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Der Spurenfinder

Roman | Die neue Fantasy-Krimi-Komödie vom Autor von QualityLand und Die Känguru-Chroniken

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Der Spurenfinder

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

555

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Illustrator

Bernd Kissel

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

336

Beschreibung

Rezension

»Ich müßte mich sehr täuschen, wenn für das unverschämt amüsant schreibende Kling-Trio 'Der Spurenfinder' nicht das ist, was für J.R.R. Tolkien 'Der Hobbit' war: der Beginn eines großen Abenteuers.« ("SWR")
»Der Spurenfinder sprudelt nur so von Ideen und überraschenden Wendungen (...) Zusammen ist es Vater und Töchtern Kling gelungen, eine spannende, humorvolle Fantasywelt zu schaffen, die auf jeden Fall Potenzial für Fortsetzungen hat.« ("Deutschlandfunk Kultur")
»Spannend und fantastisch, mit viel Humor.« ("kultbote.de")
»Klings pointierter Humor und seine Fähigkeit, gesellschaftliche Themen leicht verständlich zu vermitteln, hat ihn in die Herzen seiner Leser geschrieben. Nun legt er mit „Der Spurenfinder“ einen Fantasyroman für Jugendliche, zusammen mit seinen zwölfjährigen Töchtern vor.« ("fr.de")
»Wunderbar, um das Buch eingemummelt auf der Couch einander vorzulesen.« ("Emotion")

Details

Verkaufsrang

555

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

30.11.2023

Illustrator

Bernd Kissel

Verlag

Ullstein Hardcover

Seitenzahl

336

Maße (L/B/H)

20,7/12,9/2,8 cm

Gewicht

394 g

Auflage

1. Auflage

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-550-20268-1

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Fulminante Fantasy-Krimi-Komödie: klare Empfehlung

Bewertung am 25.02.2024

Bewertungsnummer: 2139306

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der Spurenfinder" hat mir sehr gut gefallen. Die Handlung: Der Spurenfinder Elos und seine Kinder Ada und Naru (Zwillinge von 12 Jahren) machen sich auf eine abenteuerliche Reise durch eine mittelalterlich wirkende Fantasy-Welt, um einen Mordfall zu lösen. Es ist eine perfekte Mischung aus fantasievollem Weltenbau, Spannung und Humor. Gerne habe ich das sympathische Trio durch ihre Abenteuer begleitet. Hintergrund: Marc-Uwe Kling hat den Roman zusammen mit seinen zwölfjährigen Töchtern Luise und Johanna geschrieben. Die erzählerischen Stimmen der Co-Autorinnen sind präsent, besonders in den emotionalen Passagen. Die 12-jährigen Figuren im Roman wirken besonders lebensecht. Sprachlich finde ich den Roman sehr gut gelungen: leichtgängig zu lesen, dabei mit einem vielfältigen Wortschatz und einer erzählerischen Raffinesse. Zum Beispiel werden Wiederholungen wirkungsvoll eingesetzt, was für eine leise Komik sorgt. Inhaltliches: Der Kriminalfall ist spannend zu lesen (ich kann miträtseln), die Auflösung ist schlüssig und zufriedenstellend (altersgerecht für Teenager, nicht zu brutal). Die Charaktere sind facettenreich ausgearbeitet und merkenswert. Insgesamt: Wohlfühlatmosphäre. Ich finde es zudem erfreulich, dass in der Story einige der tradierten Gender-Klischees aufgelöst und durch neue, frei gedachte Rollenbilder ersetzt werden. So gibt es in den "Verlorenen Provinzen" z.B. eine weibliche Kutscherin, Schmiedin, Feuerläuferin und Ritterin. In der Garde der Kaiserin kämpfen ebenso viele Frauen wie Männer. Auch das Mädchen Ada und der Junge Naru sind gleichberechtigt, jede:r hat eigene Talente und zeigt Mut und Köpfchen – jenseits von Geschlechterrollen. Pluspunkt in der Buchausgabe: die kunstvollen Illustrationen von Bernd Kissel. Der versierte Illustrator hat bereits 2021-23 die Känguru-Comics (Story von Kling) brillant gezeichnet und zeigt hier nun in den ästhetischen und detailreichen Illustrationen zum "Spurenfinder" eine weitere Facette seines Könnens. Zu sehen sind rund 45 schwarz-weiß Zeichnungen im realistischen Bleistift-Stil. In der Story ist es der talentierte Bub Naru, der diese Zeichnungen anfertigt. Zudem: 2 anschauliche Landkarten. Kurz: Die fulminante Fantasy-Krimi Komödie hat mich durchweg begeistert. Dicke Empfehlung für dieses hochwertige und originelle Werk.
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Fulminante Fantasy-Krimi-Komödie: klare Empfehlung

