Die Knochenleser
Band 1
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Jacob Ross

1. Die Knochenleser

Die Knochenleser

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Die Knochenleser

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Beschreibung

Details

Gesprochen von

Hans Henrik Wöhler

Spieldauer

10 Stunden und 6 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.04.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

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Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Hans Henrik Wöhler

Spieldauer

10 Stunden und 6 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

08.04.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

196

Verlag

Suhrkamp Audio

Übersetzt von

Karin Diemerling

Sprache

Deutsch

EAN

9783518920299

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"Die Angst der Frauen vor der Gewalt der Männer ist der Spiegel der Angst der Männer vor furchtlosen Frauen.” | Eduardo Galeano

Dirk Knappe aus Hagen am 08.02.2023

Bewertungsnummer: 1875428

Bewertet: eBook (ePUB)

„Die Knochenleser“ spielt auf der fiktiven Karibik-Insel Camoha. Autor Jacob Ross ist auf den Kleinen Antillen aufgewachsen und schildert in dem faszinierenden und süffig zu lesenden Krimi eine Welt voll Korruption, politischer Verstrickungen und Gewalt gegen Frauen. Mit seinem episodischen Erzählen erzeugt Ross einen ganz eigenen Erzählrhythmus – und einen Roman, der ein ungemein dichtes Handlungs- und Motivgeflecht hat, denen er atmosphärisch dichte Szenen und faszinierende Einblicke abgewinnt. Dazu gehören auch die verschiedenen Sprechweisen und Akzente, die auch die deutsche Übersetzung [besonderes Lob an Karin Diemerling für herausragende Arbeit!!] zu übertragen versucht: aus Mister wird Missa, aus Forensik wird Verrennsich Ohnehin besticht dieses Buch mit präzisen und wohlgesetzten Verweisen und Bemerkungen. Diese reichen von Seitenhieben auf die Geschichte Grenadas bis hin zu einer Hommage an John Coltrane. Präzise beschrieben sind auch die vielen Arten von Gewalt gegen Frauen in der patriarchalen Gesellschaft der Karibik, in der zum Beispiel erwachsene Männer Mädchen im Teenageralter überfallen und sie sich zur „Geliebten“ nehmen. Wie sich das auswirkt, ist an Miss Stanislaus, einer der vielen, hinreißend-komplexen Frauenfiguren in diesem Roman, sehr eindrücklich zu sehen. Mit ihr und Digger hat ein neues Ermittlerduo die Krimi-Landschaft betreten, von dem es bald mehr zu lesen gibt ["Shadowland", 07/2023], prima! Ich habe "Shadowland" schon vorbestellt, sie auch?
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"Die Angst der Frauen vor der Gewalt der Männer ist der Spiegel der Angst der Männer vor furchtlosen Frauen.” | Eduardo Galeano

Dirk Knappe aus Hagen am 08.02.2023
Bewertungsnummer: 1875428
Bewertet: eBook (ePUB)

„Die Knochenleser“ spielt auf der fiktiven Karibik-Insel Camoha. Autor Jacob Ross ist auf den Kleinen Antillen aufgewachsen und schildert in dem faszinierenden und süffig zu lesenden Krimi eine Welt voll Korruption, politischer Verstrickungen und Gewalt gegen Frauen. Mit seinem episodischen Erzählen erzeugt Ross einen ganz eigenen Erzählrhythmus – und einen Roman, der ein ungemein dichtes Handlungs- und Motivgeflecht hat, denen er atmosphärisch dichte Szenen und faszinierende Einblicke abgewinnt. Dazu gehören auch die verschiedenen Sprechweisen und Akzente, die auch die deutsche Übersetzung [besonderes Lob an Karin Diemerling für herausragende Arbeit!!] zu übertragen versucht: aus Mister wird Missa, aus Forensik wird Verrennsich Ohnehin besticht dieses Buch mit präzisen und wohlgesetzten Verweisen und Bemerkungen. Diese reichen von Seitenhieben auf die Geschichte Grenadas bis hin zu einer Hommage an John Coltrane. Präzise beschrieben sind auch die vielen Arten von Gewalt gegen Frauen in der patriarchalen Gesellschaft der Karibik, in der zum Beispiel erwachsene Männer Mädchen im Teenageralter überfallen und sie sich zur „Geliebten“ nehmen. Wie sich das auswirkt, ist an Miss Stanislaus, einer der vielen, hinreißend-komplexen Frauenfiguren in diesem Roman, sehr eindrücklich zu sehen. Mit ihr und Digger hat ein neues Ermittlerduo die Krimi-Landschaft betreten, von dem es bald mehr zu lesen gibt ["Shadowland", 07/2023], prima! Ich habe "Shadowland" schon vorbestellt, sie auch?

