Unser letzter Sommer am Fluss

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Roman

eBook

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Unser letzter Sommer am Fluss

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Beschreibung

Details

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

17.04.2023

Verlag

Hanser

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Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Erscheinungsdatum

17.04.2023

Verlag

Hanser

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

2627 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Ulrike Brauns

Sprache

Deutsch

EAN

9783446277106

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Hervorragend

Mandel120999 am 03.04.2023

Bewertungsnummer: 1914501

Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover finde ich sehr ansprechend, und auch der Klappentext machte mich neugierig. In dem Roman geht es um eine Familie , die seit kurzem im Haus des verstorben Großvater auf dem Land wohnt. Die 17jährige Tochter Maeve leidet an Leukämie und befindet sich in Remission. Die lange Zeit der Krankenhausaufenthalte und schwieriger Behandlungen haben die ganze Familie stark belastet. Nun kommt über den Sommer ein alter Freund der Eltern, Stuart, und plötzlich entwickeln die Dinge eine eigene Dynamik... Der Roman hat mich sehr begeistert. Zuallererst lag dies einmal an der schönen Sprache. Die Autorin schafft es, mit Worten zu berühren und kraftvolle Bilder zu erschaffen . Dies tritt vor allem in den Szenen, die am Fluss und in der Vergangenheit spielen , zutage . Die Personen sind allesamt sehr authentisch, zeigen Schwächen und sind verletzlich. Da ist zum einen Ruth, die Ich-Erzählerin, die noch sehr unter dem Trauma der Krebserkrankung ihrer Tochter leidet. Sie ist voller Schuldgefühle, als Mutter alles falsch gemacht zu haben . Die 17-jährige Maeve dagegen leidet auch noch sehr unter den Nachwirkungen ihrer Krankheit, ist verunsichert, schwankt zwischen Zuversicht und Erschöpfung. Stuart, der Familienfreund, scheint auf den ersten Blick sympathisch, aber führt er wirklich nur Gutes im Schilde? In kleinen Schritten, sehr subtil beschreibt die Autorin die kaum merklichen Veränderungen, die in diesem Sommer innerhalb der Familie stattfinden. Alles strebt auf Zerstörung hin, als Leser ist man stummer Beobachter und Zeuge davon. Alte Geheimnisse werden aufgerührt, die die Personen auch heute noch kennzeichnen. Ein sehr tiefgründiger und schön geschriebener Roman.
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Hervorragend

Mandel120999 am 03.04.2023
Bewertungsnummer: 1914501
Bewertet: eBook (ePUB)

Das Cover finde ich sehr ansprechend, und auch der Klappentext machte mich neugierig. In dem Roman geht es um eine Familie , die seit kurzem im Haus des verstorben Großvater auf dem Land wohnt. Die 17jährige Tochter Maeve leidet an Leukämie und befindet sich in Remission. Die lange Zeit der Krankenhausaufenthalte und schwieriger Behandlungen haben die ganze Familie stark belastet. Nun kommt über den Sommer ein alter Freund der Eltern, Stuart, und plötzlich entwickeln die Dinge eine eigene Dynamik... Der Roman hat mich sehr begeistert. Zuallererst lag dies einmal an der schönen Sprache. Die Autorin schafft es, mit Worten zu berühren und kraftvolle Bilder zu erschaffen . Dies tritt vor allem in den Szenen, die am Fluss und in der Vergangenheit spielen , zutage . Die Personen sind allesamt sehr authentisch, zeigen Schwächen und sind verletzlich. Da ist zum einen Ruth, die Ich-Erzählerin, die noch sehr unter dem Trauma der Krebserkrankung ihrer Tochter leidet. Sie ist voller Schuldgefühle, als Mutter alles falsch gemacht zu haben . Die 17-jährige Maeve dagegen leidet auch noch sehr unter den Nachwirkungen ihrer Krankheit, ist verunsichert, schwankt zwischen Zuversicht und Erschöpfung. Stuart, der Familienfreund, scheint auf den ersten Blick sympathisch, aber führt er wirklich nur Gutes im Schilde? In kleinen Schritten, sehr subtil beschreibt die Autorin die kaum merklichen Veränderungen, die in diesem Sommer innerhalb der Familie stattfinden. Alles strebt auf Zerstörung hin, als Leser ist man stummer Beobachter und Zeuge davon. Alte Geheimnisse werden aufgerührt, die die Personen auch heute noch kennzeichnen. Ein sehr tiefgründiger und schön geschriebener Roman.

