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Die gute Tochter Thriller | SPIEGEL-Bestsellerautorin | »Ihr bester Roman.« James Patterson, New-York-Times-Bestsellerautor | Mit exklusivem Farbschnitt in limitierter Erstauflage

56

14,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10722

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2023

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

12,5/18,6/4,4 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Good Daughter

Übersetzt von

Fred Kinzel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00534-7

Beschreibung

Produktdetails

Verkaufsrang

10722

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.07.2023

Verlag

HarperCollins Taschenbuch

Seitenzahl

640

Maße (L/B/H)

12,5/18,6/4,4 cm

Gewicht

482 g

Farbe

Schwarz / Grau

Auflage

2. Auflage

Originaltitel

The Good Daughter

Übersetzt von

Fred Kinzel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-365-00534-7

Herstelleradresse

HarperCollins Taschenbuch
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
DE

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  • Hortensia13

    4/5

    11.06.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Lauf!

    Nur ein Wort: Lauf! Als ihre grosse Schwester Samantha dies zu Charlotte sagt, geht es um alles. Die maskierten Männer, die sie entführt haben, wollen sie tot sehen. 28 Jahre später sieht ist Charlotte eine erfolgreiche Anwältin, die aber noch immer mit ihrer Vergangenheit und jener Nacht zu kämpfen hat. Als sie in einen Amoklauf an einer Schule gerät, drohen die alten Erinnerungen alles zu zerstören. Ich hätte mehr erwartet, dass es um den Amoklauf und deren Auswirkungen im Buch geht. Aber die Autorin konzentrierte sich in dieser Geschichte auf die Geschehnisse aus Charlottes Kindheit und wie das kleine Mädchen von damals zu dieser Frau geworden ist, die nun Charlotte ist. Grundsätzlich sind die Gewalttaten sehr brutal und nicht für jedermann (Triggerwarnung: massive Gewalt an Kindern). Einige Charaktere fand ich stellenweise skurril. Der Weg der Traumabewältigung von Charlotte fand ich aber gelungen umgesetzt und psychologisch spannend. Mein Fazit: Das Buch ist keine leichte Kost, das sollte man sich bewusst sein. Psychologisch aber sehr spannend dargestellt. 4 Sterne.

  • Bewertung

    2/5

    14.04.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Naja, …

    Meiner Meinung nach hatte das Buch einige wirklich starke Ansätze, um als Thriller zu überzeugen. Leider rückte für mich jedoch das Familiendrama zu sehr in den Vordergrund. 200 Seiten weniger hätten auch nicht geschadet.

  • Bewertung

    aus Gudensberg

    2/5

    30.03.2025

    Buch (Taschenbuch)

    Die gute Tochter

    Ein sehr schwarzes Buch und man findet sich wieder in riesigen Zeitsprüngen alles in typisch amerikanischen Stiel.Erst heißt es Sam sei verblutet,dann lebt sie doch noch.Alles zu verwirrend und nicht wirklich gut.Hab es nach der Hälfte weg gelegt.

  • Bewertung

    1/5

    22.11.2024

    Buch (Taschenbuch)

    einfach nur schlecht

    Dieses Buch ist mir nachhaltig als einer der langweiligsten Thriller, die ich je gelesen habe, in Erinnerung. Man hätte das Buch ohne Weiteres auf 300 Seiten komprimieren können, ohne an Handlung einzubüßen. Leider überhaupt keine Empfehlung

  • World of books and dreams

    5/5

    05.06.2021

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Vergangenheit holt einen immer ein

