Produktbild: Das Haus

Das Haus Roman

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Nein

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

54164

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

703 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455016437

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

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Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Ja

Bedeutet Ihnen Stimme mehr als Text? Mit der Funktion Text-to-Speech können Sie sich im tolino webReader und in der aktuellen Thalia – Lesen & Hören App das eBook vorlesen lassen. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Text-to-Speech.

Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

54164

Erscheinungsdatum

05.10.2023

Verlag

Hoffmann & Campe

Seitenzahl

240 (Printausgabe)

Dateigröße

703 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783455016437

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  • Rita

    aus Wolframs-Eschenbach

    5/5

    20.01.2024

    eBook (ePUB 3)

    Alters-WG eine Alternative für den letzten Lebensabschnitt?

    Katharina, eine pensionierte Tierärztin, erbt von ihrem Vetter ein renoviertes Gutshaus 100 Km nördlich von Berlin – in Bassin. Zusammen mit ihrer Freundin Silvie beschließt sie, eine Alters-WG zu gründen. Bei einem Casting einigen sie sich auf fünf weitere Personen. Da ist das Ehepaar Müller mit Amadeus, der durch einen Schlaganfall gehandicapt ist, und sie bekommen die schönste Wohnung im EG. Eine verwitwete Buchhändlerin Marianne, die nicht alleine leben kann/will. Johannes Bertram, dessen Frau mit ihrem Lover weg ist und der sich in einer ungeklärten Situation befindet. Ihr Zusammenleben ist nicht wie bei einer Studenten-WG. Im Unterschied dazu haben sie alle eine andere Herkunft, verschiedene Berufs- und Lebenswege hinter sich, damit verbunden unterschiedliche Schicksale und selbstverständlich auch völlig unterschiedliche Charaktere. Sie führen kein organisiertes, kollektives Leben, eher finden sich zu verschiedenen Themen kleine Gruppen – z.B. Yoga, Spaziergänge, Radfahren, Gartenarbeit. Sie wollen alle nochmals etwas Neues beginnen, etwas Schöneres als nur alt zu werden. Die erste ernsthafte Verstimmung kommt auf, als Katharina einen Hund für eine kurze Zeit zu sich nimmt und sie erstmals den Satz „Das ist mein Haus“ äußert. Und weiter geht’s. Eva, die Erzählerin der Geschichte, zieht nun auch noch ein, da es in Berlin bezüglich ihrer Wohnung Veränderungen gab. Zu Besuch kommt nun ein Krimiautor mit Mitte 50 und jetzt verändert sich das Zusammenleben positiv. Es wird mehr Wert auf gemeinsame Mahlzeiten gelegt, es wird sich besser gekleidet und es werden (von ihm initiierte) Gespräche geführt, vor allem ohne das Thema Krankheiten. Im Laufe der Zeit kristallisiert sich auch heraus, daß z.B. Sylvie weiterhin viel reisen möchte, heimlich ihre Wohnung in Berlin behalten hat und einfach nicht alt werden möchte. Katharina und Mary finden wieder eine neue Möglichkeit, sich beruflich bzw. ehrenamtlich zu engagieren. Das Ende der Geschichte (mehr möchte ich hierzu nicht sagen) und überhaupt das ganze Buch mit seinen leisen Tönen und dem Tiefgang finde ich eine tolle Grundlage für Diskussionen und auch zum Nachdenken. Es war mein erstes Buch der Autorin, aber mit Sicherheit nicht mein letztes. Der Schreibstil gefiel mir außerordentlich gut und da ich mich auch in dieser Altersklasse befinde, fand ich die Beschreibungen authentisch, konnte vieles sehr gut nachvollziehen und werde es gerne weiter empfehlen.

