Produktbild: Das Buch des Totengräbers (Die Totengräber-Serie 1)
Band 1
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Oliver Pötzsch

1. Das Buch des Totengräbers (Die Totengräber-Serie 1)

Das Buch des Totengräbers (Die Totengräber-Serie 1) Ein Fall für Leopold von Herzfeldt

Aus der Reihe Die Totengräber-Serie
Gesprochen von
264
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

3583

Gesprochen von

Hans Jürgen Stockerl

Spieldauer

15 Stunden und 12 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

219

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844926439

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

3583

Gesprochen von

Hans Jürgen Stockerl

Spieldauer

15 Stunden und 12 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

31.05.2021

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

219

Verlag

Hörbuch Hamburg

Sprache

Deutsch

EAN

9783844926439

Herstelleradresse

Hörbuch Hamburg HHV GmbH
Völckersstr. 18
22765 Hamburg
Deutschland
Email: info@hoerbuch-hamburg.de
Url: www.hoerbuch-hamburg.de
Telephone: +49 40 89720780
Fax: +49 40 897207810

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  • thrill.tastic

    4/5

    02.04.2024

    Hörbuch-Download (MP3)

    Der Pfahlmörder geht in Wien um

    Eigentlich stimmt alles an "Das Buch des Totengräbers“ von Oliver Pötzsch. Zum einen das Setting… Wien 1983 zu erleben, finde ich ganz wunderbar, denn der Autor ist geschichtlich bewandert und recherchiert gut. Man lernt beim Lesen noch was dazu über Apparaturen, Fahrzeuge, Gepflogenheiten und sonstiges aus der damaligen Zeit und sowas liebe ich sehr. Die Storyline punktet mit grausamen Morden, abergläubischen Ansichten, die schon in Richtung Horror gehen und mit Ermittlungsansätzen, die einen Einblick in verschiedenste soziale Milieus geben und einen viele unterschiedliche Menschen kennenlernen lassen. Persönliche Intrigen und Geheimnisse zwischen den handelnden Personen dürfen natürlich auch nicht fehlen. Also eigentlich alles top. Und doch hat dem Buch irgendetwas gefehlt, ohne dass ich benennen könnte, was. Es fiel mir irgendwie schwer, dran zu bleiben. An der Leistung des Hörbuchsprechers liegt es jedenfalls nicht, denn Hans-Jürgen-Stockerl glänzt neben seiner angenehmen hochdeutschen Sprechweise auch noch mit einem Wiener Dialekt, der zumindest so einen Piefke wie mich überzeugt und begeistert. Ich glaube, es liegt an Leo. Leo von Herzfeld ist die Hauptperson in dieser Geschichte und gleichzeitig die farbloseste Figur. Natürlich hat auch er seine Hintergrundgeschichte aber die hat mich nicht sehr berührt und andere Charaktere sind deutlich vielschichtiger und lebensechter dargestellt. Vor allem der schrullige, namengebende Totengräber und der judenfeindliche Kollege gefallen mir in ihrer Ausarbeitung besonders gut (nicht unbedingt in ihrer Persönlichkeit, das sind zwei Paar Schuhe). Außerdem konnte mich Leo nicht gerade von seinen ermittlerischen Fähigkeiten überzeugen. Ich hoffe, in den Folgebänden macht er seine Sache besser. Zum Glück hat er noch die toughe Julia an seiner Seite, die schaukelt schon alles, ohne viel Aufhebens darum zu machen, dass sie eigentlich den Laden rockt. 4 Sterne wegen der Rasanz, die dem Protagonisten und der Handlung fehlen, ansonsten ein wirklich schönes Buch. Lest es, oder noch besser – hört es, wenn ihr Ermittlerthriller in einem historischen Setting mögt!

