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Band 1

Die letzte Party

Kriminalroman | Am Abend ist das Haus voller Gäste. Am Morgen stehen sie alle unter Verdacht.

Buch (Taschenbuch)

15,99 €

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Die letzte Party

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ab 9,99 €

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

37292

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,3 cm

Beschreibung

Rezension

"Ein Wahnsinns-Setting, originelle Charaktere, Spannung bis zum Schluss, ein toller Schreibstil und eine glaubhafte Auflösung: "Die letzte Party" hat wirklich alles, was ein verdammt guter Kriminalroman braucht!" ("buchstabenfaengerin (Blog)")
"psychologisch subtile Spitzen-Spannung in eisig-wunderschöner Landschaft" ("Medien Infos Buch Magazin")
"Ein durch und durch packender Krimi mit einer tollen Ermittlerin." ("Spannungsjägerin (Blog)")
"Mit Ffion und Leo gelingen Clare Mackintosh zwei wunderbare Figuren, die nicht nur als Ermittler überzeugen. Besonders die pointierten Dialoge zwischen beiden sind ein besonderes Highlight." ("Krimi-Couch")
"Toller Auftakt zu Krimireihe um charmantes Duo" ("RTL")

Details

Verkaufsrang

37292

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

01.12.2022

Verlag

Knaur

Seitenzahl

496

Maße (L/B/H)

20,7/13,2/3,3 cm

Gewicht

452 g

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Last Party

Übersetzt von

Sabine Schilasky

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-22800-5

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Sehr spannender Krimi mit unerwarteten Plottwists

Bewertung am 23.01.2024

Bewertungsnummer: 2115449

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem kleinen, verschlafenen Dorf mitten in Wales mit einem wunderschönen Bergsee. Durch den See verläuft die englische Grenze. Rhys Lloyd, ein Superstar aus dem Dorf, hat geerbt und baut auf dem Grundstück, welches die letzte walisische Bastion auf der englischen Seite ist, ein Ferienresort für supereiche Engländer. Wenn das nicht schon genug Sprengstoff wäre, geschieht in der Silvesternacht ein Mord und Rhys Lloyd treibt tot im Wasser. Nun dürfen DC Fion Morgan von der walisischen Seite und Inspector Leo Brady gemeinsam ermitteln. Ffion kommt aus dem wallischen Dorf, kennt jeden und hat ihre eigenen Gründe und Dämonen mit den Toten. Inspector Brady ist der überkorrekte Engländer. Beide Kommisarre haben Geheimnisse, aber wer wird wohl der Mörder sein? Gründe hat so ziemlich jeder? Clare Mackintosh schafft es schon, in den ersten Seiten eine düstere und verschworene Stimmung aufzubauen. Das Dorf wird als verschwiegene Gemeinschaft beschrieben. Jeder kennt jeden und würde für den Nachbar durchs Feuer gehen. Den Lokalpatriotismus mochte ich sehr gerne. Die neureichen Engländer werden vom Dorf mehr als skeptisch betrachtet, wobei manche Dorfbewohner Jeder der Dorfbewohner und auch Bewohner des Ferienresorts erhält trotz Nebencharakter eine angenehme Charaktertiefe. Man fiebert mit jedem Einzelnen mit, liebt oder hasst ihn. Bei den Engländern ist es so, dass nur Neureiche in der Anlage erwünscht sind. Nur das Problem bei den Neureichen: Sie erwarten sehr viel, wollen wenig geben, und naja, es ist nicht alles Gold, was glänzt. Und zum Glück gibt es dann noch eine Eltster in der Goldgrube. Die Engländer sind zwischen himmelhochjauchzend und sterbensgelangweilt – was ja klar ist, wenn man die Yacht im Monaco haben kann. Die Geschichte wird im Laufe des Buches immer verworener, die Plottwists immer komplexer. Hier mochte ich es gerne, dass es nie konstruiert wirkte, sondern wie ein natürlicher Fluss. Ich rätselte bis zum Schluss mit, wer denn der Mörder ist, und muss sagen: Das fand ich wirklich sehr angenehm. Auch der Schluss hat mich sehr überrascht. Was ich auch sehr angenehm und spannend finde, war der Einstieg in die britische Kriminalpolizei, denn die Autorin war lange Zeit selbst bei der Kriminalpolizei tätig, und das liest man. Empfehlen kann man das Buch jedem, der gerne britische Krimis liest. Es ist vielleicht auch für Neulinge gut geeignet und für Leser, die tolle Naturbeschreibungen und gällische Begriffe mitlesen möchten. Das brachte den absoluten Lokalflair in das Buch.
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Sehr spannender Krimi mit unerwarteten Plottwists

