Wildtriebe

Wildtriebe

Roman | Drei Frauen, ein alter Hof, drei Lebenswege: die literarische Entdeckung

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

42289

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

288

Beschreibung

Rezension

Tradition, Rebellion, Rückbesinnung: An Bäuerin Lisbeth, Schwiegertocher Marlies und Enkelin Joanna zeigt Mank in ihrem Debüt den Wandel von Lebensentwürfen und Frauenbildern. Mitreißend. ("HÖRZU")
Ute Mank weiß aus eigenem Erleben, wie sehr ›Wildtriebe‹ auf einem hessischen Dorf beäugt werden – und widmet ihr einfühlsames Debüt einem Drei-Frauen-Haus, in dem fast geräuschlos Fragen von Emanzipation verhandelt werden. ("Stern")
Mit großem Einfühlungsvermögen beschreibt Ute Mank in ihrem beeindruckenden Debüt ›Wildtriebe‹ die Frauen aus drei Generationen mit ihren Ecken und Kanten, ihren Geheimnissen und Lieben. ("Gala")
Ute Mank beschreibt das Leben auf einem hessischen Bauernhof mit kenntnisreichem Blick. ("Brigitte wir")
Ein sehr besonderer Generationenroman, der berührt und in dessen Figuren man sich ganz wunderbar verlieren kann. ("Weser Report")
Ein bemerkenswertes Romandebüt! ("Buch aktuell")
Eine tolle Lektüre – ein Lesevergnügen der Extraklasse. ("instagram.com/sonjas_buecherecke")
Ein sehr lesenswertes Generationen-Porträt! ("Passauer Neue Presse")
Ein sehr besonderer Generationenroman, der berührt und in dessen Figuren man sich ganz wunderbar verlieren kann. ("Delmenhorster Kreisblatt")
›Wildtriebe‹ ist ein starker Roman über die Sehnsucht nach Freiheit und Anerkennung, über Mut und späte Erkenntnisse. ("buch aktuell/erlesen, Herbst 2021")

Details

Verkaufsrang

42289

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

16.11.2022

Verlag

dtv

Seitenzahl

288

Maße (L/B/H)

19,1/12,2/2,5 cm

Gewicht

272 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-22037-8

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Vom Traditionen wahren und den eigenen Weg gehen

Bewertung aus Hamburg am 11.09.2021

Bewertungsnummer: 1565140

Bewertet: eBook (ePUB)

