• Produktbild: Die gute Tochter
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Die gute Tochter Thriller

56

12,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2018

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/6 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

The Good Daughter

Übersetzt von

Fred Kinzel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-189-7

Beschreibung

Produktdetails

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

02.05.2018

Verlag

HarperCollins

Seitenzahl

608

Maße (L/B/H)

18,6/12,5/6 cm

Gewicht

538 g

Farbe

Anthrazit / Camel

Auflage

11. Auflage

Originaltitel

The Good Daughter

Übersetzt von

Fred Kinzel

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-95967-189-7

Herstelleradresse

HarperCollins
Valentinskamp 24
20354 Hamburg
Deutschland
Email: vertrieb@harpercollins.de
Url: www.harpercollins.de
Telephone: +49 40 600909379
Fax: +49 40 600909469

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  • Bewertung

    5/5

    27.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Leseempfehlung: unbedingt!

    Die ersten 50 Seiten habe ich atemlos in der Bahn auf dem Weg nach Hause verschlungen. Ich habe ernsthaft in Erwägung gezogen, einfach sitzen zu bleiben und weiter zu pendeln, nur um den Lesefluss nicht unterbrechen zu müssen. Das Buch beginnt mit einem schockierenden Erlebnis aus der Vergangenheit, das im Laufe der Story nach und nach aufgedröselt wird und die Charakterzüge und das Verhalten der Beteiligten nachvollziehbar erklärt. Ja, Teile davon werden wiederholt, doch mit Korrekturen und Ergänzungen, wie es damals ‚wirklich war’. Eine ungewohntes Stilmittel, mich haben die Wiederholungen zur Aufklärung aber nicht gestört. Es kam mir eher vor wie ein Film, dem man beim erneuten Abspulen in entscheidenden Sequenzen eine zusätzliche Beleuchtung verpasst hat. Ein aktuelles Ereignis führt dazu, dass am Schorf alter Wunden gekratzt wird, verschüttet geglaubte Emotionen hochkochen und die letzten Puzzleteile von damals für den Leser und auch für die Protagonisten an den richtigen Platz fallen. Der Spannungsbogen wird nicht durch dramatische Handlung erzeugt, sondern eher durch das stetige Auflösen der beiden Vorfälle. Und ich kann versichern: Er hält sich bis zum Schluss. Karin Slaughter hat hier sehr klar definierte Charaktere geschaffen, die mit ihrem Wesen und Handeln die Story sehr realistisch werden lassen. Die detaillierten Beschreibungen, die manche vielleicht als langatmig empfinden, haben bei mir für Sogentwicklung gesorgt – ich war sofort ‚mittendrin’ in der Story, was sich die ganzen 600 Seiten über gehalten hat. Die Bezeichnung Thriller würde ich ergänzen wollen und einen „FamiliendramaPsychothriller“ daraus machen, da es Aspekte aus diesen Bereichen berührt und nicht in die reine Thriller-Schublade passt – was es ja auch nicht muss ;-) Ein außergewöhnliches Buch, was sich auf jeden Fall zu lesen lohnt. Nicht nur für Slaughter-Fans!

  • Bewertung

    5/5

    06.05.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Ihre Kindheit war ein Alptraum

    Anwältin Charlie glaubt, das Trauma ihrer Kindheit hinter sich gelassen zu haben, den Mord an ihrer Mutter. Doch dann kehrt das Grauen mit voller Wucht zurück... Das Karin Slaughter ein Grant für absolute Hochspannungs- Thriller ist, ist bekannt. Was mich an diesem Buch so fasziniert hat, war die außergewöhnliche Charakterschärfe der Figuren und der Tiefgang der Geschichte, die sich so beklemmend lebendig liest, dass einem häufiger ein dicker Kloß in der Kehle sitzt, während die Spannung dafür sorgt, dass man regelrecht atemlos weiterliest. Mein absolutes Lieblingsbuch von Karin Slaughter

  • hanka81

    3/5

    07.08.2018

    Buch (Taschenbuch)

    langatmige Familiengeschichte und spannende (zweite) Geschichte um Amoklauf in einer Schule