Bewertung am 23.01.2024
Bewertungsnummer: 2115449
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

In einem kleinen, verschlafenen Dorf mitten in Wales mit einem wunderschönen Bergsee. Durch den See verläuft die englische Grenze. Rhys Lloyd, ein Superstar aus dem Dorf, hat geerbt und baut auf dem Grundstück, welches die letzte walisische Bastion auf der englischen Seite ist, ein Ferienresort für supereiche Engländer. Wenn das nicht schon genug Sprengstoff wäre, geschieht in der Silvesternacht ein Mord und Rhys Lloyd treibt tot im Wasser. Nun dürfen DC Fion Morgan von der walisischen Seite und Inspector Leo Brady gemeinsam ermitteln. Ffion kommt aus dem wallischen Dorf, kennt jeden und hat ihre eigenen Gründe und Dämonen mit den Toten. Inspector Brady ist der überkorrekte Engländer. Beide Kommisarre haben Geheimnisse, aber wer wird wohl der Mörder sein? Gründe hat so ziemlich jeder? Clare Mackintosh schafft es schon, in den ersten Seiten eine düstere und verschworene Stimmung aufzubauen. Das Dorf wird als verschwiegene Gemeinschaft beschrieben. Jeder kennt jeden und würde für den Nachbar durchs Feuer gehen. Den Lokalpatriotismus mochte ich sehr gerne. Die neureichen Engländer werden vom Dorf mehr als skeptisch betrachtet, wobei manche Dorfbewohner Jeder der Dorfbewohner und auch Bewohner des Ferienresorts erhält trotz Nebencharakter eine angenehme Charaktertiefe. Man fiebert mit jedem Einzelnen mit, liebt oder hasst ihn. Bei den Engländern ist es so, dass nur Neureiche in der Anlage erwünscht sind. Nur das Problem bei den Neureichen: Sie erwarten sehr viel, wollen wenig geben, und naja, es ist nicht alles Gold, was glänzt. Und zum Glück gibt es dann noch eine Eltster in der Goldgrube. Die Engländer sind zwischen himmelhochjauchzend und sterbensgelangweilt – was ja klar ist, wenn man die Yacht im Monaco haben kann. Die Geschichte wird im Laufe des Buches immer verworener, die Plottwists immer komplexer. Hier mochte ich es gerne, dass es nie konstruiert wirkte, sondern wie ein natürlicher Fluss. Ich rätselte bis zum Schluss mit, wer denn der Mörder ist, und muss sagen: Das fand ich wirklich sehr angenehm. Auch der Schluss hat mich sehr überrascht. Was ich auch sehr angenehm und spannend finde, war der Einstieg in die britische Kriminalpolizei, denn die Autorin war lange Zeit selbst bei der Kriminalpolizei tätig, und das liest man. Empfehlen kann man das Buch jedem, der gerne britische Krimis liest. Es ist vielleicht auch für Neulinge gut geeignet und für Leser, die tolle Naturbeschreibungen und gällische Begriffe mitlesen möchten. Das brachte den absoluten Lokalflair in das Buch.

