Das irrationale Vorkommnis der Liebe - Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain«
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Das irrationale Vorkommnis der Liebe - Die deutsche Ausgabe von »Love on the Brain«

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Der Hype geht weiter - die neue große Lovestory von Bestsellerautorin Ali Hazelwood.

Für Neurowissenschaftlerin Bee ist die Liebe nur ein neurophysiologischer Zwischenfall, hoffnungslos instabil und der wahre Bösewicht menschlicher Beziehungen, deren neuronale Grundlagen sie erforscht. Als Frau in den Naturwissenschaften ist Bee eine bedrohte Art in einer von Männern beherrschten Welt, in der für sie stets gilt: Was würde Marie Curie tun? Dann wird ihr die Leitung eines neurotechnischen Wunschprojekts angeboten - was Marie Curie sofort annehmen würde. Aber die musste auch nie mit Levi Ward zusammenarbeiten, Bees langjährigem akademischem Erzfeind, der ihren Traum zum Projekt des Grauens macht. Bis Bee sich plötzlich in eine völlig irrational romantische Zwangslage verstrickt findet, in der nur noch zählt: Was wird Bee tun?

"Ali Hazelwood beweist, wie verdammt sexy Wissenschaft ist und dass Liebe an den unwahrscheinlichsten Orten entstehen kann. Meine neueste Must-buy-Autorin." Jodie Picoult.

Details

Verkaufsrang

39

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Nein

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

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Verkaufsrang

39

Erscheinungsdatum

20.09.2022

Verlag

Aufbau Verlage GmbH

Seitenzahl

448 (Printausgabe)

Dateigröße

811 KB

Auflage

1. Auflage

Originaltitel

Love On The Brain

Übersetzer

  • Christine Strüh
  • Anna Julia Strüh

Sprache

Deutsch

EAN

9783841231024

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Nette Lovestory und mal etwas anderes

Bewertung am 25.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

Der Roman „Das irrationale Vorkommnis der Liebe“ von Ali Hazelwood erzählt über insgesamt 25 Kapitel und einen Epilog die Liebesgeschichte von Neurowissenschaftlerin Bee und ihrem akademischen Erzfeind Levi, wobei die Kapitel aus der Ich-Perspektive der Protagonistin geschrieben sind. Zunächst muss ich gestehen, dass mich das Cover leider so gar nicht anspricht. Wäre mir der Name der Autorin nicht nach dem Erfolg ihres letzten Romans „Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ ein Begriff gewesen, wäre mir dieses Werk sehr wahrscheinlich nicht als möglicherweise interessante Lektüre aufgefallen. Nächstes Geständnis: ich habe besagten letzten Roman nicht gelesen, nur mitbekommen, dass die Geschichte recht großen Anklang gefunden hat. Umso neugieriger war ich, was wohl hinter der Autorin steckt und ob auch ich mich für Ihre Romane begeistern könnte. Leider habe ich dann aber schwer in die Geschichte gefunden. Zwar war schon der Beginn recht unterhaltsam geschrieben, aber irgendwie hat sich keine „Sogwirkung“ eingestellt und teilweise musste ich mich zusammenreißen, das Buch nicht wegzulegen. Die beiden Hauptfiguren Bee und Levi waren auch durchaus interessant, mit dem akademischen Hintergrund mal etwas anderes, und auch die verbale Dynamik zwischen ihnen war kurzweilig zu lesen. So richtig ist aber auch auf dieser Ebene bei mir der Funke nicht übergesprungen. Es war ganz interessant, nett geschrieben, nur mit dem üblichen Grad genre-typischer Vorhersehbarkeit, aber für mich persönlichen eben auch leider nicht mehr. Vielleicht habe ich das Buch auch mit zu großen Erwartungen gestartet, aber tatsächlich hatte ich leider zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, unbedingt weiterlesen zu müssen. Für mich war dieses Buch eine mal mehr, mal weniger kurzweilige Geschichte, die mir vielleicht nicht unbedingt nachhaltig im Gedächtnis bleiben wird, die mich aber jedenfalls für den Moment einigermaßen unterhalten hat.

Nette Lovestory und mal etwas anderes

Bewertung am 25.09.2022
Bewertet: eBook (ePUB)

