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Selbst ist die Fee

Roman | Fairy-Tale-Fantasy | Was passiert, wenn Cinderella streikt?

Buch (Taschenbuch)

14,00 €

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Selbst ist die Fee

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Beschreibung

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,7 cm

Beschreibung

Rezension

»Märchenzeit mit Wohlfühlfaktor« ("NDR")
»Liane Mars ist eine dieser Autoren, bei denen ich blind zum Buch greife.« ("readerallejahre")
»Ein absolutes Must-Read für alle Märchenfans!« ("buchfundgrube")
»Ein turbulent witzges Cinderella Retelling von Liane Mars, aus Sicht der guten Fee, die ein komplett neues Licht auf die Geschichte wirft« ("booksurfer")
»Ein tiefgründiger Roman, der widerspiegelt, dass es so etwas wie Gut und Böse nicht gibt, sondern viele graue Abstufungen dazwischen. Das macht ›Selbst ist die Fee‹ zu einem der ansprechendsten Fantasy-Jugend-Romane, die ich seit langem gelesen habe! Eine klare Empfehlung an alle, die wieder von einem alten Märchen verzaubert werden und sehr viel lachen möchten.« ("schreiblust-leselust.de")
»Es hat Spaß gemacht, dieses Märchen mal von einem ganz anderen Blickwinkel zu betrachten. (...) Märchen- und Fans von Fantasy sollten definitiv einen Blick in dieses Buch werfen. Ihre werdet ein paar tolle Lesestunden haben. « ("love_booksandpixiedust")
»Ich wurde gut unterhalten, habe mich absolut in die Geschichte fallen lassen können. Besonders besticht die Story durch ihren tollen Humor und natürlich durch die wenig märchenhafte Fee Märri.« ("beautyandthebook26")
»Ein wunderbar chaotisches, humorvolles Märchen über Cinderellas die keine sein wollen und Prinzen die ihren eigenen Kopf haben.« ("conny.loves.books")
»Wer Lust auf ein ungewöhnliches Cinderella Retteling hat und vor übertrieben Humor nicht zurückschreckt, dem kann ich Selbst ist die Fee nur ans Herz legen. Romantisch, witzig und unterhaltsam.« ("weinlachgummi")

Details

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

27.04.2023

Verlag

Piper

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,5/13,6/3,7 cm

Gewicht

402 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-492-70649-0

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lustige und sehr charmante Märchenadaption

UG am 21.09.2023

Bewertungsnummer: 2026788

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Märri ist eine von vielen Feen, die für ein glückliches Ende ihrer ihnen zugeteilten Märchenprinzessinnen sorgen sollen. Naja, also Märri ist noch in der Ausbildung und versucht ihr bestes Cindy zu ihrem vorbestimmten Happy-End zu bekommen. Nur hat sie da erstens nicht mit der renitenten Cinderella und deren so gar nicht bösen Familie gerechnet und zweitens ist sie eben auch nicht die typische Fee, so dass Liane Mars hier eine wirklich niedliche und mal andere Aschenputtel-Geschichte auf witzige Art erzählt. Mir gefiel der Schlagabtausch zwischen Märri und ihren Mitfiguren sehr gut und es war sehr charmant, wie die eigentlich in ihrem Denken recht starre Märri so langsam gemerkt hat, dass die Vorgaben des Feenrats wohl doch nicht immer so sind, wie es angebracht oder toll wäre. Da sie jedoch nur das Beste für ihren Schützling Cindy will, schießt sie mit ihren Aktionen gerne mal übers Ziel und beschert uns dadurch nunmal diese unterhaltsame Geschichte. Ob es anschließend sogar ein Happy-End gibt und wie dieses womöglich aussieht, das hat Liane für mich in einem tollen Stil erzählt und dabei sogar aus meiner Sicht noch etwas Gesellschaftskritik versteckt, denn sie gibt uns ja mit, dass es sich immer lohnt, auch mal über die Dinge nachzudenken und sich nicht auf Biegen und Brechen in die Gesellschaft einpassen zu wollen, nur damit niemand etwas zu meckern hat. Mir hat diese Geschichte wie gesagt unheimlich humorvolle und entspannte Lesestunden verschafft, in denen Dank Märchenprinz Michael auch die Hachschmachtmomente eindeutig nicht zu kurz gekommen sind. Daher kann ich diese Märchenadaption allen nur empfehlen, die das Leben nicht zu ernst nehmen und kein Problem damit haben, wenn ein Märchen mal eben nicht so läuft, wie es eigentlich sein sollte. Hier jedenfalls ist das Ergebnis bezaubernd schön und dürfte für mich auch kein anderes Ende haben.
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lustige und sehr charmante Märchenadaption

