Produktbild: Wir sitzen im Dickicht und weinen
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Wir sitzen im Dickicht und weinen Roman. 'Ein Familienroman, der fesselt und nachdenklich macht. Sehr poetisch!' Elke Heidenreich

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Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Nein

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

26.01.2024

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

206 (Printausgabe)

Dateigröße

2511 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783751759595

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Nein

Dieses eBook können Sie uneingeschränkt auf allen Geräten der tolino Familie, allen sonstigen eReadern und am PC lesen. Das eBook ist nicht kopiergeschützt und kann ein personalisiertes Wasserzeichen enthalten. Weitere Hinweise zum Lesen von eBooks mit einem personalisierten Wasserzeichen finden Sie unter Hilfe/Downloads.

Family Sharing

Ja

Mit Family Sharing können Sie eBooks innerhalb Ihrer Familie (max. sechs Mitglieder im gleichen Haushalt) teilen. Sie entscheiden selbst, welches Buch Sie mit welchem Familienmitglied teilen möchten. Auch das parallele Lesen durch verschiedene Familienmitglieder ist durch Family Sharing möglich. Um eBooks zu teilen oder geteilt zu bekommen, muss jedes Familienmitglied ein Konto bei Thalia oder einem anderen tolino-Buchhändler haben. Weitere Informationen finden Sie unter Hilfe/Family-Sharing.

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt
  • navigierbares Inhaltsverzeichnis
  • alle Texte können angepasst werden
  • logische Lesereihenfolge eingehalten
  • keine Vorlesefunktionen des Lesesystems deaktiviert
  • Inhalt auch ohne Farbwahrnehmung verständlich dargestellt

Erscheinungsdatum

26.01.2024

Verlag

Eichborn

Seitenzahl

206 (Printausgabe)

Dateigröße

2511 KB

Auflage

1. Auflage 2024

Sprache

Deutsch

EAN

9783751759595

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  • Bewertung

    aus Heidenheim

    5/5

    04.02.2024

    eBook (ePUB)

    Ein beeindruckendes Buch

    Meinung: Dieses Buch konstruiert ein Authentizität und Emotionalität der Extraklasse und entwirft zwei Protagonisten, die als Paradebeispiel zweier Generationen gelten könnten, da sie die Probleme aufzeigt, was passiert, wenn eine der beiden schwer erkrankt und plötzlich das Leben dadurch in einem ganz anderen Licht erscheint. Dieses Buch ist dabei jedoch intellektuell genug, Fragen offen zu lassen, seinen Protagonisten Raum für Fragen, für Zweifel zu geben, auf die es eben oft nicht die eine Antwort gibt und genau diese hohe Kunst, des Verständnisses der eigenen Charaktere gegenüber, macht dieses Buch zu einem wahren Juwel. Hier wird nicht hochsentimental mit Emotionen um sich geworfen, sondern auf eine ganz authentische und sanfte Art erzählt, die von einer klaren Sprache getragen wird. Ein Buch, welches sprachlich begeistert, dessen Charakterstudie von einer einmaligen Intensität und Intelligenz zeugt Für mich eines der beeindruckendsten Bücher des noch jungen Jahres!

  • Hoelzchen

    aus Bad Oldesloe

    4/5

    27.01.2024

    eBook (ePUB)

