Die Enkelin

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

6107

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

368

Beschreibung

Rezension

»Bernhard Schlink gehört zu den größten Begabungen der deutschen Gegenwartsliteratur. Er ist ein einfühlsamer, scharf beobachtender und überaus intelligenter Erzähler. Seine Prosa ist klar, präzise und von schöner Eleganz.«
»Bernhard Schlink gehört zu den größten Begabungen der deutschen Gegenwartsliteratur. Er ist ein einfühlsamer, scharf beobachtender und überaus intelligenter Erzähler. Seine Prosa ist klar, präzise und von schöner Eleganz.«
»Bernhard Schlink hat einen Roman geschrieben, den man überall mit hinschleppt, falls sich noch eine winzige Möglichkeit ergibt, ihn weiterzulesen.«
»Bernhard Schlink hat mit ›Die Enkelin‹ einen sehr bewegenden Roman geschrieben.«
»Ein großes Buch mit brillantem Schluss.«

Details

Verkaufsrang

6107

Einband

Taschenbuch

Erscheinungsdatum

25.10.2023

Verlag

Diogenes

Seitenzahl

368

Maße (L/B/H)

22,7/10,7/1,9 cm

Gewicht

270 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-257-24712-1

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Keine Spannung

Bewertung aus Vlotho am 30.01.2024

Bewertungsnummer: 2120443

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Mann verliert seine Ehefrau, vergräbt sich aber nicht in Trauer sondern findet seine neue Bestimmung darin einen Teil ihrer Vergangenheit aufzuarbeiten, den sie ihm verschwiegen hat. So wurde mir das Buch bzw. die Handlung beschrieben und meine Neugier geweckt. Ich muss allerdings sagen, ich habe selten ein so uninteressantes langweiliges Buch gelesen, ich musste mich direkt zum Lesen zwingen. Sicherlich ein gut geschriebenes Buch, die Handlung allerdings ist einschläfernd. Wer klassische Musik liebt und ständig damit konfrontiert werden möchte, wer sich auch in seiner Freizeit beim Lesen mit politischen Themen beschäftigen möchte, für den ist dieses Buch genau die richtige Lektüre. Der Autor wird nicht müde die ohnehin schon fade Geschichte mit Ausführungen über Literatur / klassische Musik und Politik weiter in die Länge zu ziehen. Für mich kein Buch auf das ich mich nach einem langen Tag gefreut habe.
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Keine Spannung

Bewertung aus Vlotho am 30.01.2024
Bewertungsnummer: 2120443
Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Ein Mann verliert seine Ehefrau, vergräbt sich aber nicht in Trauer sondern findet seine neue Bestimmung darin einen Teil ihrer Vergangenheit aufzuarbeiten, den sie ihm verschwiegen hat. So wurde mir das Buch bzw. die Handlung beschrieben und meine Neugier geweckt. Ich muss allerdings sagen, ich habe selten ein so uninteressantes langweiliges Buch gelesen, ich musste mich direkt zum Lesen zwingen. Sicherlich ein gut geschriebenes Buch, die Handlung allerdings ist einschläfernd. Wer klassische Musik liebt und ständig damit konfrontiert werden möchte, wer sich auch in seiner Freizeit beim Lesen mit politischen Themen beschäftigen möchte, für den ist dieses Buch genau die richtige Lektüre. Der Autor wird nicht müde die ohnehin schon fade Geschichte mit Ausführungen über Literatur / klassische Musik und Politik weiter in die Länge zu ziehen. Für mich kein Buch auf das ich mich nach einem langen Tag gefreut habe.

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bildungsbürger-Kitsch

Thomas am 21.04.2024

Bewertungsnummer: 2183676

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ja, der Autor versteht sein Handwerk, das Buch ist gut geschrieben, lässt sich gut lesen, Macht (das sagen zumindest die professionellen Rezensenten) zu wenig aus den Ansätzen, die in der Geschichte vorhanden sind, aber: wenn man mal in Ruhe drüber nachdenkt, ist die Grund Story „ alter Mann, Buchhändler (!), Rettet junge Frau aus den Fängen einer Nazi Sekte mithilfe von Musik.“ das ist ein dramatisch schwülstiges Grund Motivfür einen Roman. Ich hab mich nicht gelangweilt, würde es aber niemandem zum Lesen empfehlen. Thematisch wirkt das für mich wie ein misslungener Neu Aufguss des Vorleser Motivs.
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bildungsbürger-Kitsch

Thomas am 21.04.2024
Bewertungsnummer: 2183676
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ja, der Autor versteht sein Handwerk, das Buch ist gut geschrieben, lässt sich gut lesen, Macht (das sagen zumindest die professionellen Rezensenten) zu wenig aus den Ansätzen, die in der Geschichte vorhanden sind, aber: wenn man mal in Ruhe drüber nachdenkt, ist die Grund Story „ alter Mann, Buchhändler (!), Rettet junge Frau aus den Fängen einer Nazi Sekte mithilfe von Musik.“ das ist ein dramatisch schwülstiges Grund Motivfür einen Roman. Ich hab mich nicht gelangweilt, würde es aber niemandem zum Lesen empfehlen. Thematisch wirkt das für mich wie ein misslungener Neu Aufguss des Vorleser Motivs.