  • Bewertung

    5/5

    26.11.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Absolut Top

    Ich war von Anfang an voll drin und es hat mich komplett mitgerissen. Der Totengräber ist etwas eigen, aber wer ist es nicht. Der Polizist ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber das ganze macht die Geschichte so lesenswert

  • Bewertung

    Book Circle Community

    5/5

    30.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Beginn eines neuen Zeitalters

    Ja, Zeitalter ist vielleicht etwas hoch gegriffen. Aber für mich beinhaltet dieser Auftakt zur Totengräberreihe um Inspektor Leopold von Herzfeldt sehr viel "Neues" zu der damaligen Zeit - die Kriminalistik, so wie wir sie heute kennen, sowie die Fotografie, ein weiteres wichtiges "modernes" Ermittlungsverfahren, kommt auf und auch die Frauen nehmen Rollen ein, die eigentlich undenkbar waren zu damaligen Zeit … zudem wird der Antisemitismus aufgezeigt. Die Fälle sind definitiv nichts für schwache Nerven und auch die Ausschnitte aus dem Buch des Totengräbers haben mich ab und an erschaudern lassen. Allerdings bin ich auch kein Vielkrimileser. (; Doch diese Mischung aus historischem Roman, verpackt mit Spannung und die tollen Charaktere haben mich so sehr überzeugt, dass ich den ersten Band nun schon zum zweiten Mal gelesen habe. Lassen Sie sich in ein historisches Wien entführen und fiebern Sie mit, wie Leopold - ein Aussenseiter - sich seinen Platz verdient, zusammen mit sehr eigenen Persönlickeiten. Allen voran natürlich dem Totengräber. (:

  • OmaAnni

    aus Nordhorn

    5/5

    07.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr spannend und historisch…

    Sehr spannend und historisch bereichernd Brutal ermordete Dienstmädchen in Wien geben dem jungen Inspektor Leopold von Herzfeldt Rätsel auf. Im Zuge dieser Ermittlung trifft er auf den Totengräber Augustin Rothmayer, der ihm nützliche Erklärungen zu den Pfählungen geben kann, die die Dienstmädchen erleiden mussten. Leopold als Figur hat hier im Buch allerdings keinen guten Start, er eckt bei den Kollegen an, was ihn für mich aber nicht weniger interessant machte. Das Flair, besser gesagt der Schreibstil, passt hervorragend in die Zeit Wiens um 1890, man fühlt sich direkt ins Geschehen katapultiert Der Autor bedient sich sehr detailliert an der eigentlichen Historie, würzt die Handlung aber natürlich auch mit seiner fiktiven, aber spannenden Geschichte. Ich bin mir sicher, dass ich erneut zu einem Buch des Autors greifen werde, denn alles passte hervorragend zusammen und es konnte mir einige sehr tolle und auch fesselnde Lesestunden bieten.

  • ws

    aus Markdorf

    5/5

    02.10.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Warenhaus Herzmansky,…

    Warenhaus Herzmansky, Sicherheitsniederrad Rover III - das gab es wirklich... Der Titel soll zum Ausdruck bringen, dass Oliver Pötzsch sehr gründlich recherchiert hat, um diesen Krimi, der in Wien zur Blütezeit des/der Strauß'chen Walzer, also etwa 1893, in einem realistischen Umfeld spielen zu lassen. Auch das heutzutage mit diesem Titel und vermutlich auch Inhalt eher lächerlich erscheinende Buch "Tractat von dem Kauen und Schmatzen der Todten in Gräbern" war im Jahr 1734 erschienen. Dem Autor gelingt es so, einen spannenden, wendungsreichen Krimi zu schreiben, der ein gutes Gefühl für den Vielvölkerstaat des Habsburger Reiches vermittelt. Im Nachwort auch einige bemerkenswerte Gedanken zum heutigen Umgang mit dem Sterben, dem Tod. Die Handlung ist zu großen Teilen fesselnd. Fast jedes der 29 Kapitel wird mit 'Zitaten' aus dem 'Almanach für Totengräber', verfasst vom Totengräber des Wiener Zentralfriedhofes Augustin Rothmeyer eingeleitet. Für das aktuelle, dem Jugendwahn verschriebenen Leben durchaus gruselige, dennoch realistische Beschreibungen der biochemischen Vorgänge, die sich in einer Leiche zwangsläufig abspielen. Ein fesselndes Buch, nur mit Mühe aus der Hand zu legen.

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Bewertungen (264)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Nina Johnsen

    Nina Johnsen

    Thalia Bielefeld – EKZ Loom

    Buchhändler*in

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    5/5

    28.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Spannung, Blut und ein kauziger Totengräber!

