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Band 9

Transatlantik Der neunte Rath-Roman | Vom Autor der Romanvorlage zu Babylon Berlin

Aus der Reihe Die Gereon-Rath-Romane
17

26,00 €

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Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

592

Maße (B/H)

13,8/22 cm

Gewicht

807 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07177-2

Beschreibung

Rezension


»›Transatlantik‹ ist ein spannender Roman mit zahlreichen Wendungen, der die Atmosphäre der 1930er Jahre in Berlin erschreckend realistisch auffängt und somit zum Besten gehört, was das Genre zu bieten hat.« ("Histo Couch")
»Spannender Krimi plus tiefblickender Gesellschaftsroman.« ("Sächsische Zeitung")
»Das Berlin der 1920er Jahre übt eine riesige Faszination aus. Er hat diese Welt eingefangen und in spannende Kriminalromane gepackt.« ("SWR1 „Leute“")
»›Transatlantik‹ ist mehr als nur die Überleitung zum großen Finale. Es ist ein spannender historischer Thriller, der anhand von Einzelschicksalen viel über das große Ganze erzählt.« ("Kölner Stadt-Anzeiger")
»Ein spannender, gut konstruierter und gelungener historischer Thriller.« ("ARD „druckfrisch – Neue Bücher mit Denis Scheck“")

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

27.10.2022

Verlag

Piper

Seitenzahl

592

Maße (B/H)

13,8/22 cm

Gewicht

807 g

Auflage

3

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-07177-2

Herstelleradresse

Piper Verlag GmbH
Georgenstr. 4
80799 München
Deutschland
Email: info@piper.de
Url: www.piper.de
Telephone: +49 89 3818010
Fax: +49 89 338704

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  • Bewertung

    5/5

    04.02.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Transatlantik

    Wer historische Krimis liebt, muss Volker Kutschers Gereon-Rath-Reihe, die Grundlage für die erfolgreiche Babylon-Berlin-Serie, lesen. Es fängt recht düster an, die Famile Rath ist auseinander gerissen worden; Gereon untergetaucht und auf dem Weg in die USA, Charly und Fritze zwar beide noch in Berlin, jedoch durch ein Kontaktverbot von Seiten des Jugendamtes voneinander getrennt. Gekonnt verflicht Kutscher die sich dramatisch zuspitzenden politischen Ereignisse seit der Machtübernahme der Nationalsozialisten mit dem persönlichen Schicksal der Familie Rath, erzeugt eine bedrohliche Atmospähre und Spannung, der man sich kaum entziehen kann.

  • Bewertung

    aus Berlin

    5/5

    14.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Fesselnde Geschichte mitten in Berlin

    Es ist unglaublich, wie auch in Band 9 der Spannungsbogen gesetzt wird. Das Buch ist in jeder Hinsicht, jeden Cent Wert und wir sind wirklich abhängig von Kutschers Berliner Krimis. Bitte lass uns nicht so lange warten. Ich habe alle Bänder bereits 3 Mal gelesen, um die Zeit zu überbrücken.

  • Bewertung

    aus Oranienburg

    5/5

    12.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    wirklich spannend und unterhaltsam