    Eigentlich gibt es zwei Geschichten in diesem Buch. Laut Einband geht es um die Schwestern Samantha und Charlotte. Durch einen Angriff in ihrer Kindheit auf ihre Familie, bei dem die Mutter getötet wird, sind beide traumatisiert und verarbeiten das Geschehen sehr unterschiedlich. Für meinen Geschmack erfährt man erst sehr spät ob beide Schwestern den Angriff überlebt haben und was im einzelnen geschehen ist. Das Leben entwickelt sich für beide sehr unterschiedlich und über viele Jahre haben sie keinen/kaum Kontakt miteinander. Dies ändern sich durch die zweite Geschichte in diesem Buch. Charlotte wird Zeuge eines Amoklaufs in einer Schule. Aber was ist hier wirklich passiert? Wer war der Schütze und was sind die Gründe für den Amoklauf? Die zweite Geschichte fand ich bald interessanter und spannender als die Familiengeschichte! Diese war einfach recht langatmig. Und ich habe mich beim Lesen immer fragen müssen, wer denn jetzt die "gute" Tochter von beiden ist! Poitiv ist, das bei Stränge zu Ende erzählt werden und keine losen Enden bleiben. Ein Thriller ist es aber nicht. Im besten Fall ein Psychothriller.

  • Bewertung

    aus Wien

    2/5

    17.01.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Leider enttäuscht

    Habe schon viele Bücher der Autorin gelesen, dieses ist soooooooooooo langatmig und für mich überhaupt nicht spannend.

  • Bewertung

    aus Wardenburg

    1/5

    17.09.2019

    Buch (Taschenbuch)

    Unerwartet...

    Schon lange lese ich gerne und oft Bücher von Karen Slaughter. Mich haben ihre Krimis buchstäblich gefesselt, ich konnte die Bücher nie ablegen und habe sie zügig gelesen- einfach zu spannend. Bei diesem Buch war das anders. Der Aufbau- ein mehrere Jahre zurückliegendes traumatisches Ereignis der Familie, insbesondere der Schwestern- wird mit einem aktuellen Geschehen/Verbrechen verflochten. Dabei werden die Geschehnisse von damals aus den Perspektiven der Schwestern Charlie und Sam geschildert. Dies wird sehr ausführlich und mit reichlich grausamen Details beschrieben, dazu kommt ein oft derber Tonfall. Ich lese gerne Krimis, doch solche Schilderungen von Gewalt finde ich zu drastisch- auch ein Krimi sollte aus meiner Sicht eine Geschichte bleiben. Die Autorin verliert sich in diesem Buch zu sehr in der ausführlichen Beschreibung grausiger Details, dies geht für mich leider sehr zu Lasten der Spannung und des Lesegenusses. Darum: weniger empfehlenswert

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Bewertungen (56)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Stephanie Hepp

    Stephanie Hepp

    Thalia Saarbrücken

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.08.2025

    eBook (ePUB)

    Hochspannung

    Ein rasantes, absolut fesselndes Buch mit Charakteren, die man mögen muss, wenn man sie kennengelernt hat. Eine Geschichte abseits vom Mainstream, die ich nicht mehr aus der Hand legen wollte und die nicht einfach nur spannend ist, sondern auch vielschichtig, mehr als "nur" ein Krimi. Nachdem ich vom neuesten Buch von Karin Slaughter begeistert war, musste ich gleich ein weiteres lesen und bin wieder begeistert. Ich habe lange nichts von ihr gelesen, aber jetzt bin ich im Slaughter-Fieber!
  • Zum Bewerterprofil von Matthias Kesper

    Matthias Kesper

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    01.12.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die größten Abgründe tun sich in Kleinstädten auf - und in Familien...