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Bedrückend, düster und schockierend

Susi Aly am 29.12.2023

Bewertungsnummer: 2097322

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich wurde es endlich mal Zeit mit der Reihe um Ffion Morgan von Clare Mackintosh zu starten. Eine ziemlich interessante Reihe, die im ersten Band schon einiges zu bieten hat. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einnehmend und fesselnd. Die Atmosphäre ist dabei überaus düster und beklemmend gehalten, was perfekt zur Handlung passt. Ermittlerin Ffion ist definitiv keine leichte Figur. Oft wusste ich nicht mal, ob ich sie überhaupt mag. Aber sie hat für mich sehr interessante Seiten an sich, was ihre Handlungen oft nachvollziehbar macht. Auch die Nebencharaktere konnten mich sehr gut für sich einnehmen. Es gibt niemanden, der nichts zu verbergen hat und das macht es letztendlich auch so spannend und undurchsichtig. Zudem erfährt man hier auch unterschiedliche Perspektiven, je nachdem, wer gerade im Zentrum des Geschehens steht. Dadurch erhalten sie ungemein viel Tiefe und Intensität, wodurch man sie ein Stück weit verstehen kann. Am Anfang brauchte ich etwas, um Fuß zu fassen, was aber definitiv nicht schlimm ist. Der Plot hat mir unglaublich gut gefallen. Eine große Party, eine Leiche und Verdächtige gibt es in Hülle und Fülle. Natürlich war das Mordopfer auch nicht unbedingt ein sympathischer Mensch, was es natürlich auch nicht einfacher macht. Die ganze Ausarbeitung und vor allem die Ermittlungsmethoden haben mir ungemein gut gefallen. Dabei erfährt man auch viel über die Charaktere, wodurch man Ihnen auch menschlich sehr viel näher kommt. Auf diese Art ergründet man auch die Persönlichkeit des Opfers,was mitunter sehr erkenntnisreich und überaus spannend war. Dabei hatte ich niemals wirklich eine Ahnung, wer dahinterstecken könnte. Aufgrund der Hintergründe wurde schnell klar, dass hier einiges im Argen liegt, und zwar richtig und das auf jede erdenkliche Art und Weise. Besonders die psychologischen als auch zwischenmenschlichen Aspekte waren großartig ausgearbeitet. Dabei erfährt man nicht nur, wie tief die Abgründe hier teilweise reichen. Auch fragt man sich, warum eigentlich alle zur Party gegangen sind. Im Verlauf der Handlung kommen auch ernste Themen zur Sprache, die ich in dieser Form so gar nicht erwartet habe. Dabei geht die Autorin auch sehr feinfühlig damit um und zeigt auf sehr eindringliche und ehrliche Art und Weise auf, wie sehr sich dadurch alles verändert. Einerseits hat man hier ein großes Spektrum an Personen ,aber gleichzeitig hat man das Gefühl, niemanden wirklich zu kennen. Was sagt das über ihre Beziehung zueinander aus? Auch Ffion gliedert sich perfekt dort ein, wodurch ihre eigenen Ermittlungen auch erschwert werden. Die Auflösung hat mich tatsächlich sehr überrascht. Weil ich diese Intention dahinter niemals habe kommen sehen. Fakt ist, die Autorin hat hier einen verdammt genialen Kriminalroman geschrieben, der so undurchsichtig und komplex ist, dass das ganze Ausmaß immens erschütternd ist und man wirklich erstmal sprachlos ist. Einzig die Emotionen konnten sich nicht ganz so entfalten, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich freu mich schon auf Band 2. Fazit: Mit dem ersten Band um Ffion Morgan legt Clare Macintosh schon ordentlich vor. Bedrückend, düster und schockierend. Eine Kriminalroman, der so einige Geheimnisse hütet, die man so nie erwarten würde. Unbedingt lesen. Ich freu mich auf Band 2.
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Bedrückend, düster und schockierend

