Produktbild: Pride began on Christopher Street
Band 4 - 33%

Pride began on Christopher Street Roman | Bewegender queerer Liebesroman um das historische Ereignis hinter dem Christopher Street Day

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB 3

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Verkaufsrang

7599

Erscheinungsdatum

03.05.2024

Verlag

Piper ebooks

Seitenzahl

368 (Printausgabe)

Dateigröße

6606 KB

Sprache

Deutsch

EAN

9783492606646

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Format

ePUB 3

eBooks im ePUB 3-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

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7599

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03.05.2024

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368 (Printausgabe)

Dateigröße

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Deutsch

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9783492606646

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  • Bewertung

    aus Vorarlberg

    5/5

    14.01.2025

    eBook (ePUB 3)

    Ein großer Meilenstein...

    Ein wahnsinnig schönes und trauriges Buch zugleich. Homosexualität wurde bestraft, Erniedrigungen gegen Schwule, Lesben und Transsexuelle. Ein lauer Sommerabend im Juni 1969, der alles veränderte. Absolute Lese Empfehlung, hervorragend offen geschrieben. Schöne Grüße Inge M.

  • Gertie G.

    aus Wien

    5/5

    05.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Eine unbedingte Leseempfehlung

    Dem Autoren-Duo Christian Handel und Andreas Suchanek ist mit diesem 4. Band der Reihe „Schicksalsmomente der Geschichte“ ein bewegender queerer Liebesroman rund um das historische Ereignis, das hinter dem Christopher-Street-Day steht, gelungen. Im Jahr 1969 sind gleichgeschlechtliche Beziehungen per Gesetz noch immer strengstens verboten und die Einhaltung wird durch die Polizei und Justiz penibel überwacht. Das Autoren-Duo erzählt die Geschichte des schwulen Finn, der bei einer Razzia in der New Yorker Bar Stonewall vom Undercover-Polizisten Jake vor der Verhaftung gerettet wird. Jake ist, obwohl verheiratet, selbst homosexuell ohne sich dessen bewusst zu sein. Zwischen Finn und Jake entwickelt sich eine zarte Liebesbeziehung, die Jake in einen Gewissenskonflikt stürzt. Dann begeben sich Jake und Finn auf die Suche nach Jakes Onkel Pat und dessen Sohn Chris, die von der restlichen Familie gemieden werden. Das Gespräch zwischen Christ und Jake liest sich u.a. dann so: „Niemand sucht es sich aus.“ „Es darf nicht sein“ erwiderte Jake mit Nachdruck, „Ich bin POlizist, UNd verheiratet. Cybill wäre zutiefst verletzt.“ „In zwanzig Jahren ohne Liebe wäre sie viel verletzter“ entgegnte Chris, „einen Job kann man wechseln.“ „So leicht ist es nicht.“ „Warum nicht?“ „Mein Vater ...“ Jake biss sich auf die Lippen. „Irgendwann wirst du dich ihm stellen müssen. Das ist unausweichlich.“ Als dann eine abermalige Razzia in der Bar eskaliert, stellt sich Jake auf die Seite seiner neuen Freunde. Meine Meinung: Die oft schrillen Pride-Paraden, die am Christopher Street Day die Straßen zahlreicher Städte bevölkern kennt wohl jede bzw. jeder. Der Anlass dazu ist nicht immer bekannt. Dieser historische Roman enthüllt auf Grund bestens recherchierter Fakten die Gründe, die zur diesen Paraden geführt haben, um die queere Community sichtbar zu machen. Nach wie vor, sehen Menschen, die konventionelle heterosexuelle Beziehungen ablehnen, zahlreichen Vorurteilen und Verfolgung ausgesetzt. Während in vielen Staaten für gleichgeschlechtlich Liebende möglich ist, eine Ehe einzugehen, verabschieden Länder wie Russland oder Georgien verschärfte Gesetze gegen die queere Gesellschaft. In einigen Staaten wird queere Liebe mit der Todesstrafe geahndet. Das Autoren-Duo erzählt die Geschichte sensibel und emotional. Die Charaktere sind detailliert und lebensecht beschrieben. Gut gefällt mir, dass auch die Sicht von Jakes Frau Cibyll eingehend betrachtet und beschrieben wird. Sie ist belesen, schreibt unter Pseudonym für eine Zeitung und engagiert sich ehrenamtlich. Sie ahnt, was mit Jake los ist. Der Schreibstil ist flott und flüssig. Die historischen Fakten sind sehr gut in die fiktive Liebesgeschichte eingeflochten. Fazit: Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung und 5 Sterne.

