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Bas Kast

1. Kompass für die Seele

Kompass für die Seele

Das Fazit neuester Studien zu Resilienz und innerer Stärke - Ernährung, Bewegung, Meditation u.v.a.: 10 wissenschaftlich erwiesene Wege, um Körper und Geist gesund zu halten

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3061

Gesprochen von

Herbert Schäfer

Spieldauer

7 Stunden und 40 Minuten

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

3061

Gesprochen von

Herbert Schäfer

Spieldauer

7 Stunden und 40 Minuten

Erscheinungsdatum

01.03.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3-CD

Anzahl

1

Verlag

Der Hörverlag

Sprache

Deutsch

EAN

9783844548341

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Breitgefächert, jedoch kaum Neues für mich

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 17.08.2023

Bewertungsnummer: 2002244

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Breitgefächert, jedoch kaum Neues für mich Nach dem Ernährungskompass waren meinen Erwartungen ziemlich hoch. Was den Schreibstil betrifft, kann dieses Werk mithalten. Für mich war jedoch nicht viel Neues dabei. Sei es eine entzündungshemmende Kost oder wie unser Gedankenkarussell nonstop läuft. Auch mit Intervallfasten befasse ich mich schon länger und praktiziere es die meiste Zeit. Ich weiß um die wohltuende Wirkung. Wasseranwendungen sind als Kneippianer eine Leidenschaft von mir. Kalte Güsse ein Muss. Der Autor beschreibt gewohnt ausführlich, welche Defizite unser Körper hat, wenn er all diese Dinge nicht beachtet. Ist unser Körper nicht gesund, leidet die Seele. Dem Gebrauch von Methylendioxymethylamphetamin, (MDMA) stehe ich etwas skeptisch gegenüber. Erkenne wohl, welch phantastische Wirkung in dieser Substanz steckt. Sie mag in sämtlichen Fällen angebracht sein. Dennoch mache ich mir Gedanken über Missbrauch. Fazit: Diesen informativen Ratgeber empfehle ich jedem, der in dieser Richtung bisher kaum bis gar nichts gelesen hat. Obwohl kaum Neues für mich, habe ich diesen Ratgeber gerne gelesen. Danke Bas Kast
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Breitgefächert, jedoch kaum Neues für mich

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 17.08.2023
Bewertungsnummer: 2002244
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: Breitgefächert, jedoch kaum Neues für mich Nach dem Ernährungskompass waren meinen Erwartungen ziemlich hoch. Was den Schreibstil betrifft, kann dieses Werk mithalten. Für mich war jedoch nicht viel Neues dabei. Sei es eine entzündungshemmende Kost oder wie unser Gedankenkarussell nonstop läuft. Auch mit Intervallfasten befasse ich mich schon länger und praktiziere es die meiste Zeit. Ich weiß um die wohltuende Wirkung. Wasseranwendungen sind als Kneippianer eine Leidenschaft von mir. Kalte Güsse ein Muss. Der Autor beschreibt gewohnt ausführlich, welche Defizite unser Körper hat, wenn er all diese Dinge nicht beachtet. Ist unser Körper nicht gesund, leidet die Seele. Dem Gebrauch von Methylendioxymethylamphetamin, (MDMA) stehe ich etwas skeptisch gegenüber. Erkenne wohl, welch phantastische Wirkung in dieser Substanz steckt. Sie mag in sämtlichen Fällen angebracht sein. Dennoch mache ich mir Gedanken über Missbrauch. Fazit: Diesen informativen Ratgeber empfehle ich jedem, der in dieser Richtung bisher kaum bis gar nichts gelesen hat. Obwohl kaum Neues für mich, habe ich diesen Ratgeber gerne gelesen. Danke Bas Kast

