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Wir verlieren unsere Kinder!

Gewalt, Missbrauch, Rassismus – Der verstörende Alltag im Klassen-Chat | Der SPIEGEL-Bestseller Nr. 1 über die gefährlichen Tiefen einer digitalen Parallelwelt

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

2166

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2023

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

224

Beschreibung

Rezension

"Ein aufwühlendes Buch" ("BILD")
"Wie konnte es so weit kommen? […] Silke Müller fällt in ihrem Buch ein knallhartes Urteil." ("Kulturjournal (NDR)")
"Dieses Buch liefert wertvolle Denkanstöße." ("Literatenmelu (Blog)")
"zeitgemäß, respektvoll und werteorientiert – ein wichtiger Begleiter für alle Eltern, damit die Nutzung von digitalen Medien nicht in einer Katastrophe endet" ("Bücherplaza.de (Blog)")
"[Silke Müller] plädiert für eine digitale Ethik, will Empathie schulen. Ihr Buch ist ein Plädoyer dafür, das dringlicher nicht sein könnte." ("EMMA")
"Das Buch „Wir verlieren unsere Kinder!“ ist ein aufschlussreicher Einblick in die digitale Welt, die Kinder und Jugendliche derzeit erleben. [...] Somit eine klare Empfehlung für alle Eltern!" ("Frankfurter Rundschau Online")
"Was das Buch von Silke Müller so eindrucksvoll macht, sind die Schilderungen von konkreten Situationen aus dem Schulalltag und wie sie mit ihnen umgeht." ("Deutsches Schulportal der Robert Bosch Stiftung")

Details

Verkaufsrang

2166

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

02.05.2023

Verlag

Droemer Knaur

Seitenzahl

224

Maße (L/B/H)

20,3/13,2/2,2 cm

Gewicht

288 g

Auflage

7. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-426-27896-3

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Klarer Aufruf zum Hinschauen

Bewertung am 19.07.2023

Bewertungsnummer: 1983459

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sachlich beurteilt, ist es ein Buch, welches aus dem sicher fast normalen Schulalltag einer engagierten Schulleiterin berichtet, mit dem Fokus auf digitale Risiken für unsere Kinder und schliesslich unsere Gesellschaft. Auf Basis von Einzelbeispielen wird detailgetreu, aber ohne ehrverletzend zu werden, geschildert, was passiert ist und die Hilflosigkeit von Schulleitung und Eltern thematisiert. Doch das Buch ist mehr: es ist erschreckend. Die sprachliche Klarheit, in der die Beispiele beschrieben werden, die dargestellte Abstumpfung, die, wenn wir ehrlich sind und die Nachrichten uns anschauen, wir den Kindern vorleben, und auch die daraus entstehenden Folgen für die Kinder selbst und die Gesellschaft, sind brutal. Jeder, der sich der Frage ausgesetzt sieht, einem Kind den ungefilterten Zugang zur virtuellen Welt geben zu wollen, sollte dieses Buch lesen. Die anderen Eltern, die sich mit dem Thema auseinandersetzen setzen, werden sich in ihrer Sorge bestätigt fühlen und auch feststellen, dass der Umgang mit den Themen komplex ist und vor allem wir noch keine wirkungsvollen Konzepte haben, wie wir damit umgehen. Darauf weist die Autorin mehr als deutlich hin.
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Klarer Aufruf zum Hinschauen

Bewertung am 19.07.2023
Bewertungsnummer: 1983459
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Sachlich beurteilt, ist es ein Buch, welches aus dem sicher fast normalen Schulalltag einer engagierten Schulleiterin berichtet, mit dem Fokus auf digitale Risiken für unsere Kinder und schliesslich unsere Gesellschaft. Auf Basis von Einzelbeispielen wird detailgetreu, aber ohne ehrverletzend zu werden, geschildert, was passiert ist und die Hilflosigkeit von Schulleitung und Eltern thematisiert. Doch das Buch ist mehr: es ist erschreckend. Die sprachliche Klarheit, in der die Beispiele beschrieben werden, die dargestellte Abstumpfung, die, wenn wir ehrlich sind und die Nachrichten uns anschauen, wir den Kindern vorleben, und auch die daraus entstehenden Folgen für die Kinder selbst und die Gesellschaft, sind brutal. Jeder, der sich der Frage ausgesetzt sieht, einem Kind den ungefilterten Zugang zur virtuellen Welt geben zu wollen, sollte dieses Buch lesen. Die anderen Eltern, die sich mit dem Thema auseinandersetzen setzen, werden sich in ihrer Sorge bestätigt fühlen und auch feststellen, dass der Umgang mit den Themen komplex ist und vor allem wir noch keine wirkungsvollen Konzepte haben, wie wir damit umgehen. Darauf weist die Autorin mehr als deutlich hin.