  • Shilo

    aus Ulm

    5/5

    04.06.2024

    eBook (ePUB 3)

    Die Geburtsstunde des Christopher Street Days

    Wer kennt ihn nicht, den Christopher Street Day? Den bunten Umzug von Angehörigen der queeren Community? Doch die wenigsten wissen, wie er seinen Anfang nahm. Und darum geht es in diesem Buch. Alles beginnt im Jahr 1969 in New York. Gleichgeschlechtliche Beziehungen sind per Gesetz noch immer strengstens verboten und die Einhaltung wird durch die Polizei und Justiz penibel überwacht. Diese schreckt auch nicht davor zurück, Gewalt einzusetzen. Sensibel und emotional erzählt das Autoren-Team Handel/Suchanek die Geschichte einer sehr außergewöhnlichen gleichgeschlechtlichen Liebe, die unter die Haut geht. Und um den Kampf, endlich anerkannt und gleichbehandelt zu werden. Die einzelnen Charaktere sind sehr detailliert und lebensecht beschrieben, so dass man sie zu kennen glaubt und mit ihnen die Gefühle teilen kann. Interessante Ereignisse und Wendungen geben der Geschichte Spannung, so dass man das Buch nicht mehr aus der Hand legen kann. Durch den flüssigen Schreibstil flogen die Seiten nur so dahin. Mich hat diese wunderschöne und perfekt recherchierte Geschichte sehr berührt und teilweise auch zu Tränen gerührt. Von mir gibt es eine klare Leseempfehlung! 5 Sterne.

  • elafisch

    aus Rimbach

    5/5

    28.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Ein Kampf für das selbstverständlichste der Welt – die Liebe

    Ich lese nicht sehr häufig historische Romane, aber auf diesen war ich sehr neugierig. Allein schon wegen der wichtigen Bedeutung der Ereignisse, die Thema des Buches sind. Viele feiern heute den CSD und nehmen an Paraden teil, aber vermutlich kennen, wie ich bisher, nur wenige die Ursprünge. Meine Erwartungen wurden weit übertroffen! Oft brauche ich ein wenig, um mich an Sprache oder ausschweifende Beschreibungen des Settings zu gewöhnen, aber hier war ich von der ersten Seite gefesselt und habe das Buch nur so verschlungen. Eigentlich nicht überraschend, liebe ich doch den Schreibstil beider Autoren. Welche diesmal ganz besonders feinfühlig die Geschichte ihrer Protas erzählen. Ich habe sie alle in mein Herz geschlossen. Jake, der lernt zu sich zu stehen, Finn, der seine Vergangenheit trotz allem nicht ganz hinter sich lassen kann, Cybill, die für die Rechte der Frauen kämpft, Maggie, Gloria und all die anderen. Ganz besonders berührt hat mich aber auch Ricardos Geschichte, aus familiären Gründen. Ich drücke ihn ganz fest. Den Autoren ist es wirklich gelungen, dass Lesende eine sehr enge Bindung zu den Protas aufbauen. Und sie haben es einfach wunderbar geschafft, die historischen Ereignisse, aber auch die gesamte gesellschaftliche Stimmung mit einzubeziehen, ohne dass es sich konstruiert angefühlt hat. Ich habe das Buch geliebt, es hat mir Gänsehaut und Tränen beschert. Gerne mehr davon! Fazit: Gänsehautmomente und feuchte Augen garantiert: Fesselnde Liebesgeschichte mit wichtigem historischen Kontext. Mein bisheriges Jahreshighlight! Von mir gibt es aber sowas von einer absoluten Leseempfehlung!

  • Fee04

    5/5

    24.05.2024

    eBook (ePUB 3)

