Nachdem Nicole Seifert mehrere Jahre lang ausschließlich Literatur von Frauen gelesen hat, ist klar: Die vielbeschworene »Qualität« ist nicht das Problem. Im Gegenteil: Wir verpassen das Beste, wenn wir in unseren Bücherregalen nicht endlich eine Frauenquote einführen.
Banal, kitschig, trivial – drei Adjektive, mit denen das literarische Schaffen von Frauen seit Jahrhunderten abgewertet wird. Während Autoren tausende von Seiten mit Alltagsbeschreibungen füllen und dafür gefeiert werden, wird Schriftstellerinnen, die Ähnliches unternehmen, Befindlichkeitsprosa vorgeworfen. Nicole Seifert ist angetreten, die frauenfeindlichen Strukturen im Literaturbetrieb aufzuzeigen. Denn von vielen von Frauen verfassten Büchern hören wir erst gar nicht, weil Zeitungs-, Radio- und Fernsehredaktionen und noch davor Buchverlage eine entsprechende Vorauswahl treffen. Vom Deutschunterricht bis zum Germanistikstudium ist der Autorinnenanteil noch immer verschwindend gering, und so lernen wir von Anfang an: Was literarisch wertvoll ist, stammt von Männern.
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Ein neues Kapitel für Ihre Bücher
Schenken Sie Ihren alten Schätzen ein zweites Leben und erhalten dafür eine Thalia Geschenkkarte.
Schon lange habe ich dieses Buch auf meiner Wunschliste und freue mich, dass es nun im Taschenbuchformat seinen Weg zu mir gefunden hat. Viele Accounts hier haben dieses Buch als eins der wichtigsten, das sie je gelesen haben, als eine Quelle der Inspiration für ihr Lesen und ein Schlüsselwerk im Ringen um Gleichberechtigung in der Literaturwelt gewürdigt. Und sie hatten recht! So aufgeregt hab ich schon lange kein Buch mehr gelesen. Aufgeregte Zustimmung, aufgeregtes Wiedererkennen, auch Widerstände und Fragen, die sich regten, haben meinen Puls immer wieder beschleunigt. Nicole Seifert schreibt klug, fundiert, in alle Richtungen recherchiert und dabei doch nahbar, verständlich, persönlich und ohne mit ihrem Wissen zu belehren. Sie setzt damit ein Feuerwerk an Gedanken in mir frei. Das fing damit an, dass ich erstmal meine Quote gecheckt habe. Mein Bücherregal unterstreicht ihr Fazit: Es tut sich was. Sie sagt, der Bücherfrühling 2021 in dem sie ihr Schlusskapitel schreibe, sei so weiblich, wie vielleicht noch keiner zuvor. Auch die Diversität der Verlagsprogramme scheine zuzunehmen, Literaturpreise gingen überwiegend an Frauen. Das deckt sich mit meinem subjektiven Eindruck und mit meinem Lesen, das zu der Zeit eine scharfe Wendung erfahren hat. Unbewusst und einfach nur, weil das Angebot und die Aufmerksamkeit sich geändert haben. Was beweist, dass es eben nicht damit getan ist, anzunehmen, „die Zukunft werde es schon richten, … Denn von nichts kommt nichts.“ Es braucht tatsächlich Fokus: im Marketing der Verlage, in der Literaturkritik, im Feuilleton, in den Sozialen Medien, aber eben auch bei der Leser*in. Was für ein weiter Weg es bis hierher war, welchen Ungeheuerlichkeiten sich Frauen im Literaturbetrieb über Jahrhunderte ausgesetzt sahen, das dröselt Nicole Seifert sehr anschaulich in ihrem Essay auf. Ich erkannte die Logik und Kontinuität in dem Prozess des Unterlassens und Ignorierens, war zuweilen höchst erschrocken. Denis Scheck, dem ich einige der besten Frauen in meinem Bücherregal wie Annie Erneaux, Sheila Heti, Milena Michiko Flasar und Sigrid Nunez zu verdanken habe, scheint mit seinem Kanon (den ich nie angeschaut hab, weil ich auf Kanons nichts gebe) auch seinen Beitrag zum Problem geleistet zu haben. S. 47 Und ich als Leserin, die sich dieses Ungleichgewicht viele Jahre gar nicht bewusst gemacht hat, sicherlich auch. Dafür hat mir Nicole Seifert aber auch einen Haufen Hausaufgaben mitgegeben: Literatur, natürlich von Frauen, die meine Wunschliste auf Kanongröße anschwellen ließ. Doch auch Widerstände hallen der Lektüre nach. Manche Kommentierungen zu diesem Buch vermitteln mir den Eindruck, als müssten Autoren nun ganz aus den Bücherregalen verschwinden. Ich lese Paul Auster genauso gern wie Siri Hustvedt und wünschte mir, dass wir eines Tages WIRKLICH nicht mehr über das Geschlecht der Autor:innen reden müssten, dass Bücher von Büchermenschen geschrieben werden. Doch bis dahin gilt: „Denn nur wenn eine Auswahl aus der unüberschaubaren Menge literarischer Texte relativ bekannt ist, kann eine Diskussion auch über andere Texte, Formen und Inhalte stattfinden, nur dann kann auf GEMEINSAMES Bezug genommen werden. In diese Gemeinsame einzubeziehen, was bisher als marginal betrachtet wurde, mischt überkommene Kategorien und Interpretationsmuster auf.“ S. 102 Das ist für mich ein Schlüsselsatz und eine Aufgabe. Danke an die Autorin für diese kämpferische, aufrüttelnde und sehr bereichernde Lektüre!