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3 Sterne

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 04.07.2023

Bewertungsnummer: 1973549

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Nicht die Dauer der digitalen Medien-Nutzung ist das Problem, sondern die Inhalte, die Kinder konsumieren. Schon Grundschüler sind Bildern von Gewalt und Rassismus ausgesetzt. Eine Schulleiterin schlägt Alarm! “Wissen Sie, was Ihr Kind auf seinem Smartphone sieht?” Diese Frage stellt Silke Müller ahnungslosen Eltern auf Infoveranstaltungen ihrer Schule. Die Fotos, Sticker und Videos, die sie dann zeigt, sind so verstörend, dass kaum jemand hinsehen kann. Die meisten Eltern gehen davon aus, Medien-Erziehung bedeutet, die Bildschirmzeit zu begrenzen - und haben keine Ahnung, dass schon Kinder Bilder bestialischer Tierquälereien, Kriegsverbrechen und sexueller Gewalt sehen. Verschickt im Klassenchat. Mit dramatischen Auswirkungen auf ihre Psyche. In diesem wichtigen Debattenbuch klärt Silke Müller auf über die digitalen Bedrohungen, denen Kinder ausgesetzt sind, wenn sie Zugang zu Smartphones haben. Sie appelliert an Eltern, Lehrer*innen und die Politik, nicht länger wegzusehen, sondern endlich die Grundlagen zu schaffen für eine zeitgemäße, an Werten orientierte Medien-Erziehung. Der Anstoß einer Debatte, die längst hätte geführt werden müssen. Mit wertvollen Informationen und praktischen Tipps, mit welchen technischen und pädagogischen Mitteln wir unsere Kinder schützen können.“ Autorin Silke Müller betrachtet in ihrem Buch „Wir verlieren unsere Kinder“ eine mehr als wichtige Thematik: wie die aktuellen technischen Möglichkeiten sowie die sozialen Medien unsere Kinder beeinflussen. Müller beleuchtet alle wichtigen Themen dazu und geht intensiv auf sie ein. Schlussendlich mahnt sie aber mit klaren Worten und anders ist das auch bei der Problematik nicht machbar. Die aktuelle Medien-Erziehung liegt, wie sie selber sagt, aber nicht nur an den Eltern sondern auch an den Lehrern. Es muss eine Synergie der beiden entstehen und ein einheitliches Bild. Ich muss ganz klar sagen, genau daran wird es aber hapern. Müller sagt selbst, diese Debatte ist längst überfällig, und genau das ist das Problem! Das nächste Problem ist aber es den Kinder so lehrreich wie möglich klar zu machen, dass das was sie da in den Medien in Information jeglicher Art erhalten auch in „Gut“ oder „Böse“ zu unterscheiden - wenn wir Erwachsenen ehrlich zu uns sind: es ist doch auch bereits für uns schwer Fake-News von wahren News zu unterscheiden und auch uns begegnen Bilder von Tierquälereien etc. im Netz! Schlussendlich stellt sich die Frage: Wo und wie fängt man an und wo hört man auf! Wer hat denn diese Medienwelt geschaffen? Wir sind für unsere Kinder verantwortlich aber wir sind auch Vorbild, aber selbst daran scheitert es heutzutage doch schon oft! Sie merken schon, bei der Diskussion die Müller in ihrem Buch anregt, bleibt die eigene Meinung/ Einstellung nur ganz schwer unter Verschluss. Müller tut es dem gleich und gibt in ihrem Buch vermeintlich gute Tipps und Ratschläge. Es ist an jedem selbst diese umzusetzen oder nicht. Und die, die es besonders betrifft, werden dieses Buch erst gar nicht lesen, weil es sie schlicht nicht interessieren wird. Müller lenkt eigentlich eher in die Richtung was in Klassenchat’s alles gepostet und geteilt wird aber dies verläuft sich dann doch eher ins Allgemeine. Es geht hier, meiner Meinung nach, um so viel mehr als nur die Medienflut! Die Zeiten haben sich nunmal geändert und es liegt auch an uns Eltern diese Zeiten genau zu beobachten und ihnen zu folgen. Ich muss klar sagen, Müller hat ein sehr wichtiges Thema aufgegriffen und ja, es sollte sehr intensiv beleuchtet werden aber wie gesagt, für mich sind nicht nur immer die Medien schuld sondern der, der seine Kinder auch ständigen freien Umgang mit ihnen gewährt. Hier muss erst die Ursache gesucht werden, bevor Symptome bekämpft werden. Der Medien-Wahn ist ein riesiger Sog dem man sich schwer entziehen kann und Kinder brauchen noch sehr lange unseren elterlichen Rettungsring und Beistand. 3 gute von 5 Sterne für dieses wichtige Buch!
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3 Sterne

