Produktbild: The Marriage Act - Bis der Tod euch scheidet

The Marriage Act - Bis der Tod euch scheidet Roman

20

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

23958

Erscheinungsdatum

16.08.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

Dateigröße

4537 KB

Originaltitel

The Marriage Act

Übersetzt von

Felix Mayer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641302740

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Format

ePUB

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23958

Erscheinungsdatum

16.08.2023

Verlag

Penguin Random House

Seitenzahl

560 (Printausgabe)

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4537 KB

Originaltitel

The Marriage Act

Übersetzt von

Felix Mayer

Sprache

Deutsch

EAN

9783641302740

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  • Bewertung

    5/5

    02.06.2024

    eBook (ePUB)

    EHE 2.0

    Ein weiterer dystopischer Roman aus der Feder von John Marrs ist erschienen und ist genau wie seine Vorgänger wieder ein Pageturner. In einer nicht allzu fernen Zukunft möchte die amtierende britische Regierung seine Bürger davon überzeugen, dass die Ehe nicht nur der Schlüssel zum Glück ist, sondern auch ein Garant für ein längeres und gesünderes Leben. Belohnt wird der, der seiner Ehe ein Upgrade verpasst und einen Vertrag für eine Smart Ehe unterzeichnet mit finanziellen Vorteilen, wie z.B günstigeren Kreditzinsen, Steuererleichterungen und einer wesentlich besseren Krankenversorgung. Man gibt dem Staat mit seiner Unterschrift allerdings auch das Recht jederzeit private Gespräche aufzuzeichnen, natürlich „nur“ um bei Eheproblemen frühzeitig Hilfe anbieten zu können. Da der Staat die Ehe und insbesondere die smarte Ehe als die beste aller Lebensformen propagiert und massiv fördert, geht dies natürlich zu Lasten von Singles, Geschiedenen und Verwitweten. Der neue Roman von John Marrs nimmt auch Bezug auf das bekanntestes Werk des Autors „ The One“, wo die Partnersuche durch DNA Abgleich revolutioniert wurde. Natürlich gibt es eine Menge Paare, die ihren Perfect Match auf diese Weise gefunden haben. Das Buch ist ohne Vorkenntnis der vorherigen Bücher gut verständlich. Auch in diesem Roman wird die Geschichte aus der Perspektive verschiedener Personen, meist Ehepartnern erzählt. Eine besondere Perspektive ist die von Jeffrey. Er ist Beziehungsberater und nutzt seine Stellung aber auf besonders perfide Art aus.

  • Susi Aly

    4/5

    30.08.2023

    eBook (ePUB)