    Absolute Leseempfehlung

    “Pride began on Christopher Street” von Christian Handel und Andreas Suchanek herausgegeben vom Piper Verlag handelt vom Beginn einer weltweiten Bewegung, der uns bekannten jährlichen Parade, dem CSD (Christopher Street Days), um für die Gleichberechtigung und Rechte queerer Menschen einzutreten. Die Handlung beginnt 1969 in New York und zeigt uns die unfassbaren Abscheulichkeiten und Gedanken der Gesellschaft gegen queere Menschen. Diesen Ausdruck gab es 1969/1970 noch nicht und die Autoren verwenden deshalb in diesem Buch die Begriffe schwul, lesbisch und homosexuell. Aufgezeigt werden die Gewalttaten gegenüber homosexuellen Menschen, die verachtenden Ansichten und Anfeindungen der Gesellschaft. Die Idee, dass es sich hierbei um eine psychische Krankheit handelt und auch der Verstoß aus der Familie ist in dieser Zeit Normalität. Ein Leitbild von richtig und falsch wird vorgegeben und die Gesellschaft setzt alles daran, dieses beizubehalten. Die Homosexuellen wurden unmenschlich behandelt, haben bei Bekanntwerden ihrer Persönlichkeit und/oder Neigung ihre Arbeit und Wohnung verloren, nur weil das Andere nicht akzeptiert und toleriert werden konnte. Homosexualität wurde damals strafrechtlich verfolgt Und doch wollten sich diese Menschen nicht an Gesetze halten, die ihnen gänzlich unverständlich waren. Diese Ungerechtigkeit konnten und wollten sie nicht hinnehmen. Ein Versteckspiel von der Polizei begann in zwielichten Lokalen, u.a. auch im Stonewall Inn, einer Location direkt an der Christopher Street, in welcher sich Homosexuelle trafen, um das Gefühl der Freiheit zu leben. Leider wurden immer wieder Razzien durchgeführt und die Polizei hat oftmals unnötige Brutalität walten lassen. Finn, arbeitet im Theater, liest gerne und ist ein häufiger Besucher im Stonewall Inn. Er glaubt nicht mehr an die Liebe oder an eine langjährige Beziehung, dafür wurde er bereits zu oft verletzt. Bei einer Razzia lernt er den verkrampften, verheirateten, aber sehr attraktiven Milton oder besser Jake kennen. Die beiden Männer flirten miteinander und Jake, der sich jeglichen Gedanken an einen Mann strengstens verbietet, fühlt die Erregung. Nur darf Jake diesem Gefühl niemals nachgeben, sein Vater würde ihn verstoßen, seine Frau wäre unglaublich verletzt und sein Job als Polizist wäre Geschichte. Lieber ein Leben voller Lügen weiterleben?! Die beiden Autoren zeigen das Leben der Homosexuellen Ende der 60er Jahre mit all seinen Widrigkeiten auf. Die Ungerechtigkeit gegenüber diesen Personen war unfassbar und die fehlende Toleranz unverzeihlich. Eine zarte Beziehung zwischen den Hauptprotagonisten wird eingefangen und doch steht immer die Gesellschaft zwischen dem Gefühl. Kann oder soll man es wagen, seine Persönlichkeit offen zu legen? Realistisch werden die Angriffe durch die Gesellschaft und Polizei beschrieben, die Probleme bei der Arbeitssuche, sobald man geoutet wurde. Finanzielle und psychische Probleme waren alltäglich und die Traurigkeit der Menschen über die Demütigungen spürbar. Bis zu dem Tag, als vor dem Stonewall Inn die Menschen während einer Razzia anfingen sich zu wehren. Der Hilferuf:“Warum tut ihr nichts, Leute?” an die gaffende Menge vor der Location war der Beginn einer unglaublichen Bewegung. Kupfermünzen wurden auf die Polizisten geworfen, immer mehr Menschen kamen aus allen Stadtteilen und umschlossen das Stonewall Inn mit den Polizisten. “Gay Power!” Eine gewaltige Masse an Menschen, die endlich für ihre Freiheit kämpft. Etwas hat sich in dieser Nacht geändert und ein Zurück war nicht mehr möglich. Es war ein historischer Moment und was auf der Christopher Street geschah, verbreitete sich unglaublich schnell. Jake und Finn befinden sich mittendrin in dem Aufstand und für Jake ist der Moment gekommen, an welchem er sich entscheiden muss, auf welcher Seite er kämpft. Für seine Lügen oder für sein Leben? Die beiden Autoren lassen mich als Leser:in die Atmosphäre aufsaugen, die Orte wurden so bildlich beschrieben, dass ich mich direkt in NY im Jahr 1969 während der großen Bewegung an der Christopher Street befinde. Man taucht ein in das Geschehen und empfindet mit; eine großartige Erzählung die man nicht aus der Hand legen kann. “Manchmal verglühen Funken, manchmal wurden sie zu einem Leuchtfeuer. Erst die Zukunft würde zeigen, was sie hier vor sich hatten.” (Pos.2985) Die wunderbare Geschichte während dieser Bewegung berührt und zeigt den Mut und die Hoffnung von Minderheiten auf. Ein Kampf um Gerechtigkeit, der die Welt veränderte. Das Buch zeigt auf, dass die Gesellschaft in der heutigen Zeit toleranter ist, es queeren Menschen leider immer noch schwer macht und nicht alle queeren Menschen bereit sind sich im Beruf oder Alltag zu outen. Eine absolute Leseempfehlung für dieses unfassbar gut beschriebene historische Ereignis.