Großbäuerin Lisbeths ganzer Stolz ist ihr Hof, welcher nicht nur der größte im gesamten Dorf ist, sondern auch seit Generationen innerhalb der Familie weitergereicht wird. Seine Erhaltung, Ausbau und Bewirtschaftung stellen ihren Lebensinhalt dar. Als ihr Sohn Konrad sich allerdings mit der modernen Marlies verlobt, entsteht ein Generationenkonflikt. Denn Marlies möchte auch weiterhin im Kaufhaus arbeiten gehen, das Kinderkriegen auf unbestimmte Zeit verschieben und erst recht keine Bäuerin sein. Der Konflikt gärt jahrelang unterschwellig vor sich hin, denn klärende Gespräche und Konfrontationen gibt es nicht. Erst mit Enkelin Joanna entsteht eine – zerbrechliche – Familienkonstruktion. Als diese jedoch nach dem Abitur für 1 Jahr nach Afrika reist, sind Lisbeth und Marlies schwer enttäuscht und beginnen, die vergangenen Jahrzehnte zu reflektieren. „Wildtriebe“ ist ein Generationenroman, der darstellt, wie Frauen vor 50 Jahren bis heute unter dem Dach eines großen Bauernhofs gelebt haben. Die Geschichte wird wechselnd aus der Perspektive von Lisbeth und Schwiegertochter Marlies erzählt. Beide Protagonistinnen sind sehr gut ausgearbeitet und starke Frauen, die es im Leben nicht leicht haben und sich gegenseitig zusätzlich noch Steine in den Weg legen. Sehr realistisch und lebensnah wird das Leben und vor allem die Rolle der Frauen auf einem Bauernhof dargestellt. Insbesondere wie zäh das Ausbrechen aus traditionellen Strukturen für moderne Frauen wie Marlies gewesen sein muss. Wo für die meisten Frauen im heutigen Deutschland selbstverständlich ist, dass sie sich frei entscheiden können, wie sie ihre Zukunft angehen, muss Marlies sich jeden kleinen Schritt der Eigenbestimmung erkämpfen. Und sich nicht zuletzt auch vor allem gegen ihre Schwiegermutter behaupten. Die Thematik des Romans hat mir sehr gut gefallen, schnell kam ich als Leserin in der Geschichte an. Ich fand es sehr interessant, die verschiedenen Vorstellungen der einzelnen Generationen zu erfahren. Leider empfand ich den Erzählstil des Romans als eher langatmig und streckenweise zäh. Interessante Begebenheiten wurden über viele Seiten hinweg beschrieben, sodass ich oft das Gefühl hatte, ich käme kaum voran. Zudem bleiben viele Sätze unvollendet, was zwar zur Generation von Lisbeth passt, meinen Lesefluss aber sehr störte. Die Figuren handeln eher sehr egoistisch und versetzen sich nahezu kaum in die Lage der anderen Familienangehörigen. Auch klärende Gespräche finden überwiegend nicht statt, sodass ich mir oft gewünscht hätte, alle an einen Tisch zu bringen und offen miteinander zu reden. Als Leserin blieb ich insgesamt stille Beobachterin, die hin und wieder nur den Kopf schütteln konnte und keine Figur so richtig sympathisch fand. Das offene Ende und die bevorstehende Aussprache (zumindest von Lisbeth und Joanna) hingegen hat mir sehr gut gefallen und mich mit einem zuletzt doch positiven Ausblick aus dem Roman entlassen. Fazit: Trotz sehr interessanter Thematik und spannendem Geschichtsverlauf empfand ich das Lesen leider als eher zäh. Eine Identifikation mit einzelnen Figuren fand bei mir nicht statt. Das offene Ende und der authentisch wirkende Generationenkonflikt haben mir jedoch sehr gut gefallen.
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Vom Traditionen wahren und den eigenen Weg gehen

Bewertung aus Hamburg am 11.09.2021
Bewertungsnummer: 1565140
Bewertet: eBook (ePUB)