    Beängstigend, düster und schockierend

    Die reinen Thriller von John Marrs liebe ich wirklich abgöttisch, daher bin ich bei jeder Neuerscheinung von ihm direkt aus dem Häuschen. „The Marriage Act“ ist im Sci-Fi Bereich angesiedelt und trägt verdammt beängstigend realistische Züge in sich. Der Schreibstil ist gewohnt sehr fesselnd und mitreißend. Die Atmosphäre ist sehr düster und bedrohlich. Hier spielen unglaublich viele Charaktere eine enorm wichtige Rolle. Arthur hat mich dabei wohl am meisten berührt. Dabei lässt uns John Marrs die unterschiedlichsten Perspektiven zukommen. Interessant ist hierbei das eigene emotionale Empfinden, das man zu den Charakteren im Laufe der Handlung aufbaut. Denn sie machen eine unglaubliche Entwicklung durch und das lässt einfach nicht kalt. Und dabei entdeckt man die unterschiedlichsten charakteristischen Züge. Sei es absolute Empathielosigkeit, oder obsessives, fast manisches Verhalten oder auch klassische psychopathische Auffälligkeiten. Man erlebt hier wirklich alles. Die Persönlichkeiten werden mit so viel Liebe zum Detail ausgearbeitet, dass man das Gefühl hat, sie wirklich zu kennen und an ihrem Leben teilzuhaben. Was sich mitunter als sehr zerstörerisch auswirken kann. Der Einstieg war großartig und ich war direkt erstmal gefesselt, danach flaute es erstmal etwas ab. Denn die Informationen rund um diese Welt sind sehr komplex und teils auch sehr anspruchsvoll. „The One“ und „The Passengers“ spielen ebenfalls in dieser Welt. Wer beide gelesen hat, wird es wahrscheinlich leichter haben. Habe ich jedoch nicht, war aber letztendlich auch kein Drama. Ich brauchte nur etwas länger um alles zu verstehen und zu verinnerlichen. Die Einzelschicksale spielen hier eine enorm große Rolle. Manchmal ist mir wirklich beinahe das Herz gebrochen, bei so viel Schmerz, Leid und Angst. Weil man realisiert, dass man in einem Fass ohne Boden eingesperrt ist, aber niemals entkommen kann. Vordergründig geht es darum, dass die Smart Ehe, oder besser gesagt die kontrollierte Ehe, das einzig wahre und richtige ist. Und wenn man erstmal realisiert, was das bedeutet, wird einem einfach nur schlecht. Weil sich die Menschen einfach so leicht formen, manipulieren und lenken lassen. Wirf Ihnen etwas hin, sie glauben alles, lechzen förmlich danach, um ein scheinbar besseres und sicheres Leben zu haben. Aber es gibt auch noch den Widerstand, der meines Erachtens noch besser und intensiver hätte ausgebaut werden können. Es geht um Kontrolle und Macht. Es gibt nichts, was nicht kontrolliert wird und das ist verdammt beängstigend. Denn unsere Welt ist gar nicht soweit davon entfernt. Es wird unterdrückt, ausgebeutet, gemordet, um ja die Kontrolle nicht zu verlieren. Die Digitalisierung hat einen sehr großen Stellenwert. Es funktioniert nichts mehr ohne. Aber was, wenn die Technik zu deinem Feind wird und deinen Untergang bedeutet? Dann bist du verdammt verloren und allein. Du kämpfst schlichtweg auf verlorenem Posten. Ein Kampf, den du unmöglich gewinnen kannst. Der Verlauf war unglaublich erschreckend, erschütternd und einfach schrecklich. Das Ausmaß, dass sich hier herauskristallisiert, ist verstörend, unnatürlich und fühlt sich auf so viele Arten einfach nur falsch, menschlich unwürdig und demütigend an. Man hat das Gefühl von Verrat, seelischer Entblößung und vor allem ist es nicht nur aus moralischer Sicht fragwürdig. Bis auf eine Sache wurde es sehr authentisch und lebendig herüber gebracht, ich bin selbst überrascht, wie gut mir das ganze gefallen hat. Die Dramatik, die persönlichen Katastrophen und Konflikte, der manipulative Arm, der alles lenkt und steuert. Alles ist dem Untergang geweiht und man möchte nur aus diesem Alptraum aufwachen und einfach ausbrechen. Ein interessanter Roman über die Gefährlichkeit von Technik, Macht und Kontrolle. Und das Fortschritt auch Rückschritt bedeuten kann. Fazit: Mit „The Marriage Act“ hat John Marrs ein verdammt beängstigendes und düsteres Zukunftsszenario erschaffen, das mitten in die Abwärtsspirale führt. Beängstigend, düster und schockierend. Ein interessanter Roman über die Gefährlichkeit von Technik, Macht und Kontrolle. Wenn du das Gefühl hast, alles bereits verloren zu haben. Vor allem dich selbst. Definitiv eine Leseempfehlung.

  • booksurfer

    aus Ludwigshafen

    5/5

    09.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    EHE 2.0

    John Marrs ist inzwischen zu einem meine liebsten Autoren geworden und für The Marriage Act hat er sich wieder eine besonders spannende Prämisse ausgedacht: Die Ehe hat positive Auswirkungen auf die Menschen, weshalb im Vereinigten Königreich die Smart Ehe eingeführt wird. Man verpflichtet sich zur Ehe und bekommt dafür sehr viele Privilegien. Diese Ehen werden durch eine KI überwacht, um Probleme frühzeitig zu erkennen. Doch das System bietet nicht nur positive Effekte, sondern birgt auch tödliche Gefahr... The Marriage Act spielt im gleichen Universum wie The One, The Passengers oder The Wachers, das Buch kann aber auch ohne Vorkenntnisse gelesen werden. John Marrs bleibt seinem Schema treu und so verfolgen wir wieder eine Vielzahl an Charakteren mit denen der Autor die verschiedenen Perspektiven auf die Smart Ehe näher beleuchtet. Die Charaktere und deren Entwicklung haben mir dabei sehr gut gefallen, ob man sie liebt oder hasst, spielt dabei keine Rolle denn sie erfüllen ihre Rollen perfekt. Es zeigt wie der Staat versucht Einfluss auf die Bürger zu nehmen und wie leicht wir ihm dabei dir Tür öffnen. Diese wieder zu schließen ist danach gar nicht mehr so leicht. Der Schreibstil war wieder richtig toll und durch die kleinen Cliffhanger am Ende der Kapitel entsteht ein richtiger Sog der einen nicht loslässt und die Spannungskurve konstant oben hält. Auch die Gesellschaftskritik, die hier rund um die Charaktere mitschwingt, hat mir gut gefallen und am Ende verknüpfen sich die einzelnen Geschichten wieder zu einem großen Ganzen. The Marriage Act ist ein weiterer Volltreffer von John Marrs der wie eine Folge von Black Mirror daher kommt und mich durch die tollen Charaktere und der spannenden Story überzeugen konnte. 5 von 5 Sternen

