Produktbild: Baby Oma
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Friederike Köpf

1. Baby Oma

Baby Oma Hörspiel für Kinder und Omas ab 9+

Gesprochen von
14
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Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

1219

Family Sharing

Ja

Gesprochen von

Emilia Rübbert + weitere

Spieldauer

1 Stunde und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

9 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.10.2022

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

10

Verlag

Buchfunk Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783868476149

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

1219

Gesprochen von

Spieldauer

1 Stunde und 21 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Altersempfehlung

9 - 99 Jahr(e)

Erscheinungsdatum

06.10.2022

Hörtyp

Hörspiel

Fassung

gekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

10

Verlag

Buchfunk Verlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783868476149

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  • Daniela Heinen

    aus Sankt Augustin

    5/5

    29.10.2022

    Hörbuch-Download (MP3)

    Eine tolle Geschichte zum Thema Demenz

    Dieses Hörbuch ist wirklich schön! Zum einen ist es eher ein Hörspiel, Oma und Lumi werden von unterschiedlichen Sprecherinnen gesprochen. Das hat uns richtig gut gefallen. Und die Geschichte ist auch einfach schön. Herzerwärmend! Lumi ist 9 Jahre alt, als die Eltern ihre Oma zu ihnen ins Haus holen, weil sie dement ist und nach dem Tod des Großvaters nicht mehr alleine leben kann. Zuerst ist die Lumi die Oma sehr fremd und teilweise auch sehr peinlich - doch sie findet bald raus, dass Oma, was ihre Vergangenheit angeht, völlig klar im Kopf ist. Und sie liebt es, der Oma bei ihren Geschichten zuzuhören. So entsteht eine ganz besondere Verbindung zwischen den beiden... Ich muss jetzt aber leider spoilern, denn ich finde es wichtig zu sagen, dass die Oma am Ende stirbt. Ich weiß aus Erfahrung, dass manche Kinder damit schwer umgehen können und Begleitung brauchen. Oder diese Geschichte dann vielleicht eher später hören. Das Thema Demenz ist auch eins, das nicht leicht zu verstehen ist, auch wenn Papa es Lumi sehr kindgerecht erklärt. Dennoch habe ich dieses Buch bewusst mit meiner 9 jährigen Tochter gemeinsam gehört.

  • LeSEEgenuss / Lesendundspielenddurchleben)

    aus Velden

    5/5

    29.06.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    tolles Buch für mehr Vielfalt im Kinderzimmer

    Ich mag Geschichten, die in Wien spielen sehr. Dass es dieses Mal ein Kinderbuch über ein Transgender-Kind ist, dass mit gedanklich nach Wien hat reisen lassen, fand ich besonders schön. Leo möchte einer Verwechslung auf die Spur kommen. Er möchte nicht länger Leo sein, sondern Jennifer. Doch gerade den Erwachsenen fällt es schwer, damit umzugehen. Die Eltern streiten auch deswegen, Jennifer schwänzt die Schule, die Freunde matchen sich darum, wer mit Jennifer Kleider aussuchen gehen darf - ja und der Katze, der ist das alles ganz egal... Mich hat diese Geschichte sehr berührt - auf ihre witzige und unkomplizierte Art. Die Geschichte wird aus Kindersicht erzählt, und auch der Ton erinnert klar an Kindermund. Ehrlich, ein wenig frech, auf alle Fälle sehr treffsicher. Auch der Satzbau ist dadurch eher einfach und mit dem Satzbau, dem Wortschatz und der Perspektivität fühlte ich mich ein wenig in meine Kindheit versetzt, als ich diverse Franz-Geschichten von Christine Nöstlinger verschlungen habe. Die Geschichichte ist aber auch sehr realistisch. Die Probleme von Leo-Jennifer, wie Eltern mit der Situation umgehen oder gar die Großeltern, werden wirklich treffend beschrieben. Sie decken sich zumindest mit Vorurteilen, die ich in der Schule im Anlassfall leider miterleben musste. Wie toll, dass Jennifer Freund:innen hat, die damit viel besser umgehen können und unterstützen, wo es nur geht. Zu der frechen Sprache und der modernen Handlung passen die Bilder hervorragend. Auch wenn ich den Stil in vielen Büchern nicht gemocht hätte, finde ich ihn in diesem Buch so passend. Die Zeichnungen lockern das Geschriebene auf und machen die Geschichte noch bunter und farbenfroher. Ein sehr empfehlenswertes Buch für mehr Vielfalt im Kinderzimmer!