Tina Dietrich
aus Bern
5/5
29.03.2026
eBook (ePUB 3)
Immer noch männlich dominiert
Nicole Seiferts Frauen Literatur ist ein kluges, gut verständliches Sachbuch über die Abwertung weiblicher Autorinnen und die Mechanismen des Literaturkanons. Es macht Missstände sichtbar, ist fundiert recherchiert und regt dazu an, das eigene Leseverhalten zu hinterfragen.
Bewertung
5/5
07.11.2024
Buch (Gebundene Ausgabe)
Frauenliteratur - Literatur für, von oder über Frauen?
"Frauenliteratur" beleuchtet sowohl aktuelle als auch historische Perspektiven auf die Rolle von Frauen in der Literatur.
Seifert geht der Frage nach, warum Frauenliteratur oft als etwas Eigenständiges betrachtet wird, während sie gleichzeitig in der breiteren literarischen Landschaft oft ungesehen bleibt. Sie untersucht die Widersprüche und Herausforderungen, mit denen Autorinnen konfrontiert sind, und zeigt auf, wo die Grenzen zwischen Frauenliteratur und allgemeiner Literatur verlaufen – oder auch verschwommen sind.
Besonders beeindruckend ist, wie Seifert die Entwicklung der Frauenliteratur von der Vergangenheit bis zur Gegenwart nachzeichnet. Sie animiert zum Nachdenken über die Bedeutung und den Einfluss von Frauen in der Literatur. Ihr Ansatz ist nicht nur informativ, sondern vor allem auch inspirierend, da er die Stimmen von Autorinnen in den Vordergrund rückt, die oft im Schatten ihrer männlichen Kollegen stehen.
Insgesamt ist "Frauen Literatur" ein unverzichtbares Buch für alle, die sich für die Literaturgeschichte interessieren und die Rolle von Frauen in diesem Bereich besser verstehen möchten. Seifert ruft dazu auf, die Vielfalt und den Reichtum der Frauenliteratur zu erkennen und zu feiern. Eine absolute Empfehlung!
Bewertung
5/5
16.02.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Für mich das erste Sachbuch, welches...
Für mich das erste Sachbuch, welches ich zu meinen Lieblingsbüchern zählen kann! Seifert klärt hier fundiert über die Missstände in der Literaturgeschichte auf, die sich bis in die Gegenwart ziehen. So, so lesenswert für jeden, der Bücher liebt!
Daniela Heinen
aus Sankt Augustin
5/5
20.07.2022
Buch (Gebundene Ausgabe)
Hat mich zum Nachdenken gebracht
Dieses Buch habe ich nicht in einem Rutsch durchgelesen, sondern mir wirklich viel Zeit genommen. Ich fand es unheimlich interessant, und es hat mich sehr zum Nachdenken angeregt. Außerdem führt die Autorin immer wieder Literaturbeispiele an, die ich dann gegoogelt und auf meine Merkliste gesetzt habe, wenn ich sie noch nicht gelesen habe.
Ich muss zugeben, dass mir absolut bewusst war, dass Frauenliteratur früher niemals so viel Zuspruch bekommen hat wie die von Männern. Dass es früher zeitweise nicht mal geduldet wurde, dass Frauen schrieben. Aber wenn ich ehrlich bin, hatte ich ganz naiv gedacht, dass das heutzutage anders ist und war erschrocken, dass ich mich so geirrt habe.
Nicole Seifert kann z.B. belegen, dass Bücher besser bewertet werden, wenn vorher nicht klar ist, dass eine Frau sie geschrieben hat. Es ist wirklich krass, dass es auch heute immer noch nicht so ist, dass männliche und weibliche Autoren gleichgestellt sind.
Ich habe mal überlegt, ob ich eher Bücher von Männern oder von Frauen lese, muss aber zugeben, dass ich da meistens gar nicht drauf achte. Ich wähle Bücher oft nach Cover und Klappentext aus, oder weil ich eine Rezension darüber gelesen habe, die mich angesprochen hat. Auf den Autor:innen Namen achte ich dabei nicht.