    Achtundzwanzig Jahre ist es her, dass die Familie des Rechtsanwalts Rusty Quinn, bestehend aus der Mutter Gamma Quinn und ihren Töchtern Samantha und Charlotte, von den Brüdern Culpepper überfallen wurden. Dabei wurde Gamma vor den Augen ihrer Töchter getötet und Samantha mit einem Schuss in den Kopf schwer verletzt und bei lebendigem Leib vergraben. Charlie konnte zwar entkommen, wurde dabei aber schwer traumatisiert. Heute arbeitet Charlotte ebenfalls als Rechtsanwältin gemeinsam mit ihrem berühmt berüchtigten Vater, der sich in dem kleinen Ort in Georgia viele Feinde machte, weil er immer den sogenannten Abschaum vertrat. Dann wird Charlotte plötzlich Zeugin eines Schusswechsels an einer Schule, bei der eine achtjährige Schülerin und der Direktor der Schule getötet wurden. Schützin, die Schülerin Kelly Wilson, doch was war ihr Motiv? Charlotte beginnt zu forschen, doch gleichzeitig wird sie von ihren Erinnerungen eingeholt. Meine Meinung: Karin Slaughter ist wohl schon seit langer Zeit nicht mehr aus der Thrillerwelt wegzudenken und auch ich bin seit Belladonna, ein großer Fan der Autorin. Mit Die gute Tochter hat sie aber ihren Hauptaugenmerk auf ganz andere Bereiche gelegt und erzeugt eher Grauen durch lange zurück liegende Traumata. Der Schreibstil ist ohne Frage wieder richtig gut, sie fesselt den Leser an ihre Seite und mit ihrer Geschichte und lässt durch viele Details das Geschehen absolut realistisch und lebendig werden. Allerdings könnte dies auf den ein oder anderen Leser langatmig wirken. Mir wiederum hat dies sehr gut gefallen, da alles einfach eine Portion realistischer dadurch wurde. Sprachlich ist alles gut verständlich und auch bei den Taten nimmt die Autorin kein Blatt vor den Mund, sie erzählt durchaus schonungslos, wie die Opfer aussahen. Das macht sie z. B. beim Beschreiben des Mordes an der Mutter der Mädchen durch Wiederholungen sehr eindringlich und man kann als Leser absolut verstehen, warum die Mädchen auch als gestandene Erwachsene noch darunter leiden. Der Plot ist hier sehr ungewöhnlich aufgebaut, denn Slaughter wechselt gerne zwischen den Perspektiven der Schwestern und auch in der Zeit. Mal erfährt man den Überfall aus Charlottes Sicht mal aus Samanthas, dies geschieht ebenso in der Gegenwart. Es kommt immer wieder zu spannenden Situationen, aber hier geht es nicht um das reine Tempo sondern vielmehr um das, was mit den Opfern der Überfälle geschehen ist und wie sich dies auf deren Psyche auswirkt. Gerade der Mittelteil wirkte dadurch etwas langatmig, aber nicht langweilig. Durch einen Erzähler in der dritten Person erlebt der Leser das Geschehen. Dabei wird man hier zu einem Beobachter, der aber auch zu großen Teilen die Schrecken sehr deutlich gezeigt bekommt. Man ist nah am Geschehen, erlebt es aber immer wieder anders, da ja auch die Perspektiven wechseln. An manch einer Stelle wurde ich mit unvorhersehbaren Wendungen regelrecht überrascht, seien es Ereignisse aus der Vergangenheit, die erst jetzt wirklich herauskamen oder mit aktuellen Ereignissen. Das im Gesamtpaket wirkt alles sehr authentisch und man könnte hier fast schon vermuten, dass es irgenwo in einem kleineren Ort in Georgia wirklich zu diesen Ereignissen kam. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet, man kann sich in die Schwestern, die hier als Protagonistinnen abwechselnd erzählen, sehr gut hineinversetzen. Vor allem Charlotte leidet bis heute noch sehr unter dem lang zurückliegenden Überfall, allerdings werden die Gründe dafür immer greifbarer, je weiter die Geschichte fortschreitet. Zunächst hatte ich noch recht wenig Verständnis, warum sie ausgerechnet an dem Ort des Grauens bleibt und sich sogar dafür entscheidet, mit ihrem Vater in der Kanzel zu arbeiten. Aber die Auflösung ist absolut glaubhaft. Samantha hingegen scheint das gesamte Geschehen auf den ersten Blick psychisch besser überstanden zu haben, auch wenn sie bis heute körperlich leidet, ist sie eine eindrucksvolle Persönlichkeit. Doch auch bei ihr liegt noch mehr im Verborgenen, was sich erst später herauskristallisiert. Ein weiterer sehr spanender Charakter ist Rusty, für den ich zu Beginn nur wenig Sympathie aufbringen konnte, der mich aber letzten Endes doch absolut überzeugen konnte. Mein Fazit: Ein Buch, bei dem mich das gewählte Genre Thriller ein wenig stutzig zurücklässt, denn der eigentlich Fall, der hier aktuell vorliegt, bleibt eher im Hintergrund. Stattdessen werden hier eher die Bewältigung des Traumas der Vergangenheit in den Vordergrund gesetzt und auch die Charakterisierung der Protagonisten ist äusserst wichtig. Für Leser, die einen typischen Slaughter Thriller erwarten, kann dies sehr irreführend sein, denn meiner Meinung nach ist dies hier nur am Rande ein Thriller, auch wenn Slaughter durchaus Taten detailliert beschreibt. Für mich ein eindrucksvolles Buch, das mir nahe ging, für hartgesottene Thrillerfans könnte es abereher enttäuschend sein.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (56)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2025

    eBook (ePUB)

    Hochspannung

    Ein rasantes, absolut fesselndes Buch mit Charakteren, die man mögen muss, wenn man sie kennengelernt hat. Eine Geschichte abseits vom Mainstream, die ich nicht mehr aus der Hand legen wollte und die nicht einfach nur spannend ist, sondern auch vielschichtig, mehr als "nur" ein Krimi. Nachdem ich vom neuesten Buch von Karin Slaughter begeistert war, musste ich gleich ein weiteres lesen und bin wieder begeistert. Ich habe lange nichts von ihr gelesen, aber jetzt bin ich im Slaughter-Fieber!
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.12.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die größten Abgründe tun sich in Kleinstädten auf - und in Familien...

