Faust

Faust

Der Tragödie erster und zweiter Teil

Buch (Gebundene Ausgabe)

48,00 €

inkl. gesetzl. MwSt.
weitere Ausführungen

weitere Ausführungen

49,90 €

Faust

Ebenfalls verfügbar als:

Gebundenes Buch

Gebundenes Buch

ab 3,95 €
Taschenbuch

Taschenbuch

ab 2,50 €
eBook

eBook

ab 0,49 €
Hörbuch

Hörbuch

ab 4,99 €
weitere Ausführungen

weitere Ausführungen

ab 49,90 €

Beschreibung

Zum Text (Faust I)
Die Handlung von »Faust I« verbindet die Gelehrtentragödie (Tragödie des Gelehrten Faust) und die Gretchentragödie. Heinrich Faust, wie sein historisches Vorbild Johann Georg Faust (ca. 1480-1538) ein nicht mehr junger, aber angesehener Forscher und Lehrer zu Beginn der Neuzeit, zieht eine selbstkritische Lebensbilanz. Er ist beruflich und privat durch und durch unzufrieden: Als Wissenschaftler fehle es ihm an tiefer Einsicht und brauchbaren Ergebnissen und als Mensch sei er unfähig, das Leben in seiner Fülle zu genießen. Tief deprimiert und lebensmüde geworden, verspricht er dem Teufel Mephisto seine Seele, wenn es diesem gelingen sollte, Faust von seiner Unzufriedenheit zu befreien und für stetige Abwechslung zu sorgen. Mephisto schließt mit Faust einen Pakt in Form einer Teufelswette. Der Teufel Mephisto, dem neben Zauberkräften auch Humor und Charme zu Gebote stehen, ist bestrebt, Faust vom rechten Weg abzubringen. Er verwandelt ihn zurück in einen jungen Mann, nimmt ihn mit auf eine Reise durch die Welt und hilft ihm, die Liebschaft mit der jungen Margarete (Gretchen) einzufädeln, einer naiven, sehr jungen Frau, in die sich Faust sofort verliebt, nachdem ihm Mephisto einen Zaubertrank übergeben hat. Faust richtet die junge Frau zugrunde, indem er sie verführt und dabei schwängert und indem er den Tod von Gretchens Mutter und Bruder herbeiführt. Gretchen bringt ein uneheliches Kind zur Welt, tötet es, aus Verzweiflung halb wahnsinnig geworden, und wird daraufhin verhaftet. Faust will sie mit des Teufels Hilfe vor der Hinrichtung retten; er versucht vergeblich, sie zur Flucht zu überreden, kann sie aber nicht vom Wahnsinn erretten. Er muß sie schließlich ihrem Schicksal und der Gnade Gottes überlassen. [Wikipedia]