In der Social Media Blase, in der ich mich meistens rumtreibe, sind mehr Autorinnen zu finden. Aber ich glaube, dass das Zufall ist. Oder haben wir Autorinnen es "nötiger", Werbung für uns selbst zu machen? Ihr seht, ich bin wirklich ins Grübeln gekommen.
Auf jeden Fall finde ich dieses Sachbuch wirklich sehr interessant und werde nun mein eigenes Leseverhalten ein wenig mehr beobachten. Bzw. habe ich nun eine Liste mit Autorinnen, die ich unbedingt lesen möchte.
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
27.05.2026
eBook (ePUB 3)
Frauen hinter den Kulissen
In "Frauenliteratur" von Nicole Seifert werden die Frauen besprochen, die in der Literatur gerne vergessen wurden. Autorinnen, deren Bücher eigentlich Klassiker wären, aber keine sind, eben weil sie von Frauen geschrieben wurden. Autorinnen, die niemals verlegt wurden, die unter dem Namen ihrer Ehemänner veröffentlicht haben (mussten!) und die niemals die Anerkennung im Leben bekommen haben, die sie eigentlich verdient hätten. Wie bekannt ist zum Beispiel Sophie la Roche? Als erste anerkannte weibliche Autorin Deutschlands nicht annähernd genug - besonders, wenn man weiß, dass sie Goethe zu seinem Roman "Die Leiden des jungen Werther" inspiriert hat!
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
29.04.2026
Buch (Taschenbuch)
"Es ist keine Entscheidung gegen die Bücher von Männern, es ist eine Entscheidung für die Bücher von Frauen, (...)."
Warum sind so viele Werke von Autorinnen in Vergessenheit geraten? Warum werden in Schulen größtenteils Lektüren von männlichen Autoren gelesen und was ist überhaupt diese "Frauenliteratur?
Diese und noch mehr Fragen beantwortet uns Nicole Seifert in diesem unfassbar gutem Buch. Sie geht den Theman literaturgeschichtlich auf den Grund und schafft so mehr Sichtbarkeit.
Ein Buch, dass meiner Meinung nach jeder gelesen haben muss!
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
20.09.2025
eBook (ePUB 3)
Ein unverzichtbares Buch für Alle !
Großartig. Dieses Buch sollte jede*r lesen. Eine augenöffnende Abhandlung über die Konsequenzen des "Frau seins", nicht nur im alltäglichen Leben, sondern vor allem in der Literatur. Ein scharfsinniges Buch, das nicht davor zurückschreckt, die Wahrheit zu sagen!
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
05.06.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Dieses Buch ist längst überfällig
Frauen wird seit jeher im Literaturkanon wenig Beachtung geschenkt - nicht, weil sie über die Jahrhunderte nichts geschrieben hätten, sondern weil ihre Werke (von Männern) abgewertet, als unwichtig angesehen und eben als "Frauenliteratur" abgestempelt wurden. Dadurch gerieten viele Werke in Vergessenheit - diesem Ungleichgewicht will "Frauen Literatur" entgegenwirken und für mehr Sichtbarkeit im Literaturbetrieb sorgen. Es enthält so viele grandiose Buchtipps und spannende Informationen, dass ich es wie einen Roman verschlungen habe. Ein großartiges, wichtiges Werk - nicht "nur" für Frauen!!
Es ist ein Problem aufgetreten. Bitte laden Sie die Seite neu und versuchen es noch einmal.
5/5
06.05.2023
Buch (Gebundene Ausgabe)
Definitiv eine Lektüre für alle!
Daß Frauen durchgestrichen auf dem Cover erscheint, hat durchaus seine Berechtigung und die beginnt sich bei der Frage nach dem geschlechtlichen Gegenpart: Männerliteratur. Geht nicht so leicht von der Zunge, oder? Und wenn man an diesen Begriff überhaupt dachte, dann wohl nur im Bezug auf erotische Literatur. Aber bei Frauenliteratur geht es um Abwertung. Wer Frauenliteratur sagt, meint meistens emotionale, oberflächliche, nichtssagende Belletristik. Leicht konsumierbar und oft ohne inhaltliche Tiefe. Und meist von Frauen für Frauen. Wer etwas auf sich hält, liest so etwas nicht.
Nicole Seifert räumt mit diesen sehr schlecht gealterten Vorurteilen auf.