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Nicht wirklich Überzeugend

SuuperMichi aus Hof am 03.01.2023

Bewertungsnummer: 1852885

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Die Knochenleser" von Jacab Ross handelt von Michael "Digger" Digson der aus der Ich-Perspektive erzählt. Er berichtet von seinem Wertegang und seinen Einstieg in der Karibik, wo die Ermittlungen sehr ungewöhnlich verlaufen im Vergleich mit dem, was man bei uns kennt. Korruption, Gewalt und Regelbruch stehn hier an der täglichen Ordnung ganz weit oben. Natürlich wünsch man sich, dass es nicht so abläuft doch die Nachrichten aus anderen Ländern zeigten in der Vergangenheit leider nur zu oft, wie unterschiedlich die Ansichten zur Polizei in andern Ländern sind. Nichts desto trotz ist genau das der Punkt, der bei mir mein Interesse geweckt hat. Erfahren zu wollen wie es dort abläuft. Der Schreibstil hingegen hat mich einfach nur genervt. Ich bin damit überhaupt nicht warmgeworden und habe warscheinlich auch deswegen sehr lange für dieses Buch gebraucht. Teilweise musste ich einige Passagen öfter lesen, was natürlich sehr von der eigentlichen Geschichte ablenkt, wenn man mit der schweren Schreibweise beschäftigt ist. Das Buch hätte mich durchaus merh gefesselt, wenn ich drüber bleiben könnte und nicht so von der Wortwahl abgelenkt worden wäre.
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Nicht wirklich Überzeugend

SuuperMichi aus Hof am 03.01.2023
Bewertungsnummer: 1852885
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Das Buch "Die Knochenleser" von Jacab Ross handelt von Michael "Digger" Digson der aus der Ich-Perspektive erzählt. Er berichtet von seinem Wertegang und seinen Einstieg in der Karibik, wo die Ermittlungen sehr ungewöhnlich verlaufen im Vergleich mit dem, was man bei uns kennt. Korruption, Gewalt und Regelbruch stehn hier an der täglichen Ordnung ganz weit oben. Natürlich wünsch man sich, dass es nicht so abläuft doch die Nachrichten aus anderen Ländern zeigten in der Vergangenheit leider nur zu oft, wie unterschiedlich die Ansichten zur Polizei in andern Ländern sind. Nichts desto trotz ist genau das der Punkt, der bei mir mein Interesse geweckt hat. Erfahren zu wollen wie es dort abläuft. Der Schreibstil hingegen hat mich einfach nur genervt. Ich bin damit überhaupt nicht warmgeworden und habe warscheinlich auch deswegen sehr lange für dieses Buch gebraucht. Teilweise musste ich einige Passagen öfter lesen, was natürlich sehr von der eigentlichen Geschichte ablenkt, wenn man mit der schweren Schreibweise beschäftigt ist. Das Buch hätte mich durchaus merh gefesselt, wenn ich drüber bleiben könnte und nicht so von der Wortwahl abgelenkt worden wäre.