  • mimitatis_buecherkiste

    aus Krefeld

    5/5

    29.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    In guten wie in schlechten Zeiten

    Großbritannien in der Zukunft. Nachdem es vor geraumer Zeit gelungen ist, durch die Hilfe eines Unternehmens mittels eines DNA-Matches seine wahre Liebe zu finden, geht die britische Regierung einen Schritt weiter und erlässt ein Gesetz, das Ehepartnern viele Vorteile verschafft, um ihre Bürger dazu zu animieren, dass sie heiraten und einen sogenannten Smart-Marriage-Vertrag unterschreiben, der daraufhin den Behörden unter anderem erlaubt, bei allen Gesprächen mitzuhören und einzugreifen, falls Gründe vorliegen sollten, die auf Unstimmigkeiten zwischen den Eheleuten hinweisen. Eine KI entscheidet dann über das weitere Vorgehen, das, in mehrere Stufen gegliedert, zuletzt in der Fortführung der Ehe oder einer Scheidung, auch gegen den Willen der Beteiligten, münden kann. Nicht alle Bürger sind damit einverstanden, allerdings erwartet die Gegner dieser Maßnahmen die volle Härte der Unterstützer dieses Gesetzes, die nicht immer legal operieren. Nach den beiden Büchern The One: Finde dein perfektes Match und The Passengers: Du entscheidest über Leben und Tod, die sich bereits mit der Künstlichen Intelligenz, selbstfahrenden Autos und natürlich der Liebe beschäftigt haben, folgt nun folgerichtig eines über eine mögliche Zukunft, in der es mit Privilegien verbunden ist, zu heiraten und im Zuge dessen dem Staat gegenüber jede Privatsphäre aufzugeben. Der gläserne Mensch im Kampf mit der KI und einer handvoll Mächtiger, die ihre Stellung nicht immer im Sinne der Bürger ausnutzen. Kann dieses Thema funktionieren? Es kann und ergibt einen großartigen Science-Fiction-Roman, der spannender und erschreckender nicht sein könnte, den ich an zwei Nachmittagen ausgelesen und nicht mehr aus der Hand gelegt habe. Aus verschiedenen Blickwinkeln konnte ich der Geschichte folgen, der Autor hat hierfür diverse Charaktere geschaffen mit unterschiedlichen Motiven und Hintergründen. Natürlich waren darunter nicht nur gute Menschen und ganz typisch für ihn hat er den Personen Prüfungen auferlegt, die nicht ohne waren, damit es nicht langweilig wird. Hierbei hat er so manchen Charakter etwas erleben lassen, das ich diesem gerne erspart hätte. Wie üblich machte John Marrs vor fiesen Aktionen bei keiner seiner Buchfiguren halt, so unfair und böse diese auch sein könnten. Dies machte einen großen Reiz aus, denn nie konnte ich sicher sein, welche der Personen ein Fiasko unbeschadet überstehen würde und welche nicht. Die Auflösung war stimmig, der Abschluss hat mich mitgenommen und tatsächlich noch einmal überrascht. Wieder ein Buch des Autors, das vor Einfallsreichtum nur so strotzte und mich sehr gut unterhalten konnte. Gerne vergebe ich dafür die volle Punktzahl und empfehle es weiter.

