Produktbild: Die Wahrheiten meiner Mutter

Die Wahrheiten meiner Mutter Roman

87

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

14005

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

6155 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

9783104917528

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Verkaufsrang

14005

Erscheinungsdatum

27.09.2023

Verlag

Fischer E-Books

Seitenzahl

400 (Printausgabe)

Dateigröße

6155 KB

Auflage

1. Auflage

Übersetzt von

Gabriele Haefs

Sprache

Deutsch

EAN

9783104917528

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  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    16.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Sehr intensiv

    Zum Inhalt: Johanna hat früh die Familie verlassen, doch jetzt, dreißig Jahre später will Johanna den Kontakt zur Mutter wieder aufbauen. Sie will den Kontakt erzwingen, schreibt immer wieder, erhält aber keine Antwort. Die Mutter blockt jeglichen Kontakt ab. Doch die Erinnerungen der Kindheit suchen sie immer öfter heim und Johanna zieht sich in eine einsame Hütte zurück um sich aus den familiären Zwängen zu befreien. Meine Meinung: Das war ein unglaublich intensives Buch. die Tochter, die verzweifelt versucht, die Vergangenheit zu verarbeiten, mit der Mutter wieder in Kontakt zu kommen und einer Mutter, die all die Versuche des Kontakts abblockt. Die vielen Erinnerungen, die Johanna hat, seien es gute oder auch schlechte erleben wir quasi wie ein stiller Zuhörer mit. Auch wenn diese nicht gekennzeichnet waren, wusste man immer genau, ob es sich um eine Erinnerung handelte oder um aktuelles Geschehen. Das Buch war intensiv und trotzdem sehr kurzweilig zu lesen. Fazit: Sehr intensiv

  • brauneye29

    aus Wachtendonk

    5/5

    16.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Zum Inhalt: Johanna hat früh…

    Zum Inhalt: Johanna hat früh die Familie verlassen, doch jetzt, dreißig Jahre später will Johanna den Kontakt zur Mutter wieder aufbauen. Sie will den Kontakt erzwingen, schreibt immer wieder, erhält aber keine Antwort. Die Mutter blockt jeglichen Kontakt ab. Doch die Erinnerungen der Kindheit suchen sie immer öfter heim und Johanna zieht sich in eine einsame Hütte zurück um sich aus den familiären Zwängen zu befreien. Meine Meinung: Das war ein unglaublich intensives Buch. die Tochter, die verzweifelt versucht, die Vergangenheit zu verarbeiten, mit der Mutter wieder in Kontakt zu kommen und einer Mutter, die all die Versuche des Kontakts abblockt. Die vielen Erinnerungen, die Johanna hat, seien es gute oder auch schlechte erleben wir quasi wie ein stiller Zuhörer mit. Auch wenn diese nicht gekennzeichnet waren, wusste man immer genau, ob es sich um eine Erinnerung handelte oder um aktuelles Geschehen. Das Buch war intensiv und trotzdem sehr kurzweilig zu lesen. Fazit: Sehr intensiv

  • Bewertung

    aus Illerkirchberg

    4/5

    02.10.2023

    eBook (ePUB 3)

    Mutter-Tochter Beziehung

    Johanna hat seit Jahren keinen Kontakt zu ihrer Mutter und Schwester. Vor vielen Jahren ist sie nach Amerika ausgewandert - eine Entscheidung, die ihre Familie nicht verstehen konnte. Und nach einigen Jahren ist der Kontakt komplett abgebrochen, nachdem Johanna nicht zur Beerdigung ihres Vater erscheint. Johanne möchte dies nun jedoch ändern, allerdings werden ihre Kontaktversuche abgewehrt. Der ganze Roman wird aus Sicht von Johanna erzählt und in weiten Teilen, handelt es sich um Gedankengänge und Fantasievorstellungen. Da sie ja keinen Kontakt mit Mutter und Schwester hat, stellt sie sich vor, was diese wohl denken und tun. Dies finde ich stellenweise sehr langatmig. Andererseits finde ich auch, dass es ein eindrückliches Bild davon zeichnet, wie wir uns die Realität oftmals selber zusammenreimen. Diese Mutter-Tochter Beziehung ist kompliziert und um eine Versöhnung zu erreichen, bedarf es beider Seiten. Dabei wirft der Roman auch die Frage auf, wie (und vielleicht sogar ob) man seinen Frieden finden kann, wenn die andere Seite Kommunikation verweigert. Auch wenn im Außen eher wenig passiert, ist es ein interessanter Roman über ein Thema, zu dem sicher viele LeserInnen einen persönlich Zugang haben.

