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Fairy Tale

Roman - Durchgehend illustrierte Ausgabe (33 schwarz-weiße Bilder und zwei vierfarbige Tafeln)

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Fairy Tale

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17893

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

912

Beschreibung

Details

Verkaufsrang

17893

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

15.11.2023

Verlag

Heyne

Seitenzahl

912

Maße (L/B/H)

20,7/13,5/5,2 cm

Gewicht

680 g

Übersetzt von

Bernhard Kleinschmidt

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-453-44192-7

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Einfach klasse

Bewertung am 13.01.2024

Bewertungsnummer: 2107971

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Typisch King Das Buch ist fesselnd ab der ersten Seite. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Bis zur letzten Seite Hochspannung pur. Stephen King ist einfach Spitze. Weiter so
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Einfach klasse

Bewertung am 13.01.2024
Bewertungsnummer: 2107971
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Typisch King Das Buch ist fesselnd ab der ersten Seite. Man kann einfach nicht aufhören zu lesen. Bis zur letzten Seite Hochspannung pur. Stephen King ist einfach Spitze. Weiter so

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Es war einmal …

Bewertung aus Bremen am 27.05.2024

Bewertungsnummer: 2210316

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

… eine Halbwaise, ihr alkoholkranker Vater, ein einsiedlerischer alter Mann und eine tödliche Märchenwelt. Der Stoff, aus dem bestimmt kein klassisches Märchen ist, dafür aber eines, dessen Handlungsstrang aller gängigen Klischees entbehrt und das nicht einmal für den „number one fan“ vorhersehbar ist. Charlie Reade ist fast ein ganz normaler Schüler. Er liebt es Baseball zu spielen und erbringt vorzeigbare Schulnoten. Im Alter von zehn Jahren wird Reade zur Halbwaise und sein Vater zum Alkoholiker. Es sind ein Gebet und ein Zufall, die Charlie dazu bringen, die Bekanntschaft mit dem in die Jahre gekommenen Howard Bowditch und seiner ebenso alten Hündin Radar zu machen. Fortan verbringt der junge Reade den größten Teil seiner Freizeit in dem großen Haus, unterstützt den gesundheitlich stark angeschlagenen Bowditch, führt seine hinkende Hündin aus und erbt schließlich ungeplant den gesamten Besitz des Mannes. Die Hinterlassenschaften haben ihren Preis. Aus einer verschlossenen Hütte hinter dem Haus ertönen seltsame Geräusche. Als es Reade schließlich gelingt, ins Innere zu gelangen, öffnet er damit auch eine Tür in ein Paralleluniversum. „Einhundertfünfundachtzig Stufen von verschiedener Höhe“ hinabgestiegen erwarten ihn und Radar zunächst eine märchenhafte Landschaft, die sich mit der Zeit jedoch als alles andere als märchenhaft erweist: Verstümmelte Prinzessinnen, mordlustige Riesen, tödliche Spiele zum Amüsement seiner Herrscher und nicht zuletzt deren Bewohner, die unter der tyrannischen Herrschaft täglich um ihr Leben bangen müssen. Wie sich herausstellt, kann ihnen nur einer helfen: der junge Charlie Reade. Mit „Fairy Tale“ gelingt dem Fantasy- und Horrorbuchautor Stephen King ein weiterer Roman, der sich nach „Doctor Sleep“- und „It“-Manier in den Typus Heldengeschichte einreiht. Doch Charlie will im Grunde genommen gar kein Held sein. „Ich wollte nur meinen Hund holen und zurück nach Hause. Wobei mein Zuhause mir noch nie so fern vorgekommen war“, denkt er später zurück als er sich eingekerkert unter den Kandidaten neuerlicher Todesspiele befindet. King, der sich selbst als literarisches Äquivalent zu Pommes mit Ketchup beschreibt, überzeugt durch die wortreiche Beschreibung faszinierender Landschaften: „Der Himmel war grau, aber die Wiese unter mir leuchtete in hellem Rot. Prächtige Mohnblüten breitet sich zu beiden Seiten so weit aus, wie ich blicken konnte. Mitten hindurch führte ein Pfad auf eine Straße zu, hinter der ein Feld aus weiteren roten Blüten etwa eine Meile weit bis zu einem dichten Wald reichte“. Gleichwohl zu ausschweifenden Beschreibungen fähig, erzeugt Kings distanzierte sprachliche Knappheit ihren Effekt in Momentaufnahmen äußerster Brutalität, wenn er etwa langjährige Freunde oder Reade gegen einen gerade neu gewonnenen Freund in einem Gefecht auf Leben und Tod gegeneinander antreten lässt: „Ich griff nach dem Speer … Er hob die Hand und legte den Daumenballen an die Stirn. ‚Mein Prinz.‘ … und stieß zu.“ Märchen haben einen zeitlosen Charme und eine kulturelle Bedeutung. Sie erfreuen sich womöglich nicht mehr der gleichen Popularität wie im 18. und 19. Jahrhundert, aber ihr Zeitgeist ist unvergänglich. Stephen Kings „Fairy Tale“ bettet klassische märchenhafte Elemente in einen modernen Kontext und lässt Sagen, Fabeln und Legenden in seinem Werk neu auferstehen. In „Fairy Tale“ finden sich Charaktere zusammen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Über alle Grenzen hinweg – jung und alt, gesund und krank, bekannt und fremd – und ungeachtet ihrer Unterschiedlichkeit halten sie zusammen im Kampf gegen das Böse. Es ist vor allem dieser Aspekt, der Kings Roman aktueller denn je macht.
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Es war einmal …