    Obgleich das bereits der 9. Band der Gereon-Rath-Reihe ist, war es für mich das erste Buch aus dieser Serie. Anfangs habe ich mich etwas schwer getan wegen der vielen handelnden Personen. Doch nachdem mir diese Hürde gelungen war, habe ich mich wunderbar kurzweilig mit dem Buch unterhalten gefühlt. Es hat den Lesespaß nicht beeinflusst die vorherigen Bände nicht gelesen zu haben. Was bisher geschah und für den 9. Teil relevant war, hat der Autor sehr gut vermittelt. In diesem Teil ist Charlotte Rath, genannt Charly, die Hauptfigur und diese Frau steht voll im Leben. Da in SS-Kreisen noch immer vermutet wird, dass ihr Ehemann noch lebt und sie mehr darüber weiß, steht sie unmittelbar im Focus dieser Gruppierung. Bedingungslos vertrauen kann Charly nur 3 Menschen: ihrer Freundin Greta Overbeck, ihrem Chef Wilhelm Böhm und dem Inhaber des Elektroladens Gunther am Alex. Trotzdem wägt sie aber auch gegenüber denen, was sie preisgeben kann, sehr genau ab. Zu Recht, denn die weiteren Entwicklungen sprechen für ihre Vorsicht. Ein trauriges Schicksal erwartet Fritze (Friedrich Thormann), Charlys ehemaliges Pflegekind. Obwohl er dank Charlys gerichtlicher Verteidigungsstrategie aus der Irrenanstalt Dalldorf freikommt, muss er wieder in die ihm verhasste Pflegefamilie Rademacher. Aber das ist nicht seine letzte Enttäuschung. Da die Handlung so wendungsreich, die Figuren so lebendig wirken, habe ich mich sehr gut unterhalten gefühlt. Loben möchte ich an dieser Stelle, wie der Autor die Abhängigkeiten der Polizei durch die politische Struktur der Nazis im Buch vermittelt hat. Polizeiliche Ränge waren nichts gegenüber den Parteirängen. Ohne Parteiabzeichen war an einen Aufstieg in der Polizei nicht zu denken. Einmischung der Parteiorgane standen an der Tagesordnung, was die Polizeiarbeit nicht unbedingt erleichtert hat. Von mir gibt’s 4,5 Lese-Sterne.

  • leseratte1310

    5/5

    07.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Eine zersprengte Familie Rath

    Die Verhältnisse in Berlin werden zunehmen unangenehmer. Daher wollten die Raths nach Prag. Doch es kommt anders für sie. Nach den Vorfällen im Jahr 1936 gilt Gereon offiziell als tot. Doch er ist untergetaucht und muss dann auch noch Hals über Kopf aus Deutschland weg. Für die Flucht nutzt er ausgerechnet das Luftschiff LZ 129, besser bekannt als die Hindenburg. Derweil versucht Charly alles, um Fritze aus der Nervenheilanstalt Wittenau zu retten. Dann ist plötzlich auch noch ihre Freundin Greta verschwunden und gerät auch noch unter Mordverdacht. Charly versucht alles, um sowohl Fritze zu helfen, als auch Greta zu finden und den Mord aufzuklären. Ich hatte schon sehnsüchtig auf die Fortsetzung der Rath-Reihe gewartet und Volker Kutscher konnte mich auch mit diesem Roman wieder packen. Während die Vorgängerbände sich hauptsächlich um Gereon Rath drehten, ist es dieses Mal Charly, die den Hauptpart hat. Charly wollte längst in Prag sein, doch sie ist eine treue Seele und sie kann ihre Freundin und ihren Ziehsohn nicht im Stich lassen. Sie ist inzwischen sehr misstrauisch, muss aber dennoch feststellen, aber auch sie braucht Freunde, die ihr Rückhalt geben. Charly hat es früher nie gefallen, wenn Gereon sich nicht so recht an Regeln gehalten hat, nun ist sie es, die hin und wieder Regeln außer Acht lässt. Sie braucht die Unterstützung von Gereons Nachfolger Andreas Lange. Am Ende muss sie etwas tun, das ihr mächtig gegen den Strich geht. Fritze hat mir auch sehr leidgetan. Schon in der illustrierten Ausgabe „Mitte“ wollte ich ihn oft schütteln, wenn er sich naiv verhalten hat. Auch jetzt versucht er alles, um seiner jüdische Freundin Hannah zu helfen und nimmt auf seine eigenen Befindlichkeiten wenig Rücksicht. Er landet wieder in der Familie Rademann. Raths Widersacher Sebastian Tornow glaubt nicht, dass Gereon tot ist und setzt ausgerechnet Reinhold Gräf auf Charly an. Das strahlende Bild, das sich Gräf vom neuen Deutschland gemacht hatte, ist längst eingetrübt. Das Leben im damaligen Deutschland wird immer einengender und bedrohlicher. Während die Meisten begeistert von den Veränderungen sind, gibt es aber auch solche Menschen, wie zum Beispiel Charly, die sich in ihrem Berlin und in ihrem Deutschland nicht mehr zu Hause fühlen. Dass alles auf einen Krieg hinausläuft ist schon spürbar, denn die Luftschutzübung wird nicht ohne Grund durchgeführt. Es ist wieder ein großartiger und gut recherchierter Kriminalroman, der mich von Anfang an gefesselt hat.