  • Bewertung

    aus Baden-Baden

    4/5

    22.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Intensiver und z.T. schmerzhafter Roman

    Vigdis Hjorth zählt zu den wichtigsten Autorinnen der norwegischen Gegenwartsliteratur. Dieser schon 2020 , im Original unter dem Titel „ Er mor dod“ - „ Ist Mutter tot“, erschienene Roman war nominiert für den International Booker Prize“. Die Ich- Erzählerin Johanna kehrt als erfolgreiche Malerin nach dreißig Jahren in ihre Heimat Norwegen zurück, um eine Ausstellung ihrer Werke mitzugestalten. Ihr amerikanischer Ehemann, für den sie damals ihren Mann und ihre Familie verlassen hat, ist gestorben. Der erwachsene Sohn ist selbst schon Vater und lebt in Dänemark. Für ihre Eltern war ihre Flucht damals ein Schock und als Johanna nicht einmal zur Beerdigung ihres Vaters nach Hause kam, hat die Familie endgültig mit ihr gebrochen. Nun versucht sie Kontakt zu ihrer Mutter aufzunehmen. Sie wünscht sich eine Aussprache und vielleicht sogar eine Aussöhnung. Doch die Mutter geht nicht ans Telefon, reagiert auch nicht auf ihre Mail- Anfragen. Auch ihre jüngere Schwester, die sich ständig um die betagte Mutter kümmert, will nichts von ihr wissen. Johanna zieht sich in die Einsamkeit einer Hütte am Fjord zurück, um Klarheit zu finden. Ihre Gedanken führen sie in die Vergangenheit . Schon vor ihrem Weggang war das Verhältnis getrübt. Johanna fühlte sich unverstanden, nicht angenommen. Der Vater hatte für die ersten künstlerischen Versuche seiner Tochter nur Spott übrig und die Mutter, die zuvor noch stolz war auf die Bilder, schließt sich der Meinung des Vaters an. Das für sie vorgesehene bürgerliche Leben als Juristin und Ehefrau war nicht das, was sich Johanna vorgestellt hat. Johanna musste gehen, um ihren eigenen Weg zu finden. Doch das hat ihre Familie nicht verstanden. Die beiden von Johanna geschaffenen Gemälde über eine Mutter mit Kind empfanden sie als persönlichen Angriff, als Beleidigung, nicht als künstlerische Auseinandersetzung mit dem Thema Mutterschaft. Neben den Erinnerungen kreisen Johannas Gedanken um ihre Mutter. Wie war sie damals, war sie glücklich? Und was ist sie heute für eine Frau? Da sie so lange keinen Kontakt zu ihr hatte, ist sie „ zu einem fremden Land geworden“. Sie muss sie neu für sich erfinden. „ Mutter, ich erdichte dich mit Wörtern, um ein Bild von dir zu haben.“ Johannas Wunsch einer Begegnung mit der Mutter wird immer obsessiver. Sie wartet stundenlang im Auto vor deren Wohnung, geht ihr hinterher, schreckt aber vor einem persönlichen Kontakt zurück. Sie erfindet sich den Alltag der Mutter, imaginiert ein Wiedersehen mit ihr. Das ist zum Teil beklemmend zu lesen, manches ermüdend, weil sich die Gedanken und Handlungen, die wir detailliert miterleben, im Kreis drehen. Allerdings ist genau dieses gleichzeitig sehr glaubhaft und psychologisch stimmig. Der Roman ist voll mit grundsätzlichen Überlegungen zu Mutterschaft und familiären Beziehungen. „ Wenn man wüsste, wenn man in jungen Jahren verstünde, wie entscheidend die Kindheit ist, würde man niemals wagen, selbst Kinder zu bekommen.“ heißt es im Text. Auch Bezüge zur Literatur ( Ibsen ) und zur Bibel ( Heimkehr des verlorenen Sohnes ) lassen sich finden. Und Fragen nach dem Recht des Künstlers auf seine freie Gestaltung, ohne Rücksicht auf familiäre Bindungen, werden angesprochen. Diese Reflexionen geben dem Roman zusätzliche Tiefe. Die Sprache ist klar und präzise, poetisch wird der Text, wenn die Autorin die Natur rund um Johannas Rückzugsort beschreibt. Hier finden sich Bilder, die Johannas Seelenleben spiegeln. „ Die Wahrheiten meiner Mutter“ ist ein intensiver und z.T. schmerzhafter Roman über eine komplizierte Mutter- Tochter- Beziehung, über Familienstrukturen und seelische Verletzungen. Keine angenehme Lektüre, aber eine gewinnbringende.