Zum Text (Faust II)
Das Drama besteht aus fünf Akten, die in sich abgeschlossene Inhalte haben. Im Mittelpunkt steht die Person Faust, der sich stetig weiterentwickelt. Er wird zum sozial und geschichtlich handelnden Unternehmer, scheitert auch in dieser Rolle, obgleich er noch am Ende meint, seiner politischen Vision einer freiheitlichen Weltordnung gedient zu haben. Faust widmet sich verschiedenen Tätigkeiten und entspricht damit einem Ideal der Klassik: Der Mensch soll alle seine Fähigkeiten ausbilden. Als Künstler schafft er im ersten Akt ein Schauspiel, scheitert aber daran, es in die Wirklichkeit zu übertragen. Im dritten Akt begibt sich Faust auf eine Zeitreise durch die Epochen. Dabei wird der nordisch-romantische Künstler Faust mit der griechisch-klassischen Helena, dem Sinnbild der Schönheit in der Antike, verheiratet. Das Produkt dieser Synthese, ihr gemeinsamer Sohn Euphorion, der, kaum geboren, blitzschnell zum leidenschaftlichen jungen Mann heranwächst, steht für den Geist der Poesie. Mit ihm veranschaulicht Goethe, wie es zur Deutschen Klassik kam: durch Rückbesinnung der deutschen Kunst auf die Antike. Der frühe Tod Euphorions (eine Anspielung auf den von Goethe verehrten Zeitgenossen und Dichterkollegen Lord Byron) läßt Faust zu der Erkenntnis kommen, daß die Poesie, das Kind der Schönheit und der Kraft, die Welt nicht dauerhaft verändern, sondern nur flüchtige Eindrücke erschaffen kann.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung. Goethe stammte aus einer angesehenen bürgerlichen Familie; sein Großvater mütterlicherseits war als Stadtschultheiß höchster Justizbeamter der Stadt Frankfurt, sein Vater Doktor der Rechte und kaiserlicher Rat. Er und seine Schwester Cornelia erfuhren eine aufwendige Ausbildung durch Hauslehrer. Dem Wunsch seines Vaters folgend, studierte Goethe in Leipzig und Straßburg Rechtswissenschaft und war danach als Advokat in Wetzlar und Frankfurt tätig. Gleichzeitig folgte er seiner Neigung zur Dichtkunst, mit dem Drama Götz von Berlichingen erzielte er einen frühen Erfolg und Anerkennung in der literarischen Welt. Als Sechsundzwanzigjähriger wurde er an den Hof von Weimar eingeladen, wo er sich schließlich für den Rest seines Lebens niederließ. Er bekleidete dort als Freund und Minister des Herzogs Carl August politische und administrative Ämter und leitete ein Vierteljahrhundert das Hoftheater. Die amtliche Tätigkeit mit der Vernachlässigung seiner schöpferischen Fähigkeiten löste nach dem ersten Weimarer Jahrzehnt eine persönliche Krise aus, der sich Goethe durch die Flucht nach Italien entzog. Die zweijährige Italienreise empfand er wie eine Wiedergeburt. Ihr verdankte er die Vollendung wichtiger Werke (Tasso, Iphigenie, Egmont). Nach seiner Rückkehr wurden seine Amtspflichten weitgehend auf repräsentative Aufgaben beschränkt. Der in Italien erlebte Reichtum an kulturellem Erbe stimulierte seine dichterische Produktion und die erotischen Erlebnisse mit einer jungen Römerin ließen ihn unmittelbar nach seiner Rückkehr eine dauerhafte Beziehung zu Christiane Vulpius aufnehmen, die er erst achtzehn Jahre später mit einer Eheschließung amtlich legalisierte. Goethes literarisches Werk umfaßt Lyrik, Dramen, Epik, autobiografische, kunst- und literaturtheoretische sowie naturwissenschaftliche Schriften. Daneben ist sein umfangreicher Briefwechsel von literarischer Bedeutung. Goethe war Vorbereiter und wichtigster Vertreter des Sturm und Drang. Sein Roman »Die Leiden des jungen Werthers« machte ihn in Europa berühmt. Selbst Napoleon bat ihn zu einer Audienz anläßlich des Erfurter Fürstenkongresses. Im Bunde mit Schiller und gemeinsam mit Herder und Wieland verkörperte er die Weimarer Klassik. Sein Faust errang den Ruf als die bedeutendste Schöpfung der deutschsprachigen Literatur.

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2022

Illustrator

Franz Simm + weitere

Verlag

Boer Verlag

Seitenzahl

640

Beschreibung

Details

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

01.01.2022

Illustrator

  • Franz Simm
  • Edmund Kanoldt
  • Friedrich Pecht

Verlag

Boer Verlag

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

21,1/14/4,8 cm

Gewicht

929 g

Auflage

Der Text des Neusatzes folgt den Ausgaben von 1808 und 1832 in der Revision der Hamburger Ausgabe von 1948 ff.

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-96662-259-2

Das meinen unsere Kund*innen

4.2

16 Bewertungen

Informationen zu Bewertungen

Zur Abgabe einer Bewertung ist eine Anmeldung im Kund*innenkonto notwendig. Die Authentizität der Bewertungen wird von uns nicht überprüft. Wir behalten uns vor, Bewertungstexte, die unseren Richtlinien widersprechen, entsprechend zu kürzen oder zu löschen.