Großbäuerin Lisbeths ganzer Stolz ist ihr Hof, welcher nicht nur der größte im gesamten Dorf ist, sondern auch seit Generationen innerhalb der Familie weitergereicht wird. Seine Erhaltung, Ausbau und Bewirtschaftung stellen ihren Lebensinhalt dar. Als ihr Sohn Konrad sich allerdings mit der modernen Marlies verlobt, entsteht ein Generationenkonflikt. Denn Marlies möchte auch weiterhin im Kaufhaus arbeiten gehen, das Kinderkriegen auf unbestimmte Zeit verschieben und erst recht keine Bäuerin sein. Der Konflikt gärt jahrelang unterschwellig vor sich hin, denn klärende Gespräche und Konfrontationen gibt es nicht. Erst mit Enkelin Joanna entsteht eine – zerbrechliche – Familienkonstruktion. Als diese jedoch nach dem Abitur für 1 Jahr nach Afrika reist, sind Lisbeth und Marlies schwer enttäuscht und beginnen, die vergangenen Jahrzehnte zu reflektieren. „Wildtriebe“ ist ein Generationenroman, der darstellt, wie Frauen vor 50 Jahren bis heute unter dem Dach eines großen Bauernhofs gelebt haben. Die Geschichte wird wechselnd aus der Perspektive von Lisbeth und Schwiegertochter Marlies erzählt. Beide Protagonistinnen sind sehr gut ausgearbeitet und starke Frauen, die es im Leben nicht leicht haben und sich gegenseitig zusätzlich noch Steine in den Weg legen. Sehr realistisch und lebensnah wird das Leben und vor allem die Rolle der Frauen auf einem Bauernhof dargestellt. Insbesondere wie zäh das Ausbrechen aus traditionellen Strukturen für moderne Frauen wie Marlies gewesen sein muss. Wo für die meisten Frauen im heutigen Deutschland selbstverständlich ist, dass sie sich frei entscheiden können, wie sie ihre Zukunft angehen, muss Marlies sich jeden kleinen Schritt der Eigenbestimmung erkämpfen. Und sich nicht zuletzt auch vor allem gegen ihre Schwiegermutter behaupten. Die Thematik des Romans hat mir sehr gut gefallen, schnell kam ich als Leserin in der Geschichte an. Ich fand es sehr interessant, die verschiedenen Vorstellungen der einzelnen Generationen zu erfahren. Leider empfand ich den Erzählstil des Romans als eher langatmig und streckenweise zäh. Interessante Begebenheiten wurden über viele Seiten hinweg beschrieben, sodass ich oft das Gefühl hatte, ich käme kaum voran. Zudem bleiben viele Sätze unvollendet, was zwar zur Generation von Lisbeth passt, meinen Lesefluss aber sehr störte. Die Figuren handeln eher sehr egoistisch und versetzen sich nahezu kaum in die Lage der anderen Familienangehörigen. Auch klärende Gespräche finden überwiegend nicht statt, sodass ich mir oft gewünscht hätte, alle an einen Tisch zu bringen und offen miteinander zu reden. Als Leserin blieb ich insgesamt stille Beobachterin, die hin und wieder nur den Kopf schütteln konnte und keine Figur so richtig sympathisch fand. Das offene Ende und die bevorstehende Aussprache (zumindest von Lisbeth und Joanna) hingegen hat mir sehr gut gefallen und mich mit einem zuletzt doch positiven Ausblick aus dem Roman entlassen. Fazit: Trotz sehr interessanter Thematik und spannendem Geschichtsverlauf empfand ich das Lesen leider als eher zäh. Eine Identifikation mit einzelnen Figuren fand bei mir nicht statt. Das offene Ende und der authentisch wirkende Generationenkonflikt haben mir jedoch sehr gut gefallen.

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Beziehungen einer Familie auf dem Bauernhof

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 05.09.2021

Bewertungsnummer: 1561801

Bewertet: eBook (ePUB)

Wildtriebe ist der erste Roman von Ute Mank. Sie beschreibt darin das Leben der Bäuerin Lisbeth, ihrer Schwiegertochter Marlies und ihrer Enkelin Joanna. Beginnend Anfang der 1970er Jahre werden die Protagonisten über mehr als 20 Jahre begleitet. Lisbeth hat den Bauernhof geerbt, weil ihre älteren Brüder im zweiten Weltkrieg verstorben sind, ihr Mann Karl verzichtet auf das Hoferbe seiner Eltern und übergibt es an seinen jüngeren Bruder. Lisbeth ist eine starke, energische Frau die weiß was sie will. Lisbeth und Karl bekommen einen Sohn: Konrad. Dieser heiratet Marlies mit Anfang 20. Marlies ist gelernte Verkäuferin und das Leben auf dem Bauernhof ist ihr gänzlich fremd. Es kommt zu Spannungen zwischen Lisbeth und Marlies. Lisbeth möchte keine Veränderungen und Marlies will sich nicht unterordnen. Die beiden werden einfach nicht warm miteinander. Nach einigen Jahren der Ehe wird Marlies durch ein Versehen schwanger. Lisbeth ist glücklich, endlich ein Hoferbe, dass ist ihr wichtig. Auch kann sie nun mit den anderen Nachbarhöfen mithalten, denn über das Leben der anderen wird viel getuschelt und getratscht. Joanna wird geboren. Marlies zweifelt an ihrer Mutterrolle. Lisbeth hingegen blüht auf. Ihr Verhältnis zu Joanna ist innig und herzlich- Das bleibt auch Marlies nicht verborgen und die Konflikte häufen sich. Aber anstatt miteinander zu reden, fühlt sich jede von der anderen missverstanden. Ein inniges Miteinander gibt es in dieser Familie nicht, reden wird überbewertet. Auch Joanna bleibt diese Disharmonie nicht verborgen. Nach dem Abitur geht sie ein Jahr ins Ausland. Die ganze Familie wartet auf ihre Rückkehr. Joanna kommt verändert aus Afrika nach Hause. Wie zu erwarten, müssen alle wieder zueinander finden. Marlies geht es immer schlechter. Sie versteht Joanna immer weniger und kann deren Lebensentwürfe nicht akzeptieren. Lisbeth hingegen wird – nach Karls Tod- altersmilde. Ihr Verhältnis zu Joanna ist nach wie vor intakt. Es kommt zu massiven Veränderungen innerhalb der Familie. Der Schreibstil von Ute Mank ist einfach, verständlich und flüssig. Die kurzen Sätze wirken authentisch, schließlich geht es hier um ein Leben auf dem Bauernhof. Die Autorin greift politische und gesellschaftliche Aspekte auf. Zum Beispiel Mütter wollen trotz Familie berufstätig sein, Empfängnisverhütung. Aber auch die Milchquote und die daraus resultierenden Folgen für die Landwirtschaft werden angesprochen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist in wechselnden Perspektiven geschrieben, was ich als sehr angenehm empfand. Ich konnte mich gut in die Hauptakteure hineinversetzen und ich hatte abwechselnde Sympathien. Das Buch empfehle ich gerne weiter, wenn man sich für die Lebenssituation in den 1960er bis 1980er Jahre interessiert und keine heile Welt erwartet. Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar.
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Beziehungen einer Familie auf dem Bauernhof