UG am 21.09.2023
Bewertungsnummer: 2026788
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Märri ist eine von vielen Feen, die für ein glückliches Ende ihrer ihnen zugeteilten Märchenprinzessinnen sorgen sollen. Naja, also Märri ist noch in der Ausbildung und versucht ihr bestes Cindy zu ihrem vorbestimmten Happy-End zu bekommen. Nur hat sie da erstens nicht mit der renitenten Cinderella und deren so gar nicht bösen Familie gerechnet und zweitens ist sie eben auch nicht die typische Fee, so dass Liane Mars hier eine wirklich niedliche und mal andere Aschenputtel-Geschichte auf witzige Art erzählt. Mir gefiel der Schlagabtausch zwischen Märri und ihren Mitfiguren sehr gut und es war sehr charmant, wie die eigentlich in ihrem Denken recht starre Märri so langsam gemerkt hat, dass die Vorgaben des Feenrats wohl doch nicht immer so sind, wie es angebracht oder toll wäre. Da sie jedoch nur das Beste für ihren Schützling Cindy will, schießt sie mit ihren Aktionen gerne mal übers Ziel und beschert uns dadurch nunmal diese unterhaltsame Geschichte. Ob es anschließend sogar ein Happy-End gibt und wie dieses womöglich aussieht, das hat Liane für mich in einem tollen Stil erzählt und dabei sogar aus meiner Sicht noch etwas Gesellschaftskritik versteckt, denn sie gibt uns ja mit, dass es sich immer lohnt, auch mal über die Dinge nachzudenken und sich nicht auf Biegen und Brechen in die Gesellschaft einpassen zu wollen, nur damit niemand etwas zu meckern hat. Mir hat diese Geschichte wie gesagt unheimlich humorvolle und entspannte Lesestunden verschafft, in denen Dank Märchenprinz Michael auch die Hachschmachtmomente eindeutig nicht zu kurz gekommen sind. Daher kann ich diese Märchenadaption allen nur empfehlen, die das Leben nicht zu ernst nehmen und kein Problem damit haben, wenn ein Märchen mal eben nicht so läuft, wie es eigentlich sein sollte. Hier jedenfalls ist das Ergebnis bezaubernd schön und dürfte für mich auch kein anderes Ende haben.