5 Sterne

4 Sterne

3 Sterne

2 Sterne

(0)

1 Sterne

Wundervolle Adaption von Goethes Werk

monerl aus Langen am 18.08.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon immer wollte ich Goethes "Faust" lesen, da dieser Klassiker in aller Munde ist. Doch gehörte ich damals wohl zu dem Jahrgang, in dem selbst im Deutsch-Leistungskurs "Faust" nicht durchgenommen wurde. Die Rotation der Bücher führte dazu, dass dieses Werk mir bisher verschlossen war. Vor vielen Jahren lud ich mir über das Gutenberg-Projekt beide Teile von "Faust" als eBooks herunter. Irgendwie graute mir jedoch davor, mir dieses opulente Werk alleine erarbeiten zu müssen und vergaß es über die Jahre. Doch dann hörte ich von Fausts Adaption als Graphic Novel und war sofort begeistert. Es war klar, das Buch muss ich lesen! Und nun klappte ich die Buchdeckel zu und musste das Gelesene, wie auch Gesehene sich setzen lassen. Der Einstieg war recht schwer, da ich von der Thematik und Handlung wirklich keine Ahnung hatte. Ich fühlte mich als Literaturbanausin. Somit musste ich pausieren, um mir Informationen über Goethes "Faust I" zu holen. Ich las mich bei Wikipedia ein und hatte irgendwann das Gefühl, nun auch bereit für die graphische Umsetzung zu sein. Die zeichnerische Umsetzung der Geschichte ist wundervoll gelungen! Sie ergänzt sehr gut den spärlichen Text. Die Handlung wird nachvollziehbar, auch wenn natürlich einiges - bezogen auf das ursprüngliche Werk - ausgelassen werden musste. Die Farben der Panels transportieren gelungen die Düsternis, die Goethes "Faust I" innehat. Nichts an dieser Graphic Novel ist verspielt. Wer hier Goethes Reime erwartet, wird enttäuscht sein. Diese Adaption hat ihr Augenmerk auf der zeichnerischen Umsetzung, wie man es von einer Graphic Novel erwarten darf. Sie kann als eine ausgezeichnete Ergänzung zum Original gesehen werden und ist m.M.n. nicht nur interessant für Graphic Novel - Begeisterte, wie mich. Mich jedenfalls brachte diese Graphic Novel dazu, mich endlich mit Goethes "Faust I" zu beschäftigen. Voller Freude las ich das Original und verglich es mit diesem zeichnerischen Werk. Ich verlor über die Beschäftigung mit der zeichnerischen Adaption die Angst vor dem Original. Und das ist, in mehrfacher Hinsicht, Alexander Pavlenko und Jan Krauß zu verdanken! Daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung!

