Wir werden jung sein

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

346

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Beschreibung

Details

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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Verkaufsrang

346

Erscheinungsdatum

07.03.2024

Verlag

Kiepenheuer & Witsch

Seitenzahl

304 (Printausgabe)

Dateigröße

2131 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783462310696

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Der (Alb)Traum von der ewigen Jugend

Bewertung am 28.05.2024

Bewertungsnummer: 2210943

Bewertet: eBook (ePUB)

„Die Frage ist doch, ob es für eine Regierung etwas Wichtigeres geben kann, als dafür zu sorgen, dass die Menschen so lange und so gesund wie möglich leben können.“ „Forever young!“ Was für die Band Alphaville vor vierzig Jahren noch als großer Traum besungen wurde, wird für vier Probanden einer Medikamentenstudie plötzlich Realität. Eigentlich testen sie ein Herzmedikament, doch das hat völlig unerwartete Nebenwirkungen. Alle vier Patienten werden plötzlich jünger: Der siebzehnjährige Jakob empfindet nun keine körperliche Lust mehr, Ex-Profischwimmerin Verena schwimmt im Alter von 34 Jahren schneller als je zuvor, Immobilienmogul Wenger hat sich eigentlich schon mental von seinem Leben verabschiedet und spürt plötzlich neue Lebensgeister in sich und Jenny, die sich bisher erfolglos mehreren Kinderwunschbehandlungen unterzogen hat, wird überraschend spontan schwanger. Eigentlich doch alles ganz wunderbar oder nicht? Als die Öffentlichkeit von dem magischen Medikament erfährt, wird es kompliziert….. Die Geschichte schildert abwechselnd die Perspektiven der vier Probanden, des Erfinders Martin Mosländer und der Medizinethikerin Miriam Holstein. Die Erzählstränge werden zum Ende zusammengeführt. Der Schreibstil liest sich dabei leicht verständlich, klar und angenehm flüssig. Die vier Patienten befinden sich alle in unterschiedlichen Lebensphasen, haben eigene Träume, sind grundsätzlich sehr verschiedene Charaktere. Jeder von ihnen hat mit ganz individuellen Problemen zu kämpfen. Zunächst scheint das Medikament allen vier Protagonisten ordentlich Aufschwung zu verleihen. Doch auch die Verjüngung löst nicht alle Probleme, schafft teilweise auch neue. Dass die Personenkonstellation so vielseitig ist, das Thema aus gegensätzlichen Perspektiven beleuchtet wird, gefällt mir. Alle Charaktere werden dabei nachvollziehbar dargestellt. Die Sehnsucht nach ewiger Jugend ist uralt. Doch was wäre, wenn wir das Altern wirklich aufhalten könnten? Wenn der Mensch tatsächlich Gott spielen könnte? Das Buch wirft viele interessante ethische Folgefragen auf: Wer sollte das Recht bekommen, länger zu leben? Wer nicht? Wie könnte man die damit verbundene Überbevölkerung in den Griff bekommen? Und ist das noch Science fiction oder bald schon Realität? Immerhin tritt mittlerweile die „Partei der schulmedizinischen Verjüngungsforschung“ bei Wahlen an…. Das Thema wird hier recht kurzweilig und humorvoll mit Augenzwinkern aus ganz unterschiedlichen Blickrichtungen behandelt, dabei dringt das Buch aber natürlich nicht allumfassend und hochwissenschaftlich in die Problematik ein. Das gründlichere Nachdenken überlässt der Roman seiner Leserschaft. Mich hat das vergleichsweise unspektakuläre Ende etwas enttäuscht, da wäre sicherlich mehr drin gewesen. Dennoch ein unterhaltsamer Roman mit hochbrisanter, faszinierender Thematik, der sicher eine prima Diskussionsgrundlage für so manche spannenden Gespräche liefert.
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Der (Alb)Traum von der ewigen Jugend

Bewertung am 28.05.2024
Bewertungsnummer: 2210943
Bewertet: eBook (ePUB)