    Karin Slaughter auf neuen schriftstellerischen Pfaden: Dieser Roman gehört in keine ihrer bisherigen Serien, und ist für mich eindeutig ihr bester Roman überhaupt: Irgendwo in den den USA, in einer Kleinstadt, wachsen die Schwestern Charlie und Samantha glücklich auf. Ihre Mutter ist liebevoll, hochintelligent, fordert den Töchtern alles ab. Ihr Vater ist Anwalt, Kettenraucher, wenig zu Hause und verteidigt immer wieder in spektakulären Fällen erfolgreich Täter, denen sonst kein Anwalt beistehen möchte und würde. Dann wird "Gamma", die Mutter, bei einem Überfall ermordet, Samantha, die ältere Tochter, schwer verletzt, und Charlie mehr als traumatisiert... Fast 30 Jahre später kommt es in der Stadt zu einem Amoklauf an einer Schule, zwei Menschen sterben, ein weiterer wird verletzt, die Täterin ist von eher schlichter Natur, wird umgehend fest genommen und angeklagt. Zeugin des Verbrechens: Charlie, Verteidiger: Rusty, ihr Vater und Samantha, ihre Schwester, die erstmals nach 28 Jahren, als Anwältin, in ihre Heimatstadt zurückkehrt, und ihrem Vater zur Seite steht... Aus dieser Ausgangssituation erschafft Karin Slaughter auf über 600 Seiten einen unglaublich spannenden Roman, ohne jede billige Effekthascherei, dafür mit jeder Menge Einfühlsamket! Dieses Buch ist so viel mehr als ein Thriller - es ist ein faszinierendes Psychogramm einer (fast) zerstörten Ehe, es zeigt, wie Menschen mit Schuld umgehen, und mit vermeintlicher Unschuld, es bildet menschliche Hybris perfekt ab, und einmal mehr gilt: Der größte Feind des Menschen ist der Mensch! Nehmen Sie dieses Buch, verabschieden Sie sich für ein langes Wochenende von Ihren Familienmitgliedern und Freunden, und genießen Sie den perfekten Thrill - es geht nicht besser...
  • Zum Bewerterprofil von Carola Ludger

    Carola Ludger

    Thalia Lippstadt

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.11.2017

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Gruselfaktor garantiert!

    'Gute Tochter' ist ein sog. 'stand-alone-Roman und damit nicht Teil einer Serie. Es ist Thrill vom Feinsten – atmosphärisch dicht, psychologisch stimmig,brutal! Slaughter konfrontiert uns LeserInnen gleich zu Beginn mit einem Alptraum. Ein Anschlag, der dem unkonventionellen Strafverteidiger und Familienvater Rusty Quinn galt, endet in einem Desaster. Statt seiner wird seine Ehefrau bei dem Überfall getötet, seine Tochter Samantha brutal misshandelt und lebendig begraben. Nur Tochter Charlotte kann fliehen, nicht ohne physischen wie psychischen Schaden genommen haben. Jetzt 28 Jahre später führt das Schicksal in Form einer Schießerei an einer Schule die drei zusammen. Die dunkle Vergangenheit noch lang nicht vorbei. Schaurig, rasant und packend bis zur letzten Seite. Machen Sie sich auf ein fulminates Ende gefasst!
  • Zum Bewerterprofil von Sandra Knöpper

    Sandra Knöpper

    Thalia Hoyerswerda – Lausitz-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    05.09.2017

    eBook (ePUB)

    Hochspannung und Nervenkitzel

    Karin Slaughter wieder mal in Bestform. Auch ihr neuer Thriller geizt nicht mit Spannung. Unvorstellbar, unvorhersehbar, packend, schockierend, gruselig - nichts für schwache Nerven.
  • Zum Bewerterprofil von Ingbert Edenhofer

    Ingbert Edenhofer

    Thalia Mayersche Bottrop

    Buchhändler*in

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    4/5

    27.10.2018

    Buch (Taschenbuch)

    Sehr reichhaltige Charaktere

    Buchbewertungen sind nie objektiv. Zwar gehe ich schon davon aus, dass es ein paar Maßstäbe gibt, die eine etwas neutralere Qualitätsbewertung zulassen, aber auch dann ist ein gutes Buch nicht notwendigerweise auch eins, das einem gefällt, denn man hat ja nun mal seine eigenen Präferenzen. Im direkten Vergleich sind mir z.B. Figuren wichtiger als die Handlung, und das macht "Die gute Tochter" zu einem ziemlich idealen Thriller für mich. Das soll nicht heißen, dass der Plot nebensächlich ist - er ist in sich plausibel, wenn auch hier und da ein übliches Thrillerklischee bedient wird, aber was dieses Buch auszeichnet, sind die tiefen Figuren, vor allem die Kernfamilie um Vater Rusty, Mutter Gamma und Töchter Sam und Charlie. Karin Slaughter nimmt sich Zeit, besonders die beiden Töchter als klar definierte Charaktere zu entwickeln, die man so gut kennenlernt, dass man mit ihnen mitleidet, wenn sie mit ihren Traumata konfrontiert werden oder ihnen neue verpasst werden. Wer also in erster Linie viel spritzendes Blut erwartet, wird sicherlich enttäuscht - ebenso Leser, die genug Bücher über amerikanische Kleinstädte und Todesfälle an High Schools gelesen haben - aber wer es nicht eilig hat, ist mit Karin Slaughter sehr gut bedient.

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