    Schwierige Mutter-Tochter-Beziehungen

    Der Roman handelt in erster Linie von Mütter-Töchter Beziehungen, die alle etwas miteinander gemeinsam haben: sie funktionieren nicht gut. Im Mittelpunkt steht Valerie, ihre Mutter Christina ist an Krebs erkrankt und sie muss für längere Zeit ins Krankenhaus und hat schwere, medizinische Eingriffe vor sich. Valerie ist ein Einzelkind, einen Partner hat Christina nicht und somit liegt es an Valerie sich zu kümmern. Doch diese hadert mit der Situation. Ihr Verhältnis zu Christina ist schwierig. Sie wirft ihr vor, sich in Kindheit und Jugend nicht ausreichend gekümmert zu haben. Valerie ist mittlerweile selbst Mutter. Ihre Erziehung ist eine ganz andere. Man könnte sie als Helikoptermutter bezeichnen, die ihrem 16jährigen Sohn Tobi kaum Freiraum lässt. In wechselnden Kapiteln zwischen Gegenwart und Vergangenheit wird deutlich, dass auch schon Christina mit ihrer Mutter Probleme hatte. Eine innige Beziehung gab es nicht und auch die Generation davor war von Entfremdung und Unverständnis geprägt. So haben alle ihr Päckchen zu tragen und hoffen auf Verständnis der anderen. Zu Beginn hatte ich Schwierigkeiten die vielen Frauen und Generationen zuzuordnen und miteinander zu verknüpfen. Kapitelüberschriften wären hier hilfreich gewesen. Auch eine Aufstellung/Zeitleiste am Anfang ist empfehlenswert. Beim E-Book erfolgt die Übersetzung der Dialekte erst am Ende im Glossar, auf der jeweiligen Buchseite wäre es wünschenswert. Während des Lesens entwickelt man automatisch Sympathien und kann sich gar nicht wehren, Position zu beziehen. Ich bin auf alle Fälle nicht im Team Valerie. Sie geht mir zu weit und mit ihrer Mutter zu hart ins Gericht. Auch ihr Verhalten gegenüber Tobi kann ich nicht gutheißen. Man muss seinen Kindern Flügel geben. Der Roman regt zum Nachdenken an, automatisch habe ich begonnen, die eigene Mutter-Tochter Beziehung zu bewerten. Das Buchcover ist farbenfroh und macht neugierig, der Titel verrät wenig. Felicitas Prokopetz hat einen angenehmen Schreibstil, dieser ist modern und gradlinig, so dass man den Roman sehr gerne liest. Ein guter Start ins Lesejahr 2024.

  • buchstaeblichverliebt

    aus NRW

    4/5

    26.01.2024

    eBook (ePUB)

    Tiefsinnig

    "Die letzten sechzehn Jahre war ich so damit beschäftigt, unsere Welt immer wieder neu zu erschaffen, dass ich nicht sehen konnte, was am Ende dieses Schaffensprozesses stehen wird: Ein Leben, in dem ich mich als mütterliche Erschafferin abgeschafft haben werde." - S. 13 Eine Geschichte von (unterschwellig) brodelnden Konflikten innerhalb einer Familienstruktur über mehrere Generationen.  Da ist die alleinerziehende Mutter Valerie, die Angst hat ihrem sechzehnjährigen Sohn Tobi Freiräume zu gewähren und hadert, ihm ein Auslandsjahr zu erlauben. Während Tobi also von Valerie genervt ist, ist diese wiederum gleichermaßen gestresst von Christina - ihrer eigenen Mutter - die gegen eine Krebserkrankung ankämpft und sich mehr Beistand durch ihre Tochter wünscht, die ihrer Meinung nach immer mehr Zuneigung für ihren Vater übrig hatte, obwohl dieser sich nichts aus ihr gemacht hat, während sie selbst ihr Leben für ihre Tochter geopfert hat, indem sie ihretwegen auf alles verzichtet hat.  Auf verschiedenen Zeitebenen liest man hier von drei Generationen von Frauen.  Tochter, Mutter und Großmutter und deren Rolle als (Ehe-)Frauen in der Familie.  Der Einstieg fiel mir ehrlich gestanden etwas schwer, denn was hier wirklich fehlt ist ein Stammbaum zu Beginn des Buches, der einem das Familiegefüge klar vor Augen führt.  Ich habe einige Zeit gebraucht, bis ich den Durchblick hatte, im Gewirr der Namen und  Schuldzuweisungen, wer wem in welcher Zeit welches Opfer erbracht hat.  Es lohnt sich aber Durchhaltevermögen zu beweisen, denn als sich der Nebel in meinem Kopf gelichtet hat, habe ich die Struktur der Geschichte erkannt und bin nur durch die Seiten geflogen und am Ende hat sie mich gerührt und sehr begeistert zurückgelassen. Fazit: Eine tiefsinnige Geschichte über das (nicht immer einfache) Verhältnis zwischen Müttern und ihren Kindern auf verschiedenen Zeitebenen.