  • Bewertung

    3/5

    29.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kann mit den ersten 7 Romanen nicht mithalten

    Ich hab's noch nicht ganz gelesen. Aber der Anfang zeigt leider eine Tendenz, die schon beim vorherigen Roman Olympia auftrat: Die (Anfangs-) Szenarien wirkt weniger gut recherchiert und etwas langweilig. Ein Handlungsstrang zeigt Charly und Fritze, dessen Vorgeschichte man aus der Grafiknovelle Mitte kennen sollte (aber nicht muß). Dann begleitet der Leser Gereon an seinem geheimen Zufluchtsort in Wiesbaden, den wir ebenfalls schon grob kennen und trifft auf seine Fluchtgefährtin, die Gräfin aus Der nasse Fisch, deren Geschichte wir ebenfalls schon bis Lakehurst mitverfolgt haben und uns lediglich fragen ob und wer der beiden überlebt hat. Und kein Wunder: Heroin überschwemmt den amerikanischen Markt, der von Goldstein, Marlow(e) und den zwei Witwen aus Olympia geprägt sein wird. Der erste Mord findet dann auch an einem bereits bekannten Ort aus Lunapark statt. Schade. Warum nicht ein neuer Ort, der den Leser Berlin neu entdecken läßt? Und das Opfer? Auch bekannt aus Olympia. Das am Tatort gefundene Beweisstück weist fast zu deutlich auf den Mordgrund hin. Und dann verschwindet noch Greta, die zu dem Opfer eine Beziehung hatte und indirekt und unwissend auch für einen Mord aus Olympia verantwortlich ist, der nun anscheinend seine Fortsetzung findet. Waren die früheren Gereon Rath-Romane von spannenden, geheimnisvollen oder einfach grandios kolorierten Orten geprägt und Opfer und Mörder lange Zeit unbekannt, so ist dies seit Olympia anders und setzt sich in Transatlantik offenbar fort: Orte wiederholen sich und sind, so wie das Olympische Dorf, gleich der Handlungsort für mehrere Morde. Da verliert die Romanreihe ein wenig den exotischen Charme und das Alleinstellungsmerkmal, denn mal ehrlich: Reine Krimis gibt es spannendere (alt aber empfehlenswert: Robert van Gulik) und erst die Leistung eine (teils fiktive) Atmosphäre Berlins der 30er Jahre zu zeichnen und den Leser in die Vergangenheit zu entführen, machte Kutscher zum Vorreiter eines Genres, das seit dem mit zahlreichen Reihen, die in Städten wie München oder Wien spielen, Nachahmer findet. Aber vielleicht wird ja alles noch ganz anders... (Nachtrag): ... leider nicht. Die Geschichte bleibt dünn und vorhersehbar und das Eintauchen ins frühe Berlin fehlt bis zum Ende. Dafür häufen sich Gegebenheiten, die zeitlich nicht passen oder nur mit viel gutem Willen: Belehrung gem. Miranda v. Arizona; Elektroschocker; Herz-Lungen-Wiederbelebung eines Polizisten, die erst später Praxis wurde; Funkfernzünder in einer Zeit, in der LW-Rundfunk gerade erst erfunden war; "Gerührt, nicht geschüttelt", obwohl Ian Fleming erst 1953 Bond erfindet (oder ich verstehe die Anspielung nicht); Abzüge 13×15, obwohl das nicht zu den üblichen Platten und Handabzügen paßt und auch bei Kleinbild aufgrund des Seitenverhältnis andere Formate genutzt werden, die auch eher aus der maschinellen Verarbeitung und nicht der damals üblichen Handabzüge stammen. Auch wenn Romane keine Geschichtsbücher sind, ist das gegenüber den frühen Rath-Romanen enttäuschend. Die einzelnen Handlungsfäden enden in lauter Cliffhangern, die dann wohl im letzten Roman zusammengeführt werden - hoffentlich ambitionierter und mit einem besseren Lektor.

