Die Flucht
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Fuminori Nakamura

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Die Flucht

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Beschreibung

Details

Verkaufsrang

4231

Gesprochen von

Nils Andre Brünnig

Spieldauer

14 Stunden und 31 Minuten

Family Sharing

Ja

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Hörtyp

Lesung

Beschreibung

Rezension

»Fuminori Nakamura ist der preisgekrönteste japanische Jungschriftsteller. Er schreibt magische, unterkühlte Romane. Fuminori Nakamura ist Hochliteratur. Das nächste große Literaturding nach Haruki Murakami. Das Tokioter Wunderkind.«

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Verkaufsrang

4231

Gesprochen von

Nils Andre Brünnig

Spieldauer

14 Stunden und 31 Minuten

Abo-Fähigkeit

Ja

Erscheinungsdatum

20.03.2024

Hörtyp

Lesung

Fassung

ungekürzt

Medium

MP3

Anzahl Dateien

40

Verlag

Diogenes Verlag

Übersetzt von

Luise Steggewentz

Sprache

Deutsch

EAN

9783257695601

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EIN KRIMI ODER EIN HISTORISCHER ROMAN? ICH GLAUBE: BEIDES!

Sascha Malz aus Niedersachsen am 14.04.2024

Bewertungsnummer: 2177609

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser im Diogenes-Verlag am 20.03.2024 erschienene Roman ist der erste, den ich von Fuminori Nakamura gelesen habe. Übersetzt von Luise Steggewentz - 496 Seiten. Kenji Yamamine - ein Journalist und Kritiker - wird zu Beginn der Geschichte bedroht und verfolgt, weil er im Besitz der sogenannten Teufelstrompete ist. Verschieden Mächte - eine religiöse Sekte, ein Mann namens B. und die Regierung - verfolgen ihn und versuchen auf unterschiedliche Art und Weise an die Trompete zu kommen. Eine schöne Frau bietet sich ihm an, B. droht ihm mit Folter oder qualvollem Tod. Er entkommt jedoch und reist Zwecks Recherchen auf die Philipinen; dort trifft er die junge Anh und verliebt sich in sie. Zurück in Japan dauert es nicht lang und Anh meldet sich bei ihm; sie ist als Sprachschülerin nach Japan gekommen, muss sich die horrende Gebühr dieser Schule jedoch als Hostess verdienen (da ihr keine andere lukrative Arbeit gestattet ist). Kenji kauft sie frei und beide werden ein Liebespaar - sie beschließen, zu heiraten. Anh und Kenji bzw. ihre Ahnen haben - ohne dass die beiden es geahnt hätten - eine gemeinsame Vergangenheit. Doch Anh stirbt bei gewaltsamen Ausschreitungen während einer Demonstration durchbringen Schubser. Kenji ist der Verzweiflung nah und macht sich - auch getrieben durch die Flucht vor seinen Verfolgern - auf, um die Geheimnisse der Trompete aufzudecken. Er findet Aufzeichnungen des Trompeters Suzuki, in denen dieser seine Erlebnisse mit der Trompete an der Front des zweiten Weltkrieges schildert. Diese Aufzeichnungen beginnen noch in Japan und schildern die Liebe Suzukis zu einer jungen Frau; später erzählen sie von der Gewalt an der Front, geprägt auch von Massenvergewaltigungen von Frauen an den Orten der Kämpfe durch japanische Soldaten. Weiter möchte ich hier nicht vorgreifen. Der Autor schafft es meisterlich, die Handlungsstränge eines Krimis mit denen einer (oder eigentlich zweier) Liebesgeschichte(n) zu verknüpfen und mit historischen Daten zu unterfüttern. Hinzu kommt die Selbstanalyse des Trompeters, wodurch die Story nochmals auf ein nächsthöheres Niveau gehoben wird. Als Leser erfährt man etwas über die japanische Geschichte, was - zumindest mir - bisher nicht so geläufig war. So war ich erstaunt, von der sehr grausamen Christenverfolgung in Japan zu lesen. Zudem zeigt es schonungslos auf, welche Fremdenfeindlichkeit in Japan noch lange herrschte. Sprachlich lässt der Autor einen weitestgehend durch die Seiten fliegen, auch wenn man sich manchmal schon einlassen muss auf die Sprünge in Zeit und Perspektive. Teilweise tatsächlich ein ganz wenig zu lang in der Wortgewalt - und der Epilog bzw. das Ende haben mich doch ein ganz klein wenig verwirrt. Wie auch immer. Ein Buch, welches ich jedem empfehlen möchte, der moderne japanische Literatur mag. Wer also Haruki Murakami oder Kenzaburo Oe mag, der ist hier gut bedient. Oder auch Kazuo Ishiguro - wenn dieser auch in England aufgewachsen ist, beherrscht er eine ähnlich literarische Magie. Von mir 4,5/5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.
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EIN KRIMI ODER EIN HISTORISCHER ROMAN? ICH GLAUBE: BEIDES!