  • Frimada

    aus Rhein-Sieg-Kreis

    5/5

    29.10.2022

    Hörbuch (CD)

    Dieses Hörbuch ist wirklich…

    Dieses Hörbuch ist wirklich schön! Zum einen ist es eher ein Hörspiel, Oma und Lumi werden von unterschiedlichen Sprecherinnen gesprochen. Das hat uns richtig gut gefallen. Und die Geschichte ist auch einfach schön. Herzerwärmend! Lumi ist 9 Jahre alt, als die Eltern ihre Oma zu ihnen ins Haus holen, weil sie dement ist und nach dem Tod des Großvaters nicht mehr alleine leben kann. Zuerst ist die Lumi die Oma sehr fremd und teilweise auch sehr peinlich - doch sie findet bald raus, dass Oma, was ihre Vergangenheit angeht, völlig klar im Kopf ist. Und sie liebt es, der Oma bei ihren Geschichten zuzuhören. So entsteht eine ganz besondere Verbindung zwischen den beiden... Ich muss jetzt aber leider spoilern, denn ich finde es wichtig zu sagen, dass die Oma am Ende stirbt. Ich weiß aus Erfahrung, dass manche Kinder damit schwer umgehen können und Begleitung brauchen. Oder diese Geschichte dann vielleicht eher später hören. Das Thema Demenz ist auch eins, das nicht leicht zu verstehen ist, auch wenn Papa es Lumi sehr kindgerecht erklärt. Dennoch habe ich dieses Buch bewusst mit meiner 9 jährigen Tochter gemeinsam gehört.

  • Bewertung

    aus Belm

    5/5

    06.10.2022

    Hörbuch (CD)

    Witzig und dennoch sehr berührend und lehrreich

    Lumi ist gar nicht begeistert, als ihr Oma bei ihr und ihren Eltern einzieht. Ihre Oma, die so vieles vergisst, die immer dieselben Sachen sagt und ihre Tabletten nicht nehmen möchte... doch dann merkt Lumi, dass ihre Oma ganz anders wird wenn sie an früher denkt, denn dann nennt sie Lumi liebevoll ihren „kleinen Schnauber“ und erzählt mit leuchtenden Augen aus der Vergangenheit. Und es beginnt Lumi immer größeren Spaß zu machen... bald kann sie sich ein Leben ohne ihre Oma gar nicht mehr vorstellen! Was für ein grandioses Hörspiel, welches das Thama Demenz auf witzige und wuderbar kindliche Art und Weise näher bringt! Der Schreibstil der Geschichte ist kindgerecht und dennoch sehr humorvoll. Dennoch eignet sich das Hörspiel für die ganze Familie, denn auch Erwachsene können hier eine tolle und abwechslungsreiche Geschichte erleben! Ich war total begeistert mit welchem Humor an dieses sensible Thema rangegangen wird, ohne das die Krankheit lächerlich gemacht wurde. Kinder können so auf eine ganz tolle Art und Weise über die Krankheit lernen. Aber auch über das Leben früher sind einige sehr interessante Erlebnisse beschrieben, die die Geschichte bereichert haben und zusätzlich lehrreich sind. Lumi und ihre Oma sind zwei ganz sympathische und authentische Protagonistinnen, die ich sofort ins Herz geschlossen habe. Die verschiedenen Specher haben ihre Aufgabe wunderbar gemacht und haben der Geschichte zusätzlich Einzigartigkeit gegeben. Fazit: Ein wunderbares Hörspiel, dass viel zu schnell vorbei war. Absolut und uneingeschränkt zu empfehlen!