Eines der ersten Dinge, die mir bei der Lektüre auffielen: es ist weniger ein Fachbuch, denn mehr ein Begleiten der Autorin auf dem Weg ihrer Erkenntnisse. Sie beschreibt, wie sie erstmals im Studium damit konfrontiert war, ihre eigene Lesehistorie genauer zu betrachten und dabei feststellte, daß der Großteil des literarischen Kanons, den sie bis dahin gelesen hatten und der aus Empfehlungen von Schule und Elternhaus sowie kanonisierter Leselisten bestand, fast vorrangig Männer beinhielt. Und wenn ich mich mal zurückerinnere, dann fallen auch mir Brecht, Sophokles, Süßkind, Grünbein, Goethe und Dürrenmatt ein. Und als Vertreterinnen lediglich Droste-Hülshoff und Seghers. Und ich denke, so geht es vielen.
Und dieser rote Faden, an dem sich die Autorin entlangbewegt – dieses Entdecken – macht es auch dem Leser sehr einfach, ihren Gedanken zu folgen; man erlebt es ja quasi in Echtzeit selbst mit und fragt sich mit Seifert: Was macht Literatur für oder von Frauen aus? Schreiben sie einfach schlechter, sodaß sie weniger rezipiert werden oder interessieren die von ihnen behandelten Themen einfach die Leser nicht? Oder schrieben Frauen der Unterdrückung wegen einfach weniger?
All diesen naheliegenden Fragen wird nachgegangen und Seifert zeigt anhand zahlreicher Textbeispiele, daß wir durchaus mit diesen Vorurteilen aufräumen können. Frauen schrieben nie weniger als ihre männlichen Kollegen, aber da vieles von Autorinnen nie oder nur unzureichend lang rezipiert wurde, fand es keinen Zugang zum Kanon. Und was nicht wahrgenommen und dem Erinnern zugetragen wird, das wird vergessen werden. Also, nicht die Nicht-Existenz der Werke, sondern das schlichte Vergessen macht die Literatur der Frauen unsichtbar. Außerdem waren die Schreibgrundlagen der Frauen meistens viel schlechter, sie mußten im Verborgenen schreiben, hatten oft nicht einmal ein eigenes Schreibzimmer oder gar die die Zeit neben all den häuslichen Verpflichtungen. Seifert zieht zum Vergleich zwei sich inhaltlich recht ähnliche Werke heran, an denen sie nicht nur die unterschiedlichen Lebenswelten und Wahrnehmungen abarbeitet und daran auch zeigt, warum man sich an das eine Werk erinnert, das andere aber nur noch sporadisch in Literaturwissenschaftskreisen behandelt wird: Theodor Fontanes Effi Briest und Gabriele Reuters Aus guter Famile. Anhand der Sichtweisen der Protagonistinnen – einmal von einem Mann und einmal von einer Frau erdacht – zeigt Seifert, wie unterschiedlich dieses Thema angegangen wurde und wie unterschiedlich die Lebenswelten beider Geschlechter waren.
Im weiteren Verlauf zieht Seifert noch weitere spannende Vergleiche, wie den Fall von Emily Brontë, die 1847 ihren ersten Roman Wuthering Heights unter dem Pseudonym Ellis Bell veröffentlichte. Die Kritiken fielen von den vorwiegend männlichen Rezensenten zum Zeitpunkt der Veröffentlichung unter dem männlichen Pseudonym größtenteils positiv aus. Kaum war aber die echte Autorenschaft bekannt, wandelt sich der Ton in den Besprechungen: so war nun eher von der emotionalen Instabilität und dem zarten Gemüt der Autorin die Rede.
Zahlreiche Lektüretipps runden das Buch durchaus ab. Ich habe das Buch auch Freunden zu lesen gegeben und es war nicht unüblich, daß man mir das Buch zurückgeben wollte, aber kurz vorher noch rief: »Oh, warte, ich muß mir noch die Bücher abschreiben, damit ich sie mir holen kann«. Ich denke, das kann nur im Sinne der Autorin sein.
Dabei ist es Seifert wichtig, daß man jetzt nicht ins andere Extrem verkehrt und Literatur von Männern nicht mehr rezipieren soll. Im Grunde wäre der Idealzustand einfach, daß das Geschlecht bei der Rezeption gar keine Rolle mehr spielen sollte, doch wenn das überhaupt erreichbar ist, so wird das noch eine zeitlang dauern. Währenddessen sollten wir die jahrzehntelang kanonisierten Leselisten und Literaturaufstellungen, was immer wieder in Schulen und Studium gelesen wird, überdenken und vielleicht auch mal erneuern und austauschen. Seifert kann da einen Einblick in den amerikanischen Buchmarkt geben, wo das Umdenken schon vor Jahren stattgefunden hat und darauf fußend Ratschläge erteilen, wie wir in Deutschland auch mal unseren literarischen Fokus verrücken, um neue Eindrücke und Erfahrungen zu sammeln.
Und so möchte ich jedem dieses Buch nur wärmstens empfehlen. Es läßt sich leicht und schnell lesen und am Ende hat Seifert es geschafft, dem Leser neue Einblicke zu geben und das Thema »Literatur von/für Frauen interessant und lesenswert zu machen.
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.