  • Die Welt der Bücher-Maus

    aus Damme

    5/5

    26.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Zukunftsaussichten die Angst machen

    Die Bücher von John Marrs sind immer etwas speziell, zeigen sie doch Ausblicke in die Zukunft die uns tatsächlich bevorstehen könnte. Klar kann man sagen, es sind Bücher und alles ist erfunden. Stimmt, aber autonom fahrende Autos gibt es inzwischen. Daher kann es gut sein, das irgendwann unsere Welt so aussieht wie in diesem Buch. Das wäre krass und sehr traurig. Ich möchte mir nicht vorstellen in einr Welt zu leben in der Ehepaare besser gestellt sind, als alle anderen. Obwohl mir selbst auffällt, das man als Single bedauert wird, weil man ja soooo alleine ist. Allerdings fragt keiner ein Paar ob es glücklich ist. Nur wem geht es jetzt besser? Diese Frage stellt sich niemand. Die Geschichte von Arthur fand ich am traurigsten und doch konnte ich ihn am besten von allen handelten Personen verstehen. Die Bücher von John Marrs entführen mich jedesmal in eine ganz andere Welt, man muss sich darauf einlassen, aber dann packen einen die Geschichten soviel mehr als manch andere.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (20)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Jenny Pretzsch

    Jenny Pretzsch

    Thalia Dresden – KaufPark

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.12.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Big Brother is watching you...

    John Marrs ist wahrlich der König der düsteren Zukunfsthriller für mich! Schon mit "The One" hat er mich total gefesselt und auch bei "The Marriage Act" flogen die Seiten wieder nur so dahin. Worum geht's? Großbritannien ein paar Jahre in der Zukunft: die Regierung hat ein Gesetz erlassen, welches verheiratete Paare durch eine sogenannte Smartehe von "normal" Verheirateten abhebt. Als alleinstehende Person hat man sowieso verloren. Der Preis scheint gering: flux wird ein kleines Gerät, ein Audite, im Haus verbaut, was alle Gespräche aufzeichnet und Alarm schlägt, sollten Gespräche hitzig werden. Dafür ist man überall besser gestellt: luxuriöse Häuser in exklusiven Wohngebieten, fantastische Karrierechancen und die besten Schulen für die lieben Kleinen. Ausserdem vorrangige ärztliche Behandlung. Marrs führt gleich zu Anfang mehrere Personen ins Feld, die kapitelweise abwechselnd ihre Geheimnisse preisgeben. Immer wenn man denkt: oh Mann, jetzt kann es nicht noch schlimmer kommen/unangenehm werden, passiert genau das. Ich hoffe sehr, dass diese Zukunftsvision niemals Wirklichkeit wird!
  • Zum Bewerterprofil von Frances Haase

    Frances Haase

    Thalia Düsseldorf – Königsallee

    Buchhändler*in

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    5/5

    14.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    John Marrs zeigt sehr spannend...

    John Marrs zeigt sehr spannend und erschreckend zugleich was alles passieren kann... Wenn die Ehe über allem steht...
  • Zum Bewerterprofil von Elisabeth Jäckel

    Elisabeth Jäckel

    Thalia Riesa

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    John Marrs hat es schon wieder...

    John Marrs hat es schon wieder getan. Wer seine anderen Bücher kennt weiß, hier steht Spannung und Nervenkitzel an erster Stelle. So auch in diesem Buch, das in einer Welt spielt, in der die Ehe schon fast Gesetz ist. Viele Plot Twists, viel Spannung und garantiert Omg-Momente.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    05.11.2023

    eBook (ePUB)

    Spannend, wenn sich manchmal nicht ganz nachvollziehbar in der Psychologie

    "The Marriage Act" ist eine moderne Dystopie mit einer interessanten Grundannahme: Jede Person hat einen perfekten DNA-Match (dabei ist das Geschlecht irrelevant), und anhand einiger Studien ist es für die Gesellschaft besser, wenn Menschen verheiratet sind. Um das zu fördern, gibt es das Modell der Smart Ehe, die zwar Einschränkungen der Privatsphäre, aber auch einige Privilegien mit sich bringen. Geht das eine Menge schief? Natürlich - und John Marrs präsentiert ein Panorama an Leuten, die sich fast alle eher an Rand der Moralität bewegen. So gibt es einige sehr starke Charaktermomente, aber auch einige wilde Situationen, in denen die Beweggründe der Figuren etwas unklar bleiben und nur mit einer recht sensationalisierenden Psychologie nachvollziehbar wirken. Trotzdem reißt mich "The Marriage Act" weit mehr mit als der durchschnittliche Thriller.
  • Zum Bewerterprofil von Andrea Simon

    Andrea Simon

    Thalia Oberhausen – CentrO

    Buchhändler*in

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    4/5

    04.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Leider nicht der beste Thriller...

    Leider nicht der beste Thriller von John Marrs. Er schafft es zwar durch seine gute Erzählweise, dass man immer weiterliest, aber an seine Vorgänger kommt er bei bei weitem nicht ran.

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