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Aschenputtel mal anders

Dark Rose aus Troisdorf am 08.06.2023

Bewertungsnummer: 1957110

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich ist der Job als Märchenfee ziemlich simpel: hilf deinem Schützling sein Schicksal / sein Märchen zu erfüllen. Das Problem dabei sind allerdings die Schützlinge, jene Menschen mit dem Märchengen, die dazu bestimmt sind, die einzelnen Schritte ihres Märchens zu durchlaufen. Manche erfolgreicher als andere. Märri – den Namen gibt sie sich in einem Anfall von Panik selbst, denn eigentlich heißen alle Märchenfeen ›Märchenfee‹ – hat mit ihrem Schützling so richtig Pech. Cindy hat keine Lust darauf ein Aschenputtel zu sein, zu arbeiten oder einem Prinzen zu begegnen. Und das sorgt dafür, dass bald auch Märri bis zum Hals in Problemen steckt, denn von Cindys Erfolg hängt ihre Abschlussnote ab! Das Buch ist eine etwas andere Cinderella-Adaption – aber definitiv witzig! Wie denn auch nicht, wenn Cindy und ihre Familie so gar nicht zu ihrem Märchen – Aschenputtel – passen wollen? Die Stiefmutter ist nicht böse, die Stiefschwestern nicht gemein, Cinderella nicht fleißig, sondern fauler als faul und obendrein eine mehrfache Taubenmörderin und der Prinz – tja, der ist ein dreckiger Lügner und hat noch dazu mehr Interesse an Märri als an Cindy. So ein Chaos! Märri kämpft sich ab, um das Märchen in geregelte Bahnen zu lenken, aber es geht andauernd irgendetwas schief. Sie tat mir da echt leid, vor allem, weil sie ihren Job total ernstnahm. Die anderen Charaktere bleiben sehr flach. Sie haben ihre Rollen zu spielen – Cindy ist total weinerlich, jammert dauernd, fühlt sich ungerecht behandelt und will so gar nicht Cinderella sein. Der Prinz ist ein Prinz und hat mehr Interesse an Märri als an Cindy, aber es dauert sehr lang, bis man ein bisschen mehr über ihn erfährt. Wenn man aber darüber hinwegsehen kann, dass man nicht besonders viel über die Charaktere erfährt, bekommt man hier ein sehr witziges, chaotisches und interessantes Märchen der etwas anderen Art serviert. Ich fand es interessant, wann immer man etwas mehr über diese Welt, das Märchengen, die Märchenfeen, den Feenrat, usw. erfuhr. Auch dass das alles seine Schattenseiten hat und nicht immer alles heile Welt ist. Hier spielte das Buch, neben dem Humor, seine Stärken aus. Die Wendung fand ich ebenfalls sehr interessant, vor allem als dann immer mehr aufgedeckt wurde, bekam die Geschichte einen ganz anderen Schwung. Fazit: Mir gefiel das Buch wirklich sehr gut. Ich fand es unheimlich witzig und chaotisch und süß. Allerdings nutzte sich das ab und an auch etwas ab, weil alles sehr auf die Spitze getrieben wurde. Man erfährt nur sehr wenig über die Charaktere und die meisten von ihnen blieben sehr eindimensional. Trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten. Ich mochte es besonders, wenn man mehr über die andere Seite dieser Welt erfuhr. Leider konnte mich die Liebesgeschichte nicht packen, dafür mochte ich Märris und Cindys Entwicklung. Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.
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Aschenputtel mal anders

Dark Rose aus Troisdorf am 08.06.2023
Bewertungsnummer: 1957110
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eigentlich ist der Job als Märchenfee ziemlich simpel: hilf deinem Schützling sein Schicksal / sein Märchen zu erfüllen. Das Problem dabei sind allerdings die Schützlinge, jene Menschen mit dem Märchengen, die dazu bestimmt sind, die einzelnen Schritte ihres Märchens zu durchlaufen. Manche erfolgreicher als andere. Märri – den Namen gibt sie sich in einem Anfall von Panik selbst, denn eigentlich heißen alle Märchenfeen ›Märchenfee‹ – hat mit ihrem Schützling so richtig Pech. Cindy hat keine Lust darauf ein Aschenputtel zu sein, zu arbeiten oder einem Prinzen zu begegnen. Und das sorgt dafür, dass bald auch Märri bis zum Hals in Problemen steckt, denn von Cindys Erfolg hängt ihre Abschlussnote ab! Das Buch ist eine etwas andere Cinderella-Adaption – aber definitiv witzig! Wie denn auch nicht, wenn Cindy und ihre Familie so gar nicht zu ihrem Märchen – Aschenputtel – passen wollen? Die Stiefmutter ist nicht böse, die Stiefschwestern nicht gemein, Cinderella nicht fleißig, sondern fauler als faul und obendrein eine mehrfache Taubenmörderin und der Prinz – tja, der ist ein dreckiger Lügner und hat noch dazu mehr Interesse an Märri als an Cindy. So ein Chaos! Märri kämpft sich ab, um das Märchen in geregelte Bahnen zu lenken, aber es geht andauernd irgendetwas schief. Sie tat mir da echt leid, vor allem, weil sie ihren Job total ernstnahm. Die anderen Charaktere bleiben sehr flach. Sie haben ihre Rollen zu spielen – Cindy ist total weinerlich, jammert dauernd, fühlt sich ungerecht behandelt und will so gar nicht Cinderella sein. Der Prinz ist ein Prinz und hat mehr Interesse an Märri als an Cindy, aber es dauert sehr lang, bis man ein bisschen mehr über ihn erfährt. Wenn man aber darüber hinwegsehen kann, dass man nicht besonders viel über die Charaktere erfährt, bekommt man hier ein sehr witziges, chaotisches und interessantes Märchen der etwas anderen Art serviert. Ich fand es interessant, wann immer man etwas mehr über diese Welt, das Märchengen, die Märchenfeen, den Feenrat, usw. erfuhr. Auch dass das alles seine Schattenseiten hat und nicht immer alles heile Welt ist. Hier spielte das Buch, neben dem Humor, seine Stärken aus. Die Wendung fand ich ebenfalls sehr interessant, vor allem als dann immer mehr aufgedeckt wurde, bekam die Geschichte einen ganz anderen Schwung. Fazit: Mir gefiel das Buch wirklich sehr gut. Ich fand es unheimlich witzig und chaotisch und süß. Allerdings nutzte sich das ab und an auch etwas ab, weil alles sehr auf die Spitze getrieben wurde. Man erfährt nur sehr wenig über die Charaktere und die meisten von ihnen blieben sehr eindimensional. Trotzdem fühlte ich mich gut unterhalten. Ich mochte es besonders, wenn man mehr über die andere Seite dieser Welt erfuhr. Leider konnte mich die Liebesgeschichte nicht packen, dafür mochte ich Märris und Cindys Entwicklung. Von mir bekommt das Buch 3,5 Sterne.