    Karin Slaughter auf neuen schriftstellerischen Pfaden: Dieser Roman gehört in keine ihrer bisherigen Serien, und ist für mich eindeutig ihr bester Roman überhaupt: Irgendwo in den den USA, in einer Kleinstadt, wachsen die Schwestern Charlie und Samantha glücklich auf. Ihre Mutter ist liebevoll, hochintelligent, fordert den Töchtern alles ab. Ihr Vater ist Anwalt, Kettenraucher, wenig zu Hause und verteidigt immer wieder in spektakulären Fällen erfolgreich Täter, denen sonst kein Anwalt beistehen möchte und würde. Dann wird "Gamma", die Mutter, bei einem Überfall ermordet, Samantha, die ältere Tochter, schwer verletzt, und Charlie mehr als traumatisiert... Fast 30 Jahre später kommt es in der Stadt zu einem Amoklauf an einer Schule, zwei Menschen sterben, ein weiterer wird verletzt, die Täterin ist von eher schlichter Natur, wird umgehend fest genommen und angeklagt. Zeugin des Verbrechens: Charlie, Verteidiger: Rusty, ihr Vater und Samantha, ihre Schwester, die erstmals nach 28 Jahren, als Anwältin, in ihre Heimatstadt zurückkehrt, und ihrem Vater zur Seite steht... Aus dieser Ausgangssituation erschafft Karin Slaughter auf über 600 Seiten einen unglaublich spannenden Roman, ohne jede billige Effekthascherei, dafür mit jeder Menge Einfühlsamket! Dieses Buch ist so viel mehr als ein Thriller - es ist ein faszinierendes Psychogramm einer (fast) zerstörten Ehe, es zeigt, wie Menschen mit Schuld umgehen, und mit vermeintlicher Unschuld, es bildet menschliche Hybris perfekt ab, und einmal mehr gilt: Der größte Feind des Menschen ist der Mensch! Nehmen Sie dieses Buch, verabschieden Sie sich für ein langes Wochenende von Ihren Familienmitgliedern und Freunden, und genießen Sie den perfekten Thrill - es geht nicht besser...
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.11.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gruselfaktor garantiert!

    'Gute Tochter' ist ein sog. 'stand-alone-Roman und damit nicht Teil einer Serie. Es ist Thrill vom Feinsten – atmosphärisch dicht, psychologisch stimmig,brutal! Slaughter konfrontiert uns LeserInnen gleich zu Beginn mit einem Alptraum. Ein Anschlag, der dem unkonventionellen Strafverteidiger und Familienvater Rusty Quinn galt, endet in einem Desaster. Statt seiner wird seine Ehefrau bei dem Überfall getötet, seine Tochter Samantha brutal misshandelt und lebendig begraben. Nur Tochter Charlotte kann fliehen, nicht ohne physischen wie psychischen Schaden genommen haben. Jetzt 28 Jahre später führt das Schicksal in Form einer Schießerei an einer Schule die drei zusammen. Die dunkle Vergangenheit noch lang nicht vorbei. Schaurig, rasant und packend bis zur letzten Seite. Machen Sie sich auf ein fulminates Ende gefasst!
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Knöpper

    Sandra Knöpper

    Thalia Hoyerswerda – Lausitz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.09.2017

    eBook (ePUB)

    Hochspannung und Nervenkitzel

    Karin Slaughter wieder mal in Bestform. Auch ihr neuer Thriller geizt nicht mit Spannung. Unvorstellbar, unvorhersehbar, packend, schockierend, gruselig - nichts für schwache Nerven.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr reichhaltige Charaktere

    Buchbewertungen sind nie objektiv. Zwar gehe ich schon davon aus, dass es ein paar Maßstäbe gibt, die eine etwas neutralere Qualitätsbewertung zulassen, aber auch dann ist ein gutes Buch nicht notwendigerweise auch eins, das einem gefällt, denn man hat ja nun mal seine eigenen Präferenzen. Im direkten Vergleich sind mir z.B. Figuren wichtiger als die Handlung, und das macht "Die gute Tochter" zu einem ziemlich idealen Thriller für mich. Das soll nicht heißen, dass der Plot nebensächlich ist - er ist in sich plausibel, wenn auch hier und da ein übliches Thrillerklischee bedient wird, aber was dieses Buch auszeichnet, sind die tiefen Figuren, vor allem die Kernfamilie um Vater Rusty, Mutter Gamma und Töchter Sam und Charlie. Karin Slaughter nimmt sich Zeit, besonders die beiden Töchter als klar definierte Charaktere zu entwickeln, die man so gut kennenlernt, dass man mit ihnen mitleidet, wenn sie mit ihren Traumata konfrontiert werden oder ihnen neue verpasst werden. Wer also in erster Linie viel spritzendes Blut erwartet, wird sicherlich enttäuscht - ebenso Leser, die genug Bücher über amerikanische Kleinstädte und Todesfälle an High Schools gelesen haben - aber wer es nicht eilig hat, ist mit Karin Slaughter sehr gut bedient.

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