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 04.07.2023
Bewertungsnummer: 1973549
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Nicht die Dauer der digitalen Medien-Nutzung ist das Problem, sondern die Inhalte, die Kinder konsumieren. Schon Grundschüler sind Bildern von Gewalt und Rassismus ausgesetzt. Eine Schulleiterin schlägt Alarm! “Wissen Sie, was Ihr Kind auf seinem Smartphone sieht?” Diese Frage stellt Silke Müller ahnungslosen Eltern auf Infoveranstaltungen ihrer Schule. Die Fotos, Sticker und Videos, die sie dann zeigt, sind so verstörend, dass kaum jemand hinsehen kann. Die meisten Eltern gehen davon aus, Medien-Erziehung bedeutet, die Bildschirmzeit zu begrenzen - und haben keine Ahnung, dass schon Kinder Bilder bestialischer Tierquälereien, Kriegsverbrechen und sexueller Gewalt sehen. Verschickt im Klassenchat. Mit dramatischen Auswirkungen auf ihre Psyche. In diesem wichtigen Debattenbuch klärt Silke Müller auf über die digitalen Bedrohungen, denen Kinder ausgesetzt sind, wenn sie Zugang zu Smartphones haben. Sie appelliert an Eltern, Lehrer*innen und die Politik, nicht länger wegzusehen, sondern endlich die Grundlagen zu schaffen für eine zeitgemäße, an Werten orientierte Medien-Erziehung. Der Anstoß einer Debatte, die längst hätte geführt werden müssen. Mit wertvollen Informationen und praktischen Tipps, mit welchen technischen und pädagogischen Mitteln wir unsere Kinder schützen können.“ Autorin Silke Müller betrachtet in ihrem Buch „Wir verlieren unsere Kinder“ eine mehr als wichtige Thematik: wie die aktuellen technischen Möglichkeiten sowie die sozialen Medien unsere Kinder beeinflussen. Müller beleuchtet alle wichtigen Themen dazu und geht intensiv auf sie ein. Schlussendlich mahnt sie aber mit klaren Worten und anders ist das auch bei der Problematik nicht machbar. Die aktuelle Medien-Erziehung liegt, wie sie selber sagt, aber nicht nur an den Eltern sondern auch an den Lehrern. Es muss eine Synergie der beiden entstehen und ein einheitliches Bild. Ich muss ganz klar sagen, genau daran wird es aber hapern. Müller sagt selbst, diese Debatte ist längst überfällig, und genau das ist das Problem! Das nächste Problem ist aber es den Kinder so lehrreich wie möglich klar zu machen, dass das was sie da in den Medien in Information jeglicher Art erhalten auch in „Gut“ oder „Böse“ zu unterscheiden - wenn wir Erwachsenen ehrlich zu uns sind: es ist doch auch bereits für uns schwer Fake-News von wahren News zu unterscheiden und auch uns begegnen Bilder von Tierquälereien etc. im Netz! Schlussendlich stellt sich die Frage: Wo und wie fängt man an und wo hört man auf! Wer hat denn diese Medienwelt geschaffen? Wir sind für unsere Kinder verantwortlich aber wir sind auch Vorbild, aber selbst daran scheitert es heutzutage doch schon oft! Sie merken schon, bei der Diskussion die Müller in ihrem Buch anregt, bleibt die eigene Meinung/ Einstellung nur ganz schwer unter Verschluss. Müller tut es dem gleich und gibt in ihrem Buch vermeintlich gute Tipps und Ratschläge. Es ist an jedem selbst diese umzusetzen oder nicht. Und die, die es besonders betrifft, werden dieses Buch erst gar nicht lesen, weil es sie schlicht nicht interessieren wird. Müller lenkt eigentlich eher in die Richtung was in Klassenchat’s alles gepostet und geteilt wird aber dies verläuft sich dann doch eher ins Allgemeine. Es geht hier, meiner Meinung nach, um so viel mehr als nur die Medienflut! Die Zeiten haben sich nunmal geändert und es liegt auch an uns Eltern diese Zeiten genau zu beobachten und ihnen zu folgen. Ich muss klar sagen, Müller hat ein sehr wichtiges Thema aufgegriffen und ja, es sollte sehr intensiv beleuchtet werden aber wie gesagt, für mich sind nicht nur immer die Medien schuld sondern der, der seine Kinder auch ständigen freien Umgang mit ihnen gewährt. Hier muss erst die Ursache gesucht werden, bevor Symptome bekämpft werden. Der Medien-Wahn ist ein riesiger Sog dem man sich schwer entziehen kann und Kinder brauchen noch sehr lange unseren elterlichen Rettungsring und Beistand. 3 gute von 5 Sterne für dieses wichtige Buch!