Hoelzchen aus Bad Oldesloe am 05.09.2021
Bewertungsnummer: 1561801
Bewertet: eBook (ePUB)

Wildtriebe ist der erste Roman von Ute Mank. Sie beschreibt darin das Leben der Bäuerin Lisbeth, ihrer Schwiegertochter Marlies und ihrer Enkelin Joanna. Beginnend Anfang der 1970er Jahre werden die Protagonisten über mehr als 20 Jahre begleitet. Lisbeth hat den Bauernhof geerbt, weil ihre älteren Brüder im zweiten Weltkrieg verstorben sind, ihr Mann Karl verzichtet auf das Hoferbe seiner Eltern und übergibt es an seinen jüngeren Bruder. Lisbeth ist eine starke, energische Frau die weiß was sie will. Lisbeth und Karl bekommen einen Sohn: Konrad. Dieser heiratet Marlies mit Anfang 20. Marlies ist gelernte Verkäuferin und das Leben auf dem Bauernhof ist ihr gänzlich fremd. Es kommt zu Spannungen zwischen Lisbeth und Marlies. Lisbeth möchte keine Veränderungen und Marlies will sich nicht unterordnen. Die beiden werden einfach nicht warm miteinander. Nach einigen Jahren der Ehe wird Marlies durch ein Versehen schwanger. Lisbeth ist glücklich, endlich ein Hoferbe, dass ist ihr wichtig. Auch kann sie nun mit den anderen Nachbarhöfen mithalten, denn über das Leben der anderen wird viel getuschelt und getratscht. Joanna wird geboren. Marlies zweifelt an ihrer Mutterrolle. Lisbeth hingegen blüht auf. Ihr Verhältnis zu Joanna ist innig und herzlich- Das bleibt auch Marlies nicht verborgen und die Konflikte häufen sich. Aber anstatt miteinander zu reden, fühlt sich jede von der anderen missverstanden. Ein inniges Miteinander gibt es in dieser Familie nicht, reden wird überbewertet. Auch Joanna bleibt diese Disharmonie nicht verborgen. Nach dem Abitur geht sie ein Jahr ins Ausland. Die ganze Familie wartet auf ihre Rückkehr. Joanna kommt verändert aus Afrika nach Hause. Wie zu erwarten, müssen alle wieder zueinander finden. Marlies geht es immer schlechter. Sie versteht Joanna immer weniger und kann deren Lebensentwürfe nicht akzeptieren. Lisbeth hingegen wird – nach Karls Tod- altersmilde. Ihr Verhältnis zu Joanna ist nach wie vor intakt. Es kommt zu massiven Veränderungen innerhalb der Familie. Der Schreibstil von Ute Mank ist einfach, verständlich und flüssig. Die kurzen Sätze wirken authentisch, schließlich geht es hier um ein Leben auf dem Bauernhof. Die Autorin greift politische und gesellschaftliche Aspekte auf. Zum Beispiel Mütter wollen trotz Familie berufstätig sein, Empfängnisverhütung. Aber auch die Milchquote und die daraus resultierenden Folgen für die Landwirtschaft werden angesprochen. Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es ist in wechselnden Perspektiven geschrieben, was ich als sehr angenehm empfand. Ich konnte mich gut in die Hauptakteure hineinversetzen und ich hatte abwechselnde Sympathien. Das Buch empfehle ich gerne weiter, wenn man sich für die Lebenssituation in den 1960er bis 1980er Jahre interessiert und keine heile Welt erwartet. Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar.

