Produktbild: Das Opernhaus: Goldhell die Melodie
Band 1
Artikelbild von Das Opernhaus: Goldhell die Melodie
Anne Stern

1. Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie

Das Opernhaus: Goldhell die Melodie Von der SPIEGEL-Bestseller-Autorin von "Fräulein Gold"

Aus der Reihe Die Dresden-Reihe
Gesprochen von
147
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Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

Verkaufsrang

4977

Gesprochen von

Cathlen Gawlich

Spieldauer

12 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.05.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

214

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732406500

Beschreibung

Produktdetails

Family Sharing

Ja

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Verkaufsrang

4977

Gesprochen von

Cathlen Gawlich

Spieldauer

12 Stunden und 2 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

16.05.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

214

Verlag

Argon Digital

Sprache

Deutsch

EAN

9783732406500

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Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie

Bewertung am 05.08.2023

Bewertungsnummer: 1994840

Bewertet: Hörbuch-Download

Inhalt siehe Klappentext. Ein neues Werk von Anne Stern ist erschienen, das musste ich mir unbedingt anhören. Cathlen Gawlich liest "Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie" sehr angenehm in 10:15 Stunden vor. Das Titelbild passt für mich nicht zur Geschichte von 1841, ich hätte mir andere Mode und Kopfbedeckung für die Dame vorgestellt. Die Semperoper und ihr Publikum von damals war offensichtlich anders als heute, auch, dass man seinerzeit dort sein Essen verzehrte und praktisch zur Belustigung ausging, heute einfach zum Genießen (und gesehen werden). Mein eigener Besuch dort ist schon fast 20 Jahre her, beim Hören bekam ich direkt Lust, nochmal nach Dresden zu reisen. Interessant fand ich, mit diesem Hörbuch in verschiedene Welten eintauchen zu können: die gehobene Gesellschaft, das einfach Volk, die Bühnenangestellten und noch viele andere. Nicht nur bei den Normalsterblichen gibt es kleine Skandale und Geheimnisse, auch in den reichen Häusern bleibt einiges verborgen. Dunkel ist in diesem Fall nicht nur der Himmel über Dresden, sondern auch die Geheimnisse, die auf keinen Fall aufgedeckt werden dürfen. Goldhell erklingt wirklich nur die Violine von Elise (und die Instrumente ihrer Familie), sonst wirkt die Geschichte teilweise etwas düster und traurig. Schade, dass Frauen nichts zu sagen hatten, sich immer nur fügen mussten und keine eigenen Interessen und Meinungen haben durften. Stattdessen werden Ausfahrten, Empfänge, Besuche, etc. geschildert, die die Damen unternahmen und man sollte annehmen, sie hätten Freude daran. Ob die Männer und die Gesellschaft ahnten, was sie den Frauen damit antaten, ob es ihnen egal war und ob sie wussten, dass es sich irgendwann (in naher Zukunft) ändern könnte? Ich habe mir noch mehr über die Geschichte der neu eröffneten Semperoper erhofft, das, was ich hörte, fand durchaus Anklang. Die Erzählung über Christians Papierlaterne, die damals über Elises Vater zu ihr kam und von ihr in Ehren gehalten wird, fand ich rührend. Die Sprecherin sagte mir zu, der Dialekt einiger Personen war ebenfalls passend. Ich hatte schöne Hörstunden mit kleinen Abstrichen und vergebe diesem Hörbuch 4 Sterne mit Hörempfehlung.

Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie

Bewertung am 05.08.2023
Bewertungsnummer: 1994840
Bewertet: Hörbuch-Download

Inhalt siehe Klappentext. Ein neues Werk von Anne Stern ist erschienen, das musste ich mir unbedingt anhören. Cathlen Gawlich liest "Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie" sehr angenehm in 10:15 Stunden vor. Das Titelbild passt für mich nicht zur Geschichte von 1841, ich hätte mir andere Mode und Kopfbedeckung für die Dame vorgestellt. Die Semperoper und ihr Publikum von damals war offensichtlich anders als heute, auch, dass man seinerzeit dort sein Essen verzehrte und praktisch zur Belustigung ausging, heute einfach zum Genießen (und gesehen werden). Mein eigener Besuch dort ist schon fast 20 Jahre her, beim Hören bekam ich direkt Lust, nochmal nach Dresden zu reisen. Interessant fand ich, mit diesem Hörbuch in verschiedene Welten eintauchen zu können: die gehobene Gesellschaft, das einfach Volk, die Bühnenangestellten und noch viele andere. Nicht nur bei den Normalsterblichen gibt es kleine Skandale und Geheimnisse, auch in den reichen Häusern bleibt einiges verborgen. Dunkel ist in diesem Fall nicht nur der Himmel über Dresden, sondern auch die Geheimnisse, die auf keinen Fall aufgedeckt werden dürfen. Goldhell erklingt wirklich nur die Violine von Elise (und die Instrumente ihrer Familie), sonst wirkt die Geschichte teilweise etwas düster und traurig. Schade, dass Frauen nichts zu sagen hatten, sich immer nur fügen mussten und keine eigenen Interessen und Meinungen haben durften. Stattdessen werden Ausfahrten, Empfänge, Besuche, etc. geschildert, die die Damen unternahmen und man sollte annehmen, sie hätten Freude daran. Ob die Männer und die Gesellschaft ahnten, was sie den Frauen damit antaten, ob es ihnen egal war und ob sie wussten, dass es sich irgendwann (in naher Zukunft) ändern könnte? Ich habe mir noch mehr über die Geschichte der neu eröffneten Semperoper erhofft, das, was ich hörte, fand durchaus Anklang. Die Erzählung über Christians Papierlaterne, die damals über Elises Vater zu ihr kam und von ihr in Ehren gehalten wird, fand ich rührend. Die Sprecherin sagte mir zu, der Dialekt einiger Personen war ebenfalls passend. Ich hatte schöne Hörstunden mit kleinen Abstrichen und vergebe diesem Hörbuch 4 Sterne mit Hörempfehlung.

Nachdem ich erst kürzlich…

YukBook aus München am 13.10.2025

Bewertungsnummer: 2965222

Bewertet: Hörbuch (Audio)

Nachdem ich erst kürzlich eine Biografie über Clara Schumann gelesen habe, konnte ich mich schnell in das Setting des Hörbuchs „Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie“ hineinfinden. Schauplatz ist Dresden im 19. Jahrhundert vor der Kulisse der sich anbahnenden Revolution. Die Violinistin Elise möchte Musikerin werden, wird jedoch in ihrem Berufswunsch nicht so gefördert wie die Starpianistin Clara. Im Gegenteil: Elise soll den Freund der Familie heiraten und ihre Träume aufgeben. Dass hinter dieser arrangierten Ehe mehr steckt, erfahren wir im Laufe der Handlung. Auch Christian, Malergehilfe am königlichen Theater, hadert mit seinen Zukunftsperspektiven. Als Waisenjunge machte er eine schwere Zeit durch und fühlte sich nie zugehörig. Als Christian und Elise sich ineinander verlieben, stehen die Chancen für ein Happy-End schlecht. Anne Stern beschreibt anhand verschiedener Beispiele, wie Frauen damals in ihre Schranken verwiesen wurden. Die Ehre der Familie zu achten und den Anstand zu wahren stehen an oberster Stelle. Ein kleiner Fehltritt und man gerät in eine ausweglose Lage. Elise schwankt zwischen Gehorsam ihren Eltern gegenüber und Aufbegehren. Die Passagen, in denen ihre Leidenschaft für die Musik entfesselt wird, gefielen mir sehr. Die Autorin beschwört in einer flüssigen und bildhaften Sprache die lebhafte Atmosphäre rund um die Semperoper und die Mitarbeiter mit ihren Sehnsüchten und Nöten in einer Zeit, die von Standesunterschieden geprägt ist. Wie schon in „City of Girls“ fand ich auch diesmal die Sprecherin Cathlen Gawlich hervorragend. Für mich war es die ideale Einstimmung auf unseren Städtetrip nach Dresden.