  • Maraleserin

    5/5

    04.08.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Leo ist Jennifer

    Österreichischer Kinder- und Jugendbuchpreis 2021 Kranichsteiner Kinderliteraturstipendium 2021 für Franz Orghandl Dieses Hörbuch ist ganz wunderbar gesprochen von Verena Noll. Leo lebt mit seinem Papa der die Hausarbeit macht und seiner Mama die berufstätig ist und ein Baby erwartet in einer Wohnung in Wien. Alles läuf wie immer, als Leo spürt, dass er eigentlich Jennifer heißt. Ihm ist wichtig das seinen Eltern zu sagen. Mama ist daraufhin etwas besorgt und Papa kann sich das garnicht vorstellen. Auch in der Schule wird Leo die nun Jennifer heißen möchte von der Lehrerin nicht recht verstanden. Aber da sind ja noch die Schulfreunde, die anders als die Erwachsenen mit der neuen Situation umgehen. Denn Freunde sind für einander da und finden immer eine Lösung! So ist der dicke Gabriel ein Fels in der Brandung und Anne und Stella helfen beim Stylen. In der Geschichte geht es um die Zuneigung die man füreinander spührt auch wenn der andere sich anders entwickelt als man es gedacht hat und gewohnt ist. Aber das braucht Zeit. Besonders bewegend fand ich das Band zwischen dem Vater und Leo/Jennifer. Da merkt man besonders dass es der Autorin gelingt, den Gefühlen und Unsicherheiten der Eltern Raum zu geben. Die Figuren werden nicht gegeneinander ausgespielt. Der pfiffige Erzählstil hat mir gut gefallen. Empfohlen für alle ab 9 Jahren.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (14)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    5/5

    19.07.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Transgender und der Weg zur Akzeptanz

    Viertklässlerin Jennifer beschließt, dass sie nicht mehr Leo heißt, denn sie ist kein Junge. Ihre Eltern tun sich schwer damit, während die Kinder um sie herum anders reagieren. Anne ist extrem gut informiert über Fragen von Geschlechteridentität und weiß z.B., dass es nicht nur Mann und Frau gibt, sondern auch nonbinäre Personen. Gabriel ist einfach liebenswert und steht mit voller Solidarität hinter Jennifer. Und Stella hilft Jennifer, erste Erfahrungen mit Mädchensein zu sammeln, ohne das heimlich tun zu müssen. Wenn das alles nach einem ernsten Buch klingt: Nein. Also, ja, das Buch nimmt Jennifers Weg ernst, aber das hält es nicht davon ab, eine Menge Humor zu haben. Dass z.B. Gabriel in Jennifers Augen besonders weise ist, da er jetzt schon zum zweiten Mal die vierte Klasse besucht, ist charmant. Auch die Diskussion von Jennifers Eltern und Großeltern über die Tatsache, dass der Sohn/Enkel nun Transvestit ist, ist frenetisch unterhaltsam und dreht sich doch auch sehr schnell in eine Richtung, die von den eher verbohrten Erwachsenen nicht unbedingt zu erwarten war. Sehr schlau übrigens auch, dass Jennifer auch immer wieder Momente hat, in denen sie sich selber als Leo bezeichnet - es unterstreicht nur, dass das Finden einer Geschlechteridentität kein Lichtschalter ist, den man nur einmal berühren muss, und schon ist alles geklärt. Aber auch die Rollenerwartungen spielen rein in die Entscheidung, ob sie gerade eher Jennifer oder Leo ist. Wenn ich überhaupt einen Kritikpunkt habe, dann das die titelgebende Katze wenig vorkommt. Aber das verkrafte ich.
  • Zum Bewerterprofil von Birgit Druffel

    Birgit Druffel

    Thalia Dinslaken

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.05.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Wichtiges Thema wunderschön verpackt

    Ich habe einen kleinen Freudenschrei ausgestoßen, als dieses Buch bei uns in der Buchhandlung eingetroffen ist. In der heutigen Zeit finde ich es wichtig, dass Geschichten über transgender Menschen endlich Einzug in die Literatur, vor allem in die Kinder- und Jugendliteratur findet. Und mit "Der Katze ist es ganz egal" ist es Franz Orghandl ganz wunderbar gelungen. Nicht nur ist das Buch wunderbar bebildert, es versprüht auch Witz und eine Leichtigkeit, die wichtig ist. Es gibt viele Mädchen wie Jennifer da draußen und mit diesem Buch wird ihnen gezeigt: Es ist ganz normal und vor allem richtig, dass du deine Identität lebst und so bist, wie du bist.
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.03.2020

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ein ganz niedliches Kinderbuch ab 8 Jahre zu einem sehr wichtigen Thema.

    In zauberhaften Wiener Dialekt wird die Geschichte von Jennifer erzählt, die eigentlich noch überall als Leo und als Bub bekannt ist. Und deren Eltern gar nicht verstehen ... so müssen sich Jennifer und ihre Freunde eben selbst helfen. Ein Buch zum Wohlfühlen, denn es geht ganz entspannt und selbstverständlich mit einem Thema um, das für viele noch eine enorme Sprengkraft hat. Außerdem hat dieses Buch einen herrlich erfrischenden Humor, der bei den jungen Lesern sicherlich gut ankommt.

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Bewertungen (3)

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