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Fehlinformationen zu ADHS

Sarah H. am 05.08.2023

Bewertungsnummer: 1994784

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Bewertung betrifft nur die erste Hälfte des Buches, danach wurde es mir zu dumm um weiterzulesen, wie ich gleich erklären werde. Das ersten drei Kapitel haben alle meine Erwartungen übertroffen. Gehirnareale, -funktionen und -chemie werden in solchem Detail erklärt, wie ich mir wüsche ich hätte es früher gelernt und finde es sollte in die Schule gehören. Danach wird das Buch tatsächlich etwas zum befürchteten geh-spazieren-und-meditiere-Ratgeber, was an sich nicht schlimm wäre, würde Kast nicht auf S. 103 anfangen Arzt zu spielem und ADHS als «Störung» in Anführungszeichen zu schreiben und zu behaupten es würde durch ein Mangel an Zeit in der Natur ausgelöst werden. Als „Beweis“ für dies bringt er eine einzige Studie welche an einer (kleinen) Gruppe 7-12 jährigen Jungs gemacht wurde. Ich weiss nicht wie Kast auf die Idee gekommen ist ein Unterkapitel ADHS zu widmen, scheinbar ohne eine Ahnung von dem Thema zu haben. Ich zitiere S.103/104: „Wir verabreichen Ritalin, obwohl der Grund für mangelnde Konzentrationsfähigkeit ja wohl kaum auf ein allgemeines, plötzlich auftretendes Ritalindefizit in den Köpfen unserer Kinder zurückzuführen ist.“ Diese Aussage zeugt von der gleichen Intelligenz wie die Aussage ein Krebspatient bräuche keine Chemotherapie, da er ja kein Chemo-Defizit hätte. Die Ironie hierbei ist, dass Menschen mit ADHS tatsächlich einen Mangel haben, und zwar an Dopamin, Ritalin führt dazu, dass mehr von solchem ausgeschüttet wird, also behebt es TATSÄCHLICH ein Defizit, ein Dopamindefizit, aber eine einfache Googlesuche darüber war anscheinend zu schwer. Auch meint er ein Indiz für seine Theorie sei, dass immer mehr Menschen mit ADHS diagnostiziert werden, somit sei es menschengemacht. Hierzu kann man nur sagen, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass man heute mehr über die Störung weiss und somit die Menschen auch diagnostizieren kann, genau so wie bei allen anderen Krankheiten, von Depressionen bis hin zu Schilddrüsenunterfunktionen. Dies ist ein grundlegendes wissenschaftliches Konzept welches er schlichtweg ignoriert. Er hat anscheinend selber kein ADHS und zu schreiben, die Natur würde es heilen fügt jedem der es hat Schaden zu, da sowieso von den meisten Menschen die Komplexität der Störung nicht verstanden wird, welche weit über blosse Konzentrationsprobleme und Impulsivität herausreicht und eine sehr starke genetische Komponente hat. So etwas Gravierendes und Komplexes kommt nicht durch ein einfachen Natur-Mangel. Ich selber kritisiere wie schnell gerade 7-12 jährige Jungen mit ADHS diagnostiziert werden, aber Kast ignoriert unzählige wissenschaftliche Erkenntnisse zu ADHS und hat eine ganz klare Meinung zu einem Thema, von dem er anscheinend keine Ahnung hat. Danach wollte ich nicht mehr weiterlesen, denn weshalb sollte ich noch irgendetwas glauben, bzw einer Person vertrauen, in irgendeiner Weise wissenschaftlich zu arbeiten, die denn Satz: „Wir verabreichen Ritalin, obwohl der Grund für mangelnde Konzentrationsfähigkeit ja wohl kaum auf ein allgemeines, plötzlich auftretendes Ritalindefizit in den Köpfen unserer Kinder zurückzuführen ist“, ernst gemeint schreibt.
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Sarah H. am 05.08.2023
Bewertungsnummer: 1994784