Susi Aly am 29.12.2023
Bewertungsnummer: 2097322
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für mich wurde es endlich mal Zeit mit der Reihe um Ffion Morgan von Clare Mackintosh zu starten. Eine ziemlich interessante Reihe, die im ersten Band schon einiges zu bieten hat. Der Schreibstil der Autorin ist sehr einnehmend und fesselnd. Die Atmosphäre ist dabei überaus düster und beklemmend gehalten, was perfekt zur Handlung passt. Ermittlerin Ffion ist definitiv keine leichte Figur. Oft wusste ich nicht mal, ob ich sie überhaupt mag. Aber sie hat für mich sehr interessante Seiten an sich, was ihre Handlungen oft nachvollziehbar macht. Auch die Nebencharaktere konnten mich sehr gut für sich einnehmen. Es gibt niemanden, der nichts zu verbergen hat und das macht es letztendlich auch so spannend und undurchsichtig. Zudem erfährt man hier auch unterschiedliche Perspektiven, je nachdem, wer gerade im Zentrum des Geschehens steht. Dadurch erhalten sie ungemein viel Tiefe und Intensität, wodurch man sie ein Stück weit verstehen kann. Am Anfang brauchte ich etwas, um Fuß zu fassen, was aber definitiv nicht schlimm ist. Der Plot hat mir unglaublich gut gefallen. Eine große Party, eine Leiche und Verdächtige gibt es in Hülle und Fülle. Natürlich war das Mordopfer auch nicht unbedingt ein sympathischer Mensch, was es natürlich auch nicht einfacher macht. Die ganze Ausarbeitung und vor allem die Ermittlungsmethoden haben mir ungemein gut gefallen. Dabei erfährt man auch viel über die Charaktere, wodurch man Ihnen auch menschlich sehr viel näher kommt. Auf diese Art ergründet man auch die Persönlichkeit des Opfers,was mitunter sehr erkenntnisreich und überaus spannend war. Dabei hatte ich niemals wirklich eine Ahnung, wer dahinterstecken könnte. Aufgrund der Hintergründe wurde schnell klar, dass hier einiges im Argen liegt, und zwar richtig und das auf jede erdenkliche Art und Weise. Besonders die psychologischen als auch zwischenmenschlichen Aspekte waren großartig ausgearbeitet. Dabei erfährt man nicht nur, wie tief die Abgründe hier teilweise reichen. Auch fragt man sich, warum eigentlich alle zur Party gegangen sind. Im Verlauf der Handlung kommen auch ernste Themen zur Sprache, die ich in dieser Form so gar nicht erwartet habe. Dabei geht die Autorin auch sehr feinfühlig damit um und zeigt auf sehr eindringliche und ehrliche Art und Weise auf, wie sehr sich dadurch alles verändert. Einerseits hat man hier ein großes Spektrum an Personen ,aber gleichzeitig hat man das Gefühl, niemanden wirklich zu kennen. Was sagt das über ihre Beziehung zueinander aus? Auch Ffion gliedert sich perfekt dort ein, wodurch ihre eigenen Ermittlungen auch erschwert werden. Die Auflösung hat mich tatsächlich sehr überrascht. Weil ich diese Intention dahinter niemals habe kommen sehen. Fakt ist, die Autorin hat hier einen verdammt genialen Kriminalroman geschrieben, der so undurchsichtig und komplex ist, dass das ganze Ausmaß immens erschütternd ist und man wirklich erstmal sprachlos ist. Einzig die Emotionen konnten sich nicht ganz so entfalten, wie ich es mir gewünscht hätte. Ich freu mich schon auf Band 2. Fazit: Mit dem ersten Band um Ffion Morgan legt Clare Macintosh schon ordentlich vor. Bedrückend, düster und schockierend. Eine Kriminalroman, der so einige Geheimnisse hütet, die man so nie erwarten würde. Unbedingt lesen. Ich freu mich auf Band 2.

