Produktbild: Todeswalzer

Todeswalzer Der Sommer 1944 | "Bommarius ist ein Meisterwerk gelungen." Heribert Prantl

26,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Tanne

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28370-0

Warnhinweis

nicht erforderlich.

Beschreibung

Rezension

Mit ›Todeswalzer‹ ist Christian Bommarius ein beklemmendes und fesselndes Buch zugleich gelungen, das durch eine Multiperspektivität und nüchterne Erzählweise bewegt. Lesenswert! ("Deutschlandfunk, Andruck")
Ein faszinierend verstörendes Buch, ein abgründiges Puzzle aus Glimmer und Grauen. (…) Bommarius ist ein Meisterwerk gelungen. ("Prantls Blick - die politische Wochenvorschau")
Dieses Buch bietet ein erschütterndes, breitgefächertes Panorama des vorletzten Kapitels im von deutschem Eroberungswahn angezettelten Zweiten Weltkrieg. Die Fülle der hier ausgebreiteten Eindrücke und Erfahrungen ist kaum zu übertreffen. Es regt zudem durchaus auch zum Nachdenken über das große Thema Krieg und Frieden heute an. ("nd-aktuell.de")
Christian Bommarius legt die dichte Beschreibung einer Zeit vor, die den Leser auch noch 80 Jahre nach dem D-Day fassungslos macht. Beeindruckend. ("spektrum.de")
Was an Bommarius’ Buch so beeindruckt, ist die Neuverwebung all dessen – der Dokumente und Tagebucheintragungen, der Reden- und Briefauszüge, der Gerichtsprotokolle, Propaganda- und Widerstandsstimmen, der Zeitzeugen- und Zeitungsberichte – zu einem mitreißenden Strudel an Kriegserleben. Bommarius erzählt buchstäblich hunderte Geschichten und tut das in solcher Plastizität, dass einem die Luft wegbleibt. ("Falter")
Der Sommer 1944 war der Anfang vom lang ersehnten Ende des NS-Regimes und noch so viel mehr. Ein Buch, wie ein Film des Schreckens und der Hoffnung zugleich! ("denglers buchkritik")
Mit multiperspektivischen Momentaufnahmen aus bereits veröffentlichem Material entführt uns der Autor in ein beklemmendes, aber extrem lesenswertes Szenario. ("Journal Frankfurt")
Ein Lesebuch des Schreckens, aber ausdrücklich auch eine Mahnung angesichts der aktuellen Entwicklung. ("Badische Neueste Nachrichten")
Dem Sog seiner Erzählung kann man sich nur schwerlich entziehen. (…) Eindrücklicher als jedes Geschichtsbuch. ("General-Anzeiger")
Das Ganze ist ein Panorama, aber es ist der Blick fürs Detail, der die Lektüre so schwer macht, einen gleichzeitig aber nicht ablassen lässt von ihr. ("Frankfurter Rundschau")

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

11.01.2024

Verlag

dtv

Seitenzahl

320

Maße (L/B/H)

21,1/13,2/3 cm

Gewicht

420 g

Farbe

Tanne

Auflage

2. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-423-28370-0

Herstelleradresse

dtv Verlagsgesellschaft
Tumblingerstraße 21
80337 München
DE

Email: produktsicherheit@dtv.de

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Andreas Koch

Thalia Bergisch Gladbach

Zum Portrait

5/5

Christian Bommarius hat ein intensives...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christian Bommarius hat ein intensives und bewegendes Buch über die letzten Kriegsmonate des Zweiten Weltkrieges geschrieben. Die vielen Perspektiven und persönlichen Erfahrungen zeigen, wie unmenschlich diese Zeit war.
  • Andreas Koch
  • Buchhändler/-in

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5/5

Christian Bommarius hat ein intensives...