  • S. L.

    aus Berlin

    5/5

    04.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Zusammenleben

    Zusammenleben  Ein ererbtes, großes Haus auf dem Land bietet die Möglichkeit, unterschiedlichsten Personen ein Zusammenleben zu ermöglichen. Die Einzugsgründe variieren, von Stadtflucht über die Hoffnung auf Umsorgung nach einem Schlaganfall ist alles vertreten.  Monika Maron beschreibt das Zusammenleben anschaulich, geht auf die Befindlichkeiten der Bewohner ein und setzt sich mit unterschiedlichen Standpunkten auseinander. So ganz aufgehoben fühlt sie sich nicht, aber Anregungen zum Nachdenken greift sie gern auf und lässt den Leser daran teilhaben. Es gibt philosophische Gedankengänge, natürlich konträre Meinungen, nicht alles läuft friedlich ab.  Die Autorin beobachtet genau, setzt sich mit den Äußerungen ihrer Mitbewohner verständnisvoll und gleichzeitig kritisch auseinander, zeigt im Kleinen große Probleme der Gesellschaft auf.  Fordert zum Überdenken eigener Standpunkte heraus. Leseempfehlung von mir. 

  • Wedma

    4/5

    17.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Wie lebt man im Alter?

    Diesen Roman habe ich gern gelesen. Monika Maron wollte ich schon lange kennenlernen. Mit „Das Haus“ war es dann so weit. Das WIE fand ich ausgesprochen gut: talentiert wie gekonnt. Latente Spannung steckte in jedem Satz, alles schien sich auf die Frage zu spitzen: Und wie geht es weiter? Eigentlich wurden recht triviale Dinge geschildert, aber etwas Unausgesprochenes, ja fast gesagt Bedrohliches, brodelte unter der scheinbar ruhigen Oberfläche. Nur… was? Um das herauszufinden, musste ich immer weiterlesen. Es war schwer, das Buch aus der Hand zu legen. Die Erzählerin trug zur Spannung nach Kräften bei, wie sie die Dinge sah und schilderte. So ein critical mind, der das Ganze von der pessimistischen Warte sieht und stets etwas Negatives antizipiert. Selbst wenn sie versucht, positiv an die Sache heranzugehen, lange hält diese Intention nicht und sie verfällt wieder in die gewohnte negative Sicht der Dinge. Muss man sich dann wundern, dass das Ganze so ein Ende nimmt? „Die Dankbarkeit, die ich in der Nacht empfunden hatte, als ich froh war, zu einer gleichfühlenden Gemeinschaft zu gehören, hielt dem kühlen Morden nicht stand.“ S.28. Eigentlich will sie nicht in diese Gemeinschaft ziehen. Ein großes herrschaftliches Haus bei einem Dorf nördlich von Berlin, das bereits für mehrere Parteien in Wohnungen und Fremdzimmer umgebaut wurde. Eine gute Bekannte hat das Haus als Erbe erhalten und beschloss kurzerhand eine Wohnungsgemeinschaft zu bilden. Einige Interessenten wurden eingeladen: Nette, gebildete, mitunter wohl situierte Leute, die kraft der Lebendumstände, jeder hat eigene Gründe, in so ein Haus ziehen könnte. Einige haben es auch getan. Und was daraus geworden ist und warum, schildert dieser Roman. Hochaktuelle Fragen der Gegenwart wurden hier gekonnt in den Erzählteppich hineingewoben: Wie wird man heute alt? Wo und mit wem wohnt man dann? Kann so eine Gemeinschaft überhaupt funktionieren? Wenn ja, unter welchen Bedingungen? Schwierige Fragen, die heute kaum einer zu stellen vermag. Noch andere, nicht weniger akute Themen sind auch dabei. Jeder Bewohner erzählt seine Lebensgeschichte und manchmal noch die der Freunde ggf. anderer Familienmitglieder noch dazu. Sie sind schon alles andere als trivial. Diese Figuren könnten als Archetypen für ganze Gesellschaftssegmente stehen. Hier wird reichlich über Gott und die Welt philosophiert. Unterhaltsam und zum Nachdenken anregend ist diesen Gesprächen beizuwohnen. Gegen das Ende liest man: „Aber so ist das eben, erst träumt man von einer Gemeinsamkeit, und wenn man sie hat, träumt man von der Freiheit.“ Zum Ende der Geschichte stand für mich eindeutig fest: Monika Maron kann wunderbar erzählen! Mit Tiefgang und doch so schlicht und ergreifend. Die Figuren agieren wie lebendige Menschen aus Fleisch und Blut, die Geschehnisse entwickeln sich vorm inneren Auge so plastisch, dass man glaubt, selbst dabei zu sein und in etwa der Erzählerin über die Schulter zu schauen. Man fühlt am Ende mit den Bewohnern des Hauses zusammen. Und so einiges geht dann direkt unter die Haut. Fazit: Ein sehr lesenswerter Roman, der nicht nur die gute Unterhaltung bietet. Bitte mehr davon. P.S. Ich kann mir diese Geschichte als Hörbuch sehr gut vorstellen. Würde ich sofort hören.

