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Band 1 - 18%
Artikelbild von Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie
Anne Stern

1. Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie

Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie Von der SPIEGEL-Bestseller-Autorin von "Fräulein Gold"

Aus der Reihe Dresden
Gesprochen von
147
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16,39 € UVP 20,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Gesprochen von

Cathlen Gawlich

Spieldauer

10 Stunden und 15 Minuten

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820346

Beschreibung

Rezension

»Sprecherin Cathlen Gawlich überzeugt auf ganzer Linie. In die Figur der Elise wirft sie sich förmlich, mit all ihrem Können, hinein und weiß diese in ihrer forschen Jugendlichkeit und Zerrissenheit darzustellen. Gleichzeitig gibt Gawlich eine distanzierte, aber überaus charismatische Erzählerin ab.«

Produktdetails

Gesprochen von

Cathlen Gawlich

Spieldauer

10 Stunden und 15 Minuten

Erscheinungsdatum

24.05.2023

Hörtyp

Lesung

Fassung

gekürzt

Medium

Audio

Anzahl

2

Verlag

Argon

Sprache

Deutsch

EAN

9783839820346

Herstelleradresse

Argon Verlag AVE GmbH
Waldemarstraße 33A
10999 Berlin
DE

Email: produktsicherheit@argon.de

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  • YukBook

    aus München

    5/5

    13.10.2025

    Hörbuch (Audio)

    Nachdem ich erst kürzlich…

    Nachdem ich erst kürzlich eine Biografie über Clara Schumann gelesen habe, konnte ich mich schnell in das Setting des Hörbuchs „Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie“ hineinfinden. Schauplatz ist Dresden im 19. Jahrhundert vor der Kulisse der sich anbahnenden Revolution. Die Violinistin Elise möchte Musikerin werden, wird jedoch in ihrem Berufswunsch nicht so gefördert wie die Starpianistin Clara. Im Gegenteil: Elise soll den Freund der Familie heiraten und ihre Träume aufgeben. Dass hinter dieser arrangierten Ehe mehr steckt, erfahren wir im Laufe der Handlung. Auch Christian, Malergehilfe am königlichen Theater, hadert mit seinen Zukunftsperspektiven. Als Waisenjunge machte er eine schwere Zeit durch und fühlte sich nie zugehörig. Als Christian und Elise sich ineinander verlieben, stehen die Chancen für ein Happy-End schlecht. Anne Stern beschreibt anhand verschiedener Beispiele, wie Frauen damals in ihre Schranken verwiesen wurden. Die Ehre der Familie zu achten und den Anstand zu wahren stehen an oberster Stelle. Ein kleiner Fehltritt und man gerät in eine ausweglose Lage. Elise schwankt zwischen Gehorsam ihren Eltern gegenüber und Aufbegehren. Die Passagen, in denen ihre Leidenschaft für die Musik entfesselt wird, gefielen mir sehr. Die Autorin beschwört in einer flüssigen und bildhaften Sprache die lebhafte Atmosphäre rund um die Semperoper und die Mitarbeiter mit ihren Sehnsüchten und Nöten in einer Zeit, die von Standesunterschieden geprägt ist. Wie schon in „City of Girls“ fand ich auch diesmal die Sprecherin Cathlen Gawlich hervorragend. Für mich war es die ideale Einstimmung auf unseren Städtetrip nach Dresden.

  • Bewertung

    3/5

    24.05.2023

    Hörbuch (Audio)

    Elsie blieb mir fremd

    Ich beziehe mich bei meiner Bewertung auf die Hörbuchfassung des Romans „Dunkel der Himmel, goldhell die Melodie“, gelesen von Cathlen Gawlich. Die Sprecherin besitzt eine sehr klare, angenehme, melodische und mit der Handlung gut harmonierende Stimme. Ihre Tempo und Betonung gefielen mir sehr gut und machten das Hörbuch leicht verständlich und gut zu verfolgen. Schon mit den ersten Zeilen katapultiert das Buch den Leser in die vorweihnachtliche Zeit Dresdens im Jahre 1820. Haupthandlungszeitraum der Geschichte ist jedoch erst gut 20 Jahre später und beschreibt das Leben der jungen, wohlhabenden Elsie, die beseelt von der Musik einer durch die damaligen Konventionen bestimmte Zukunft entgegen sieht und mit dieser hadert. So atmosphärisch die Autorin die Zeit aufleben lässt, so fremd bleiben mir leider die Charaktere. Weder die aufkeimende Liebe Elsies, noch deren inneres Ringen, ihre Obsession zur Musik oder das Schicksal der Ballerina wurden für mich wirklich greifbar. Besonders das Wesen Elsie blieb mir dabei zu oberflächlich. Die Tiefe, das Menschliche fehlte mir, was den Reiz des Buches deutlich schmälerte. Schade.