Nachdem ich erst kürzlich…

YukBook aus München am 13.10.2025
Bewertungsnummer: 2965222
Bewertet: Hörbuch (Audio)

Nachdem ich erst kürzlich eine Biografie über Clara Schumann gelesen habe, konnte ich mich schnell in das Setting des Hörbuchs „Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie“ hineinfinden. Schauplatz ist Dresden im 19. Jahrhundert vor der Kulisse der sich anbahnenden Revolution. Die Violinistin Elise möchte Musikerin werden, wird jedoch in ihrem Berufswunsch nicht so gefördert wie die Starpianistin Clara. Im Gegenteil: Elise soll den Freund der Familie heiraten und ihre Träume aufgeben. Dass hinter dieser arrangierten Ehe mehr steckt, erfahren wir im Laufe der Handlung. Auch Christian, Malergehilfe am königlichen Theater, hadert mit seinen Zukunftsperspektiven. Als Waisenjunge machte er eine schwere Zeit durch und fühlte sich nie zugehörig. Als Christian und Elise sich ineinander verlieben, stehen die Chancen für ein Happy-End schlecht. Anne Stern beschreibt anhand verschiedener Beispiele, wie Frauen damals in ihre Schranken verwiesen wurden. Die Ehre der Familie zu achten und den Anstand zu wahren stehen an oberster Stelle. Ein kleiner Fehltritt und man gerät in eine ausweglose Lage. Elise schwankt zwischen Gehorsam ihren Eltern gegenüber und Aufbegehren. Die Passagen, in denen ihre Leidenschaft für die Musik entfesselt wird, gefielen mir sehr. Die Autorin beschwört in einer flüssigen und bildhaften Sprache die lebhafte Atmosphäre rund um die Semperoper und die Mitarbeiter mit ihren Sehnsüchten und Nöten in einer Zeit, die von Standesunterschieden geprägt ist. Wie schon in „City of Girls“ fand ich auch diesmal die Sprecherin Cathlen Gawlich hervorragend. Für mich war es die ideale Einstimmung auf unseren Städtetrip nach Dresden.

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Das Opernhaus: Goldhell die Melodie

von Anne Stern

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Sylvia Donath

Thalia Ettlingen

Zum Portrait

5/5

Mitten rein ins 19.Jahrhundert...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mitten rein ins 19.Jahrhundert nach Dresden, mitten rein ins Leben am und im Theater, mitten rein in Elises Leben. Das Buch hat mich von der ersten Seite gepackt. Historisch fundiert, ein toller Schmöker mit Hintergrund.
  • Sylvia Donath
  • Buchhändler/-in

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5/5

Mitten rein ins 19.Jahrhundert...

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Mitten rein ins 19.Jahrhundert nach Dresden, mitten rein ins Leben am und im Theater, mitten rein in Elises Leben. Das Buch hat mich von der ersten Seite gepackt. Historisch fundiert, ein toller Schmöker mit Hintergrund.

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Katrin Hulha

Thalia Fulda

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5/5

Im Bann der Semperoper

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elise liebt nichts mehr als die Musik. Ihre Familie hat jedoch andere Pläne für die Zukunft der jungen Frau. Und dann gibt es da auch noch den Malerassistenten Christian, der an der neu eröffneten Semperoper die Bühnenbilder gestaltet und den Elise nicht aus dem Kopf bekommt... Toller Schmöker über das Dresden der 1840er mit viel Musik, Zeitgeschichte und einer Liebesgeschichte, die ohne großen Kitsch auskommt. Absolut gelungen!
  • Katrin Hulha
  • Buchhändler/-in

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5/5

Im Bann der Semperoper

Bewertet: Buch (Taschenbuch)

Elise liebt nichts mehr als die Musik. Ihre Familie hat jedoch andere Pläne für die Zukunft der jungen Frau. Und dann gibt es da auch noch den Malerassistenten Christian, der an der neu eröffneten Semperoper die Bühnenbilder gestaltet und den Elise nicht aus dem Kopf bekommt... Toller Schmöker über das Dresden der 1840er mit viel Musik, Zeitgeschichte und einer Liebesgeschichte, die ohne großen Kitsch auskommt. Absolut gelungen!

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Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie

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