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Mutter und Tochter

Bewertung aus Lemwerder am 17.04.2023

Bewertungsnummer: 1923763

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unser letzter Sommer am Fluss, ist ein fesselnder Roman der schottischen Schriftstellerin Jane Healey. Es gibt zwei Icherzählerinnen, die sich abwechseln. 1973 erlebt die junge Ruth mit ihren Freundinnen schöne Tage am Fluss bis eine Tragödie passiert, die sie bis in die Zukunft begleitet. Mit ihrem Vater hat sie kein gutes Verhältnis. Als er stirbt zieht Ruth mit Mann, der siebzehnjährigen Tochter Maeve und den Zwillingen in das Elternhaus. Jetzt kommt Maeve zu Wort, sie hatte eine schwere Krebserkrankung. Sie fühlt sich von ihrer Mutter zu viel beobachtet. Da kann ich beide Seiten verstehen. Wenn das Kind so schwer erkrankt ist, macht man sich immer Sorgen. Dann verliebt sich Maeve in den Jugendfreund ihrer Mutter. Na ja. Der Epilog macht wieder einen Sprung über sieben Jahre. Eigentlich ist der Roman fesselnd und spannend geschrieben, aber mir fehlt dann doch noch was, so das ich mit beiden Frauen nicht richtig warm werde. Fazit: Unterhaltsam guter Schreibstil.
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Mutter und Tochter

Bewertung aus Lemwerder am 17.04.2023
Bewertungsnummer: 1923763
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Unser letzter Sommer am Fluss, ist ein fesselnder Roman der schottischen Schriftstellerin Jane Healey. Es gibt zwei Icherzählerinnen, die sich abwechseln. 1973 erlebt die junge Ruth mit ihren Freundinnen schöne Tage am Fluss bis eine Tragödie passiert, die sie bis in die Zukunft begleitet. Mit ihrem Vater hat sie kein gutes Verhältnis. Als er stirbt zieht Ruth mit Mann, der siebzehnjährigen Tochter Maeve und den Zwillingen in das Elternhaus. Jetzt kommt Maeve zu Wort, sie hatte eine schwere Krebserkrankung. Sie fühlt sich von ihrer Mutter zu viel beobachtet. Da kann ich beide Seiten verstehen. Wenn das Kind so schwer erkrankt ist, macht man sich immer Sorgen. Dann verliebt sich Maeve in den Jugendfreund ihrer Mutter. Na ja. Der Epilog macht wieder einen Sprung über sieben Jahre. Eigentlich ist der Roman fesselnd und spannend geschrieben, aber mir fehlt dann doch noch was, so das ich mit beiden Frauen nicht richtig warm werde. Fazit: Unterhaltsam guter Schreibstil.

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Unser letzter Sommer am Fluss

von Jane Healey

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Petra Kurbach

Thalia Osnabrück

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5/5

Literarischer Sommerroman.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Literarischer Sommerroman. Die zunächst beschaulich erscheinende Atmosphäre im alten Herrenhaus birgt viele unausgesprochene Wahrheiten. Erst nach und nach kommen die ans Licht. Die Geschichte flirrt richtiggehend vor Geheimnissen der Vergangenheit und Gegenwart. Erst als sich nichts mehr verheimlichen lässt, ist die Zeit reif für einen Neuanfang.
5/5

Literarischer Sommerroman.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Literarischer Sommerroman. Die zunächst beschaulich erscheinende Atmosphäre im alten Herrenhaus birgt viele unausgesprochene Wahrheiten. Erst nach und nach kommen die ans Licht. Die Geschichte flirrt richtiggehend vor Geheimnissen der Vergangenheit und Gegenwart. Erst als sich nichts mehr verheimlichen lässt, ist die Zeit reif für einen Neuanfang.

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Simone Büchner

Thalia Coburg

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4/5

Im Sommer

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

All die Jahre hat Ruth die Erinnerungen an den Sommer, den sie einst mit Freunden am Fluss verbrachte, erfolgreich verdrängt. Nach dem Umzug auf’s Land kreisen ihre Gedanken ständig um die Vergangenheit. Doch zunächst scheint alles in Ordnung zu sein. Das Haus ihres verstorbenen Vaters muss zwar dringend entrümpelt und renoviert werden, bietet der Familie aber genug Platz und sogar Stuart, Ruths Jugendfreund, kann für einige Zeit bei ihnen wohnen. Mit seiner Ankunft verändern sich die Dinge jedoch allmählich und für immer - wir sind ganz nah dabei. Suptil erzählt und sehr spannend, ich fühlte mich des Öfteren erinnert an den Roman „Der Papierpalast.“
4/5

Im Sommer

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

All die Jahre hat Ruth die Erinnerungen an den Sommer, den sie einst mit Freunden am Fluss verbrachte, erfolgreich verdrängt. Nach dem Umzug auf’s Land kreisen ihre Gedanken ständig um die Vergangenheit. Doch zunächst scheint alles in Ordnung zu sein. Das Haus ihres verstorbenen Vaters muss zwar dringend entrümpelt und renoviert werden, bietet der Familie aber genug Platz und sogar Stuart, Ruths Jugendfreund, kann für einige Zeit bei ihnen wohnen. Mit seiner Ankunft verändern sich die Dinge jedoch allmählich und für immer - wir sind ganz nah dabei. Suptil erzählt und sehr spannend, ich fühlte mich des Öfteren erinnert an den Roman „Der Papierpalast.“

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