Sascha Malz aus Niedersachsen am 14.04.2024
Bewertungsnummer: 2177609
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Dieser im Diogenes-Verlag am 20.03.2024 erschienene Roman ist der erste, den ich von Fuminori Nakamura gelesen habe. Übersetzt von Luise Steggewentz - 496 Seiten. Kenji Yamamine - ein Journalist und Kritiker - wird zu Beginn der Geschichte bedroht und verfolgt, weil er im Besitz der sogenannten Teufelstrompete ist. Verschieden Mächte - eine religiöse Sekte, ein Mann namens B. und die Regierung - verfolgen ihn und versuchen auf unterschiedliche Art und Weise an die Trompete zu kommen. Eine schöne Frau bietet sich ihm an, B. droht ihm mit Folter oder qualvollem Tod. Er entkommt jedoch und reist Zwecks Recherchen auf die Philipinen; dort trifft er die junge Anh und verliebt sich in sie. Zurück in Japan dauert es nicht lang und Anh meldet sich bei ihm; sie ist als Sprachschülerin nach Japan gekommen, muss sich die horrende Gebühr dieser Schule jedoch als Hostess verdienen (da ihr keine andere lukrative Arbeit gestattet ist). Kenji kauft sie frei und beide werden ein Liebespaar - sie beschließen, zu heiraten. Anh und Kenji bzw. ihre Ahnen haben - ohne dass die beiden es geahnt hätten - eine gemeinsame Vergangenheit. Doch Anh stirbt bei gewaltsamen Ausschreitungen während einer Demonstration durchbringen Schubser. Kenji ist der Verzweiflung nah und macht sich - auch getrieben durch die Flucht vor seinen Verfolgern - auf, um die Geheimnisse der Trompete aufzudecken. Er findet Aufzeichnungen des Trompeters Suzuki, in denen dieser seine Erlebnisse mit der Trompete an der Front des zweiten Weltkrieges schildert. Diese Aufzeichnungen beginnen noch in Japan und schildern die Liebe Suzukis zu einer jungen Frau; später erzählen sie von der Gewalt an der Front, geprägt auch von Massenvergewaltigungen von Frauen an den Orten der Kämpfe durch japanische Soldaten. Weiter möchte ich hier nicht vorgreifen. Der Autor schafft es meisterlich, die Handlungsstränge eines Krimis mit denen einer (oder eigentlich zweier) Liebesgeschichte(n) zu verknüpfen und mit historischen Daten zu unterfüttern. Hinzu kommt die Selbstanalyse des Trompeters, wodurch die Story nochmals auf ein nächsthöheres Niveau gehoben wird. Als Leser erfährt man etwas über die japanische Geschichte, was - zumindest mir - bisher nicht so geläufig war. So war ich erstaunt, von der sehr grausamen Christenverfolgung in Japan zu lesen. Zudem zeigt es schonungslos auf, welche Fremdenfeindlichkeit in Japan noch lange herrschte. Sprachlich lässt der Autor einen weitestgehend durch die Seiten fliegen, auch wenn man sich manchmal schon einlassen muss auf die Sprünge in Zeit und Perspektive. Teilweise tatsächlich ein ganz wenig zu lang in der Wortgewalt - und der Epilog bzw. das Ende haben mich doch ein ganz klein wenig verwirrt. Wie auch immer. Ein Buch, welches ich jedem empfehlen möchte, der moderne japanische Literatur mag. Wer also Haruki Murakami oder Kenzaburo Oe mag, der ist hier gut bedient. Oder auch Kazuo Ishiguro - wenn dieser auch in England aufgewachsen ist, beherrscht er eine ähnlich literarische Magie. Von mir 4,5/5 Sternen und eine klare Leseempfehlung.