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Die letzte Party

von Clare Mackintosh

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Myriam Hennig

Thalia Weil am Rhein - Dreiländergalerie

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5/5

Toller, walisischer Krimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Highlight, mir hat der Krimi richtig gut gefallen! Zum einen der interessante Ort, dann wie die spannende Handlung aufgebaut ist. Man springt zwischen den zwei Ermittlern, den Bewohnern des Dorfes, der neuen Siedlung und dem späteren Opfer hin und her und erlebt die verhängnisvolle Party, aber auch die Tage davor und danach aus verschiedenen Sichtweisen. Dadurch ergeben sich spannende und überraschende Wendungen, denen man durch den flüssigen Schreibstil gut folgen kann. Ein packender Auftakt, ich freue mich sehr auf weitere Bände!
5/5

Toller, walisischer Krimi

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Highlight, mir hat der Krimi richtig gut gefallen! Zum einen der interessante Ort, dann wie die spannende Handlung aufgebaut ist. Man springt zwischen den zwei Ermittlern, den Bewohnern des Dorfes, der neuen Siedlung und dem späteren Opfer hin und her und erlebt die verhängnisvolle Party, aber auch die Tage davor und danach aus verschiedenen Sichtweisen. Dadurch ergeben sich spannende und überraschende Wendungen, denen man durch den flüssigen Schreibstil gut folgen kann. Ein packender Auftakt, ich freue mich sehr auf weitere Bände!

Myriam Hennig
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Kerstin Hahne

Thalia Bielefeld

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5/5

gelungener Auftakt-Band

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Kriminalroman mit diversen Spannungsfeldern: davon zwei Ermittler: sie Waliserin, weiß - er Engländer, schwarz, die sich nach einem Silvester One-Night-Stand nie wieder sehen wollten.... ein eiskalter See auf der Grenze von England und Wales, links ein Dorf voller bodenständig-argwöhnischer Waliser, rechts eine exklusive, kleine Ferienhaus-Lodge mit (neu-)reichen Engländern sowie am Neujahrsmorgen der Leiche eines Lodge-Eigentümers im Wasser, den viele gerne tot sehen wollten... Mackintosh führt uns in Zeitsprüngen durch das Schicksal der Dorf- bzw.Lodge-Bewohner und des Toten, einem ehemaligen Star-Tenor, der seine letzte Silvesterparty in der Heimat erleben wird und ihre diversen Protagonisten/potentiellen Verdächtigen kommen uns dabei immer näher. Aber auch die walisische Ermittlerin(+Dorfbewohnerin!) Ffion lügt und man fragt sich, wann Kollege Leo es ihr nachweist! Dabei haben fast alle! ihre, nicht immer schönen, Geheimnisse und mit einem Paukenschlag am Ende (sowie einem kleinen Cliffhanger zum Anködern für Ffion`s (+Leo`s) nächsten Fall? löst sich der Spannungsbogen stimmig auf. Hat mir gut gefallen!
5/5

gelungener Auftakt-Band

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Kriminalroman mit diversen Spannungsfeldern: davon zwei Ermittler: sie Waliserin, weiß - er Engländer, schwarz, die sich nach einem Silvester One-Night-Stand nie wieder sehen wollten.... ein eiskalter See auf der Grenze von England und Wales, links ein Dorf voller bodenständig-argwöhnischer Waliser, rechts eine exklusive, kleine Ferienhaus-Lodge mit (neu-)reichen Engländern sowie am Neujahrsmorgen der Leiche eines Lodge-Eigentümers im Wasser, den viele gerne tot sehen wollten... Mackintosh führt uns in Zeitsprüngen durch das Schicksal der Dorf- bzw.Lodge-Bewohner und des Toten, einem ehemaligen Star-Tenor, der seine letzte Silvesterparty in der Heimat erleben wird und ihre diversen Protagonisten/potentiellen Verdächtigen kommen uns dabei immer näher. Aber auch die walisische Ermittlerin(+Dorfbewohnerin!) Ffion lügt und man fragt sich, wann Kollege Leo es ihr nachweist! Dabei haben fast alle! ihre, nicht immer schönen, Geheimnisse und mit einem Paukenschlag am Ende (sowie einem kleinen Cliffhanger zum Anködern für Ffion`s (+Leo`s) nächsten Fall? löst sich der Spannungsbogen stimmig auf. Hat mir gut gefallen!

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