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Annegrit Fehringer

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5/5

Eine wunderbare Entdeckung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einheiraten in einen hessischen Bauernhof. Dies zu lesen ist durchaus interessant. Das reale Leben aber mit drei Generationen auszuhalten, birgt viele Konflikte. Spannend erzählt uns das die Autorin aus Marburg. Sehr lesenswert!
5/5

Eine wunderbare Entdeckung!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Einheiraten in einen hessischen Bauernhof. Dies zu lesen ist durchaus interessant. Das reale Leben aber mit drei Generationen auszuhalten, birgt viele Konflikte. Spannend erzählt uns das die Autorin aus Marburg. Sehr lesenswert!

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Claudia Heine

Thalia Celle

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3/5

Bäuerliches Leben im Wandel der Zeit...

Bewertet: eBook (ePUB)

Drei Frauengenerationen auf einem Bauernhof im dörflichen Hausen. Der Wandel der Zeit, gerade was das bäuerliche Leben mit Landwirtschaft und Viehzucht anbelangt, wird von der Autorin sehr gut beleuchtet. Doch die Frauen des Hofes, die Hauptfiguren dieser Geschichte, bleiben mir zu farblos und teilweise zu oberflächlich. Die schlichte und schnörkellose Sprache, die oft halbfertigen Sätze, sind gewählte Stilmittel welche bewirken, dass ich mit den Figuren nicht richtig warm geworden bin. Ich habe mir gewünscht mehr noch von ihren inneren Gefühlen zu erfahren. Die verschiedenen Generationen hingegen mit ihren Ängsten, Sehnsüchten und ihrer Zerissenheit sind für mich sehr erlebbar ausgearbeitet und auch die Erwartungen die an sie gestellt werden -sei es durch Nachbarn oder Familienmitglieder. Ein leises Buch, welches mich nicht ganz erreicht und dennoch für angenehme Lesestunde gesorgt hat.
3/5

Bäuerliches Leben im Wandel der Zeit...

Bewertet: eBook (ePUB)

Drei Frauengenerationen auf einem Bauernhof im dörflichen Hausen. Der Wandel der Zeit, gerade was das bäuerliche Leben mit Landwirtschaft und Viehzucht anbelangt, wird von der Autorin sehr gut beleuchtet. Doch die Frauen des Hofes, die Hauptfiguren dieser Geschichte, bleiben mir zu farblos und teilweise zu oberflächlich. Die schlichte und schnörkellose Sprache, die oft halbfertigen Sätze, sind gewählte Stilmittel welche bewirken, dass ich mit den Figuren nicht richtig warm geworden bin. Ich habe mir gewünscht mehr noch von ihren inneren Gefühlen zu erfahren. Die verschiedenen Generationen hingegen mit ihren Ängsten, Sehnsüchten und ihrer Zerissenheit sind für mich sehr erlebbar ausgearbeitet und auch die Erwartungen die an sie gestellt werden -sei es durch Nachbarn oder Familienmitglieder. Ein leises Buch, welches mich nicht ganz erreicht und dennoch für angenehme Lesestunde gesorgt hat.

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