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Die Enkelin

von Bernhard Schlink

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Philipp Buschatz

Mayersche Köln-Mülheim

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4/5

Mit stoischer Ruhe gegen Naziideologie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für dieses Buch brauchte ich mehrere Anläufe. Denn der Anfang ist wie ein Schlag in die Magengrube. Hier verliert Kaspar seine Birgit, die vor einigen Jahrzehnten zu ihm in den Westen geflohen war, um Glück zu finden und ein neues Leben zu beginnen. Birgit wurde aber nie glücklich und hatte zeitlebens mit Depressionen und ihrer Alkoholsucht zu kämpfen. Kaspar blieb unerschütterlich an ihrer Seite. Nach dem Tod Birgits erfährt Kaspar, dass Birgit eine Tochter aus einer vorherigen Beziehung hatte. Er macht sich auf die Suche und findet schließlich sogar seine Quasi-Enkelin, die in einer völkischen Gemeinschaft im Osten aufwächst. Und auch hier ist er unerschütterlich wie in seinem Leben mit Birgit. Und nimmt sich seiner Enkeltochter an. Trotz der rechten Gehirnwäsche, die sie erfahren hat. Ich weiß nicht, wie er so ruhig bleiben kann bei den Gesprächen mit seiner Enkelin, für die der Holocaust nur eine Erfindung der angeblichen "Besetzer" ist. Sein Zugang zu ihr: die Liebe zur Literatur und vor allem zur klassischen Musik. Würde sich Kaspars Charakter nicht durch eine tiefe stoische Ruhe auszeichnen, könnte er sicher nicht Kontakt zu ihr halten und ihr eine andere Gedankenwelt anbieten. Es entspinnt sich eine herzzereißende Geschichte zwischen Stief-Großvater und Enkelin. Ein sehr kluges Buch am Puls der Zeit, das Hoffnung macht!
4/5

Mit stoischer Ruhe gegen Naziideologie

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Für dieses Buch brauchte ich mehrere Anläufe. Denn der Anfang ist wie ein Schlag in die Magengrube. Hier verliert Kaspar seine Birgit, die vor einigen Jahrzehnten zu ihm in den Westen geflohen war, um Glück zu finden und ein neues Leben zu beginnen. Birgit wurde aber nie glücklich und hatte zeitlebens mit Depressionen und ihrer Alkoholsucht zu kämpfen. Kaspar blieb unerschütterlich an ihrer Seite. Nach dem Tod Birgits erfährt Kaspar, dass Birgit eine Tochter aus einer vorherigen Beziehung hatte. Er macht sich auf die Suche und findet schließlich sogar seine Quasi-Enkelin, die in einer völkischen Gemeinschaft im Osten aufwächst. Und auch hier ist er unerschütterlich wie in seinem Leben mit Birgit. Und nimmt sich seiner Enkeltochter an. Trotz der rechten Gehirnwäsche, die sie erfahren hat. Ich weiß nicht, wie er so ruhig bleiben kann bei den Gesprächen mit seiner Enkelin, für die der Holocaust nur eine Erfindung der angeblichen "Besetzer" ist. Sein Zugang zu ihr: die Liebe zur Literatur und vor allem zur klassischen Musik. Würde sich Kaspars Charakter nicht durch eine tiefe stoische Ruhe auszeichnen, könnte er sicher nicht Kontakt zu ihr halten und ihr eine andere Gedankenwelt anbieten. Es entspinnt sich eine herzzereißende Geschichte zwischen Stief-Großvater und Enkelin. Ein sehr kluges Buch am Puls der Zeit, das Hoffnung macht!

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Petra Kurbach

Thalia Osnabrück

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5/5

Großartig.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow. Wieder einmal gelingt es dem Autoren Brennpunkte der Zeitgeschichte in einen Roman zu packen, der Lesende mit außergewöhnlichen Romanfiguren konfrontiert. Kasper, der alternde Buchhändler, findet sich plötzlich in Gesellschaft seiner "völkisch" geprägten Enkelin wieder. Erst nach dem Tod deiner Frau , hat er von ihr erfahren. Eine Geschichte ganz eigener Tragik, Es läuft einem kalt den Rücken herunter, wenn Sigrun von ihren Heldinnen berichtet. Aber Kasper bleibt äußerlich gelassen und lässt die Kultur und die gemeinsame Erlebnisse für sich sprechen.
5/5

Großartig.

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Wow. Wieder einmal gelingt es dem Autoren Brennpunkte der Zeitgeschichte in einen Roman zu packen, der Lesende mit außergewöhnlichen Romanfiguren konfrontiert. Kasper, der alternde Buchhändler, findet sich plötzlich in Gesellschaft seiner "völkisch" geprägten Enkelin wieder. Erst nach dem Tod deiner Frau , hat er von ihr erfahren. Eine Geschichte ganz eigener Tragik, Es läuft einem kalt den Rücken herunter, wenn Sigrun von ihren Heldinnen berichtet. Aber Kasper bleibt äußerlich gelassen und lässt die Kultur und die gemeinsame Erlebnisse für sich sprechen.

Petra Kurbach
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