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Band 1

Die Spur der Aale Wie heiß muss eine Ware sein, dass für sie zu töten lohnt? — Ein Fall für Greta Vogelsang | Kriminalroman

212

17,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,8/13,4/2,3 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Dunkelgrün / Mint

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00345-1

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

»Seine Informationen verarbeitet Wacker zu einem Krimi, der durch sehr viel Lokalkolorit und genaue Recherche glänzt und Appetit auf mehr macht.« ("Gießener Allgemeine")
»[...] angenehmer Erzählstil, liebevoll gestaltete Figuren und eine Kriminalgeschichte [...], die erfrischend anders ist. Ein kurzweiliges Lesevergnügen, das Lust auf mehr macht.« ("SWR")
»Greta Vogelsang ist großartig. Ohne Brimborium entsteht das Bild einer Kämpferin für das Gute, die aber gleichzeitig in der Bräsigkeit und Schönheit des Alltags angekommen ist. (…) Wunderbar nahbar, selbstironisch und toll geschrieben.« ("Bücher Magazin")
»Florian Wacker malt in diesem spannenden Serienauftakt mit Grauschattierungen: Auch die trostlose Geschichte der jungen Schmuggler wider Willen geht unter die Haut.« ("Die Presse am Sonntag")
»Große Geschäfte mit kleinen Fischen: Der erste spannende Fall für Staatsanwältin Vogelsang.« ("WDR 4")

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

06.07.2023

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

240

Maße (L/B/H)

21,8/13,4/2,3 cm

Gewicht

304 g

Farbe

Dunkelgrün / Mint

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-462-00345-1

Herstelleradresse

Kiepenheuer & Witsch GmbH
Bahnhofsvorplatz 1
50667 Köln
DE

Email: produktsicherheit@kiwi-verlag.de

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  • Bewertung

    5/5

    04.08.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Frankfurt Krimi

    Ein ertrunkener Zollfahnder, ein Mord? oder Unfall? Die Polizei geht von einem Unfall aus, da keine äußeren Einwirkungen erkennbar sind. Nur die Staatsanwältin Greta Vogelsang will das nicht glauben. aber ohene Beweise..... Hier können wir in einen Krimi eintauchen mit einer Staatsanwältin als Hauptperson ( ein zweiter Band kommt). Gut konstruiert mit latenter Spannung, unaufgeregt präsentiert sich uns das Buch. Aber wir fiebern mit, denn, wir als Leser, haben einen Informationsvorsprung ( aber uns fragt ja Niemand!) Ein klassischer Krimi für die Urlaubszeit und darüber hinaus. Es hat Spaß gemacht dieses Buch zu lesen und die Zeit verflog. Was will ich mehr?

  • Phacky

    aus Porta Westfalica

    5/5

    06.11.2023

    Buch (Taschenbuch)

    14.07.2023 – 17:24 Von phacky…

    14.07.2023 – 17:24 Von phacky Ein guter und spannender Krimi . Ein Zollfahnder wurde Tod im Main gefunden . Es führte nichts darauf hin , das es ein Verbrechen ist . Ob wohl der Zollfahnder zu Lebzeiten vermutet das er einen Internationalen Schmugglerring von Glassaalen nach Asien auf der Spur war . Aber seine Vorgesetzen wollten von dieses nichts wissen . Kurz vor seinem Tod wollte er mit der Staatsanwältin Greta Vogelsang sich treffen damit sie in der Sache ermittelt . Der Oberstaatsanwalt sah nach dem Tod des Zollfahnders keinen grund das Greta Vogelsang die Ermittlungen aufnehmen soll . Da es nach einen Angelunfall des Zollfahners hin deutete . Greta Vogelsang liess aber nicht locker und recherchierte eigenmächtig und kam nach einen weiter Mord den Schmugglering auf die Schliche . So konnte sie die Täter zur strecke bringen . Ich habe mich überraschen lassen da ich von diesem Autor Florian Wacker noch kein Buch gelesen habe . Dieses Buch ist gut und spannend geschrieben . Die Story ist interessant . Die Hauptperson Staatsanwältin Greta Vogelsang ist authentisch hat auch ihre eigenen privaten Höhen und Tiefen . Nach diesem Leseerlebnis freue ich mich schon auf das nächste Buch