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Selbst ist die Fee

von Liane Mars

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Kira Kriza

Thalia Lübeck - LUV

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4/5

Eine etwas andere Märchenadoption

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe Märchen und Märchenadoptionen. Eine Prinzessin, die keine sein will, eine nette Stiefmutter mit netten Töchtern und eine Fee die aus versehen den Prinzen mehr auf sich aufmerksam macht, als auf ihren Schützling. Eine Geschichte die so märchenhaft unmärchenhaft klingt, mit viel Potential. Und Liane Mars hat das komplette Potenzial ausgeschöpft und eine magische Geschichte voller Humor und Tiefgang geschaffen. Die Autorin hat einige Märchenklischees aus einem ganz anderen Blickwinkel aufgezeigt, den Schwarzweißfilter entfernt und viele Grau schatierungen hinzugefügt. Gute Fee vs. Böse Fee. Gut vs. Böse, es gibt nicht nur das ein oder andere. Die Charaktere hatten alle ihre Geschichte, ihre Facetten. Eine Tat macht uns nicht aus, es ist die Masse an Entscheidungen die wir täglich treffen und wie wir damit umgehen. Eine wirklich schöne Botschaft in einem unterhaltsamen, rasanten Roman.
4/5

Eine etwas andere Märchenadoption

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ich liebe Märchen und Märchenadoptionen. Eine Prinzessin, die keine sein will, eine nette Stiefmutter mit netten Töchtern und eine Fee die aus versehen den Prinzen mehr auf sich aufmerksam macht, als auf ihren Schützling. Eine Geschichte die so märchenhaft unmärchenhaft klingt, mit viel Potential. Und Liane Mars hat das komplette Potenzial ausgeschöpft und eine magische Geschichte voller Humor und Tiefgang geschaffen. Die Autorin hat einige Märchenklischees aus einem ganz anderen Blickwinkel aufgezeigt, den Schwarzweißfilter entfernt und viele Grau schatierungen hinzugefügt. Gute Fee vs. Böse Fee. Gut vs. Böse, es gibt nicht nur das ein oder andere. Die Charaktere hatten alle ihre Geschichte, ihre Facetten. Eine Tat macht uns nicht aus, es ist die Masse an Entscheidungen die wir täglich treffen und wie wir damit umgehen. Eine wirklich schöne Botschaft in einem unterhaltsamen, rasanten Roman.

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Diana Mattu

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5/5

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Eine tolle Story mit viel Witz und Charm und einer Fee die sich nicht ganz an die Regeln hält.
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