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Horst Evers

1. Bumm!

Bumm! Kriminalgeschichten

Gesprochen von
4
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Horst Evers

Spieldauer

8 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

128

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732419869

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Gesprochen von

Horst Evers

Spieldauer

8 Stunden und 24 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

13.09.2022

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

128

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732419869

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • Grete

    aus Gudensberg

    5/5

    21.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    bumm mit Karacho

    Boah, meine Hirnwindungen haben Löckchen... Eingestellt war ich auf ein gemütliches lustiges Buch für eine lange Autofahrt, man will ja was zum lachen haben. Krimi? Genath? Evers? Super! Anfangs lief es auch Eversmässig ab, aber dann....wechselte man die Zeitebenen schneller als die Ausfahrten an einem vorbeirauschten. Schrieb man eben noch ein Krimi über Genath, war man auf einmal bei Genaths Ermittlungen dabei und versuchten den Franzosenrächer zu fassen, der die Helden von 1870/71 meuchelte oder war man nur in der Geschichte der Geschichte? Wer ist der Telegraf? Was ist der Telegraf? Es tauchen immer mehr Fragen auf als Antworten und manche Pointen zünden spät oder zu spät. Ich kann nur jedem raten das Buch in einem Rutsch zu lesen oder hören....man gerät aus dem Flow aus dem Rausch und der Wiedereinstieg fällt schwer!! Auf in die Treulose Tomate, die wird ja wohl zu finden sein! Es ist ein herrlicher Spass auf dem sich einlassen sollte vielleicht auch wieder und wieder....bis man es dann wirklich kapiert hat mit einem implodierendem Bumm!

  • Bewertung

    4/5

    22.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schmunzeln muss man hier mehr...

    Schmunzeln muss man hier mehr als einmal und auch wenn es sich in der Mitte etwas zieht, wird gerade das letzte Drittel ziemlich spannend. Evers lässt anfangs viele Fäden fallen, die er aber sehr souverän und mit gewohntem Wortwitz alle wieder einsammelt.

  • Thorsten W.

    aus Philippinen

    3/5

    08.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Fehler in der Matrix oder wie?

    Man spürt, wieviel Mühe sich der Autor mit der Verschachtelung seiner Geschichten gemacht hat. Aber finde ich das wirklich gut? Wirklich lustig - trotz manch gelungener Wortwitze? Wirklich spannend - trotz so einiger guter Ideen? Nein. Das Buch ist für mich so mittelprächtig. Von allem etwas. Zu viel gewollt, zu wenig fokussiert. Alles Ablenkung eben. Okay, das versteht nur, wer das Buch gelesen hat.

  • Raumzeitreisender

    aus Ahaus

    2/5

    07.04.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Roman spielt in verschiede…

    Der Roman spielt in verschiedenen Zeitebenen ab 1807, die miteinander verknüpft sind. Und auch innerhalb der großen Zeitsprünge gibt es kleine Zeitsprünge von mehreren Jahren. Zudem geht es um unterschiedliche Verbrechen und Tatorte. Unter diesem komplexen Wirrwarr leidet die gesamte Story. Feste Größen sind die alteingesessene Charlottenburger Gaststätte "Treulose Tomate" und die mysteriöse Organisation "Telegraph". Hier verbirgt sich ein Geheimnis, welches die Zeitebenen miteinander verbindet. Hier wollte einst ein Freiherr von Dolmen wertvolle Kunstschätze dubioser Herkunft gegen einen seltsamen Tauschpreis veräußern. Und auch Mascha Grollow ist eine rätselhafte Figur, die – so scheint es – die Zeiten überdauert. Sie taucht als Romanfigur bei dem Schriftsteller Sebastian Stark auf, der die reale Vergangenheit des Kriminalassistenten und späteren Kommissars Ernst Gennat um 1904 beleuchtet und sie trifft in der Gegenwart real den Schriftsteller Stark. Auch der Name Kunboldt zieht sich durch die Geschichte, 1807 als Magistrat und im Jahr 2043 als Kunboldt Genetics, einer Bio-Firma. Die Verbrechen bedingen einander und wertvolle Bilder dienen der Finanzierung. Insgesamt handelt es sich nicht um einen leicht lesbaren spannenden Krimi, sondern um eine undurchsichtig verschachtelte Geschichte.

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Bewertungen (4)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Marco Fiebig

    Marco Fiebig

    Thalia Nienburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Einfach zum wegschmeisen komisch.Horst...

    Einfach zum wegschmeisen komisch.Horst Evers wieder einmal in Bestform. Ein Krimifestival für die Lachmuskeln. Eine Story so schön verworen und doch aus Evers perspektive total schlüssig.Wie man ihn kennt.
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Schindelka

    Sandra Schindelka

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.10.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Mit dieser geschichte ist Evers...

    Mit dieser geschichte ist Evers ein unterhaltsamer Coup gelungen. Ungewöhnliche Verbrechen, spezielle Charaktere, die über 200 Jahre mit dem Telegraph verbunden sind. Ein skurriler, sprachfeiner Krimi mit raffinierten Wendungen. Evers trifft genau meine Art von Humor
  • Zum Bewerterprofil von Tina Lampe

    Tina Lampe

    Thalia Bad Zwischenahn

    Buchhändler*in

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    3/5

    14.09.2022

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Der neue Roman in Geschichten

    Als Fan von Horst Evers hab ich mich sehr auf sein neues Buch gefreut. Der verfluchte Degen taucht schon 1807 auf. In der heutigen Zeit wird er in einem Roman beschrieben, der nach 1900 spielt. Dann taucht der geheimnisvolle Telegraph auf, der auch 2043 eine Rolle spielt. An sich eine tolle Idee, Kriminalfälle um Jahrhunderte zu verbinden, aber manches kam zu skurril daher. Leider kam der mir bekannte Humor von Evers auch viel zu kurz. Also Kriminalgeschichten, in denen mir diesmal das gewisse Extra gefehlt hat. Schade.

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Bewertungen (3)

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