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Wir sitzen im Dickicht und weinen Roman. »Ein Familienroman, der fesselt und nachdenklich macht. Sehr poetisch!« Elke Heidenreich

121

22,00 €

inkl. gesetzl. MwSt., Versandkostenfrei


Beschreibung

Produktdetails

Einband

Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.01.2024

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

22/14,6/2,2 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Beige

Auflage

2. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0161-7

Beschreibung

Rezension

"Ein Familienroman, der fesselt und nachdenklich macht - so fein und klug beschrieben, wie ich es selten gelesen habe. Sehr poetisch!" Elke Heidenreich"Vielschichtig ist das Prosadebüt der Wiener Werbetexterin ... - poetisch, ergreifend und unbeschönigend schön." Buchkultur
"Mütter und ihre Töchter, Selbstermächtigung und Befreiung: schwere Themen, mit Leichtigkeit verhandelt. Ein Debüt von berührender Sanftheit" Der Standard"Eine sehr packende, sehr ehrliche und sehr klare Geschichte" ORF"Wie Valeries Konflikte verwoben sind mit den Lebensgeschichten ihrer Großmütter, erzählt Felicitas Prokopetz mit feinem Gespür" Brigitte"Ein generationenübergreifender Familienroman, der einem wirklich unter die Haut geht. So raffiniert gemacht, dass man unwiderruflich anfängt, über seinen eigenen Platz in der Familienhierarchie nachzudenken. Sehr beachtlich!" Petra Hartlieb im ORF"Ein ebenso feinfühliger wie eindringlicher Roman" Ursula März, Deutschlandfunk Kultur"Felicitas Prokopetz ist eine Meisterin der Verdichtung; ihre Sprache von schlichter, unaufdringlicher, mitunter heiterer Eleganz. Ein überaus gelungenes, lesenswertes Debüt" Oberösterreichische Nachrichten"Nur wenige Autorinnen betreten die literarische Bühne als Vollendete. Felicitas Prokopetz gehört dazu. In ihrem Erzählstil, lapidar und dialogreich, philosophisch und lebensprall, unbarmherzig und zärtlich zugleich, möchte man ganz viele weitere Bücher lesen." FALTER"Ein Roman, der die Landstriche der Mutterschaft leichtfüßig durchmisst. Sprachlich gewandt und mit Witz zeichnet Felicitas Prokopetz ein mehrere Generationen umspannendes Panorama weiblicher Lebenswelten." ORF Ex Libris

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Gebundene Ausgabe

Erscheinungsdatum

26.01.2024

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

208

Maße (L/B/H)

22/14,6/2,2 cm

Gewicht

338 g

Farbe

Beige

Auflage

2. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

ISBN

978-3-8479-0161-7

Herstelleradresse

Eichborn Verlag
Schanzenstraße 6-20
51063 Köln
DE

Email: telefonmarketing@luebbe.de

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Richtig schön!

Anna aus Berlin am 06.08.2025

Bewertungsnummer: 2559712

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich sehr berührt und ich kann es jedem nur empfehlen. Es zeigt, dass wir alle zum ersten Mal leben und jeder Mensch eigene Erfahrungen macht, die einen so formen, wie man heute ist.

Richtig schön!

Anna aus Berlin am 06.08.2025
Bewertungsnummer: 2559712
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieses Buch hat mich sehr berührt und ich kann es jedem nur empfehlen. Es zeigt, dass wir alle zum ersten Mal leben und jeder Mensch eigene Erfahrungen macht, die einen so formen, wie man heute ist.

Berührend

S.J. am 27.04.2025

Bewertungsnummer: 2476901

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman hat mich zu Tränen gerührt. Vielschichtig und empathisch wird das Leben verschiedener Frauengenerationen betrachtet. Oft kann man sich nicht aus der eigenen Perspektive lösen, und verharrt in der Opferrolle. Das sich ein Blickwechsel lohnen könnte zeigt diese Erzählung. Lese Empfehlung.

Berührend

S.J. am 27.04.2025
Bewertungsnummer: 2476901
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Der Roman hat mich zu Tränen gerührt. Vielschichtig und empathisch wird das Leben verschiedener Frauengenerationen betrachtet. Oft kann man sich nicht aus der eigenen Perspektive lösen, und verharrt in der Opferrolle. Das sich ein Blickwechsel lohnen könnte zeigt diese Erzählung. Lese Empfehlung.