    Ein sehr empfehlenswerter historischer Krimi! Die Atmosphäre von Wien zum Ende des 19. Jahrhunderts ist so gut eingefangen, dass ich während des Lesens manchmal wirklich dachte, ich wäre dort. Der Protagonist ist eine interessante, und trotz (oder wegen) seiner Macken sehr sympathische Persönlichkeit! Die Anfänge der Kriminalistik sind äußerst interessant beschrieben, genauso wie der Widerstand, dem unser Ermittler, besonders bei seinen älteren Kollegen, gegenübersteht. Das mit Abstand beste an diesem Buch ist jedoch der kauzige Totengräber, für den allein es sich schon lohnt, diese Geschichte zu lesen! Einige Dialoge sind im Wiener-Dialekt geschrieben, was die ganze Geschichte zwar realistischer macht, mich jedoch hin wieder in meinem Lesefluss gestört hat, weil ich manche Sätze noch einmal langsam lesen musste, um sie zu verstehen. Trotzdem eine klare Leseempfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Claudia Engelmann

    Claudia Engelmann

    Thalia Korbach

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.02.2022

    Buch (Taschenbuch)

    Wenn in Wien der Tod umhergeht...

    Dieses Buch hat alles, was einen guten historischen Krimi ausmacht: Wien als Schauplatz Ende des 19.Jahrhunderts, ein eigenwilliger kluger Totengräber, ein sympathischer junger und vor allem neugieriger Ermittler, gepfählte Dienstmädchen und eine geheimnisvolle Frau - ein echter Schmöker!
  • Zum Bewerterprofil von Anett Nestler

    Anett Nestler

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Mörderisches Lesevergnügen

    In Wien geht ein brutaler Pfahlmörder um, Tote die Auferstehen und geheime Schwarze Walzer bilden den Rahmen für den neuen Krimi aus der Feder von Oliver Pötzsch. Hier stimmt die Mischung. Ein schrulliger Totengräber sorgt für herrlich morbide Stimmung. Ein jung dynamisches Landei versucht die Wiener Ermittlungsmethoden zu modernisieren. Eine schöne kluge Frau ist natürlich auch dabei. Wer historische Krimis mag, sollte unbedingt einsteigen und Fans von forensischen Details kommen ebenso auf ihre Kosten. Ich hoffe es wird bald weitere Bände geben. Extrem Lesenswert!
  • Zum Bewerterprofil von Wiebke Renken

    Wiebke Renken

    Thalia Leuna/Günthersdorf – Einkaufszentrum Nova

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.09.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Schwarze Walzer, junge Mädchen, rätselhafte Morde

    Wenn Sie die Werke von Carlos Ruiz Zafon mögen, dazu noch Gerichtsmedizin a la Mark Benecke, dann liegen Sie hier richtig! Der Roman hat so einen ganz eigenen elegant-morbiden-skurrilen Charme und zeigt uns das Wien Ende des 19. Jahrhunderts. Für den jungen Kriminalinspektor Herzfeldt gilt es, eine Mordserie aufzuklären, der Leser erfährt vieles von den Anfängen der ersten technischen Möglichkeiten auf diesem Gebiet. Anton Rothmayer, ein absolutes Unikat und Totengräber, steuert seine gerichtsmedizinischen Erkenntnisse bei. Und Luzi-Wuzi (Erzherzog Ludwig-Viktor von Österreich) feiert heimlich seine rauschenden Feste... Als Hörbuch, gelesen von Hans-Jürgen, absolut genial, die Dialoge in Wienerischer Mundart, fantastisch!
  • Zum Bewerterprofil von Simone Page

    Simone Page

    Thalia Kaufbeuren

    Buchhändler*in

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    5/5

    20.07.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Dies ist der Auftakt einer neuen...

    Dies ist der Auftakt einer neuen Reihe von Oliver Pötzsch.Diesmal spielen die Krimis im Wien der Jahrhundertwende.Morbide Spannung,gepaart mit kauzigen Protagonisten und einem ehrgeizigen jungen Kommissar, frisch von der Polizeischule in Innsbruck, ergibt eine gute Melange.

Unsere Meinungen

Bewertungen (19)

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