Bewertung aus Bremen am 27.05.2024
Bewertungsnummer: 2210316
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

… eine Halbwaise, ihr alkoholkranker Vater, ein einsiedlerischer alter Mann und eine tödliche Märchenwelt. Der Stoff, aus dem bestimmt kein klassisches Märchen ist, dafür aber eines, dessen Handlungsstrang aller gängigen Klischees entbehrt und das nicht einmal für den „number one fan“ vorhersehbar ist. Charlie Reade ist fast ein ganz normaler Schüler. Er liebt es Baseball zu spielen und erbringt vorzeigbare Schulnoten. Im Alter von zehn Jahren wird Reade zur Halbwaise und sein Vater zum Alkoholiker. Es sind ein Gebet und ein Zufall, die Charlie dazu bringen, die Bekanntschaft mit dem in die Jahre gekommenen Howard Bowditch und seiner ebenso alten Hündin Radar zu machen. Fortan verbringt der junge Reade den größten Teil seiner Freizeit in dem großen Haus, unterstützt den gesundheitlich stark angeschlagenen Bowditch, führt seine hinkende Hündin aus und erbt schließlich ungeplant den gesamten Besitz des Mannes. Die Hinterlassenschaften haben ihren Preis. Aus einer verschlossenen Hütte hinter dem Haus ertönen seltsame Geräusche. Als es Reade schließlich gelingt, ins Innere zu gelangen, öffnet er damit auch eine Tür in ein Paralleluniversum. „Einhundertfünfundachtzig Stufen von verschiedener Höhe“ hinabgestiegen erwarten ihn und Radar zunächst eine märchenhafte Landschaft, die sich mit der Zeit jedoch als alles andere als märchenhaft erweist: Verstümmelte Prinzessinnen, mordlustige Riesen, tödliche Spiele zum Amüsement seiner Herrscher und nicht zuletzt deren Bewohner, die unter der tyrannischen Herrschaft täglich um ihr Leben bangen müssen. Wie sich herausstellt, kann ihnen nur einer helfen: der junge Charlie Reade. Mit „Fairy Tale“ gelingt dem Fantasy- und Horrorbuchautor Stephen King ein weiterer Roman, der sich nach „Doctor Sleep“- und „It“-Manier in den Typus Heldengeschichte einreiht. Doch Charlie will im Grunde genommen gar kein Held sein. „Ich wollte nur meinen Hund holen und zurück nach Hause. Wobei mein Zuhause mir noch nie so fern vorgekommen war“, denkt er später zurück als er sich eingekerkert unter den Kandidaten neuerlicher Todesspiele befindet. King, der sich selbst als literarisches Äquivalent zu Pommes mit Ketchup beschreibt, überzeugt durch die wortreiche Beschreibung faszinierender Landschaften: „Der Himmel war grau, aber die Wiese unter mir leuchtete in hellem Rot. Prächtige Mohnblüten breitet sich zu beiden Seiten so weit aus, wie ich blicken konnte. Mitten hindurch führte ein Pfad auf eine Straße zu, hinter der ein Feld aus weiteren roten Blüten etwa eine Meile weit bis zu einem dichten Wald reichte“. Gleichwohl zu ausschweifenden Beschreibungen fähig, erzeugt Kings distanzierte sprachliche Knappheit ihren Effekt in Momentaufnahmen äußerster Brutalität, wenn er etwa langjährige Freunde oder Reade gegen einen gerade neu gewonnenen Freund in einem Gefecht auf Leben und Tod gegeneinander antreten lässt: „Ich griff nach dem Speer … Er hob die Hand und legte den Daumenballen an die Stirn. ‚Mein Prinz.‘ … und stieß zu.“ Märchen haben einen zeitlosen Charme und eine kulturelle Bedeutung. Sie erfreuen sich womöglich nicht mehr der gleichen Popularität wie im 18. und 19. Jahrhundert, aber ihr Zeitgeist ist unvergänglich. Stephen Kings „Fairy Tale“ bettet klassische märchenhafte Elemente in einen modernen Kontext und lässt Sagen, Fabeln und Legenden in seinem Werk neu auferstehen. In „Fairy Tale“ finden sich Charaktere zusammen, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Über alle Grenzen hinweg – jung und alt, gesund und krank, bekannt und fremd – und ungeachtet ihrer Unterschiedlichkeit halten sie zusammen im Kampf gegen das Böse. Es ist vor allem dieser Aspekt, der Kings Roman aktueller denn je macht.