  • Bewertung

    4/5

    16.09.2023

    eBook (ePUB 3)

    Mutter und Tochter

    Die Norwegische Autorin Vigdis Hjorth hat in ihrem neuen Roman „ Die Wahrheiten meiner Mutter „ ein ausgezeichnetes Werk über die zerrüttete Beziehung einer Tochter zu ihrer Mutter und ihrer Familie verfasst. Ihre Protagonistin Johanna heiratet jung und verlässt die Familie für einen Kunstlehrer , weil sie erkennt, dass sie den von ihrer Familie für sie erwünschten Lebensweg ( Familie, Kinder) nicht gehen möchte. Johanna lebt ihr eigenes Leben und wird eine bekannte Künstlerin. Der Kontakt zu ihren Eltern und ihrer Schwester verläuft nur noch sporadisch, wird aber von ihrer Mutter und ihrer Schwester beendet, als Johanna nicht zur Beerdigung ihres Vaters erscheint. Als auch Johannas Man verstirbt, entschließt sie sich nach Norwegen zurückzukehren und den Kontakt zu ihrer Mutter wieder aufleben zu lassen. Im Laufe der Zeit und auch aufgrund ihrer Lebenserfahrung lernt sie langsam manche Beweggründe und damaligen Handlungen ihrer Mutter zu verstehen. Dieser Roman über die Beziehung von Mutter ist sehr intensiv geschrieben und die Tochter- Mutter Beziehung sehr gut wiedergegeben.

Kundinnen und Kunden meinen

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Bewertungen (87)

Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Natalie Sommer

    Natalie Sommer

    Thalia Krefeld

    Buchhändler*in

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    5/5

    24.03.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Großartig! Die Geschichte wird...

    Großartig! Die Geschichte wird als Monolog erzählt, bei der man als Leser:in immer mehr über die Mutter-Tochter Beziehung erfährt. Hat mich absolut fasziniert, ich konnte nicht mehr aufhören zu lesen, insbesondere weil der Schreibstil so ehrlich, so sprachgewandt ist!
  • Zum Bewerterprofil von Iduna Tiedemann

    Iduna Tiedemann

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    5/5

    10.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Meine sicht der Dinge ist eine andere als deine

    30 Jahre nach ihrem Kontaktabbruch zu ihrer Mutter kehrt die Tochter in ihren Geburtsort zurück. Sie ist inzwischen eine erfolgreiche Künstlerin geworden, der eine Bildausstellung in ihrer Heimat gewidmet wurde. Grund genug, sich auf den Weg zu machen. Sie möchte sich auch mit ihrer Mutter treffen, vielleicht sogar gemeinsam Vergangenes aufarbeiten und sich mit ihr versöhnen. Doch die Mutter verweigert jeglichen Kontakt. Es offenbaren sich Schmerz, Ohnmacht, Angst und die Sehnsucht nach Frieden und Versöhnung. Die Autorin beschreibt diese inneren und äußeren Auseinandersetzungen äußerst sensibel und differenziert. Sie schildert die Gedankenmonologe der Tochter und deren tiefe Verletzungen akribisch und manchmal fast manisch. Durch dieses Stilmittel lässt sich mich nicht von der Angel, ich kann die Lektüre kaum unterbrechen, so anstrengend es manchmal auch ist, diesen Gedankengängen zu folgen. Was denkt ihre Mutter, wie sieht die Situation auf der anderen Seite eigentlich aus. Was ist da genau vorgefallen? Wer hat Recht und wem nützt es dann? Gefühle und Selbstzweifel treiben die Tochter unermüdlich an, sie lauert ihrer Mutter förmlich auf und versucht sie zu stellen. Kann sie ihren Frieden machen, gibt es eine Aussprache oder wie endet der Heimatbesuch?
  • Zum Bewerterprofil von Brunhilde Pelzer

    Brunhilde Pelzer

    Thalia Jülich

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.12.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Johanna hat sich vor 30 Jahren...

    Johanna hat sich vor 30 Jahren von ihrer Familie in Norwegen losgesagt und lebt als Künstlerin in den USA. Mit ihren nun 60 Jahren nimmt sie Kontakt zur Mutter auf, die jede Annäherung verweigert. Sie durchläuft in Gedanken ihre schwierige und abhängige Beziehung zur Mutter.
  • Zum Bewerterprofil von Friederike Willing

    Friederike Willing

    Thalia Ahaus

    Buchhändler*in

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    5/5

    26.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Kein Roman zum Weglesen und das...

    Kein Roman zum Weglesen und das soll er auch nicht sein. Die Zerissenheit, der innere Konflikt der Protagonistin wird gekonnt dargestellt. Der Schreibstil war anfangs sperrig ungewohnt, aber er passt hervorragend zum Inhalt. Der Roman hat mich begeistert und berührt.
  • Zum Bewerterprofil von R. Braun

    R. Braun

    Thalia Ludwigshafen – Rhein-Galerie

    Buchhändler*in

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    5/5

    23.10.2023

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Die Geschichte hat mich bis zur...

    Die Geschichte hat mich bis zur letzten Seite gefesselt. Es ist ein einzigartiges Erlebnis, in die Gedankenwelt der Ich-Erzählerin einzutauchen. Die Autorin verfügt über eine subtile und leichtfüßige Sprache. Ein beeindruckender, bewegender und nachdenklich stimmender Roman!

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