  • Bewertung

    5/5

    16.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Sehr lesenswert!

    Sehr lesenswert!

  • Bewertung

    5/5

    10.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Monika Maron ist eine genaue Beobachterin...

    Monika Maron ist eine genaue Beobachterin & begnadete Erzählerin. Das "Brennen" - im wörtlichen und übertragenen Sinne - und das "In-Würde-Altern" ziehen sich als Themen durch den Roman. Die Lektüre des Buches hat einen Tag lang das nasskalte Wetter vor der Tür vergessen lassen.

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Bewertungen (11)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Ulrike Kaiser

    Ulrike Kaiser

    Thalia Mülheim – Rhein-Ruhr-Zentrum

    Buchhändler*in

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    5/5

    09.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Ja, schon wieder ein Romane über...

    Ja, schon wieder ein Romane über eine Alten-WG...und doch auch nicht. Maron schreibt vom Versuch im Alter in einer Gemeinschaft zu leben,beschreibt Zweifel, Schwierigkweiten und Freuden.Ein kluger Roman, der sich gesellschaftlichen Herausforderungen stellt und Denkanstöße bietet!
  • Zum Bewerterprofil von Sebastian Krieg

    Sebastian Krieg

    Thalia Kassel

    Buchhändler*in

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    5/5

    30.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Große und kleine Lebensthemen

    Jedes Kapitel dieses Buches hat mich tiefer hineingezogen in die Lebensgeschichten der Bewohner des titelgebenden Hauses, in dem sich eine Alters-WG gegründet hat. Monika Maron schreibt über diese Gemeinschaft und die großen und kleinen Lebensthemen: Tod, Liebe, Ehe und Ehebruch, Einsamkeit, Familie. Jede Figur hat eine Geschichte, die umfassend erzählt wird. Nicht eine von Marons Figuren ist flach. Ein brillantes Buch, das auf vielen Ebenen zum Nachdenken anregt.
  • Zum Bewerterprofil von N. Saupe

    N. Saupe

    Thalia Hamburg – MERCADO

    Buchhändler*in

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    5/5

    25.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    WG 65+

    Ein Landhaus in der brandenburgischen Provinz wird zur WG 65+, in die die Erzählerin Eva keinesfalls einziehen will. Warum sie es doch tut, so wie das Offenlegen der Bedürfnisse, Ängste und Wünsche der Bewohner schildert Maron sprachlich virtuos.
  • Zum Bewerterprofil von Haike Zimmer

    Haike Zimmer

    Thalia Dresden – Elbe Park

    Buchhändler*in

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    4/5

    02.11.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    8 Menschen Ende 60 versuchen eine...

    8 Menschen Ende 60 versuchen eine WG. Sie prallen aufeinander und müssen Kompromisse schließen. Zufälle welche im Leben passieren, würfeln Pläne auch wieder durcheinander. Ein kluger Roman um die Frage, wie man leben möchte in späteren Jahren mit all seinen Lebenserfahrungen.
  • Zum Bewerterprofil von Susanne van Weiden

    Susanne van Weiden

    Thalia Weil am Rhein – Dreiländergalerie

    Buchhändler*in

    5/5

    17.04.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Monika Maron kehrt zu Ihren Stärken zurück

    Eine Erbschaft, viele Zufälle und die Idee eine Alters-WG zu gründen führt einen buntgemischten Trupp zusammen, in ein altes Haus im ländlichen Brandenburg. Aber so einfach ist es nicht...

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