  • Bewertung

    5/5

    10.09.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auf der Spur

    "Die Spur der Aale" von Florian Wacker ist ein absolut mitreißender Krimi, der dich von der ersten Seite an in seinen Bann zieht. In diesem Buch begleiten wir die furchtlose Ermittlerin Greta Vogelsang bei der Aufklärung eines äußerst mysteriösen Falls. Wacker schafft es meisterhaft, eine atemberaubende Atmosphäre der Spannung aufzubauen, die dich regelrecht an das Buch fesselt. Mit unvorhersehbaren Wendungen und einer Vielzahl interessanter Charaktere hält er den Leser auf Trab und sorgt für eine Achterbahnfahrt der Emotionen. Der Schreibstil ist packend, detailreich und unglaublich mitreißend - du wirst das Buch kaum aus der Hand legen können! Wenn du ein Fan von Krimis bist, dann ist "Die Spur der Aale" definitiv ein absolutes Muss für dich! ‍ Außerdem ist es beeindruckend, wie Florian Wacker in "Die Spur der Aale" die Spannung bis zum Ende aufrechterhält. Die Charaktere sind so lebendig und authentisch, dass man sich direkt in ihre Welt hineinversetzt fühlt. Die Geschichte ist voller unerwarteter Wendungen und Geheimnisse, die es zu entdecken gilt. Es ist definitiv ein Buch, das man nicht so schnell vergisst!

  • Bewertung

    aus Kitzingen

    5/5

    17.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kleine Fische ganz groß

    Über Glasaale wußte ich gar nichts. Darüber mußte ich erst mal im Internet nachschauen. Wie grazil diese Tiere sind und welche Wege sie zurücklegen. Gut gefällt mir der Einblick in Mians trostloses Leben, ob es wohl vielen ausgewanderten Chinesen so geht? Über Greta Vogelsangs Mutter musste ich schmunzeln, sie nennt sie die Königin. Und während ich so lese gehört ihr dieser Titel zu Recht. Wer ist Clark? Ich denke es ist der Vater gemeint, da die Königin oft von ihm spricht. Schade das die Demenz soweit fortschreitet. Inzwischen konnte Paul einen Sender im Wagen verstecken. Die französische und die deutsche Polizeit arbeiten zusammen. Mian lebt noch - in Gefangenschaft. Ihr Arbeitgeber hat sie gekidnappt. Er weiß nicht genau für ihn sie spioniert, für Greta oder für die gegnerische malaysische Mafia. Paul ahnt nun das es sich nicht um eine harmlose Lebensmittellieferung handeln kann, wieso sollte Samy sonst eine Waffe mitnehmen? Gretas Gefährte Mika kommt im Privatleben wieder etwas zu kurz. Er zeigt jedoch Verständnis für die Situation. Ganz ist mein Wunsch nicht in Erfüllung gegangen. Paul wurde angeschossen und starb im Fluß. Dafür wurde Mian gerettet. Ich finde ein toller Krimi. Abwechslungsreich und mit einem ganz neuen Thema. Die Protagonisten sind sympathisch und nicht übertrieben. Eine Menge dazu gelernt habe ich auch noch. Und es könnte im nächsten Buch schon um Bestechung gehen bei der Polizei. Eine Überleitung dazu gibt es. Ich freue mich auf eine Wiedersehen mit Greta!

  • denise

    5/5

    10.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Viel Lesespaß!

    Der Kriminalroman „Die Spur der Aale“ stammt von Florian Wacker. Er ist im Verlag Kiepenheuer & Witsch erschienen. Wacker hat zunächst Heilpädagogik studiert und arbeitete auch ein paar Jahre in diesem Bereich. Danach studierte er am Deutschen Literaturinstitut Leipzig. Für seine Arbeit hat er verschiedene Auszeichnungen und Stipendien erhalten. Der Kriminalroman spielt hauptsächlich in Frankfurt am Main. Dort ist Staatsanwältin Greta Vogelsang im Dezernat für Umweltverbrechen und Artenschutzdelikte tätig. Im Rahmen ihres Bereitschaftsdienstes wird sie zum Fund der Leiche von Lars Mathissen an den Main gerufen. Mathissen war beim Zoll tätig und hatte Vogelsang Hinweise auf einen internationales Schmugglernetzwerk gegeben, dessen Schmuggelgut Glasaale sein sollen. Die Hinweise hatte Vogelsang allerdings bisher nicht beachtet. Für die weitere Bearbeitung des Leichenfundes und damit für die Ermittlung der Todesursache und die Beantwortung der Frage, ob es sich hier um ein Tötungsdelikt handelt, war die Abteilung Kapitalverbrechen zuständig. Diese vertrat die Meinung, dass es sich wahrscheinlich um einen Unfall handelt. Vogelsang ließ der Leichenfund jedoch keine Ruhe, so dass sie auf eigene Faust ermittelte und dabei gegen die internen Vorschriften verstieß. Der Alleingang war auch darin begründet, dass Vogelsang die Erfahrung gemacht hat, dass man sich nie sicher sein konnte auf welche Seite selbst die eigenen Kollegen bzw. die Mitarbeitenden von anderen Behörden, wie hier beispielsweise des Zolls, standen. Der Autor hat einen sehr angenehmen Schreibstil. Dem Autor gelingt es neben einer guten Darstellung der Handlung, die auch mal außerhalb von Frankfurt spielt, aus verschiedenen Perspektiven zu erzählen. So lernt der Lesende die handelnden Personen besser kennen. Neben der Schmuggelei von den Glasaalen werden auch private Dinge über die Personen erzählt. So wird bei Vogelsang deutlich, welche Themen sie außerhalb ihrer Arbeit belasten. Hierzu gehören ihre Vergangenheit sowie ihre kranke Mutter. Ebenso sind Freundschaft, Vertrauen und die Angst zu versagen Themen, die im Buch aufgegriffen und reflektiert werden. Hierbei werden beispielsweise Gedanken von Vogelsang genutzt, um im Nachhinein die Zusammenarbeit der Abteilungen und die dabei auftretenden Schwierigkeiten zu beleuchten. Mir hat das Buch sowohl auf Grund des Schreibstils als auch wegen der Handlung und den sehr unterschiedlichen Charakteren und seiner Kurzweiligkeit sehr gut gefallen. Ich empfehle es daher sehr gerne weiter.