Der Roman „Das irrationale Vorkommnis der Liebe“ von Ali Hazelwood erzählt über insgesamt 25 Kapitel und einen Epilog die Liebesgeschichte von Neurowissenschaftlerin Bee und ihrem akademischen Erzfeind Levi, wobei die Kapitel aus der Ich-Perspektive der Protagonistin geschrieben sind. Zunächst muss ich gestehen, dass mich das Cover leider so gar nicht anspricht. Wäre mir der Name der Autorin nicht nach dem Erfolg ihres letzten Romans „Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe“ ein Begriff gewesen, wäre mir dieses Werk sehr wahrscheinlich nicht als möglicherweise interessante Lektüre aufgefallen. Nächstes Geständnis: ich habe besagten letzten Roman nicht gelesen, nur mitbekommen, dass die Geschichte recht großen Anklang gefunden hat. Umso neugieriger war ich, was wohl hinter der Autorin steckt und ob auch ich mich für Ihre Romane begeistern könnte. Leider habe ich dann aber schwer in die Geschichte gefunden. Zwar war schon der Beginn recht unterhaltsam geschrieben, aber irgendwie hat sich keine „Sogwirkung“ eingestellt und teilweise musste ich mich zusammenreißen, das Buch nicht wegzulegen. Die beiden Hauptfiguren Bee und Levi waren auch durchaus interessant, mit dem akademischen Hintergrund mal etwas anderes, und auch die verbale Dynamik zwischen ihnen war kurzweilig zu lesen. So richtig ist aber auch auf dieser Ebene bei mir der Funke nicht übergesprungen. Es war ganz interessant, nett geschrieben, nur mit dem üblichen Grad genre-typischer Vorhersehbarkeit, aber für mich persönlichen eben auch leider nicht mehr. Vielleicht habe ich das Buch auch mit zu großen Erwartungen gestartet, aber tatsächlich hatte ich leider zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, unbedingt weiterlesen zu müssen. Für mich war dieses Buch eine mal mehr, mal weniger kurzweilige Geschichte, die mir vielleicht nicht unbedingt nachhaltig im Gedächtnis bleiben wird, die mich aber jedenfalls für den Moment einigermaßen unterhalten hat.

What would Marie Curie do?

tkmla am 22.09.2022

Bewertet: eBook (ePUB)

„Das irrationale Vorkommnis der Liebe“ von Ali Hazelwood ist schon der zweite Roman von ihr, der mich restlos begeistern konnte. Die 28-jährige Neurowissenschaftlerin Bee ist überglücklich, als sie für ein aussichtsreiches NASA-Projekt in Houston engagiert wird. Nach ihrer geplatzten Verlobung mit einem Kollegen geriet Bees Karriere ins Stocken, was sich nun endlich ändern könnte. Leider hat die Sache einen Haken. Ihr Co-Projektleiter ist ausgerechnet Levi Ward, der seit über sieben Jahren Bees persönliche Nemesis ist. Levi hasst sie seit den Anfangstagen ihrer Promotion und seine Abneigung gegen Bee ist in Wissenschaftskreisen allseits bekannt. Was würde Marie Curie tun? Das fragt sich Bee nun öfter als zuvor. Doch bevor ihre unfreiwillige Zusammenarbeit in einer Katastrophe endet, findet Bee heraus, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Wenn man aus Ali Hazelwoods Büchern eine Kernaussage mitnehmen kann, dann diese, dass Wissenschaft absolut sexy ist. Und dieser Erkenntnis kann ich mich nur komplett anschließen, auch wenn vielleicht nicht jeder Wissenschaftler aussieht wie ein muskulöser Footballspieler. Unsere Heldin Bee erfüllt mit ihren bunten Haaren, ihren Tattoos und Piercings auch nicht unbedingt die typischen Klischees. Dafür ist sie eine Koryphäe auf ihrem Fachgebiet und hat einen unschlagbar genialen Humor. Ich liebe ihre trockenen Sprüche und ihre wichtige Mission als Sprachrohr von Marie Curie in ihrem Twitter-Account für Frauen in der Wissenschaft. Ali Hazelwood verfolgt dieses Thema im Buch sehr konsequent und das ist vollkommen richtig so. Die angesprochenen Situationen sind leider durchaus authentisch und immer noch sehr aktuell. Grumpy Levi entpuppt sich als absoluter Traum-Bookboyfriend, in den man sich nur Hals über Kopf verlieben kann. Der gutaussehende Nerd vergöttert Bee, auch wenn er missverständliche Signale aussendet. Da die gesamte Story aus Bees Perspektive erzählt wird, erfährt man seine Gefühle nicht direkt, aber auch so kommen Levis Emotionen perfekt zum Ausdruck. Die skurrilen Nebenfiguren sind ein weiteres Highlight des Buches, genau wie die süßen Vierbeiner. Witzige Dialoge, sympathische Helden, eine romantische und berührende Lovestory und sogar ein paar mitreißende Spannungsmomente ergeben einen grandiosen Mix, der wunderschöne Lesemomente beschert. Mein Fazit: Marie Curie rules! Und ich gebe eine ganz klare Leseempfehlung!