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Bewertungen (17)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Alexander S.

    Alexander S.

    Thalia Nürnberg

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.08.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kutscher in Höchstform!

    Volker Kutscher did it again! "Transatlantik" besticht mit dichter Atmosphäre und einer hochspannenden Geschichte, die mir bis zur letzten Seite den Puls in die Höhe getrieben hat. Das stete Bangen um Gereon hat mein zum Zerreißen gepanntes Nervenkostüm auf eine echte Belastungsprobe gestellt. Ein Thriller mit enormer Sogwirkung, der meine Erwartungen bei Weitem übertroffen hat! Sehr efrischend fand ich auch den perspektivschen Wechsel hinzu Charly, dem Kutscher in "Transatlantik" mehr erzählerischen Raum eingeräumt hat. Fans der Gereon-Rath-Romane werden mit "Transatlantik" voll auf ihre Kosten kommen.
  • Zum Bewerterprofil von Bernhard Wojdyla

    Bernhard Wojdyla

    Thalia Bielefeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.07.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Charlie verläßt das sicher geglaubte...

    Charlie verläßt das sicher geglaubte Prag und versucht, Fritze zu befreien, während Gereon mit dem Zeppelin Hindenburg nach Amrika übersetzt. Doch ihre Feinde haben sie nicht vergessen und unerbittlich zieht sich die Schlinge zu. Hochspannend, ich freue mich sehr auf die Fortsetz
  • Zum Bewerterprofil von Sonja Geiseler

    Sonja Geiseler

    Thalia Berlin – Mall of Berlin

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Das Ende naht und auch der neunte...

    Das Ende naht und auch der neunte Band der Gereon Rath Reihe überzeugt mit viel Spannung!
  • Zum Bewerterprofil von Miriam Effertz

    Miriam Effertz

    Thalia Mayersche Bergheim

    Buchhändler*in

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    5/5

    18.01.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Grandioses Finale der Gereon Rath Reihe

    Gereon Rath, der im letzten Band untertauchen musste, gibt den Staffelstab an seine Frau Charly ab. Die ist nicht minder bissig und macht genau da weiter, so Gereon aufgehört hat. Wir befinden uns mittlerweile im Jahr 1936, die Raths und viele alte Bekannte aus den vorherigen Büchern hadern mit Deutschland und würden ihm am liebsten gestern den Rücken kehren. Aber immer wieder ziehen sie alte Geschichten und Verbindungen nach Berlin zurück. Spannend wie die anderen Bände, rundet dieser Band viele Geschichten ab, zeigt Verbindungen auf und löst Rätsel, die bisher ungelöst blieben. Eine der besten Krimireihen, über die Zeit zwischen 1920 und 1940. Ich hab es wieder sehr genossen und viel gelernt.
  • Zum Bewerterprofil von Simone Page

    Simone Page

    Thalia Kaufbeuren

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.11.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehnsüchtig habe ich den neuen...

    Sehnsüchtig habe ich den neuen "Kutscher" erwartet und wurde nicht enttäuscht. Figuren aus den vorherigen Bänden tauchen wieder auf und machen das Leben von Gereon Rath noch komplizierter als es schon ist. Auch seine Frau und der Pflegesohn stecken in Schwierigkeiten. Spannend!

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