Wundervolle Adaption von Goethes Werk

monerl aus Langen am 18.08.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Schon immer wollte ich Goethes "Faust" lesen, da dieser Klassiker in aller Munde ist. Doch gehörte ich damals wohl zu dem Jahrgang, in dem selbst im Deutsch-Leistungskurs "Faust" nicht durchgenommen wurde. Die Rotation der Bücher führte dazu, dass dieses Werk mir bisher verschlossen war. Vor vielen Jahren lud ich mir über das Gutenberg-Projekt beide Teile von "Faust" als eBooks herunter. Irgendwie graute mir jedoch davor, mir dieses opulente Werk alleine erarbeiten zu müssen und vergaß es über die Jahre. Doch dann hörte ich von Fausts Adaption als Graphic Novel und war sofort begeistert. Es war klar, das Buch muss ich lesen! Und nun klappte ich die Buchdeckel zu und musste das Gelesene, wie auch Gesehene sich setzen lassen. Der Einstieg war recht schwer, da ich von der Thematik und Handlung wirklich keine Ahnung hatte. Ich fühlte mich als Literaturbanausin. Somit musste ich pausieren, um mir Informationen über Goethes "Faust I" zu holen. Ich las mich bei Wikipedia ein und hatte irgendwann das Gefühl, nun auch bereit für die graphische Umsetzung zu sein. Die zeichnerische Umsetzung der Geschichte ist wundervoll gelungen! Sie ergänzt sehr gut den spärlichen Text. Die Handlung wird nachvollziehbar, auch wenn natürlich einiges - bezogen auf das ursprüngliche Werk - ausgelassen werden musste. Die Farben der Panels transportieren gelungen die Düsternis, die Goethes "Faust I" innehat. Nichts an dieser Graphic Novel ist verspielt. Wer hier Goethes Reime erwartet, wird enttäuscht sein. Diese Adaption hat ihr Augenmerk auf der zeichnerischen Umsetzung, wie man es von einer Graphic Novel erwarten darf. Sie kann als eine ausgezeichnete Ergänzung zum Original gesehen werden und ist m.M.n. nicht nur interessant für Graphic Novel - Begeisterte, wie mich. Mich jedenfalls brachte diese Graphic Novel dazu, mich endlich mit Goethes "Faust I" zu beschäftigen. Voller Freude las ich das Original und verglich es mit diesem zeichnerischen Werk. Ich verlor über die Beschäftigung mit der zeichnerischen Adaption die Angst vor dem Original. Und das ist, in mehrfacher Hinsicht, Alexander Pavlenko und Jan Krauß zu verdanken! Daher gibt es von mir eine absolute Leseempfehlung!

Großartige Gestaltung eines absoluten Weltklassikers

Lesendes Federvieh aus München am 08.07.2022

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1808 veröffentlicht und bis heute hochgeschätzt gilt Johann Wolfgang von Goethes tragische Geschichte über den historischen Doktor Faustus als eine der bedeutendsten und meistzitiertesten Werke der deutschsprachigen Literatur. Generationen von Schülern und Studenten sind bereits in den (oftmals auch unfreiwilligen) Genuss gekommen, viele weitere werden noch über des Pudels Kern, die Gretchenfrage und Co diskutieren. Wie zeitlos und aktuell Goethes Tragödie ist, zeigt diese von Jan Krauß textlich adaptierte und von Alexander Pavlenko unvergleichlich gestaltete Graphic Novel. Sprachlich sehr vereinfacht ohne die typischen Reime und inhaltlich auf das Wesentliche begrenzt sind es die grandiosen Illustrationen, die einen leichten Zugang zu dieser vieldiskutierten Geschichte ermöglichen. Es schadet allerdings nicht, den originalen charakteristischen Goethe’schen O-Ton mitsamt seiner Wortgewaltigkeit sowie die Handlung in groben Zügen zu kennen, da einige Details zugunsten der graphischen Umsetzung auf knapp 166 Seiten herausgekürzt wurden. Neben den sehr gelungenen, präzisen Charakterzeichnungen hat mir besonders die abschnittsweise fluktuierende Atmosphäre imponiert. Alexander Pavlenko kontrastiert hierbei farblich geschickt das lockere, humorvolle Vorspiel auf dem Theater sowie den Prolog im Himmel vor argloser wie sorgenfreier Kulisse mit der äußerst düsteren Grundstimmung der eigentlichen Handlung. Alexander Pavlenkos Graphic Novel zu Goethes „Faust“ ist ein atmosphärisch stimmungsvoller Appetithappen, um die Neugier auf eine (Re-)Lektüre des Originalwerks zu wecken.

Großartige Gestaltung eines absoluten Weltklassikers

Lesendes Federvieh aus München am 08.07.2022
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