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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5/5

Alarmstufe rot

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel klingt bedrohlich, vielleicht fragt man sich zuerst, an wen oder was verlieren wir sie. Die Frage sollte lauten, wohin. An eine vom realen Erleben abgekoppelte Welt, die jungen Menschen Inhalte bietet, die nicht nur ungeeignet, sondern geradezu gefährlich sind und nachhaltige Veränderungen mit sich bringen. Eine Zeitbeschränkung des Aufenthalts im Internet wird nichts nutzen. Was kann die Gesellschaft tun um Abhilfe zu schaffen bevor es zu spät ist und die Kinder wirklich verloren sind. Eine aufwühlende Lektüre und ein Warnruf.
5/5

Alarmstufe rot

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Titel klingt bedrohlich, vielleicht fragt man sich zuerst, an wen oder was verlieren wir sie. Die Frage sollte lauten, wohin. An eine vom realen Erleben abgekoppelte Welt, die jungen Menschen Inhalte bietet, die nicht nur ungeeignet, sondern geradezu gefährlich sind und nachhaltige Veränderungen mit sich bringen. Eine Zeitbeschränkung des Aufenthalts im Internet wird nichts nutzen. Was kann die Gesellschaft tun um Abhilfe zu schaffen bevor es zu spät ist und die Kinder wirklich verloren sind. Eine aufwühlende Lektüre und ein Warnruf.

Simone Büchner
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J. Neumann

Thalia Berlin – Das Schloss

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5/5

Pflichtlektüre für alle Eltern von Kindern, die ein Smartphone besitzen.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist erschreckend. Man liest, was die Schulleitung einer Schule Deutschlands in ihrem Alltag so mitbekommt von dem Medienkonsum ihrer Schüler*innen. Dabei nutzt sie logischerweise innerhalb des Rahmens ihres Buches die bestürzendsten Beispiele. Doch sie ruft auch dazu auf, sich selbst ein Bild zu machen, sich in die Medienwelt der Kinder zwischen TikTok und Online-Gaming zu begeben und zu rleben, was auf die Kinder so einprasselt. Die Autorin hat zwar einen reißerischen Titel gewählt, aber der Inhalt ist alles andere als das. Sie teilt lediglich ihre Erlebnisse, die sie mit den Schüler*innen macht, und erklärt, welche Situationen dazu geführt haben, dass sie sich an die Eltern wendet mit ihrer Besorgnis. Nach der Lektüre dieses Buches sollte jedem Elternteil klar sein, dass hier nicht übertrieben wird. Leseempfehlung für alle Eltern, die sich fragen, was Kinder erleben, die mit Smartphones aufwachsen.
5/5

Pflichtlektüre für alle Eltern von Kindern, die ein Smartphone besitzen.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch ist erschreckend. Man liest, was die Schulleitung einer Schule Deutschlands in ihrem Alltag so mitbekommt von dem Medienkonsum ihrer Schüler*innen. Dabei nutzt sie logischerweise innerhalb des Rahmens ihres Buches die bestürzendsten Beispiele. Doch sie ruft auch dazu auf, sich selbst ein Bild zu machen, sich in die Medienwelt der Kinder zwischen TikTok und Online-Gaming zu begeben und zu rleben, was auf die Kinder so einprasselt. Die Autorin hat zwar einen reißerischen Titel gewählt, aber der Inhalt ist alles andere als das. Sie teilt lediglich ihre Erlebnisse, die sie mit den Schüler*innen macht, und erklärt, welche Situationen dazu geführt haben, dass sie sich an die Eltern wendet mit ihrer Besorgnis. Nach der Lektüre dieses Buches sollte jedem Elternteil klar sein, dass hier nicht übertrieben wird. Leseempfehlung für alle Eltern, die sich fragen, was Kinder erleben, die mit Smartphones aufwachsen.

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