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Bewertungen (212)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Simone Büchner

    Simone Büchner

    Thalia Coburg

    Buchhändler*in

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    4/5

    12.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auf eigene Faust

    Eine Leiche wird in den frühen Morgenstunden aus dem Main geborgen. Es handelt sich um den Zollfahnder Lars Matthisen. Vermutet wird, dass Matthisen beim Angeln in das Gewässer gestürzt und ertrunken ist. Oberstaatsanwältin Greta Vogelsang macht sich große Vorwürfe. Wie sich jetzt herausstellt, war Matthisen einem internationalen Schmugglerring auf der Spur. Seine Versuche, sich mitzuteilen, hat sie bisher ignoriert, ein schwerwiegender Fehler... Auf knapp 250 Seiten, ohne Längen ;-) erzählt Florian Wacker eine gute, spannende Kriminalgeschichte voller Menschlichkeit mit einigen interessanten Figuren und Lokalkolorit. Auf weitere Bände dieser neuen Reihe dürfen wir gespannt sein!
  • Zum Bewerterprofil von Hannelore Wolter

    Hannelore Wolter

    Thalia Zentrale

    Buchhändler*in

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    4/5

    22.05.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Eine Wasserleiche im Main! Ein...

    Eine Wasserleiche im Main! Ein toter Zollfahnder wie sich herausstellt, der einen internationalen Schmugglerbande auf der Spur war. Da muss die Staatsanwältin selber mit ran, Tatort Frankfurt und Auftakt zu einer neuen Reihe. Packend...
  • Zum Bewerterprofil von Bianca Sieling

    Bianca Sieling

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    3/5

    08.10.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Auftakt einer neuen Krimireihe...

    Auftakt einer neuen Krimireihe um die Staatsanwältin Greta Vogelsang, die einem Ring von Schmugglern auf die Spur kommt…sehr interessantes Thema, allerdings mit Luft nach oben.
  • Zum Bewerterprofil von Franziska Lauszus

    Franziska Lauszus

    Thalia Göttingen – Kauf Park

    Buchhändler*in

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    3/5

    06.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Tatort Frankfurt und eine sympathische...

    Tatort Frankfurt und eine sympathische Staatsanwältin die ermittelt. Als Reihe gibt es noch viel Potential - mehr Tiefe und endlich Klarheit über die angedeuteten Probleme der Figuren. Die Themen sollten und könnten sinnvoll in die Krimihandlung eingebaut werden.
  • Zum Bewerterprofil von P. Päßler

    P. Päßler

    Thalia Dresden – Haus des Buches

    Buchhändler*in

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    2/5

    21.07.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Kein guter Start

    Mich konnte der Reihenauftakt "Die Spur der Aale" leider nicht überzeugen. Zwar hatte mich die Thematik mit dem Artenschutz sehr angesprochen, weil es mega originell ist und ich sowas bisher in noch keinem Krimi gelesen habe. Aber die Umsetzung war dann ziemlich zäh, trotzdem das Buch als solches ein eher schmales war. Dadurch, dass Greta Vogelsang Staatsanwältin ist, ist sie weiter weg von den Ermittlungen als man es normalerweise kennt. Mich hat das Buch deswegen eher gelangweilt als unterhalten, obwohl ja relativ viel passiert. Der Schreibstil ist auch ziemlich nüchtern und kalt, sogar in den Passagen, in denen man die betroffenen Personen begleitet. Es fiel mir selbst da schwer, mit ihnen mitzuleiden. Und - vielleicht das größte Manko - die Thematik des Artenschutzes kommt insgesamt sehr kurz. Man erfährt zwar, dass es das gibt und teilweise, wie es abläuft, aber keine Hintergrundinformationen, wie z.B. was die Schmuggler mit den Tieren anstellen wollen oder wie der Zoll mit beschlagnahmten, lebenden Tieren umgeht.

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