  • zauberblume

    aus Altdorf

    5/5

    09.01.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Die Spiegel-Bestsellerautorin…

    Die Spiegel-Bestsellerautorin Anne Stern entführt mich in ihrem historischen Roman in die Welt der Musik. Wir machen Station in Dresden und hier darf ich das neue Opernhaus besuchen und werde von dem Klang der Musik gefangengenommen. Der Inhalt: Dresden 1841: Das feierlich eröffnete königliche Hoftheater wirkt in seiner Pracht wie ein Palast für die Musik. Doch hinter den Kulissen geht es nicht weniger dramatisch zu als auf der Bühne: Die Primaballerina hütet ein tragisches Geheimnis, die Requisiteurin will ihrer Vergangenheit entfliehen, und die Kostümschneiderin hat den Glauben an wahre Leidenschaft verloren. Dennoch ist das Opernhaus für sie alle ein magischer Ort. Auch die junge Elise Spielmann ist bei ihrem ersten Besuch verzaubert. Sie entstammt einer Musikerdynastie und träumt davon, eine gefeierte Violinistin zu werden. Als sie dem talentierten Malergehilfen Christian Hildebrand begegnet, entspinnt sich eine zarte Bindung zwischen ihnen – in größter Heimlichkeit und gegen alle Konventionen. Währenddessen ziehen sich im ganzen Land revolutionäre Kräfte zusammen. Doch vor dem sich verdunkelnden Himmel strahlen die Liebe und die Musik umso heller. Wow! Was für ein fantastischer Roman. Noch jetzt nach Beendigung der Lektüre läuft das Gelesene wie ein Film vor meinem inneren Auge ab und ich habe noch immer diese berauschende Musik im Ohr. Der Schreibstil der Autorin ist wieder sensationell und ich werde von der ersten Seite an in den Bann der Geschichte gezogen. Wir lernen die liebenswerte junge Elise Spielmann und ihre Familie, die in Dresden angesehen ist, kennen. Elise lebt für die Musik und ist eine talentierte Violinistin. Leider hatten die Frauen zur damaligen Zeit (hier bringt uns die Autorin auch längst vergangene Geschichte wieder nahe) keine Rechte. Und so auch Elise – als sie den jungen Malergehilfen Christian kennenlernt und zum ersten Mal verliebt ist- weiß sie genau, dass diese Liebe niemals sein darf. Beim Lesen wurde ich von zahlreichen Gefühlen übermannt und ich konnte Elises Schmerz förmlich spüren. Und am Ende dieser herausragenden Lektüre hatte ich feuchte Augen und mein Kopfkino hatte jede Menge zu tun. Ich könnte mir auch Fortsetzung dieses Meisterwerks vorstellen. Für mein ein absolutes Lesehighlight, das ich von der ersten bis zur letzten Seite genossen habe. Selbstverständlich vergebe ich für diese Traumlektüre sehr gerne 5 Sterne.

  • ullap64

    aus Kleve

    5/5

    15.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Liebe zur Musik

    Der Roman spielt Mitte des 19. Jahrhunderts in Dresden kurz nach Fertigstellung der Semperoper. Die junge Elise wächst in einem musikalischen Elternhaus auf, ihre ganze Liebe gilt der klassischen Musik und ihrer Geige. Auf Wunsch ihres Vaters soll sie den um einige Jahre älteren Musikkritiker Jacobi heiraten und ihre erhoffte Karriere hintenan stellen. Wäre da nicht auch ihre heimliche Liebe zu dem jungen Theatermaler Christian... Die Geschichte hat mich total in ihren Bann ziehen können. Eine gelungene Mischung aus Historie und fiktiver Geschichte, die mir einen tollen Blick hinter die Kulissen der aufstrebenden Semperoper verschafft hat, ebenso zu den gesellschaftlichen Hintergründen der damaligen Zeit, in der es keineswegs normal war, dass eine Frau ihrer Berufung und ihren Wünschen nachgehen durfte. Die unerlaubte Beziehung zwischen dem jungen Paar, ihre zarten Gefühle füreinander, hat die Autorin feinfühlig beschrieben und sind mir sehr unter die Haut gegangen. Ebenso haben mich die tollen Beschreibungen von Dresden und Umgebung begeistern können und weckten Erinnerungen an einen einige Jahre zurückliegenden Urlaub in der Gegend. Ein leichter Cliffhanger am Ende lässt mich auf eine Fortsetzung in einem Folgeband hoffen.