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Fairy Tale

von Stephen King

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Vreni Haider

Thalia Bad Reichenhall

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5/5

Wichtelgeschenk mit ungeahnten Folgen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein genialer Weichnachtswichtel hat mir dieses Buch geschenkt, mit der Folge, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte! Ein spannender Fantasy-Roman mit Sogwirkung, der mich ein wenig an "Die unendliche Geschichte" erinnert hat. Schon urlange habe ich keinen King mehr gelesen. Spätestens seit ich Einschlafängste nach Horror-Lektüre entwickelte, habe ich diesem Genre abgeschworen. Doch dieser King kommt völlig anders als erwartet daher. Mit Fairy Tale ist ihm etwas gelungen, das so unfassbar gut ist, dass ich es Euch nur ans Herz legen kann. Ich will nichts verraten, nur so viel, dass nach dem ausführlichen Anfang, dem Kennenlernen von Charlie Reade, Beschreibung seiner schweren Kindheit als Halbwaise, mit einem Alkoholiker als Vater, das Ganze plötzlich ungeahnt rassant Fahrt aufnimmt. Charlie und seine treue Hündin Radar entdecken einen geheimen Zugang in eine andere Welt. Ein fantastisches Universum voller Märchen und Magie, gebeutelt von Ungerechtigkeit, Zerstörung, Unterdrückung und Finsternis. King beschreibt den Weg seines Protagonisten detailliert, in den schillerndsten Farben, dass man gar nicht anders kann, als Teil der Geschichte zu werden. Ich bin Charlie dicht auf den Fersen in sein Abenteuer gefolgt. Hab mit ihm gelitten, gekämpft, wurde verwundet und habe doch nie aufgehört an ein Wunder zu glauben. King lässt viele bekannte Märchen darin aufleben und ineinanderfließen. Er verknüpft einige Begebenheiten aus den Werken von Ray Bradbury und H.P. Lovecraft und macht somit aus Fairy Tale ein Märchen der Superlative. Dabei liest es sich schnell und unkompliziert. Die Seiten sind mir regelrecht durch die Finger geflogen. Ich war mitgerissen, für Stunden aus der realen Welt katapultiert und komplett in seinen Bann gezogen. Danke lieber Wichtel - ohne Dich hätte ich dieses großartige Werk wohl nie gelesen und das wäre wirklich jammerschade gewesen! Übrigens - die 33 Illustrationen und die beiden vierfarbigen Tafeln sind traumhaft schön gezeichnet!
5/5

Wichtelgeschenk mit ungeahnten Folgen!