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Christian Bommarius hat ein intensives und bewegendes Buch über die letzten Kriegsmonate des Zweiten Weltkrieges geschrieben. Die vielen Perspektiven und persönlichen Erfahrungen zeigen, wie unmenschlich diese Zeit war.

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Detlef Grundtner

Thalia Hildesheim

Zum Portrait

5/5

"Todeswalzer" von Christian Bommarius, erschienen bei dtv.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Sommer 1944 liegt in diesem Jahr ziemlich genau achtzig Jahre zurück. Der Jurist und Journalist Christian Bommarius hat sein neuestes Buch "Todeswalzer" dieser Zeitspanne gewidmet, die so ereignisreich, so bedrückend und so tödlich war. in der Zeit vom 1.September 1939 bis zum 20.Juli 1944 starben 2,8 Millionen Deutsche, vom 21.Juli bis zum Ende des Krieges verloren, auf diese wenigen Monate verteilt, mehr als vier Millionen Deutsche ihr Leben. Ein Kriegsende im Sommer 1944 hätte also nicht nur Millionen Deutschen das Leben gerettet, das Opfer ebenso vieler alliierter Soldaten unnötig gemacht, sondern auch etliche deutsche Städte vor dem Untergang durch britische und amerikanische Bomber bewahrt. In einer sehr nüchternen Erzählweise entwirft Bommarius einem Kaleidoskop gleich ein Bild verschiedenster Charaktere. Von der aus dem zerbombten Köln ins noch friedliche Ostpreußen umgesiedelten Lehrerin bis zu den deutschen Heerführern in Normandie und Bretagne, die Hitler immer noch in Treue ergeben dennoch den sicheren Untergang für ihre Armeen voraussehen, spannt sich sein fesselnder Bogen. Da die handelnden Personen real und nicht fiktiv sind, beendet Bommarius sein Buch mit den weiteren Lebensläufen der Protagonisten, die wir im Laufe der Lektüre kennenlernen durften. Der Autor hat ein beeindruckendes Buch abgeliefert, das gerade wegen seiner nur knapp dreihundert Seiten im Gedächtnis haften bleiben wird.
  • Detlef Grundtner
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Todeswalzer" von Christian Bommarius, erschienen bei dtv.

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Sommer 1944 liegt in diesem Jahr ziemlich genau achtzig Jahre zurück. Der Jurist und Journalist Christian Bommarius hat sein neuestes Buch "Todeswalzer" dieser Zeitspanne gewidmet, die so ereignisreich, so bedrückend und so tödlich war. in der Zeit vom 1.September 1939 bis zum 20.Juli 1944 starben 2,8 Millionen Deutsche, vom 21.Juli bis zum Ende des Krieges verloren, auf diese wenigen Monate verteilt, mehr als vier Millionen Deutsche ihr Leben. Ein Kriegsende im Sommer 1944 hätte also nicht nur Millionen Deutschen das Leben gerettet, das Opfer ebenso vieler alliierter Soldaten unnötig gemacht, sondern auch etliche deutsche Städte vor dem Untergang durch britische und amerikanische Bomber bewahrt. In einer sehr nüchternen Erzählweise entwirft Bommarius einem Kaleidoskop gleich ein Bild verschiedenster Charaktere. Von der aus dem zerbombten Köln ins noch friedliche Ostpreußen umgesiedelten Lehrerin bis zu den deutschen Heerführern in Normandie und Bretagne, die Hitler immer noch in Treue ergeben dennoch den sicheren Untergang für ihre Armeen voraussehen, spannt sich sein fesselnder Bogen. Da die handelnden Personen real und nicht fiktiv sind, beendet Bommarius sein Buch mit den weiteren Lebensläufen der Protagonisten, die wir im Laufe der Lektüre kennenlernen durften. Der Autor hat ein beeindruckendes Buch abgeliefert, das gerade wegen seiner nur knapp dreihundert Seiten im Gedächtnis haften bleiben wird.

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Todeswalzer

von Christian Bommarius

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