„Die Frage ist doch, ob es für eine Regierung etwas Wichtigeres geben kann, als dafür zu sorgen, dass die Menschen so lange und so gesund wie möglich leben können.“ „Forever young!“ Was für die Band Alphaville vor vierzig Jahren noch als großer Traum besungen wurde, wird für vier Probanden einer Medikamentenstudie plötzlich Realität. Eigentlich testen sie ein Herzmedikament, doch das hat völlig unerwartete Nebenwirkungen. Alle vier Patienten werden plötzlich jünger: Der siebzehnjährige Jakob empfindet nun keine körperliche Lust mehr, Ex-Profischwimmerin Verena schwimmt im Alter von 34 Jahren schneller als je zuvor, Immobilienmogul Wenger hat sich eigentlich schon mental von seinem Leben verabschiedet und spürt plötzlich neue Lebensgeister in sich und Jenny, die sich bisher erfolglos mehreren Kinderwunschbehandlungen unterzogen hat, wird überraschend spontan schwanger. Eigentlich doch alles ganz wunderbar oder nicht? Als die Öffentlichkeit von dem magischen Medikament erfährt, wird es kompliziert….. Die Geschichte schildert abwechselnd die Perspektiven der vier Probanden, des Erfinders Martin Mosländer und der Medizinethikerin Miriam Holstein. Die Erzählstränge werden zum Ende zusammengeführt. Der Schreibstil liest sich dabei leicht verständlich, klar und angenehm flüssig. Die vier Patienten befinden sich alle in unterschiedlichen Lebensphasen, haben eigene Träume, sind grundsätzlich sehr verschiedene Charaktere. Jeder von ihnen hat mit ganz individuellen Problemen zu kämpfen. Zunächst scheint das Medikament allen vier Protagonisten ordentlich Aufschwung zu verleihen. Doch auch die Verjüngung löst nicht alle Probleme, schafft teilweise auch neue. Dass die Personenkonstellation so vielseitig ist, das Thema aus gegensätzlichen Perspektiven beleuchtet wird, gefällt mir. Alle Charaktere werden dabei nachvollziehbar dargestellt. Die Sehnsucht nach ewiger Jugend ist uralt. Doch was wäre, wenn wir das Altern wirklich aufhalten könnten? Wenn der Mensch tatsächlich Gott spielen könnte? Das Buch wirft viele interessante ethische Folgefragen auf: Wer sollte das Recht bekommen, länger zu leben? Wer nicht? Wie könnte man die damit verbundene Überbevölkerung in den Griff bekommen? Und ist das noch Science fiction oder bald schon Realität? Immerhin tritt mittlerweile die „Partei der schulmedizinischen Verjüngungsforschung“ bei Wahlen an…. Das Thema wird hier recht kurzweilig und humorvoll mit Augenzwinkern aus ganz unterschiedlichen Blickrichtungen behandelt, dabei dringt das Buch aber natürlich nicht allumfassend und hochwissenschaftlich in die Problematik ein. Das gründlichere Nachdenken überlässt der Roman seiner Leserschaft. Mich hat das vergleichsweise unspektakuläre Ende etwas enttäuscht, da wäre sicherlich mehr drin gewesen. Dennoch ein unterhaltsamer Roman mit hochbrisanter, faszinierender Thematik, der sicher eine prima Diskussionsgrundlage für so manche spannenden Gespräche liefert.

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Wie würde ich mich entscheiden?

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 26.05.2024

Bewertungsnummer: 2209591

Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Meinung: Wie würde ich mich entscheiden? Dieses Buch hat mich mit voller Wucht mitgerissen. Ich bin ja ein absoluter Gegner der Genmanipulation. Doch, wie würde ich mich entscheiden, wenn dadurch mein eigenes Leben gerettet würde? Wir erleben jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Person. Besonders die Kapitel der Probanden fand ich spannend. Was das Buch jedoch ausmacht, ist der Stoff zum diskutieren und Gedanken machen. Die Erlebnisse der vier Probanden scheinen nicht aus dieser Welt zu sein. Oder doch? Die Forschung ist ja mit der Gentechnik schon ziemlich weit vorangekommen. Könnte man vielleicht Herzkrankheiten, Krebs und andere Krankheiten schon längst heilen? Sämtliche Organe verjüngen?Ließe sich die Gentechnik nutzbringend anwenden? So meine Gedanken. Aber wäre dann die überbevölkerte Erde nicht zusätzlich strapaziert? Fragen über Fragen, die so einfach nicht zu beantworten sind. Vor allem, wären solche Medikamente für jeden Menschen mit Sicherheit nicht zugänglich. Würden sie doch unsere Zweiklassenmedizin eventuell noch stärker zum Vorschein bringen. Wie die vier Probanden in der Berliner Charité zueinander finden, ist ein sehr emotionaler und spannender Bestandteil der Geschichte. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Auch wenn ich das Buch mal für einige Stunden aus der Hand gelegt habe, war ich dennoch mitten im Geschehen. Der Autor bringt die Hoffnungen und Ängste der Menschen klar zum Ausdruck. Ethische Fragen werden aufgeworfen. Vor allem bleibt man als Leser nicht verschont. Jedes gesundheitliche Problem der Probanden könnte ja das Eigene sein. Fast alles in diesem Buch klang für mich sehr einleuchtend. Eine Szene fand ich jedoch total an den Haaren herbei gezogen. Ich möchte darauf nicht näher eingehen, da ich sonst spoilern würde. Trotz meines Kritikpunktes kann ich eine absolute Empfehlung aussprechen und 4 1/2 Sterne vergeben. Danke Maxim Leo. Ich hatte total spannende und emotionale Lesestunden.
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Wie würde ich mich entscheiden?