Bewertung am 25.02.2024
Bewertungsnummer: 2139306
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

"Der Spurenfinder" hat mir sehr gut gefallen. Die Handlung: Der Spurenfinder Elos und seine Kinder Ada und Naru (Zwillinge von 12 Jahren) machen sich auf eine abenteuerliche Reise durch eine mittelalterlich wirkende Fantasy-Welt, um einen Mordfall zu lösen. Es ist eine perfekte Mischung aus fantasievollem Weltenbau, Spannung und Humor. Gerne habe ich das sympathische Trio durch ihre Abenteuer begleitet. Hintergrund: Marc-Uwe Kling hat den Roman zusammen mit seinen zwölfjährigen Töchtern Luise und Johanna geschrieben. Die erzählerischen Stimmen der Co-Autorinnen sind präsent, besonders in den emotionalen Passagen. Die 12-jährigen Figuren im Roman wirken besonders lebensecht. Sprachlich finde ich den Roman sehr gut gelungen: leichtgängig zu lesen, dabei mit einem vielfältigen Wortschatz und einer erzählerischen Raffinesse. Zum Beispiel werden Wiederholungen wirkungsvoll eingesetzt, was für eine leise Komik sorgt. Inhaltliches: Der Kriminalfall ist spannend zu lesen (ich kann miträtseln), die Auflösung ist schlüssig und zufriedenstellend (altersgerecht für Teenager, nicht zu brutal). Die Charaktere sind facettenreich ausgearbeitet und merkenswert. Insgesamt: Wohlfühlatmosphäre. Ich finde es zudem erfreulich, dass in der Story einige der tradierten Gender-Klischees aufgelöst und durch neue, frei gedachte Rollenbilder ersetzt werden. So gibt es in den "Verlorenen Provinzen" z.B. eine weibliche Kutscherin, Schmiedin, Feuerläuferin und Ritterin. In der Garde der Kaiserin kämpfen ebenso viele Frauen wie Männer. Auch das Mädchen Ada und der Junge Naru sind gleichberechtigt, jede:r hat eigene Talente und zeigt Mut und Köpfchen – jenseits von Geschlechterrollen. Pluspunkt in der Buchausgabe: die kunstvollen Illustrationen von Bernd Kissel. Der versierte Illustrator hat bereits 2021-23 die Känguru-Comics (Story von Kling) brillant gezeichnet und zeigt hier nun in den ästhetischen und detailreichen Illustrationen zum "Spurenfinder" eine weitere Facette seines Könnens. Zu sehen sind rund 45 schwarz-weiß Zeichnungen im realistischen Bleistift-Stil. In der Story ist es der talentierte Bub Naru, der diese Zeichnungen anfertigt. Zudem: 2 anschauliche Landkarten. Kurz: Die fulminante Fantasy-Krimi Komödie hat mich durchweg begeistert. Dicke Empfehlung für dieses hochwertige und originelle Werk.

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Fantasievoller Genre-Mix zum Mitfühlen und Mitfiebern