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"Ich bin nicht der Teufel, sondern ich diene ihm" (Urbani)

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 31.03.2024

Bewertungsnummer: 2166955

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Kenji Yamamine kommt in den Besitz der legendären Teufelstrompete des Komponisten Suzuki. Ihr wird die Macht zugeschrieben, Menschen zu begeistern und zu fanatisieren. Bei Recherchen auf den Philippinen trifft Kenji die junge Anh. Sie verlieben sich, Anh folgt ihm nach Tokio, wo sie gewaltsam stirbt. Neben der Trauer um Anh wird Kenji von einer rätselhaften religiösen Sekte verfolgt, die die Trompete für ihre Zwecke nutzen will. Was Kenji jetzt noch bleibt, ist, das Rätsel der Trompete zu lösen und sich mit der Welt in Liebe zu versöhnen.“ Den Teufelsgeiger Paganini kennt man mit seinem Instrument aber eine Teufelstrompete? Autor Fuminori Nakamura setzt hier eine Trompete in den Mittelpunkt aber dabei geht es weniger um Klassische Musik sondern um die Macht, die ihr nachgesagt wird. Wir Leser begleiten Kenji auf seiner Reise der der Besitzer eben jener Trompete ist. Aus einer romantischen Liebesgeschichte wird hier in rasantem Tempo dann ein Krimi denn Kenjis Liebste wird grausam getötet. Soweit so gut. Das Tempo wird aber noch weiter angezogen als Nakamura dann auch joch mit eben jener benannten Sekte in Berührung kommt. Fantasy kommt irgendwie also auch noch mit dazu. Deren Absicht ist jedenfalls klar: die Trompete ist für sie der heilige Gral. Klingt ein wenig abgespacet und genau das ist es auch. Aber von allem noch nicht genug: in Indiana-Jones-Manier will Kenji dann dem Mythos der Trompete auf den Grund gehen und deren Rätsel lösen, denn seit er ihr Besitzer ist, geschehen nur noch merkwürdige Dinge um hin herum. Für meine Begriffe wurden hier zu viele Genres der Buchwelt bedient und herausgekommen ist eine kunterbunte Mischung. Das ist das Eine. Weiter geht es aber mit einem anderen wichtigen Aspekt: es benötigt hier Wissen rund um die japanische und generell asiatischen Politik. Genauer gesagt geht es hier um die barbarische Christenverfolgung im 16. Jahrhundert in Japan. Nakamura nutzt diese Chance und wechselt in Vergangenheit und Gegenwart recht gekonnt hin und her. Er analysiert, er zeigt einen gesellschaftskritischen Hauptprotagonisten aber auch wie damals, früher, damit umgegangen wurde. Dennoch fällt es schwer die Geschichte bis zur Hälfte des Buches irgendwie zu greifen. Das ändert sich zwar ab der zweiten Hälfte, die Teile fügen sich aber dennoch war es einfach nur anstrengend und teils auch ermüdend hier am Ball zu bleiben. Nakamura hat einfach viel zu viele Dinge eingebaut, die die ganze Geschichte zwar hoch pushen aber sie völlig unwirklich darstellen lässt. Ich muss gestehen, ich konnte die Geschichte nicht ganz einordnen nach beenden des Buches. Bleibt sie im Gedächtnis? Bei Fans der japanischen Kultur bestimmt aber dafür braucht es Interesse sowie auch etwas Vorwissen. Für mich war „Die Flucht“ weder Fisch noch Fleisch. Der Tenor der Geschichte ist wirklich interessant und wäre mit Sicherheit eine gute Geschichte wert aber Nakamura hat hier einfach zu viel von allem verwendet für meine Begriffe. 2,5 neutrale Sterne.
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"Ich bin nicht der Teufel, sondern ich diene ihm" (Urbani)

