weitreichenden gesellschaftspolitischen Implikationen. Ein echtes Must-read!
5/5

Wider die Gentrifizierung von Queerness

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mit »Detransition, Baby« hat Torrey Peters einen klugen Roman zum Thema Transgeschlechtlichkeit vorgelegt, der sich vordergründig wie eine moderne Komödie der Irrungen à la William Shakespeare liest. Doch die Autorin ist weit davon entfernt, ihre Protagonist*innen in einer Art Groteske der Leserschaft als Witzfiguren vorzuführen: Die genderspezifischen Implikationen des Textes zielen weitaus tiefer. Spätestens seit Judith Butler ist bekannt, dass es keine vordiskursive Gegebenheit namens Mann oder Frau gibt und dass der biologische Körper ohne die semantischen Zuschreibungen eines kulturellen Konstruktionsapparates nicht denkbar ist. Selten hat eine Romanfigur den »Gender Trouble«, ja den im wahrsten Sinne körperlichen Kampf mit der binären Geschlechtermatrix und kategorial-stereotypen Attributen bessert illustriert als Peters’ Protagonist*in Ames/Amy. Wie groß muss die Not eines Menschen sein, der die ersten Schritte einer als Erlösung geglaubten Geschlechtsanpassung rückgängig macht, nur um dem gesellschaftlichen Erwartungen gerecht zu werden? Doch auch in dieser Fragestellung sowie der kritischen Auseinandersetzung mit der klassisch-dichotomen Denkweise abendländischer Philosophie (Mann vs. Frau – Kultur vs. Natur – Subjekt vs. Objekt) erschöpft sich Peters’ Text nicht: »Detransiton, Baby« ist vor allem eine gelungene Kritik an der Gentrifizierung von Queerness und Transgeschlechtlichkeit. Der Roman hält der Mehrheitsgesellschaft einen Spiegel vor, die heteronormativ lebt und sich als vermeintlich progressiv und tolerant gegenüber queeren Menschen gibt, eine Mehrheitsgesellschaft, die alles will, „was gut am Queersein ist, ohne das zu wollen, was daran schwierig ist.“ So ist »Detransition, Baby« letztlich eine Einladung, mentales Pinkwashing aufzugeben und sich nicht nur einfach mit queeren Menschen zu schmücken, sondern ihnen mit offenem Herzen auf Augenhöhe zu begegnen. Ein überaus wichtiger Roman mit weitreichenden gesellschaftspolitischen Implikationen. Ein echtes Must-read!

Markus Felsmann
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Ulrike Ackermann

Thalia Erlangen

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4/5

Heftig, deftig, schräg und abgefahren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwei Transfrauen hegen einen gemeinsamen Kinderwunsch. Dieser Traum zerbricht erst mal für Reese, da sich Amy doch dafür entscheidet, wieder als Mann zu leben. Wie das Thema „Baby“ dann doch wieder spruchreif wird, lesen Sie am besten selber. Sehr brav kommt erstmal das Cover daher, was sich aber dahinter verbirgt ist so schräg, wie selten ein anderes Buch. Was soll ich Ihnen sagen - hier erwartet Sie ein etwas anderer, außergewöhnlicher Roman. Und wenn Sie es auch mal deftiger und ziemlich schräg vertragen, dann lassen Sie sich doch mal auf etwas anderes ein. Die Autorin hat sich jedenfalls etwas getraut!
4/5

Heftig, deftig, schräg und abgefahren

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Zwei Transfrauen hegen einen gemeinsamen Kinderwunsch. Dieser Traum zerbricht erst mal für Reese, da sich Amy doch dafür entscheidet, wieder als Mann zu leben. Wie das Thema „Baby“ dann doch wieder spruchreif wird, lesen Sie am besten selber. Sehr brav kommt erstmal das Cover daher, was sich aber dahinter verbirgt ist so schräg, wie selten ein anderes Buch. Was soll ich Ihnen sagen - hier erwartet Sie ein etwas anderer, außergewöhnlicher Roman. Und wenn Sie es auch mal deftiger und ziemlich schräg vertragen, dann lassen Sie sich doch mal auf etwas anderes ein. Die Autorin hat sich jedenfalls etwas getraut!

Ulrike Ackermann
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