Bewertung am 24.02.2024

Bewertungsnummer: 2138916

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: "Der Spurenfinder" ist ein höchst gelungener Genre-Mix aus Fantasy, Krimi und Komödie. Spannung und Komik sind gut ausbalanciert und die magischen Elemente und Wesen fügen sich schlüssig ein. Der Weltenbau ist fantasievoll und schillernd ausgestaltet. Ich bin schön in diese Welt eingetaucht. Der Kriminalfall ist clever geplottet. Es gibt genügend Hinweise für die Lesenden, um auf die Lösung zu kommen. Die drei Hauptfiguren sind liebenswert. Alle Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig. Die Teeny-Charaktere Ada und Naru wirken authentisch und altersgerecht in ihrem Verhalten und Sprechen auf mich. Vater Elos behandelt seine Kinder fürsorglich und gibt ihnen dabei mit seiner laissez-faire Erziehung viel Entfaltungsspielraum und Eigenverantwortung. Durch die erlebten Abenteuer entwickeln sich die Kinder und auch der Vater weiter. Hintergrund: Team aus drei Schreibenden. Ich finde, es spricht stark für Marc-Uwe Kling als künstlerischen Kollaborator und als Vater, dass er beim "Spurenfinder" dem Tonfall seiner beiden Töchter Johanna und Luise (12 J.) Raum gibt und dass sich die Ideen und Stimmen der jungen Co-Autorinnen im Gesamtwerk gut erkennbar wiederfinden (vor allem in den Teenys Ada und Naru). Dabei ist ein homogenes Gesamtwerk entstanden. So wie der erfahrene Autor seine 12-jährigen Töchter im Schreibprozess nicht dominiert, so geht auch die Vater-Figur im Roman auf Augenhöhe mit seinen Kindern um. Stil: Gut verständlich für Teenager und Erwachsene, dabei erzählerisch versiert. Sprachlich auf hohem Niveau: Jedes Wort sitzt. Das Stilmittel der Wiederholung wird effektvoll eingesetzt. Ich mag auch den feinen, leisen Humor (diesmal ohne ironische Brechungen, anders als bei Klings Büchern, die er solo schreibt). Die Mädchen bringen als Co-Autorinnen eine besondere Herzenswärme hinein und es gibt bildhafte und emotionsgeladene Beschreibungen. Zum Hörbuch: Marc-Uwe Kling spricht das Hörbuch höchst angenehm. Passende Stimmung und Stimmen. Der Tonfall emotionaler als sonst. Die Känguru-Geschichten und Dystopie Quality Land spricht Kling mit einer gewissen ironischen Distanz in der Stimme (vom Grundton her) – hier hingegen klingt es mehr wie eine Märchenstunde: zum Mitfühlen und Mitfiebern. Mein Fazit: Klare Empfehlung für dieses fantasievolle (Hör-)Buch, das bestens unterhält und zum Schmunzeln und zum Staunen einlädt.
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Fantasievoller Genre-Mix zum Mitfühlen und Mitfiebern

Bewertung am 24.02.2024
Bewertungsnummer: 2138916
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Meine Meinung: "Der Spurenfinder" ist ein höchst gelungener Genre-Mix aus Fantasy, Krimi und Komödie. Spannung und Komik sind gut ausbalanciert und die magischen Elemente und Wesen fügen sich schlüssig ein. Der Weltenbau ist fantasievoll und schillernd ausgestaltet. Ich bin schön in diese Welt eingetaucht. Der Kriminalfall ist clever geplottet. Es gibt genügend Hinweise für die Lesenden, um auf die Lösung zu kommen. Die drei Hauptfiguren sind liebenswert. Alle Charaktere sind vielschichtig und glaubwürdig. Die Teeny-Charaktere Ada und Naru wirken authentisch und altersgerecht in ihrem Verhalten und Sprechen auf mich. Vater Elos behandelt seine Kinder fürsorglich und gibt ihnen dabei mit seiner laissez-faire Erziehung viel Entfaltungsspielraum und Eigenverantwortung. Durch die erlebten Abenteuer entwickeln sich die Kinder und auch der Vater weiter. Hintergrund: Team aus drei Schreibenden. Ich finde, es spricht stark für Marc-Uwe Kling als künstlerischen Kollaborator und als Vater, dass er beim "Spurenfinder" dem Tonfall seiner beiden Töchter Johanna und Luise (12 J.) Raum gibt und dass sich die Ideen und Stimmen der jungen Co-Autorinnen im Gesamtwerk gut erkennbar wiederfinden (vor allem in den Teenys Ada und Naru). Dabei ist ein homogenes Gesamtwerk entstanden. So wie der erfahrene Autor seine 12-jährigen Töchter im Schreibprozess nicht dominiert, so geht auch die Vater-Figur im Roman auf Augenhöhe mit seinen Kindern um. Stil: Gut verständlich für Teenager und Erwachsene, dabei erzählerisch versiert. Sprachlich auf hohem Niveau: Jedes Wort sitzt. Das Stilmittel der Wiederholung wird effektvoll eingesetzt. Ich mag auch den feinen, leisen Humor (diesmal ohne ironische Brechungen, anders als bei Klings Büchern, die er solo schreibt). Die Mädchen bringen als Co-Autorinnen eine besondere Herzenswärme hinein und es gibt bildhafte und emotionsgeladene Beschreibungen. Zum Hörbuch: Marc-Uwe Kling spricht das Hörbuch höchst angenehm. Passende Stimmung und Stimmen. Der Tonfall emotionaler als sonst. Die Känguru-Geschichten und Dystopie Quality Land spricht Kling mit einer gewissen ironischen Distanz in der Stimme (vom Grundton her) – hier hingegen klingt es mehr wie eine Märchenstunde: zum Mitfühlen und Mitfiebern. Mein Fazit: Klare Empfehlung für dieses fantasievolle (Hör-)Buch, das bestens unterhält und zum Schmunzeln und zum Staunen einlädt.