What would Marie Curie do?

tkmla am 22.09.2022
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„Das irrationale Vorkommnis der Liebe“ von Ali Hazelwood ist schon der zweite Roman von ihr, der mich restlos begeistern konnte. Die 28-jährige Neurowissenschaftlerin Bee ist überglücklich, als sie für ein aussichtsreiches NASA-Projekt in Houston engagiert wird. Nach ihrer geplatzten Verlobung mit einem Kollegen geriet Bees Karriere ins Stocken, was sich nun endlich ändern könnte. Leider hat die Sache einen Haken. Ihr Co-Projektleiter ist ausgerechnet Levi Ward, der seit über sieben Jahren Bees persönliche Nemesis ist. Levi hasst sie seit den Anfangstagen ihrer Promotion und seine Abneigung gegen Bee ist in Wissenschaftskreisen allseits bekannt. Was würde Marie Curie tun? Das fragt sich Bee nun öfter als zuvor. Doch bevor ihre unfreiwillige Zusammenarbeit in einer Katastrophe endet, findet Bee heraus, dass nicht alles so ist, wie es auf den ersten Blick scheint. Wenn man aus Ali Hazelwoods Büchern eine Kernaussage mitnehmen kann, dann diese, dass Wissenschaft absolut sexy ist. Und dieser Erkenntnis kann ich mich nur komplett anschließen, auch wenn vielleicht nicht jeder Wissenschaftler aussieht wie ein muskulöser Footballspieler. Unsere Heldin Bee erfüllt mit ihren bunten Haaren, ihren Tattoos und Piercings auch nicht unbedingt die typischen Klischees. Dafür ist sie eine Koryphäe auf ihrem Fachgebiet und hat einen unschlagbar genialen Humor. Ich liebe ihre trockenen Sprüche und ihre wichtige Mission als Sprachrohr von Marie Curie in ihrem Twitter-Account für Frauen in der Wissenschaft. Ali Hazelwood verfolgt dieses Thema im Buch sehr konsequent und das ist vollkommen richtig so. Die angesprochenen Situationen sind leider durchaus authentisch und immer noch sehr aktuell. Grumpy Levi entpuppt sich als absoluter Traum-Bookboyfriend, in den man sich nur Hals über Kopf verlieben kann. Der gutaussehende Nerd vergöttert Bee, auch wenn er missverständliche Signale aussendet. Da die gesamte Story aus Bees Perspektive erzählt wird, erfährt man seine Gefühle nicht direkt, aber auch so kommen Levis Emotionen perfekt zum Ausdruck. Die skurrilen Nebenfiguren sind ein weiteres Highlight des Buches, genau wie die süßen Vierbeiner. Witzige Dialoge, sympathische Helden, eine romantische und berührende Lovestory und sogar ein paar mitreißende Spannungsmomente ergeben einen grandiosen Mix, der wunderschöne Lesemomente beschert. Mein Fazit: Marie Curie rules! Und ich gebe eine ganz klare Leseempfehlung!

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Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das irrationale Vorkommnis der Liebe" ist romantisch, lustig, intelligent und so fesselnd, dass man es am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte! Allerdings ähnelt es "Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe" ziemlich und kann somit für mich nicht ganz mit diesem mithalten, dennoch ein fantastisch geschriebenes Buch mit unfassbar vielen Funfacts über Marie Curie und Charakteren zum lieben.
4/5

Love on the Brain

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

"Das irrationale Vorkommnis der Liebe" ist romantisch, lustig, intelligent und so fesselnd, dass man es am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte! Allerdings ähnelt es "Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe" ziemlich und kann somit für mich nicht ganz mit diesem mithalten, dennoch ein fantastisch geschriebenes Buch mit unfassbar vielen Funfacts über Marie Curie und Charakteren zum lieben.

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5/5

Alles was das Herz begehrt und noch viel mehr

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ali Hazelwood gelingt es mit diesem Buch genau die richtigen Klischees zu erfüllen! Es ist absolut nicht kitschig, aber zaubert einem Schmetterlinge in den Bauch. Die Dynamik und die Missverständnisse zwischen den Protagonisten ist humorvoll und gut geschrieben. Bei dem Buch besteht eine deutliche Suchtgefahr vor allem gegen Ende! Man konnte sich sehr gut in Bee hineinversetzen und hat sie sehr schnell ins Herz geschlossen, mit ihren kleinen Macken und ihrer kessen Art! Für alle die auf Enemy to Lover und Neurowissenschaft stehen ist es ein eindeutiges Must-Read!
5/5

Alles was das Herz begehrt und noch viel mehr

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ali Hazelwood gelingt es mit diesem Buch genau die richtigen Klischees zu erfüllen! Es ist absolut nicht kitschig, aber zaubert einem Schmetterlinge in den Bauch. Die Dynamik und die Missverständnisse zwischen den Protagonisten ist humorvoll und gut geschrieben. Bei dem Buch besteht eine deutliche Suchtgefahr vor allem gegen Ende! Man konnte sich sehr gut in Bee hineinversetzen und hat sie sehr schnell ins Herz geschlossen, mit ihren kleinen Macken und ihrer kessen Art! Für alle die auf Enemy to Lover und Neurowissenschaft stehen ist es ein eindeutiges Must-Read!

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