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von Jacob Ross

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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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4/5

"Diggers" Berufung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser preisgekrönte Ermittler-Krimi spielt auf den kleinen Antillen in der Karibik, wo der Autor aufwuchs. Sein Held Michael Digson ("Digger") ist ein mittelloser, junger Mann, der von einem alten Ermittler für eine besondere Polizei-Einheit angeworben wird. Dabei will Digger im Grunde seines Herzens nur seine vor Jahren bei einem Aufstand verschwundene(ermordete?) Mutter wiederfinden. Als ein Kind vor seinen Augen erschlagen wird und eine spezielle Kirchengemeinde in diesen Mord verwickelt zu sein scheint, beginnt er sein in England erworbenes Forensikwissen zu benutzen. Dieser Roman lebt von seiner besonderen Übersetzung (Mister-Missa, Forensik-Verrennsich) und seinen diversen, unglaublich starken Frauenfiguren, die in dieser patriarchalischen Inselwelt sehen müssen, wo sie bleiben.Mit scharfer Beobachtung, spannender Entwicklung und dem "Feeling" einer ganz anderen Kultur, hatte mich diese Story um die fiktive Insel Camoha und ihrer teilweise verschworenen Gemeinschaften schnell eingesaugt- ich bin gespannt auf die nächste Ermittlung des "Knochenlesers" und seiner cleveren+empathischen Kollegin Miss Stanislaus ("Shadowman" 7/2023)
4/5

"Diggers" Berufung

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Dieser preisgekrönte Ermittler-Krimi spielt auf den kleinen Antillen in der Karibik, wo der Autor aufwuchs. Sein Held Michael Digson ("Digger") ist ein mittelloser, junger Mann, der von einem alten Ermittler für eine besondere Polizei-Einheit angeworben wird. Dabei will Digger im Grunde seines Herzens nur seine vor Jahren bei einem Aufstand verschwundene(ermordete?) Mutter wiederfinden. Als ein Kind vor seinen Augen erschlagen wird und eine spezielle Kirchengemeinde in diesen Mord verwickelt zu sein scheint, beginnt er sein in England erworbenes Forensikwissen zu benutzen. Dieser Roman lebt von seiner besonderen Übersetzung (Mister-Missa, Forensik-Verrennsich) und seinen diversen, unglaublich starken Frauenfiguren, die in dieser patriarchalischen Inselwelt sehen müssen, wo sie bleiben.Mit scharfer Beobachtung, spannender Entwicklung und dem "Feeling" einer ganz anderen Kultur, hatte mich diese Story um die fiktive Insel Camoha und ihrer teilweise verschworenen Gemeinschaften schnell eingesaugt- ich bin gespannt auf die nächste Ermittlung des "Knochenlesers" und seiner cleveren+empathischen Kollegin Miss Stanislaus ("Shadowman" 7/2023)

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Eva-Maria Brinks

Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

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4/5

Schatten im Paradies

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schauplatz Camoha, eine -fiktive- Antilleninsel, wo Korruption und (Polizei)gewalt an der Tagesordnung sind . Im Mittelpunkt: der unfreiwillig zur Polizei rekrutierte "Knochenleser" Digger Digson, der neben einem Vermisstenfall auch den lange zurückliegenden gewaltsamen Tod seiner Mutter aufklären will. Bleibt die Hauptfigur für mich auch im Ganzen etwas blass, so sind es hier vor allen Dingen die starken Frauenfiguren, die einem im Gedächtnis bleiben, allen voran die unwiderstehliche Miss Stanislaus.
4/5

Schatten im Paradies

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Schauplatz Camoha, eine -fiktive- Antilleninsel, wo Korruption und (Polizei)gewalt an der Tagesordnung sind . Im Mittelpunkt: der unfreiwillig zur Polizei rekrutierte "Knochenleser" Digger Digson, der neben einem Vermisstenfall auch den lange zurückliegenden gewaltsamen Tod seiner Mutter aufklären will. Bleibt die Hauptfigur für mich auch im Ganzen etwas blass, so sind es hier vor allen Dingen die starken Frauenfiguren, die einem im Gedächtnis bleiben, allen voran die unwiderstehliche Miss Stanislaus.

Eva-Maria Brinks
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