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Emma Sophie Jahns

    Emma Sophie Jahns

    Thalia Berlin – Tauentzienstraße

    Buchhändler*in

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    5/5

    29.08.2026

    Buch (Taschenbuch)

    Pride und der Anfang

    Tatsächlich hat mir dieses Buch noch einmal vor Augen geführt, was „Pride“ und der heute uns bekannte CSD wirklich bedeutet. Dass dieser Protest, die Forderungen nach Gleichberechtigung irgendwann einen Anfang hatten - in der Christopher Street. Einerseits fühlte ich beim Lesen die historischen Aspekte, diesen Druck, sich verstecken zu müssen, die angespannte Stimmung der Zeit. Andererseits haben es die Autoren geschafft eine fiktive Geschichte zu schreiben, die mich von Anfang an gefesselt hat. Jede Figur, ob nun unsere Protagonisten Jake und Finn oder die „Neben“-Figuren, wie Cybill, Maggie, Gloria und all die Anderen…jede von ihnen hatte eine fesselnde Persönlichkeit und hat etwas zur Geschichte beigetragen. Auch Jakes und Finns Perspektiven gleichermaßen zu zeigen, fand ich eine gute Entscheidung, schließlich ist im Leben nichts einfach nur gut und böse. Ich konnte so ein tiefes Verständnis für beide Menschen, ihre Meinungen und Entscheidungen entwickeln und mich so mehr auf die Story einlassen. Ich muss anmerken, dass ich absoluter Cybill-Fan geworden bin beim Lesen - Powerfrau, die weiß was sie will, absolut cool! Um nochmal den Bogen zum Beginn zu schlagen - gegen Ende des Buches hatte ich Tränen in den Augen. Einfach weil mir die eigentliche Botschaft von Pride einmal mehr klar geworden ist und warum CSDs heute immer noch wichtig sind. Und kleine Spoilerwarnung (warum das Buch sich den 5. Stern verdient hat): Ich liebe einfach Happy Endings!
  • Zum Bewerterprofil von Riley James Hoyer

    Riley James Hoyer

    Thalia Berlin – Ring-Center II

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.12.2025

    eBook (ePUB 3)

    Zwischen Stonewall, queerer Liebe und dem Wunsch nach mehr Miteinander

    Dieser Teil der Reihe "Schicksalsmomente der Geschichte" beschäftigt sich nicht nur mit der Liebesgeschichte zwischen den sehr unterschiedlichen Jake und Finn, sondern auch mit den historischen Anfängen der Pride-Bewegung und was es hieß, zu dieser Zeit queer zu sein. Stonewall steht dabei nicht nur für Diversität und Freiheit, sondern vorallem auch für Zusammenhalt innerhalb der Community und die Hoffnung auf eine bessere Zukunft.
  • Zum Bewerterprofil von Stefan

    Stefan

    Thalia Görlitz

    Buchhändler*in

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    5/5

    21.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Eine rundum herzerwärmende, spannende...

    Eine rundum herzerwärmende, spannende und tragische Geschichte über den Anfang des Christopher Street Days und die Schwierigkeiten, mit der sich die queere Community zu der Zeit auseinandersetzen musste. Eine absolute Empfehlung!
  • Zum Bewerterprofil von Vero Engelken

    Vero Engelken

    Thalia Lemgo

    Buchhändler*in

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    5/5

    06.07.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Wie kam es zum CSD?

    Viele feiern den CSD, doch die Wenigsten wissen wieso es ihn gibt und was er für die Regenbogenfraktion bedeutet. Das Buch spielt in einer Zeit in der es 'verboten' war offen zu seiner sexuellen Neigung zu stehen. Es spielt in einer Zeit in der man sich selber verheimlichen und verstecken musste. In der Christopher Street hingegen, konnte man so sein wie man wollte, auch wenn die Polizei immer wieder Razzien machte. Diese Razzien waren nie harmlos. Doch in der Nacht zum 28. Juni 1969 setzten wir uns zur wehr. Die Regenbogen Gemeinde wollte nicht mehr Opfer sein, sondern sich Verteidigen. Für ihre Rechte, für die Liebe und für ein offenes Leben. Dort in der Christoper Street im Stonewall Inn begann unsere Zukunft! Dieses Buch lohnt sich für alle, die sich informieren wollen, für alle die Fragen haben und für jene, die dort waren, in dieser Nacht, die so Bedeutend war.
  • Zum Bewerterprofil von Alisha Martin

    Alisha Martin

    Thalia Rastatt

    Buchhändler*in

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    5/5

    03.05.2024

    Buch (Taschenbuch)

    Der Kampf um Gleichberechtigung

    1969 in New York: Wir begleiten Finn, der wie so viele andere queere Menschen ihre Liebe nicht offen ausleben dürfen wie es die heterosexuellen können. Bei einer Razzia im Stonewall Inn trifft der den Polizisten Jake, der als verdeckter Ermittler dort ist. Schnell stellt sich heraus, dass Jake anders ist als die Polizisten, mit denen es die Besucher des Stonewall Inn's es normalerweise zu tun haben. Die Bevölkerung beginnt sich zu verändern und so fordert auch die queere Community Gleichberechtigung und Frieden. Ein großartiger und einfühlsamer Roman, der die Geschichte der Entstehung rund um die immernoch wichtigen CSD's erzählt!

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