Kristall86 aus an der Nordseeküste am 31.03.2024
Bewertungsnummer: 2166955
Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Klappentext: „Kenji Yamamine kommt in den Besitz der legendären Teufelstrompete des Komponisten Suzuki. Ihr wird die Macht zugeschrieben, Menschen zu begeistern und zu fanatisieren. Bei Recherchen auf den Philippinen trifft Kenji die junge Anh. Sie verlieben sich, Anh folgt ihm nach Tokio, wo sie gewaltsam stirbt. Neben der Trauer um Anh wird Kenji von einer rätselhaften religiösen Sekte verfolgt, die die Trompete für ihre Zwecke nutzen will. Was Kenji jetzt noch bleibt, ist, das Rätsel der Trompete zu lösen und sich mit der Welt in Liebe zu versöhnen.“ Den Teufelsgeiger Paganini kennt man mit seinem Instrument aber eine Teufelstrompete? Autor Fuminori Nakamura setzt hier eine Trompete in den Mittelpunkt aber dabei geht es weniger um Klassische Musik sondern um die Macht, die ihr nachgesagt wird. Wir Leser begleiten Kenji auf seiner Reise der der Besitzer eben jener Trompete ist. Aus einer romantischen Liebesgeschichte wird hier in rasantem Tempo dann ein Krimi denn Kenjis Liebste wird grausam getötet. Soweit so gut. Das Tempo wird aber noch weiter angezogen als Nakamura dann auch joch mit eben jener benannten Sekte in Berührung kommt. Fantasy kommt irgendwie also auch noch mit dazu. Deren Absicht ist jedenfalls klar: die Trompete ist für sie der heilige Gral. Klingt ein wenig abgespacet und genau das ist es auch. Aber von allem noch nicht genug: in Indiana-Jones-Manier will Kenji dann dem Mythos der Trompete auf den Grund gehen und deren Rätsel lösen, denn seit er ihr Besitzer ist, geschehen nur noch merkwürdige Dinge um hin herum. Für meine Begriffe wurden hier zu viele Genres der Buchwelt bedient und herausgekommen ist eine kunterbunte Mischung. Das ist das Eine. Weiter geht es aber mit einem anderen wichtigen Aspekt: es benötigt hier Wissen rund um die japanische und generell asiatischen Politik. Genauer gesagt geht es hier um die barbarische Christenverfolgung im 16. Jahrhundert in Japan. Nakamura nutzt diese Chance und wechselt in Vergangenheit und Gegenwart recht gekonnt hin und her. Er analysiert, er zeigt einen gesellschaftskritischen Hauptprotagonisten aber auch wie damals, früher, damit umgegangen wurde. Dennoch fällt es schwer die Geschichte bis zur Hälfte des Buches irgendwie zu greifen. Das ändert sich zwar ab der zweiten Hälfte, die Teile fügen sich aber dennoch war es einfach nur anstrengend und teils auch ermüdend hier am Ball zu bleiben. Nakamura hat einfach viel zu viele Dinge eingebaut, die die ganze Geschichte zwar hoch pushen aber sie völlig unwirklich darstellen lässt. Ich muss gestehen, ich konnte die Geschichte nicht ganz einordnen nach beenden des Buches. Bleibt sie im Gedächtnis? Bei Fans der japanischen Kultur bestimmt aber dafür braucht es Interesse sowie auch etwas Vorwissen. Für mich war „Die Flucht“ weder Fisch noch Fleisch. Der Tenor der Geschichte ist wirklich interessant und wäre mit Sicherheit eine gute Geschichte wert aber Nakamura hat hier einfach zu viel von allem verwendet für meine Begriffe. 2,5 neutrale Sterne.

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von Fuminori Nakamura

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Kevin Beckmann

Mayersche Wuppertal-Barmen

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5/5

Ein Ausnahmebuch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das lange Warten auf einen neuen Roman von Fuminori Nakamura hat endlich ein Ende. Vor allem "Die Maske" gehört zu dem Besten, was ich in den letzten Jahren gelesen habe und er knüpft mit seinem Neuling nahtlos daran an. Die Geschichte, die immer wieder mit Rückblicken und Einschüben mehr Tiefe bekommt, ist eine wilde Flucht einmal quer über den Erdball und verliert trotz alledem nie den Fokus, der die Handlung zusammenhält. Jetzt schon eines der besten Bücher des Jahres
5/5

Ein Ausnahmebuch

Bewertet: Buch (Gebundene Ausgabe)

Das lange Warten auf einen neuen Roman von Fuminori Nakamura hat endlich ein Ende. Vor allem "Die Maske" gehört zu dem Besten, was ich in den letzten Jahren gelesen habe und er knüpft mit seinem Neuling nahtlos daran an. Die Geschichte, die immer wieder mit Rückblicken und Einschüben mehr Tiefe bekommt, ist eine wilde Flucht einmal quer über den Erdball und verliert trotz alledem nie den Fokus, der die Handlung zusammenhält. Jetzt schon eines der besten Bücher des Jahres

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