  • Elaine

    aus Horn-Bad Meinberg

    5/5

    05.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Die Semperoper Die Semperoper,…

    Die Semperoper Die Semperoper, von 1838 - 1841 von Gottfried Semper entworfen und unter seiner Leitung erbaut, ist von Dresden heute nicht wirklich zu trennen. Wie es den Menschen zur Erbauerzeit ging, was hinter den Kulissen an der Oper bzw. dem Theater los war, und welche politischen Unruhen ins Land standen erzählt die Autorin Anne Stern anhand der beiden Hauptprotagonist*innen Elise Spielmann und Christian Hildebrand in dem hier vorliegenden Werk. Die Schreibweise ist gefühlvoll und spannend, so dass mensch sich von der Geschichte gerne in den Bann ziehen lässt. Die Zeit vergeht beim Lesen wie im Fluge und entsteht Neugier darauf, die Semperoper in der heutigen Form einmal zu besuchen. Die Kombination aus einem spannenden Thema, interessanten Charakteren, einer lebendigen Schreibweise und detailierten historischen Kenntnissen macht dieses besondere Buch aus.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Sylvia Donath

    Sylvia Donath

    Thalia Ettlingen

    Buchhändler*in

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    5/5

    27.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Mitten rein ins 19.Jahrhundert...

    Mitten rein ins 19.Jahrhundert nach Dresden, mitten rein ins Leben am und im Theater, mitten rein in Elises Leben. Das Buch hat mich von der ersten Seite gepackt. Historisch fundiert, ein toller Schmöker mit Hintergrund.
  • Zum Bewerterprofil von Katrin Hulha

    Katrin Hulha

    Thalia Fulda

    Buchhändler*in

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    5/5

    13.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Im Bann der Semperoper

    Elise liebt nichts mehr als die Musik. Ihre Familie hat jedoch andere Pläne für die Zukunft der jungen Frau. Und dann gibt es da auch noch den Malerassistenten Christian, der an der neu eröffneten Semperoper die Bühnenbilder gestaltet und den Elise nicht aus dem Kopf bekommt... Toller Schmöker über das Dresden der 1840er mit viel Musik, Zeitgeschichte und einer Liebesgeschichte, die ohne großen Kitsch auskommt. Absolut gelungen!
  • Zum Bewerterprofil von Natalie Türk

    Natalie Türk

    Thalia Bonn

    Buchhändler*in

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    4/5

    07.02.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine mitreißende Geschichte über...

    Eine mitreißende Geschichte über eine geheime Liebe in Dresden im Jahre 1841. Elisa Spielmann muss sich zwischen zwei Lieben entscheiden. Die Liebe zur Musik und ihren traum oder die Liebe zum Malergehilfe der Oper Christian. Läd zum abschalten und träumen ein.
  • Zum Bewerterprofil von Irene Hantsche

    Irene Hantsche

    Thalia Jena – Goethe-Galerie

    Buchhändler*in

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    4/5

    24.08.2023

    Buch (Taschenbuch)

    Schöner historischer Schmöker....

    Schöner historischer Schmöker. Die Handlung selbst bietet wenig Überraschendes. Aber die Lebenswelt in Dresden im Jahr 1842 ist mit zahlreichen Fakten und kleinen Begebenheiten sehr bildhaft dargestellt. Und wer etwas über die Semperoper lesen möchte, der ist hier genau richtig!
  • Zum Bewerterprofil von Denise Winter

    Denise Winter

    Thalia Delmenhorst

    Buchhändler*in

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    4/5

    23.06.2023

    Buch (Taschenbuch)

    EinLeben für die Musik

    Dresden, 1841. In der gerade neu eröffneten Semperoper wird Carl Maria von Webers “Freischütz” aufgeführt. Im Publikum sitzt eine junge Frau, die es vor Aufregung kaum mehr auf ihrem Logenplatz hält. Ihr Name ist Elise und sie ist die 21jährige Tochter des sächsischen Hofbeamten Georg Spielmann, der selbst nichts lieber täte, als im Orchester jenes Opernhauses zu spielen. Elise selbst ist eine begabte Violinistin, doch Mädchen und Frauen aus gutem Hause steht eine Karriere in der Musik nicht offen. Trotzdem kämpft Elise für ihren Traum, öffentlich auftreten zu dürfen und nimmt dabei in Kauf nicht den Mann zu heiraten, den sie liebt, sondern den, den ihr Vater für sie ausgesucht hat. Adam Jacobi ist ein überaus einflussreicher Mann in der Residenzstadt, der es vermag Vater und Tochter ihre sehnlichsten Wünsche zu erfüllen. Doch jeder der beiden weiß, dass das einen hohen Preis hat. Die Mitte des 19. Jahrhunderts war eine Zeit des Umbruchs: Revolutionäre Strömungen, bittere Armut, Kunstsinn und der Rückzug ins Private prallten mit aller Macht aufeinander und hinterließen eine zutiefst gespaltene Bevölkerung. Anne Stern hat ihren neuen Roman über die Liebe zur Musik mit viel Liebe zum Detail versehen. So macht es Spaß mit Georg über den Striezelmarkt zu wandern, den Geruch gebrannter Mandeln in der Nase, um ein paar Seiten später mit Elise und ihrer Freundin eine Raddampferfahrt auf der Elbe zu unternehmen.

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