  • begine

    aus Lemwerder

    4/5

    25.01.2024

    eBook (ePUB)

    Töchter und Mütter

    Wir sitzen im Dickicht und weinen ist ein Familienroman der Autorin Felicitas Prokopetz. Der Titel und das verschlungene Cover haben mein Interesse gepackt. Jede Frau hatte in diesem Roman ein eigenwilliges Verhältnis zu ihrer Mutter. Valerie wuchs bei ihrer geschiedenen Mutter Christina in Wien auf. Eigentlich dachte Christina das es mit ihrer Tochter gut lief, aber später wurde es problematisch. Valerie hat einen 16jährigen Sohn. Der will ein Auslandssemester in London machen. Valerie sieht da viele Gefahren. Die Handlung geht etwas viel hin und her. Gut, das konnte ich verstehen, aber sonst ist sie doch etwas gediegen. Christina erkrankt an Krebs. Da kann ich Valeries Lieblosigkeit nicht verstehen.Die Autorin hat einen guten Schreibstil. Sie lässt ihre Figuren oft an die Vergangenheit denken. Der Roman ist gut und lesenswert.

  • Bewertung

    3/5

    06.03.2024

    eBook (ePUB)

    Interessant aber nicht herausragend

    Ich wurde auf den Roman durch eine Buchbesprechung aufmerksam - eigenartigerweise wurde dabei vergessen den Titel zu nennen. Egal, ich wurde fündig. Vielleicht zu Beginn einmal finde ich, dass die Autorin gut und gekonnt mit Sprache umgeht. Man wird von Beginn an neugierig. Wohin und wie wird sich diese Familiengeschichte entwickeln, welchen Weg werden die Akteure gehen? Da aber setzt meine Kritik ein: es scheinen mir alle Rollen zu konstruiert um nicht zu sagen, klischeehaft. Und Mütter machen grundsätzlich nur Fehler…… Das ist mir zu einfach. Vielleicht noch eine Bemerkung am Schluss: Eine Art Stammbaum wäre hilfreich um sich besser zurechtfinden zu können..

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Unsere Meinungen

  • Zum Bewerterprofil von Linda Papajewski

    Linda Papajewski

    Thalia Magdeburg – Allee-Center

    Buchhändler*in

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    5/5

    31.01.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    "Zum Glück bist du endlich da" sagt sie leise. "Ich ertrage niemanden. Nur dich:"

    Wie wirkt sich eine narzistische Mutter auf die eigenen Erziehungsmethoden aus? Im Roman von Felicitas Prokopetz wird genau das wortgewandt, feinfühlig und traurig-schön vearbeitet. Valeries Familie wird generationsübergreifend vorgestellt und das auf 200 Seiten, die (emotional) nicht leicht zu lesen sind....aber trotzdem unglaublich gut! Große Leseempfehlung.
  • Zum Bewerterprofil von Leonie Böhm

    Leonie Böhm

    Thalia Emden

    Buchhändler*in

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    3/5

    02.08.2024

    Buch (Gebundene Ausgabe)

    Schwierig

    In "Wir sitzen im Dickicht und weinen" beschreibt Felicitas Prokopetz einen Generationenkonflikt, der nur zu gut nachvollziehbar ist. Neben der Protagonistin Valerie geht es um ihre Mutter und ihre beiden Großmütter, die zeitlebens aus patriarchalen Strukturen ausbrechen möchten, es aber nicht oder nur zum Teil schaffen. Christines egoistische Züge haben Valeries Kindheit geprägt und ihre Krebserkrankung stellt die Beziehung der beiden vor weitere Herausforderungen. Ich muss sagen, dass ich mich mit diesem Buch etwas schwer getan habe. Die Kernthematik finde ich unheimlich interessant und wichtig, doch viele Probleme bleiben, obwohl sie so auf der Hand liegen, leider unausgesprochen. Ich weiß, dass das der Realität entspricht, hätte es mir aber im Buch anders gewünscht. Zudem fiel es mir schwer, mich in die Kapitel, die die Vorfahrinnen behandelten, einzufinden. Was mir gar nicht gefallen hat, war, dass die Übersetzungen der Passagen auf Schweizerdeutsch erst ganz am Ende des Buches zu finden sind, weil mein Lesefluss dadurch sehr gestört wurde. Insgesamt ein Buch, das sein Potenzial meiner Meinung nach nicht ganz ausgeschöpft hat.

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