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mein genialer Weichnachtswichtel hat mir dieses Buch geschenkt, mit der Folge, dass ich es nicht mehr aus der Hand legen konnte! Ein spannender Fantasy-Roman mit Sogwirkung, der mich ein wenig an "Die unendliche Geschichte" erinnert hat. Schon urlange habe ich keinen King mehr gelesen. Spätestens seit ich Einschlafängste nach Horror-Lektüre entwickelte, habe ich diesem Genre abgeschworen. Doch dieser King kommt völlig anders als erwartet daher. Mit Fairy Tale ist ihm etwas gelungen, das so unfassbar gut ist, dass ich es Euch nur ans Herz legen kann. Ich will nichts verraten, nur so viel, dass nach dem ausführlichen Anfang, dem Kennenlernen von Charlie Reade, Beschreibung seiner schweren Kindheit als Halbwaise, mit einem Alkoholiker als Vater, das Ganze plötzlich ungeahnt rassant Fahrt aufnimmt. Charlie und seine treue Hündin Radar entdecken einen geheimen Zugang in eine andere Welt. Ein fantastisches Universum voller Märchen und Magie, gebeutelt von Ungerechtigkeit, Zerstörung, Unterdrückung und Finsternis. King beschreibt den Weg seines Protagonisten detailliert, in den schillerndsten Farben, dass man gar nicht anders kann, als Teil der Geschichte zu werden. Ich bin Charlie dicht auf den Fersen in sein Abenteuer gefolgt. Hab mit ihm gelitten, gekämpft, wurde verwundet und habe doch nie aufgehört an ein Wunder zu glauben. King lässt viele bekannte Märchen darin aufleben und ineinanderfließen. Er verknüpft einige Begebenheiten aus den Werken von Ray Bradbury und H.P. Lovecraft und macht somit aus Fairy Tale ein Märchen der Superlative. Dabei liest es sich schnell und unkompliziert. Die Seiten sind mir regelrecht durch die Finger geflogen. Ich war mitgerissen, für Stunden aus der realen Welt katapultiert und komplett in seinen Bann gezogen. Danke lieber Wichtel - ohne Dich hätte ich dieses großartige Werk wohl nie gelesen und das wäre wirklich jammerschade gewesen! Übrigens - die 33 Illustrationen und die beiden vierfarbigen Tafeln sind traumhaft schön gezeichnet!

Vreni Haider
  • Vreni Haider
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Katharina F.

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5/5

Fairy Tale

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Fairy Tale" taucht Stephen King in die Welt der Fantasy ein, behält dabei aber seine typische düstere Erzählweise bei. Wir folgen dem siebzehnjährigen Charlie Reade, der sich von einem schwierigen Leben in seiner Heimat plötzlich auf eine abenteuerliche Reise in eine magische, aber bedrohte Welt findet. Dort wird Charlie unerwartet zum Hoffnungsträger, der eine unterdrückte Prinzessin befreien und das Königreich retten soll. Kings Fähigkeit, eine fesselnde Parallelwelt mit komplexen Charakteren und bedrohlichen Kreaturen zu schaffen, zeigt sich in voller Pracht. Die Geschichte ist eine geschickte Mischung aus klassischen Märchenelementen und dem charakteristischen King-Horror, angereichert mit Themen wie Mut, Verlust und Erlösung. "Fairy Tale" ist super spannend und perfekt für alle, die auf coole Fantasy-Abenteuer mit einer Prise Grusel stehen. Echt ein Must-Read, wenn ihr mal was anderes erleben wollt und zeigt, dass Stephen King auch in Fantasy voll abliefern kann.
5/5

Fairy Tale

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Fairy Tale" taucht Stephen King in die Welt der Fantasy ein, behält dabei aber seine typische düstere Erzählweise bei. Wir folgen dem siebzehnjährigen Charlie Reade, der sich von einem schwierigen Leben in seiner Heimat plötzlich auf eine abenteuerliche Reise in eine magische, aber bedrohte Welt findet. Dort wird Charlie unerwartet zum Hoffnungsträger, der eine unterdrückte Prinzessin befreien und das Königreich retten soll. Kings Fähigkeit, eine fesselnde Parallelwelt mit komplexen Charakteren und bedrohlichen Kreaturen zu schaffen, zeigt sich in voller Pracht. Die Geschichte ist eine geschickte Mischung aus klassischen Märchenelementen und dem charakteristischen King-Horror, angereichert mit Themen wie Mut, Verlust und Erlösung. "Fairy Tale" ist super spannend und perfekt für alle, die auf coole Fantasy-Abenteuer mit einer Prise Grusel stehen. Echt ein Must-Read, wenn ihr mal was anderes erleben wollt und zeigt, dass Stephen King auch in Fantasy voll abliefern kann.

Katharina F.
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