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Die Bewertung betrifft nur die erste Hälfte des Buches, danach wurde es mir zu dumm um weiterzulesen, wie ich gleich erklären werde. Das ersten drei Kapitel haben alle meine Erwartungen übertroffen. Gehirnareale, -funktionen und -chemie werden in solchem Detail erklärt, wie ich mir wüsche ich hätte es früher gelernt und finde es sollte in die Schule gehören. Danach wird das Buch tatsächlich etwas zum befürchteten geh-spazieren-und-meditiere-Ratgeber, was an sich nicht schlimm wäre, würde Kast nicht auf S. 103 anfangen Arzt zu spielem und ADHS als «Störung» in Anführungszeichen zu schreiben und zu behaupten es würde durch ein Mangel an Zeit in der Natur ausgelöst werden. Als „Beweis“ für dies bringt er eine einzige Studie welche an einer (kleinen) Gruppe 7-12 jährigen Jungs gemacht wurde. Ich weiss nicht wie Kast auf die Idee gekommen ist ein Unterkapitel ADHS zu widmen, scheinbar ohne eine Ahnung von dem Thema zu haben. Ich zitiere S.103/104: „Wir verabreichen Ritalin, obwohl der Grund für mangelnde Konzentrationsfähigkeit ja wohl kaum auf ein allgemeines, plötzlich auftretendes Ritalindefizit in den Köpfen unserer Kinder zurückzuführen ist.“ Diese Aussage zeugt von der gleichen Intelligenz wie die Aussage ein Krebspatient bräuche keine Chemotherapie, da er ja kein Chemo-Defizit hätte. Die Ironie hierbei ist, dass Menschen mit ADHS tatsächlich einen Mangel haben, und zwar an Dopamin, Ritalin führt dazu, dass mehr von solchem ausgeschüttet wird, also behebt es TATSÄCHLICH ein Defizit, ein Dopamindefizit, aber eine einfache Googlesuche darüber war anscheinend zu schwer. Auch meint er ein Indiz für seine Theorie sei, dass immer mehr Menschen mit ADHS diagnostiziert werden, somit sei es menschengemacht. Hierzu kann man nur sagen, dass dies darauf zurückzuführen ist, dass man heute mehr über die Störung weiss und somit die Menschen auch diagnostizieren kann, genau so wie bei allen anderen Krankheiten, von Depressionen bis hin zu Schilddrüsenunterfunktionen. Dies ist ein grundlegendes wissenschaftliches Konzept welches er schlichtweg ignoriert. Er hat anscheinend selber kein ADHS und zu schreiben, die Natur würde es heilen fügt jedem der es hat Schaden zu, da sowieso von den meisten Menschen die Komplexität der Störung nicht verstanden wird, welche weit über blosse Konzentrationsprobleme und Impulsivität herausreicht und eine sehr starke genetische Komponente hat. So etwas Gravierendes und Komplexes kommt nicht durch ein einfachen Natur-Mangel. Ich selber kritisiere wie schnell gerade 7-12 jährige Jungen mit ADHS diagnostiziert werden, aber Kast ignoriert unzählige wissenschaftliche Erkenntnisse zu ADHS und hat eine ganz klare Meinung zu einem Thema, von dem er anscheinend keine Ahnung hat. Danach wollte ich nicht mehr weiterlesen, denn weshalb sollte ich noch irgendetwas glauben, bzw einer Person vertrauen, in irgendeiner Weise wissenschaftlich zu arbeiten, die denn Satz: „Wir verabreichen Ritalin, obwohl der Grund für mangelnde Konzentrationsfähigkeit ja wohl kaum auf ein allgemeines, plötzlich auftretendes Ritalindefizit in den Köpfen unserer Kinder zurückzuführen ist“, ernst gemeint schreibt.

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Das Buch war ganz interessant zu lesen, ich fand es aber an einigen Stellen etwas repetitiv.
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Agata Jankowski

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5/5

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Bas Kast hat das Talent, die Konzepte zu beleuchten, welche im hohen Ausmaß Lösungen bewirken und nicht nur in Spuren bemerkbar sind. Einmal Hormesis verstehen, ewig profitieren.
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Agata Jankowski
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