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Wir sitzen im Dickicht und weinen

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Linda Papajewski

Thalia Magdeburg – Allee-Center

Zum Portrait

5/5

"Zum Glück bist du endlich da" sagt sie leise. "Ich ertrage niemanden. Nur dich:"

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Wie wirkt sich eine narzistische Mutter auf die eigenen Erziehungsmethoden aus? Im Roman von Felicitas Prokopetz wird genau das wortgewandt, feinfühlig und traurig-schön vearbeitet. Valeries Familie wird generationsübergreifend vorgestellt und das auf 200 Seiten, die (emotional) nicht leicht zu lesen sind....aber trotzdem unglaublich gut! Große Leseempfehlung.
  • Linda Papajewski
  • Buchhändler/-in

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5/5

"Zum Glück bist du endlich da" sagt sie leise. "Ich ertrage niemanden. Nur dich:"

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Wie wirkt sich eine narzistische Mutter auf die eigenen Erziehungsmethoden aus? Im Roman von Felicitas Prokopetz wird genau das wortgewandt, feinfühlig und traurig-schön vearbeitet. Valeries Familie wird generationsübergreifend vorgestellt und das auf 200 Seiten, die (emotional) nicht leicht zu lesen sind....aber trotzdem unglaublich gut! Große Leseempfehlung.

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Leonie Böhm

Thalia Emden

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3/5

Schwierig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Wir sitzen im Dickicht und weinen" beschreibt Felicitas Prokopetz einen Generationenkonflikt, der nur zu gut nachvollziehbar ist. Neben der Protagonistin Valerie geht es um ihre Mutter und ihre beiden Großmütter, die zeitlebens aus patriarchalen Strukturen ausbrechen möchten, es aber nicht oder nur zum Teil schaffen. Christines egoistische Züge haben Valeries Kindheit geprägt und ihre Krebserkrankung stellt die Beziehung der beiden vor weitere Herausforderungen. Ich muss sagen, dass ich mich mit diesem Buch etwas schwer getan habe. Die Kernthematik finde ich unheimlich interessant und wichtig, doch viele Probleme bleiben, obwohl sie so auf der Hand liegen, leider unausgesprochen. Ich weiß, dass das der Realität entspricht, hätte es mir aber im Buch anders gewünscht. Zudem fiel es mir schwer, mich in die Kapitel, die die Vorfahrinnen behandelten, einzufinden. Was mir gar nicht gefallen hat, war, dass die Übersetzungen der Passagen auf Schweizerdeutsch erst ganz am Ende des Buches zu finden sind, weil mein Lesefluss dadurch sehr gestört wurde. Insgesamt ein Buch, das sein Potenzial meiner Meinung nach nicht ganz ausgeschöpft hat.
  • Leonie Böhm
  • Buchhändler/-in

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3/5

Schwierig

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

In "Wir sitzen im Dickicht und weinen" beschreibt Felicitas Prokopetz einen Generationenkonflikt, der nur zu gut nachvollziehbar ist. Neben der Protagonistin Valerie geht es um ihre Mutter und ihre beiden Großmütter, die zeitlebens aus patriarchalen Strukturen ausbrechen möchten, es aber nicht oder nur zum Teil schaffen. Christines egoistische Züge haben Valeries Kindheit geprägt und ihre Krebserkrankung stellt die Beziehung der beiden vor weitere Herausforderungen. Ich muss sagen, dass ich mich mit diesem Buch etwas schwer getan habe. Die Kernthematik finde ich unheimlich interessant und wichtig, doch viele Probleme bleiben, obwohl sie so auf der Hand liegen, leider unausgesprochen. Ich weiß, dass das der Realität entspricht, hätte es mir aber im Buch anders gewünscht. Zudem fiel es mir schwer, mich in die Kapitel, die die Vorfahrinnen behandelten, einzufinden. Was mir gar nicht gefallen hat, war, dass die Übersetzungen der Passagen auf Schweizerdeutsch erst ganz am Ende des Buches zu finden sind, weil mein Lesefluss dadurch sehr gestört wurde. Insgesamt ein Buch, das sein Potenzial meiner Meinung nach nicht ganz ausgeschöpft hat.

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