1808 veröffentlicht und bis heute hochgeschätzt gilt Johann Wolfgang von Goethes tragische Geschichte über den historischen Doktor Faustus als eine der bedeutendsten und meistzitiertesten Werke der deutschsprachigen Literatur. Generationen von Schülern und Studenten sind bereits in den (oftmals auch unfreiwilligen) Genuss gekommen, viele weitere werden noch über des Pudels Kern, die Gretchenfrage und Co diskutieren. Wie zeitlos und aktuell Goethes Tragödie ist, zeigt diese von Jan Krauß textlich adaptierte und von Alexander Pavlenko unvergleichlich gestaltete Graphic Novel. Sprachlich sehr vereinfacht ohne die typischen Reime und inhaltlich auf das Wesentliche begrenzt sind es die grandiosen Illustrationen, die einen leichten Zugang zu dieser vieldiskutierten Geschichte ermöglichen. Es schadet allerdings nicht, den originalen charakteristischen Goethe’schen O-Ton mitsamt seiner Wortgewaltigkeit sowie die Handlung in groben Zügen zu kennen, da einige Details zugunsten der graphischen Umsetzung auf knapp 166 Seiten herausgekürzt wurden. Neben den sehr gelungenen, präzisen Charakterzeichnungen hat mir besonders die abschnittsweise fluktuierende Atmosphäre imponiert. Alexander Pavlenko kontrastiert hierbei farblich geschickt das lockere, humorvolle Vorspiel auf dem Theater sowie den Prolog im Himmel vor argloser wie sorgenfreier Kulisse mit der äußerst düsteren Grundstimmung der eigentlichen Handlung. Alexander Pavlenkos Graphic Novel zu Goethes „Faust“ ist ein atmosphärisch stimmungsvoller Appetithappen, um die Neugier auf eine (Re-)Lektüre des Originalwerks zu wecken.

Unsere Kund*innen meinen

Faust

von Jan Krauss, Johann Wolfgang Goethe

4.2

0 Bewertungen filtern

Unsere Buch­händler*innen meinen

Profilbild von Sonja Kurewitz

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Sonja Kurewitz

Thalia Göttingen

Zum Portrait

5/5

Der Tragödie erster Teil

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Ein Klassiker in Reimen. Toll zu lesen, tragisch, aber auch amüsant. Goethes Werk Faust stellt eine Verbindung zwischen Himmel, Hölle und Erde dar und ist fantasievoller geschrieben, als man zunächst annehmen möchte. Auch bekannte Schauplätze, wie etwa der Harz oder Auerbachs Keller in Leipzig, haben hohen Wiedererkennungswert.
5/5

Der Tragödie erster Teil

Bewertet: Schulbuch (Taschenbuch)

Ein Klassiker in Reimen. Toll zu lesen, tragisch, aber auch amüsant. Goethes Werk Faust stellt eine Verbindung zwischen Himmel, Hölle und Erde dar und ist fantasievoller geschrieben, als man zunächst annehmen möchte. Auch bekannte Schauplätze, wie etwa der Harz oder Auerbachs Keller in Leipzig, haben hohen Wiedererkennungswert.

Sonja Kurewitz
  • Sonja Kurewitz
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Profilbild von Niklas Ademmer

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Niklas Ademmer

Thalia Lippstadt

Zum Portrait

5/5

Der Klassiker schlechthin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Faust I sollte jeder in seinem Leben mindestens einmal gelesen haben. Die Geschichte des Gelehrten, der nie mit dem zufrieden ist, was er hat und immer noch mehr Wissen erlangen möchte, auch weit über das natürliche Wissen hinaus und dafür sogar so weit geht, einen Pakt mit dem Teufel einzugehen, ist sehr spannend erzählt und einfach nur fesselnd. Eine klare Empfehlung für jeden!
5/5

Der Klassiker schlechthin

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Faust I sollte jeder in seinem Leben mindestens einmal gelesen haben. Die Geschichte des Gelehrten, der nie mit dem zufrieden ist, was er hat und immer noch mehr Wissen erlangen möchte, auch weit über das natürliche Wissen hinaus und dafür sogar so weit geht, einen Pakt mit dem Teufel einzugehen, ist sehr spannend erzählt und einfach nur fesselnd. Eine klare Empfehlung für jeden!

Niklas Ademmer
  • Niklas Ademmer
  • Buchhändler*in

Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.

Unsere Buchhändler*innen meinen

Faust

von Johann Wolfgang Goethe

0 Rezensionen filtern

Die Leseprobe wird geladen.
  • Faust