Giselas Lesehimmel aus Landshut am 26.05.2024
Bewertungsnummer: 2209591
Bewertet: eBook (ePUB)

Meine Meinung: Wie würde ich mich entscheiden? Dieses Buch hat mich mit voller Wucht mitgerissen. Ich bin ja ein absoluter Gegner der Genmanipulation. Doch, wie würde ich mich entscheiden, wenn dadurch mein eigenes Leben gerettet würde? Wir erleben jedes Kapitel aus der Sicht einer anderen Person. Besonders die Kapitel der Probanden fand ich spannend. Was das Buch jedoch ausmacht, ist der Stoff zum diskutieren und Gedanken machen. Die Erlebnisse der vier Probanden scheinen nicht aus dieser Welt zu sein. Oder doch? Die Forschung ist ja mit der Gentechnik schon ziemlich weit vorangekommen. Könnte man vielleicht Herzkrankheiten, Krebs und andere Krankheiten schon längst heilen? Sämtliche Organe verjüngen?Ließe sich die Gentechnik nutzbringend anwenden? So meine Gedanken. Aber wäre dann die überbevölkerte Erde nicht zusätzlich strapaziert? Fragen über Fragen, die so einfach nicht zu beantworten sind. Vor allem, wären solche Medikamente für jeden Menschen mit Sicherheit nicht zugänglich. Würden sie doch unsere Zweiklassenmedizin eventuell noch stärker zum Vorschein bringen. Wie die vier Probanden in der Berliner Charité zueinander finden, ist ein sehr emotionaler und spannender Bestandteil der Geschichte. Der Schreibstil ist sehr flüssig. Auch wenn ich das Buch mal für einige Stunden aus der Hand gelegt habe, war ich dennoch mitten im Geschehen. Der Autor bringt die Hoffnungen und Ängste der Menschen klar zum Ausdruck. Ethische Fragen werden aufgeworfen. Vor allem bleibt man als Leser nicht verschont. Jedes gesundheitliche Problem der Probanden könnte ja das Eigene sein. Fast alles in diesem Buch klang für mich sehr einleuchtend. Eine Szene fand ich jedoch total an den Haaren herbei gezogen. Ich möchte darauf nicht näher eingehen, da ich sonst spoilern würde. Trotz meines Kritikpunktes kann ich eine absolute Empfehlung aussprechen und 4 1/2 Sterne vergeben. Danke Maxim Leo. Ich hatte total spannende und emotionale Lesestunden.

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Claudia Heine

Thalia Celle

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4/5

ewig leben - ist das erstrebenswert?

Bewertet: eBook (ePUB)

Würde es uns wirklich gefallen ewig leben zu können? Hätten wir ewig Spaß am Leben? Und was würde das für Gesellschaft und Wirtschaft bedeuten? All das versucht Maxim Leo für uns herauszufinden mit Hilfe seiner sehr liebenswürdigen Protagonisten.
4/5

ewig leben - ist das erstrebenswert?

Bewertet: eBook (ePUB)

Würde es uns wirklich gefallen ewig leben zu können? Hätten wir ewig Spaß am Leben? Und was würde das für Gesellschaft und Wirtschaft bedeuten? All das versucht Maxim Leo für uns herauszufinden mit Hilfe seiner sehr liebenswürdigen Protagonisten.

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Thalia Westerland

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2/5

Verwirrend und handwerklich schwach

Bewertet: eBook (ePUB)

Was wäre, wenn es ein Medikament gäbe, das den natürlichen Alterungsprozess aufhalten könnte? Mit dieser eigentlich interessanten Ausgangsfrage beschäftigt sich Maxim Leo in seinem neuen Roman. Anhand von vier Proband:innen, deren Perspektiven wechselnd eingenommen werden, gelingt zu Beginn auch eine amüsante Geschichte. Leider zerfasert die Story nach dem ersten Drittel und wird reichlich konfus und überfrachtet, inklusive erzählerischer Mittel, deren Sinn sich nicht erschließt. Schade!
2/5

Verwirrend und handwerklich schwach

Bewertet: eBook (ePUB)

Was wäre, wenn es ein Medikament gäbe, das den natürlichen Alterungsprozess aufhalten könnte? Mit dieser eigentlich interessanten Ausgangsfrage beschäftigt sich Maxim Leo in seinem neuen Roman. Anhand von vier Proband:innen, deren Perspektiven wechselnd eingenommen werden, gelingt zu Beginn auch eine amüsante Geschichte. Leider zerfasert die Story nach dem ersten Drittel und wird reichlich konfus und überfrachtet, inklusive erzählerischer Mittel, deren Sinn sich nicht erschließt. Schade!

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