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von Marc-Uwe Kling, Johanna Kling, Luise Kling

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Caroline Böttcher

Mayersche Dortmund-Hombruch

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5/5

Spurenfinder, nicht Spurensucher!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich war sehr positiv überrascht von diesem Buch, da mich der Autor bisher nicht wirklich überzeugt hat (Känguru-Chroniken). Sie Sprache, der Protagonist und seine Kinder, die Geschichte, es hat sich alles sensationell ineinandergefügt. Es erinnert mich ein wenig an der Brüder Grimm, und wie diese vielleicht ihre Märchen und Geschichten erlebt und zusammengetragen haben. Hoffentlich werden weitere Bände folgen.
5/5

Spurenfinder, nicht Spurensucher!

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Ich war sehr positiv überrascht von diesem Buch, da mich der Autor bisher nicht wirklich überzeugt hat (Känguru-Chroniken). Sie Sprache, der Protagonist und seine Kinder, die Geschichte, es hat sich alles sensationell ineinandergefügt. Es erinnert mich ein wenig an der Brüder Grimm, und wie diese vielleicht ihre Märchen und Geschichten erlebt und zusammengetragen haben. Hoffentlich werden weitere Bände folgen.

Caroline Böttcher
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J. Schäffer

Thalia Bremen - Waterfront

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5/5

Der Spurenfinder - Eine super spannende Abenteuergeschichte mit Irrungen und Wirrungen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesem Buch hat Marc-Uwe Kling mal wieder den Vogel abgeschossen. Die Geschichte lässt sich schwer kategorisieren, weil sie von allem etwas bereithält. Eine Fantasywelt, was aber eigentlich überhaupt nicht im Fokus steht aber dennoch ein fantastisches Setting ergibt. Die Aufklärung eines Mordfalls, welche in die seltsamsten anderen Unternehmungen und Geschehnisse innerhalb der Erzählung mündet. Eine Geschichte über einen Vater und seine Kinder, die sowohl fest zusammenhalten aber auch nie auf den gleichen Nenner kommen, wodurch sie von einem chaotischen Zufall in den nächsten stolpern. Und noch so viel mehr, was ich hier jetz nicht alles vorwegnehmen möchte. Nebenbei sind so viele Stellen in dieser Geschichte auch einfach super lustig, einige ein bisschen gruselig, wieder andere sogar auch mal ein bisschen betrüblich, es ist alles dabei. Ich würde es einfach mal alles zusammen unter dem Begriff "Abenteuer" zusammenfassen. Also: Ich möchte das Buch "Der Spurenfinder" jeder und jedem ans Herz legen, der etwas sucht, dass einfach ein großartiges Abenteuer bereit hält, egal ob erst 12 oder schon 52 Jahre alt. Ihr werdet es nicht bereuen!
5/5

Der Spurenfinder - Eine super spannende Abenteuergeschichte mit Irrungen und Wirrungen

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Mit diesem Buch hat Marc-Uwe Kling mal wieder den Vogel abgeschossen. Die Geschichte lässt sich schwer kategorisieren, weil sie von allem etwas bereithält. Eine Fantasywelt, was aber eigentlich überhaupt nicht im Fokus steht aber dennoch ein fantastisches Setting ergibt. Die Aufklärung eines Mordfalls, welche in die seltsamsten anderen Unternehmungen und Geschehnisse innerhalb der Erzählung mündet. Eine Geschichte über einen Vater und seine Kinder, die sowohl fest zusammenhalten aber auch nie auf den gleichen Nenner kommen, wodurch sie von einem chaotischen Zufall in den nächsten stolpern. Und noch so viel mehr, was ich hier jetz nicht alles vorwegnehmen möchte. Nebenbei sind so viele Stellen in dieser Geschichte auch einfach super lustig, einige ein bisschen gruselig, wieder andere sogar auch mal ein bisschen betrüblich, es ist alles dabei. Ich würde es einfach mal alles zusammen unter dem Begriff "Abenteuer" zusammenfassen. Also: Ich möchte das Buch "Der Spurenfinder" jeder und jedem ans Herz legen, der etwas sucht, dass einfach ein großartiges Abenteuer bereit hält, egal ob erst 12 oder schon 52 Jahre alt. Ihr werdet es nicht bereuen!

J. Schäffer
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